I LOVE PUTIN Teil 5

Reptoloide?

 

http://youtu.be/BbjqVcDXrrI „Reptiloide Wesen? Welche Hinweise haben wir?“ „Sag mal Li, glaubst Du an reptiloide Wesen,“ fragte Sandy, als sie abends nach dem gemeinsamen Essen noch am Küchentisch beim Nachtisch saßen.

„Wie bist Du denn darauf gestoßen,“ fragte Li.

„Nun, Du wirst es kaum glauben können, aber Gerneral Redding hat mir eine neue Aufgabe gegeben. Ich hänge jetzt auch bei Monalisa am Rechner, denn er hat einfach nicht die Zeit es selbst zu tun. Er meinte, auf ihrem Rechner sei jeden Tag so viel los, dass er einfach zu nichts anderem mehr käme, wenn er es selbst tun müsste.“

„Na, dass ist ja ein echter Knaller, General Redding ist mit dem Fall Monalisa betraut?“ Li hatte immer größere Schwierigkeiten seine Begegnung mit Sandy als Zufall zu betrachten. Hatten hier höhere Mächte ihre Finger im Spiel?

„Redding hat das Projekt Bombini zur Chefsache erklärt, weil seine Leute zu Panik-Reaktionen neigen würden, meinte er. Er meinte, ich solle mich ruhig mal etwas bei ihr umschauen, es wäre sehr interessant.“

„Das kann ich bestätigen,“ sagte Li, der immer noch nicht glauben konnte, dass dies alles mit rechten Dingen zu ging. Erst einmal hatte er den Fall übernommen, weil dieser Frisby unerwartet schlapp gemacht hatte, dann die zufällige Begegnung mit Charlies Schwester und die Tatsache, dass er sich in sie verliebt hatte, dann die große Überraschung, dass sie für die NSA arbeitete und jetzt war ausgerechnet ihr Chef auch noch für den Fall Monalisa zuständig und Sandy hing nun in seinem Auftrag ebenfalls an Madames Rechner. Das konnte doch nicht alles nur Zufall sein! Und dann gab es ja auch noch die Begegnung mit diesem Jack, der wundersamer Weise auch etwas mit Monalisa zu tun hatte. Das waren jetzt wirklich langsam etwas zu viele Zufälle, dachte Li irritiert, solche Zufälle gab es einfach nicht. Li ging an seinen Laptop und rief Sandy zu sich ins kleine Wohnzimmer. Sie kam mit einer Kanne Tee und Li sagte: „Komm, ich zeige Dir ein paar sehr aufschlussreiche Videos und Interviews, danach wirst Du Dir eine eigene Meinung zu diesen Echsenwesen machen können.“

http://youtu.be/6WuAU4cSoeY „Augen auf News – 53 – Die Reptoloiden“

http://youtu.be/F6gneyWwFxY „Lacerta – Interview mit einer reptoloiden Frau“

 

Die Elite

 

 http://youtu.be/Y-bpistKFPY „Webster Tarpley: Die US-Elite hasst Putin!“

http://youtu.be/OoJxC-f1IS8 „Putin erklärt Russland-Bashing (antirussische Propaganda)“

http://youtu.be/3hZg4mPiiYk „Putin erklärt der Dollar-Weltherrschaft den Krieg“

http://youtu.be/mpXClRk57OI „Krieg gegen Putin: Wer stoppt die NATO? (Jürgen Elsässer)“

Alexander saß mit seiner Frau beim Frühstück. Es war Samstag und Swenja wollte in die Stadt etwas einkaufen gehen und hätte sich gefreut, wenn ihr Mann mitkommen würde, doch der zog es vor zu Hause zu bleiben. Auf seinem Schreibtisch hatte sich jede Menge Post angesammelt, die endlich beantwortet werden musste. Aber vor allen Dingen wollte er nachdenken. War Putin nun ein heimlicher Eine-Welt-Aktivist oder nicht? War die Tatsache, dass Putin einmal ein Hochgrad-Freimaurer gewesen war, denn angeblich war dies seit 1992 nicht mehr der Fall, ein ernstes Problem? Oder konnte man glauben, dass die damalige Mitgliedschaft zu dieser exklusiven Geheimgesellschaft nur eine List Putins gewesen war, um hinter die Pläne dieser elitären, verschworenen Gemeinschaft zu kommen? War Putin nur deshalb ein Freimaurer geworden um mit deren Unterstützung Präsident zu werden, weil es ohne diese Mitgliedschaft nun mal nicht ging? Alexander hatte im Internet ein Foto gefunden, auf dem waren Gorbatschow und Putin in großer Eintracht zu sehen. Bedeutete dies, dass Putin letztendlich Gorbatschows geheime, freimaurerischen Pläne zu einem erfolgreichen Ende führen sollte und wollte? Waren Beide in Wahrheit entscheidende Protagonisten der Eine-Welt-Agenda? Und war diese wirklich eine so schlechte Idee?

Die NWO sah eine global geführte, sozialistische Gesellschaftsform vor. Gut, man befürchtete, diese würde faschistische Züge tragen. Aber diese Bestrebungen lagen vielleicht nicht bei allen Hochgrad-Freimaurern vor. Er wusste zum Beispiel von Redding, dass der alte und höchstwahrscheinlich auch der neue Papst ebenfalls von einer globalen, sozialistischen Weltordnung träumten, da sie hofften so den vielen bitterarmen Menschen aus ihrer Not helfen zu können. Sie wollten angeblich, dass die Reichen gezwungen wurden ihren Reichtum mit den Armen zu teilen, damit endlich mehr Gerechtigkeit auf dem Planeten herrschte. Das waren doch keine schlechten Ziele, sagte sich Alexander. Sozialismus war für ihn auch nach den nicht gerade besten Erfahrungen mit dem Sowjet-System immer noch besser als dieser anglo-amerikanische Raubtierkapitalismus. Der machte nicht nur Milliarden Menschen immer ärmer, während einige Wenige gleichzeitig einen absolut unverschämten Reichtum anhäuften. Dieser aggressive Kapitalismus zerstörte außerdem auch die Umwelt und die Gesundheit der Menschen. Ein globaler Sozialismus war also erst mal nicht das Schlechteste. Was aber natürlich gar nicht ging, dass waren diese RFID-Chips und eine Eine-Welt-Währung, da war er sich mit Redding vollkommen einig. Sicher, ihre Arbeit würde dadurch sehr erleichtert, doch so leicht wollten sie es lieber nicht haben, denn dann würden auch sie so einen Chip tragen müssen. Und wer würde sie dann darüber beherrschen? Nun, derjenige, der die Macht hatte den Chip auszuschalten. Nein, nein, das wollten sie Beide wirklich nicht und es war Alexander auch klar, dass man gegen diese Entwicklung unbedingt einschreiten musste.

Redding hatte ihm aber auch von Monalisas „Besserer Weltordnung“erzählt, und ihm ihre Manuskripte aus dem Jahr 2013 zur aufmerksamen Lektüre empfohlen. Er meinte, es gäbe vielleicht nicht nur die Wahl zwischen der sozialistisch geprägten NWO und der aktuellen Situation, die ja auch nicht wirklich viel besser war. Die „Bessere Weltordnung“ würde die Welt nämlich auf völlig neue Füße stellen. Alexander hatte sich daher die 5 Manuskripte umfassenden Buch-Reihe: „Das Bombini-Projekt für eine Bessere Weltordnung“ auf seinen neuen Tablet-PC geladen, doch noch war er nicht dazu gekommen, einen Blick hinein zu werfen. Er nahm sich daher vor, sobald er den Rechnungskram erledigt hatte, sich damit auf sein Sofa zurück zu ziehen. Redding hatte ihn allerdings auch gewarnt, denn er meinte, diese Bücher hätten eine gewisse Gehirnwäsche-Qualität, insbesondere, wenn man auch die vielen verlinkten Videos anschauen würde, denn danach könne man gar nicht mehr anders und würde zu einem Anhänger der „Besseren Weltordnung“ werden. Alexander hatte Redding gefragt, ob dies eine selbst gemachte Erfahrung sei und der General hatte gelacht: „Klar, aber ich sage Ihnen, es ist ein ganz belebendes Gefühl!“

 

Samstag

 

http://youtu.be/lf_YuZ1vX1Y „Offenbarung 6 – Das Geheimnis der Eingeweihten“ und viele weitere Vorträge von Prof. Walter Veith hatte Reinhard im Internet entdeckt und er beschloss damit sein Wochenende zu verbringen. Denn, er war sich darüber im Klaren, dass es notwendig war, erst mal seine Gegner und ihre möglicher Weise geheimen Ziele und Waffen zu erkunden, bevor man sich mit ihnen anlegen konnte. Michaela hingegen tat, was sie samstags immer tat, sie kümmerte sich um den Haushalt. Sie wollte nicht nur die zu einem Berg angewachsene Wäsche waschen, sondern auch einen Kuchen backen. Ihr war nämlich auch klar, dass, wer seine eigenen vier Wände nicht in Schuss hielt, der war auch nicht in der Lage, die Welt in Ordnung zu bringen. Außerdem hatte sie ein kleines, aber sehr wichtiges, magisches Gesetz verstanden, ohne es wirklich zu kennen. Es lautete ganz knapp: „Wie im Kleinen, so im Großen.“

Dimitri kannte dieses Gesetz ebenfalls und er wusste, Monalisa kannte es auch. Allerdings fragte er sich, wann Madame sich eigentlich um ihre Wohnung, ihre Wäsche und ihren Garten kümmern wollte, wenn sie ständig an ihrem Laptop saß. Es war wahrlich kein Wunder, dass sie immer dicker wurde. Nun, ihn störte es persönlich nicht, er mochte es gerne etwas runder, aber wenn das Gesetz wirklich galt, dann würde dies zur Folge haben, dass bald viele Frauen frustriert auf die Waage steigen würden, da auch sie wahrscheinlich zu viel Zeit vor ihrem Laptop verbringen würden. Denn, das Gesetz: „Wie im Kleinen, so im Großen.“ hatte in Monalisas Fall eine ganz besonders durchschlagende Wirkung. Nicht nur der Durchblick der Menschheit wurde verbessert, wenn sie ihre Fenster putze, wenn sie sich zu wenig bewegte, dann saßen auch andere Stundenlang vor ihren Rechnern. So war das bei Göttinnen nun mal, ihre Taten wirkten sich auf alle aus, im Guten wie im Schlechten. Und das zumindest in der modernen Welt das Übergewicht zunehmend zu einem Problem wurde, dass war nicht zu bestreiten. Seine Frau fing auch schon zu jammern an, denn ihr passte ihre Lieblingshose angeblich nicht mehr richtig. Nun, ihm war es ganz Recht, denn seine Liebste war ihm wirklich etwas zu knochig geworden.

Es war schon Mittag und er lag immer noch im Bett. Seine Frau war auf einem Wochenend-Seminar und er hatte eine sturmfreie Bude. Er stand auf um sich einen Kaffee zu machen, damit ging er dann vor den Fernseher und zappte durch die Programme und blieb bei einem Zeichentrickfilm hängen. Aber da er aus ihnen keine Botschaften heraushören konnte, machte er den Fernseher wieder aus. Er raffe er sich auf und ging unter die Dusche. Was sollte er mit diesem sonnigen Tag heute anfangen? Er könnte eigentlich ein bisschen durch die Stadt gehen, überlegte er, und irgendwo vielleicht etwas Kleines essen. Nur alleine war das etwas zu langweilig und so rief er seinen Freund Ivan an, den er schon lange nicht mehr besucht hatte.

„Hallo Ivan, hier ist Dein alter Kumpel Dimitri.“

„Oh, was für eine Überraschung, schön von Dir zu hören,“ antwortete Ivan sehr überrascht.

„Ja, Alter, ich weiß, ich habe Dich etwas vernachlässigt. Aber, was meinst Du, hast Du Lust und wir treffen uns heute, meine Frau ist über das Wochenende weg,“ fragte Dimitri, der wusste, seit er verheiratet war, dass er sich viel zu selten Zeit für seine alten Kumpel genommen hatte.

„Nun, klar, gerne, nur ich bin mit Sascha verabredet, wir wollten zusammen eine Runde Joggen gehen.“

„Dann komme ich mit, wo wollt ihr denn Laufen,“ fragte Dimitri.

„Vom Gorki-Park zur Uni, da wollten wir dann in eine der Studentenkneipen einkehren.“

„Also gut, wann trefft ihr Euch?“

„Ich ziehe mir schon die Schuhe an.“

„Gut, ich bin auch soweit, dann bis gleich,“ sagte Dimitri und legte auf. Jetzt musste er sich beeilen, denn von ihm aus war es etwas weiter zum Park.

Und so kam es, dass Dimitri, Ivan und Sascha zwei Stunden später im berühmt berüchtigten „PriOri“ saßen und ein Bier tranken. Klar Joggen und Bier, das passte nicht so gut, doch sie hatten ihren Lauf schließlich schon hinter sich.

„Sag mal,“ fragte Ivan, „was soll ich denn nur mit diesem Video anfangen?“

„Hast Du es übersetzen lassen?“

„Habe ich, aber wem soll ich das denn geben?“

„Ich weiß es nicht, ich kenne mich da auch nicht aus. Es müsste aber doch für Dich möglich sein, heraus zu finden, welche Wissenschaftler sich möglicherweise heute mit dem Bombini beschäftigen?“

„Ich bin mir gar nicht sicher, ob diese Sache überhaupt ernsthaft weiterverfolgt wurde.“

„Sagt Dir Arsamas etwas,“ fragte Dimitri seinen Freund.

„Nicht so laut, Alter, klar aber … hm, das könnte natürlich sein.“

Sascha meinte darauf hin: „Ich könnte mich vielleicht darum kümmern, was ist denn ein Bombini?“

„Ein Zwei-Platten-Kondensator, der angeblich unter Hochspannung fliegen kann,“ sagte Ivan leise.

„Nun, dann gib mir dieses Video, ich kenne Jemanden aus der Abteilung Forschung und Entwicklung. Der hat auch mit Arsamas zu tun.“

„Es wird dennoch wohl nicht ganz einfach sein, den richtigen Wissenschaftler zu finden,“ meinte Dimitri, „wer weiß denn schon so genau, wer da an was herum forscht?“

„Mein Jemand wird es schon heraus finden,“ sagte Sascha und bestellte eine zweite Runde.

„Wo hast Du das Video denn her,“ fragte Ivan.

„Hm, das ist eine verrückte Geschichte, Monalisa hatte die Dreistigkeit ihren Mitlesern den entsprechenden Link zu übermitteln, mit der Bitte dieses Video übersetzen zu lassen und es weiter zu leiten.“

„Wie denn das? Seit wann vergeben Zielpersonen Aufträge an ihre Spione?“

„Nun ja, bisher ist mir das auch noch nie passiert, aber sie hat den Spieß einfach umgedreht und ich denke gerade mir diese Nachricht gesendet.“

„Diese Kartenlegerin,“ fragte Sascha

„Ja, Kartenlegen war bisher nur ihr Hobby, eigentlich ist sie Objekt-Designerin und vor einigen Jahren gab es deswegen ziemlichen Ärger, denn sie wollte ihr Bombini der Welt erklären,“ antwortete Dimitri. „Das Ding ist aber eine ziemliche Bombe, in jeder Hinsicht.“

„Und was hat das Video damit zu tun,“ fragte Sascha weiter.

„So genau weiß ich es auch nicht, doch wenn man sich die Zeichnung auf der Internetseite anschaut, wo das Video zu finden ist, nun, dann scheint es so zu sein, dass diese Sri Yantras, von denen in diesem Film erzählt werden, eine Art Schlüssel für das Bombini sein könnten. Und offensichtlich geht Madame davon aus, dass wir hier in Russland an ihrem Bombini herum forschen. Sie weiß, dass wir damals an ihrem Rechner gehangen haben und uns natürlich alles nicht nur einfach angesehen haben. Ich habe ihre Videos jedenfalls tatsächlich damals an unsere Forschungsabteilung weiter gegeben, denn natürlich musste ihre Theorie auf Sinnhaftigkeit und Relevanz untersucht werden. Soweit ich weiß hat man ihre Überlegungen auch sehr ernst genommen. So ernst, dass man ihr anschließend das Gehirn gewaschen hat.“

„Echt? Das ist ja krass,“ sagte Sascha.

„Nun es hatte wohl am Ende keine dauerhafte Wirkung, jetzt ist sie wieder fit und ihr Gehirn offensichtlich auch.“

„Also, ich werde tun was ich kann,“ sagte Sascha, „das Thema Arsamas ist zwar immer etwas heikel, aber vielleicht ist dieser Wink mit dem Zaunpfahl ja wirklich ganz interessant. Die haben da zwar auch Internet, aber es ist ja immer die Frage, wer was wo zufällig entdeckt. Von diesen, wie hießen die Dinger noch … Sri Yantras? … hat man da vielleicht dann doch noch nichts gehört. Klingt irgendwie indisch …“

„Das Video geht über einen Mann, der ganz besondere Kunstwerke herstellt, musst es Dir selbst anschauen, ist ganz interessant.“

„Gut, dann wäre der berufliche Teil des Tages jetzt aber wirklich erledigt, ich will lieber noch ein Bier,“ sagte Ivan.

„Hast Recht, Alter, lass uns aber noch einen Blick in die Karten werfen,“ sagte Sascha.

„Wieso, hast Du Deine Nachbarin etwa getroffen,“ fragte Ivan.

„Sie ist tatsächlich solo … und nun ja, das Gespräch war ganz nett, jetzt wüsste ich gerne, was sie über mich denkt.“

„Was ist denn mit Euch los,“ sagte Dimitri, „seit wann legt ihr denn Karten, sollen wir nicht lieber eine Runde Skat spielen?“

„Erst fragen wir die Karten nach meiner Nachbarin, danach können wir gerne ein paar Runden spielen.“ sagte Sascha und holte sein gerade gekauftes, niegelnagelneues Kartenspiel hervor.  „Wie kommt es, dass Du jetzt anscheinend doch überzeugt bist, dass die Karten etwas Wahres sagen können“ fragte Ivan seinen Freund.

http://youtu.be/rWJkrc13F8k „Die Quantenphysik der Unsterblichkeit – Wie alles mit Allem ewig verbunden bleibt (Rolf Froböse)“ „Ich habe mir im Internet einen sehr interessanten Vortrag angesehen, in dem Vortrag zeigt Dr. Rolf Froböse, wie sich über das Verschränkungsprinzip der Quantenphysik zahlreiche Phänomene, die heute noch als „paranormal“ gelten, wissenschaftlich erklären lassen. Auch führende Wissenschaftler sind inzwischen von der Unsterblichkeit der Seele überzeugt. Ins Jenseits, so die These, führt kein Graben, den wir überwinden müssen. Vielmehr sind wir heute bereits von diesem Jenseits umgeben, das als großes Ganzes zu verstehen ist … nun und wenn wir tatsächlich mit dem Jenseits, und damit auch mit dem sogenannten Götterboten, verbunden sind, warum soll dieser mit uns nicht über den Weg der Karten in Kontakt treten können, habe ich mir überlegt. Denn auch die Karten sind dann ja mit ihm verschränkt. Froböse erklärt in seinem Vortrag, dass 2006 in Cern bewiesen wurde, dass die sogenannte Quantenverschränkung zu zeitunabhängigen Informationsvermittlungen führt, dass heißt, egal wo sich dieser Götterbote befinden mag, solange er sich in unserem Universum befindet, kann er zu jeder Zeit und an jedem Ort mit uns sprechen. Wichtig ist nur, dass wir seine Sprache verstehen. Und darum habe ich mir diesen Spickzettel hier gemacht. Nur, ich bin noch nicht so geübt wie Du Ivan, und darum wollte ich, dass Du mir noch mal etwas hilfst,“ sagte Sascha und legte die Karten auf den Tisch.

„Na, wenn das so ist,“ sagte Ivan, „dann stelle dem Götterboten Deine Frage. Was wolltest Du wissen, ob Deine Irina sich in Dich verliebt hat?“

„Na, wenigstens ob sie mich nett findet,“ sagte Sascha und wurde etwas rot im Gesicht. Er mischte die Karten gründlich und legte die obersten Drei auf den Tisch.

„Na, das sieht doch gut aus,“ sagte Ivan, „der Götterbote zeigt auf die Karo Dame und daneben liegt das Karo Ass.“

„Auf der Angelegenheit liegt der Erfolg,“ sagte Dimitri, der die Karten mittlerweile auch schon ganz gut lesen konnte.

„Stimmt,“ sagte Ivan, „das Karo Ass steht für den Erfolg, das Glück und das Ja zu Deiner Frage. Die Antwort kommt direkt vom Götterboten, ich wette er hat Deinem Vortrag gerade interessiert zugehört und lässt sich nicht lange bitten. Die Karo Dame steht auf jeden Fall für Deine Irina, denn Du sagtest ja, sie ist solo.“

„Mann, Sascha, das sieht nach einem heißen Frühling für Dich aus,“ sagte Dimitri und klopfte seinem Kumpel auf die Schulter. Der wurde nun noch roter im Gesicht.

„Ich würde sie an Deiner Stelle mal zu einem Kaffee einladen,“ schlug Ivan vor und lachte.

„Ich kann doch nicht einfach so …“

„Du kannst, Du musst, jetzt musst Du am Ball bleiben, lade sie doch ein, ihr mal die schönsten Cafes und Kneipen in Eurem Stadtviertel zu zeigen, sie ist doch neu hier in der Stadt,“ ermunterte Ivan seinen Freund.

„Sie kommt aus Stankt Petersburg, hat hier einen neuen Job angefangen,“ wusste Sascha zu berichten.

„Na, siehst Du, da ist man doch froh, wenn ein netter Nachbar einen etwas herum führt. Ich würde morgen einfach mal bei ihr klingeln,“ ermuterte auch Dimitri ihn, das Glück beim Schopf zu fassen.

„Wenn ihr meint, ich frage mal den Götterboten, was der dazu sagt.“ Er mischte noch mal und legte dann die Karten: Pik 7, Karo 8 und Herz 7 auf den Tisch.

„Es wird geschehen, höchstes persönliches Glück, Freundschaft … nun, dass könnte natürlich auch heißen, dass Freundschaft das höchste der Gefühle ist, was Du erwarten kannst,“ sagte Ivan, der nicht zu viel versprechen wollte.

„Na ja, man kann ja auch nicht gleich am ersten Tag die große Liebe erwarten,“ milderte Dimitri Ivans Deutung etwas ab. „Auf jeden Fall solltest Du morgen mal bei ihr klingeln, mir sieht das nach einen netten und vielversprechenden Nachmittag aus.“

„Also, wenn ihr meint, dann werde ich es einfach wagen, mehr als Nein sagen, kann sie ja nicht,“ sagte Sascha und bestellte noch ein Bier.

„Na, aber Du solltest Dir nicht allzu doll die Kante heute geben, Männer, die nach Alkohol riechen, die liebt keine Frau,“ ermahnte Dimitri den offensichtlich schon ziemlich Verknallten.

„Ich sage Euch, mir geht die Frau einfach nicht aus der Birne, ich bin völlig durcheinander,“ gestand Sascha, dem so etwas schon lange nicht mehr passiert war.

„Oh je, dann werde ich wohl bald alleine mein Feierabendbierchen trinken müssen,“ befürchtete Ivan. „Alle verlieben sich der Reihe nach und was ist mit mir,“ fragte er.

„Frage doch den Götterboten,“ schlug Sascha vor, der nun endgültig überzeugt war, diese Karten waren ein Kosmisches Handy.

„Ja, Ivan, mach mal, vielleicht wartet ja auch auf Dich eine Überraschung,“ sagte Dimitri.

„Nein, ich will es gar nicht wissen, wenn Amors Pfeil mich trifft, dann werde ich es ja merken,“ lehnte Ivan ab.

„Ach, Du traust Dich nur nicht der Wahrheit ins Gesicht zu sehen,“ foppte Sascha ihn.

„Von wegen, aber ich habe schon gefragt und jetzt lasse ich es einfach auf mich zukommen.“

„Was haben die Karten denn gesagt,“ fragte Sascha voller Neugierde.

„Das sage ich, wenn es eingetreten ist,“ blockte Ivan ab.

„Ach, dann kannst Du ja alles mögliche behaupten, komm, ich habe meine Karten auch auf den Tisch gelegt, was hat der Götterbote geantwortet,“ insistierte Sascha und Ivan gab nach: „Nun, ich bekam die Karten: Pik 10 – Kreuz Dame – Pik Bube“

„Oh wei, das klingt nicht gut, der Pik Bube ist doch der Lunpejung,“ sagte Sascha.

„Ich würde sagen, die Frau ist verheiratet,“ sagte Dimitri, „eine Frau aus dem fremden Haus. Der Lunpejung könnte bedeuten, dass sie große Probleme hat, oder Du gehst mit ihr fremd.“

„Na, wenn, dann geht sie fremd,“ sagte Sascha.

„Gibt es denn vielleicht eine verheiratete Frau, die Dich interessiert,“ fragte Dimitri, „auf der Arbeit vielleicht?“

„Ich sage nichts mehr, wenn etwas passiert ist, dann sage ich Bescheid,“ versuchte Ivan die Diskussion zu beenden und seine Freunde begriffen, dass Ivan die Sache unangenehm war.

„Diese Karten sind wirklich krass, wenn man einmal damit anfängt, dann kommt alles raus,“ sagte Dimitri. „Ich sage Euch, dieses Handy kann man als Spion echt gut gebrauchen.“

„Nutzt Du die Karten auch bei der Arbeit,“ fragte Ivan, der froh war, dass das heikle Thema vom Tisch war.

„Ab und zu, aber noch ist es zu früh von Erfolgen zu reden. In vielen Fällen muss man die Entwicklung der Geschichte halt erst mal abwarten,“ antwortete Dimitri.

„So neu ist das bei Euch bestimmt auch wieder nicht, ich meine beim KGB haben die das auch schon gemacht, zumindest gab es eine ganze Reihe an Wahrsagern, die dort ein und aus gingen.“

„Klar, auch die Astrologen waren nicht umsonst schon zu Kaiser Chinas Zeiten wichtige Gesprächspartner. Manchmal ist man ja schon für den kleinsten Hinweis froh. Aber das interessante an den Karten ist ja, dass man auch zu sehr aktuellen Fragen eine Antwort bekommen kann. Und man kann es doch relativ schnell lernen, Astrologie ist dagegen ja eine richtig komplizierte Wissenschaft, das dauert Jahre, bis Du das so richtig drauf hast. Die Bedeutung der Karten lernt man hingegen sehr schnell.“

„Aber bis man die Antworten richtig zu Deuten weiß, braucht es schon etwas Übung,“ meinte Ivan, der zwar ein gewisses Talent bei sich entdeckte, doch auch merkte, dass für den professionellen Gebrauch es viel Erfahrung brauchte.

„Ohne Fleiß keinen Preis,“ sagte Dimitri und hob das Glas um mit seinen Freunden anzustoßen. „Auf den Götterboten und sein Kosmisches Handy!“

 

Goldmünzen

 

http://youtu.be/WV2pMi9PL68 „Eskalation in der Ostukraine? COMPACT Talk mit YuriKofner und Yuri Georgievski“ Monetti begann sich nun langsam aber sicher doch ernsthaft Sorgen zu machen. Würde die Kiewer Möchtegern-Regierung jetzt etwa alle Scham fallen lassen und einen Bürgerkrieg herbei schießen um damit Russland zum militärischen Eingreifen zwingen? Das konnte doch nicht wahr sein, wer spielte denn da derart hirnlos mit dem Feuer, mit einem echten Krieg, ja einem 3. Weltkrieg womöglich? Seine Informanten gingen zwar die ganze Zeit immer davon aus, dass dieses ganze Säbelrasseln nur dazu dienen sollte, einen Vorwand für die 3. Sanktionsstufe zu bekommen, damit man Russland wirtschaftlich schaden konnte. Ja, der ganze Konflikt war seines Wissens nach nur aus diesem Grunde angezettelt worden, weil Amerika sich durch das Erstarken Russlands und Chinas einfach zu sehr bedroht sah, zumal diese beiden Riesenreiche jetzt ihren Handel schon länger trotz aller Drohungen nicht mehr in Dollar abwickelten. Das war ein ernstes Problem für die USA. Dieses Land war so hoch verschuldet, dass seine nationale Sicherheit in Gefahr geriet, wenn dies Schule machen würde, und auch die BRICS-Staaten dem Dollar bei Geschäften untereinander den Rücken kehrten. Aber, wenn er sich im Internet über die Lage informierte, dann wuchsen seine Befürchtungen, dass, wenn der Konflikt weiter eskalierte, diese Geschichte am Ende doch noch in einen militärischen Flächenbrand ausarten könnte, dessen Entwicklung dann niemand mehr in der Hand haben würde.

Wenn man versuchte Putins Verhalten objektiv zu betrachten, dann musste Monetti zugeben, der Mann tat wirklich sein Möglichstes um Fehler zu vermeiden, nur wenn es jetzt jeden Tag 40-50 oder sogar mehr Tote in der Ukraine geben sollte, dann konnte der Russe gar nicht anders, dann musste er einschreiten. Doch, was dann im Westen los sein würde, dass konnte Monetti sich jetzt schon lebhaft vorstellen. Er war wahrlich kein Putin-Versteher, aber er konnte sich durchaus in dessen Lage versetzen. Und die Lage war kritisch, denn ganz offensichtlich war der Westen nicht daran interessiert, die Kiewer Regierung ernsthaft zur Mäßigung und Deeskalation zu bringen. Im Gegenteil, Monetti bekam immer mehr den Verdacht, dass sich die Kriegswilligen in der USA und NATO durchsetzten. Stand den Amerikanern denn das Wasser wirklich schon bis zum Hals? Vielleicht sollte auch er seine Dollarreserven umtauschen, nur in welche Währung? Der Euro war im Kriegsfall auch keine gute Anlage. Gold? Ja, dachte er, er hätte es schon längst tun sollen, Gold war im Falle eines Krieges immer eine sehr gute Wahl.

Monetti schaute im Internet nach dem aktuellen Goldpreis und stellte fest, vor wenigen Stunden hatte der Preis einen richtig großen Sprung um mehr als 15 Euro nach Oben gemacht, offensichtlich gab es noch mehr Leute, die auf die Idee kamen ihr Geldvermögen in Gold zu verwandeln. Er überlegte nur kurz und entschied fast seine ganzen Dollarguthaben in handelsfähige Goldmünzen einzutauschen. Mit solchen Münzen konnte man in Kriegszeiten immer gute Geschäfte machen. Ja, und er entschied, auch einen Teil seiner Euro-Bestände zu vergolden, sicher war sicher. Nachdem er seine Bestellungen via Internet getätigt hatte, schrieb er auch noch eine Mail an seinen Sohn und seine Töchter, denn auch sie sollten seinem Rat folgen. Er spürte es mit einem Mal deutlich, der Krieg stand vor der Tür. Es würde zwar nicht gleich morgen losgehen, aber wenn die USA erst mal mit dem Rücken an der Wand stand, dann war mit allem zu rechnen. Den russischen Bären reizte man besser nicht.

Und als er in seinem E-Mail-Postfach nach sah, da fand er auch eine Nachricht von einem seiner amerikanischen Informanten. Der berichtete ihm von dem gestrigen Merkel-Obama-Treffen. Sein Informant äußerte die starke Vermutung, dass dieses Treffen dazu gedient habe, die deutsche Kanzlerin auf die bevorstehende, militärische Auseinandersetzung vorzubereiten, denn natürlich würde der Krieg von deutschem Boden aus gehen müssen, da sich dort die wichtigsten Stützpunkte Amerikas befanden. Sein Informant wusste aus bester Quelle zu berichten, dass die Kanzlerin ihre Unterstützung zugesagt hatte, ihr Einverständnis sei allerdings sowieso nur eine Formsache, denn die Amerikaner konnten sich auch locker über ihren Willen hinweg setzen. Nur würde dies natürlich nicht gerade gut aussehen, ihr Ja war also wichtig, wenn es um die öffentliche Meinung ging. Zu gut erinnerte man sich in Amerika noch an die riesigen Friedensdemonstrationen in Deutschland, als es um den Irak-Krieg gegangen war. So etwas durfte diesmal nicht geschehen. Doch Merkel galt als sehr erfahren im Umgang mit der Presse. Es würde daher wie so oft bald eine Einladung an die Chefredakteure der größten Zeitungen und Fernsehanstalten ergehen und dort würde die Kanzlerin dann das Meinungsbild vorgeben, in dessen Rahmen berichtet werden sollte. So ein Treffen hätte es schon öfter gegeben und da es bisher immer gut funktioniert hatte, man musste nur an die Euro-Krise denken, rechne Obama fest damit, das die zur Zeit nicht so optimale Einstellung der deutschen Bevölkerung zur Ukraine-Krise in eine Zustimmung zum Krieg verändert werden konnte. Sicher, dies war in Zeiten des freien Internets nicht mehr ganz so einfach, aber es war notwendig, denn ein Land, in dem die Bevölkerung gegen Amerika und seine Soldaten auf die Straße ging, das konnte Obama sich gerade in Deutschland nicht leisten, zumindest wäre es sehr unangenehm. Außerdem sollte Merkel entsprechend auf die übrigen Europäer einwirken, nach Außen jedoch weiter die Rolle der Bremserin spielen. Sein Informant war ein begeisterter Anhänger der deutschen Kanzlerin und kam am Ende seines Berichtes zu dem Schluss, dass er ganz sicher sei, dass Angela diesen Job bestens erledigen würde.

Nun ja, dachte Monetti, möglicher Weise schaute sich der Mann nicht gründlich genug im Internet um. Wenn diese Montagsdemonstrationen weiter einen solch großen Zulauf bekamen, dann würde im Juni die 100.000er-Marke erreicht werden können, zumindest, wenn man alle Demonstranten in den unterschiedlichen Städten zusammenrechnete. Und dann war eine Diffamierung der Demonstranten als rechte Spinner nicht mehr ratsam. Er wusste noch nicht so genau, welche Position er zu diesen Leuten einnehmen sollte. Er war von seinem Naturell her kein Demonstrant, im Gegenteil, er hielt solche Leute meist für ungewaschene Träumer. Doch nachdem er sich diesen Ken Jebsen und all die anderen Mitstreiter angehört hatte, da sah er die Sache doch etwas anders. Und insbesondere dieses Compact-Magazin fand er sehr aufschlussreich. Dort hörte man zumindest auch mal die Seite der sogenannten Separatisten und Terroristen.

Sein Blick fiel auf die lederne Mappe. Er hatte bisher noch nicht hinein geschaut, der Titel schreckte ihn immer noch etwas ab. Aber Benedikt würde ihn bei seinem nächsten Besuch sicher danach fragen und so beschloss er mit dem Manuskript ins Bett zu gehen. Er ging in die Küche um sich seine Milch mit Honig warm zu machen und er nahm sich auch noch einen der Kekse mit, die er in einer Dose in seinem Arbeitszimmer aufbewahrte. Diesen würde er aber erst etwas später essen, damit er nicht so schnell einschlief, denn auf ihn hatten diese Kekse wirklich eine sehr beruhigende Wirkung. Er schaute in die Dose und dachte: „Oh, schon fast wieder leer, ich werde wohl bald Neue machen müssen.“

http://youtu.be/9GH48u6pPns „Angela Merkel okkulte Gesten?“

http://youtu.be/fURGfIQ5Ujg „DIE NEUE WELTORDNUNG DARF NICHT STATTFINDEN (BITTE VERBREITEN!!)“

 

Appetit auf Gott

 

http://youtu.be/w0Arc9lmImg „Die Kabbala: Schlüssel zur Vergangenheit“

http://youtu.be/-DXHLysNgrk „Sufismus – Die islamische Mystik“

http://youtu.be/GskfwZkwwzE „Was ist Mystik?“

Appetit auf Gott? Benedikt fand diese Formulierung ganz passend. Doch sein Appetit wurde nicht mehr durch das intensive Studium alter Schriften oder auch nur durch das versenkende Gebet befriedigt, ihm reichte es einen von Monettis Keksen zu sich zu nehmen. Der Cannabis-Rausch machte seine Seele offen für Gott, ja, Benedikt hatte den Verdacht, dass auch der liebe Gott ganz gerne ab und zu von diesen Keksen naschte. Deshalb war diese Droge ja auch verboten, denn, was würde wohl geschehen, wenn Hinz und Kunz mit Gott auf so einfache Weise in Kontakt treten konnte? Wozu brauchte er dann noch die Kirche? Sicher, nicht jeder Kiffer nahm im Zustand des Rausches mit dem Allmächtigen Kontakt auf, Viele blieben in ihren Erfahrungen an der Oberfläche, sie bekamen einfach nur einen Fresskick und/oder einen Lachanfall. Andere wurden schnell müde und versanken in einen tiefen, Traum losen Schlaf, wieder andere wurden zur Quasselstrippe und konnten gar nicht mehr aufhören irgendwelchen Unsinn zu erzählen. Die Meisten waren so mit ihrer veränderten Wahrnehmung und der Sensibilisierung ihrer Sinne beschäftigt, dass Gott gar kleine Chance hatte mit ihnen ein Gespräch zu beginnen. Es gab auch Menschen, die reagierten mit Übelkeit und Erbrechen. Ihnen wurde schwindelig oder sie litten unter plötzlich aufkommenden großen, sehr unangenehmen Ängsten. Cannabis war in diesem Sinne durchaus auch gefährlich. Ja, und bei dem Einen oder Anderen hörte der Rausch gar nicht mehr auf und sie gelangten irgendwann in einen psychotischen Zustand. Cannabis war nun mal eine Droge und wie immer, die Dosis machte das Gift. Nur eines war Cannabis nicht, es war nicht tödlich und eine körperliche Abhängigkeit wie sie bei Alkohol und Opiaten entstand, die gab es auch nicht. Wenn ein Kiffer den Eindruck hatte, er wäre abhängig von seinen Joints, so lag dies mehr an dem Tabak, den er mit dem Cannabis rauchte. Er wurde körperlich abhängig nach dessen Nikotin und höchstens seelisch nach dem THC der Cannabispflanze, dass für den besonderen Rauschzustand verantwortlich war. Diese seelische Abhängigkeit verflog aber schon nach wenigen Tagen der Abstinenz.

Benedikt aber genoss diese Wirkung, denn sie verminderte seine Ängste, die ihn oft heimsuchten. Wenn der Keks so nach einer halben Stunde wirksam wurde, dann wurde ihm ganz leicht ums Herz. Seine Schuldgefühle verschwanden und er konnte richtig gut entspannen. Sein innerer Stress ließ spürbar nach. Und dann war er auch sicher, Gott würde ihn trotz seiner Sünden in sein Raumschiff aufnehmen. Er würde dort vielleicht erst mal niedrige Dienste tun müssen, die Straßen kehren oder den Müll entsorgen, aber vielleicht durfte er auch im Gemüsegarten helfen. Benedikt war es egal, er legte auf all die Ehrungen und den Luxus, den er in seinem Leben auf der Erde genießen durfte, keinen großen Wert mehr. Er wäre einfach nur glücklich, wenn der liebe Gott bei seinem Rundgang durch den Garten, auch bei ihm stehen bleiben würde um ein paar freundliche Worte mit ihm aus zu tauschen.

Nun, und wenn Benedikt sich dann entspannt auf sein Bett legte, dann hoffte er, Gott würde endlich jemanden schicken, der ihn abholte. Er war bereit zu gehen, er war des Lebens satt und müde. Aber es kam keiner und wenn er auf Gottes Worte lauschte, dann spürte er, Gott hatte noch einen Auftrag oder besser eine Bitte an ihn. Doch, diese Bitte konnte er nicht erfüllen. „Frieden ohne Krieg!“ Wie sollte er diese Forderung erfüllen? Auf ihn hörte in der Welt fast niemand mehr, alle schauten jetzt auf Franziskus und auch der flog nicht nach Donezk und stellte sich dort mitten auf den Marktplatz um den Frieden zu predigen, geschweige denn, dass er sich mit seiner Macht und Autorität den Panzern entgegen stellte. Das hatte Monalisa damals der katholischen Kirche und insbesondere dem Vatikan vorgeworfen. Sie hatte ihn gefragt, warum er nicht in den Irak gereist sei und den Krieg verhindert habe. Seine Anwesenheit und die seiner kardinalen Kollegen hätte dort so unendlich viel Leid und Elend verhindern können. Nun aber sei die Erde dort mit der strahlenden Uran-Munition auf Jahrtausende verseucht und in der Wiege der Zivilisation würden Kinder liegen, die wie Monster aussehen. Offene Rücken, Wasserköpfe, fehlende Gliedmaßen … sie hatte ihn gefragt, ob er sich die Fotos dieser Kinder überhaupt schon mal angesehen hätte. Diese Kinder und alle die vielen Tausend, die noch geboren würden, die gingen alle auf sein Konto. Er hätte sich der unterlassenen Hilfeleistung zu verantworten, denn er hätte all das Leid und die über 100 000 Toten mit einem einzigen Besuch in Bagdad verhindern können.

Es war klar, solche Vorwürfe waren ihm sehr, sehr unangenehm, denn er musste zugeben, dass sie Recht hatte. Und er war sich sicher, Gott würde ihm ganz ähnliche Fragen stellen und natürlich war er schon länger auf der Suche nach überzeugenden, ihn entlastenden Antworten, doch das war gar nicht so einfach. Das Einzige, was ihm einfiel war, dass er damals noch kein Papst gewesen war und Johannes Paul II. den Krieg im Irak immer wieder als ein Verbrechen bezeichnet hatte. Vor der UNO und in Radio Vatikan hatte Johannes Paul II. Eindeutig Stellung bezogen, doch selbst dessen große Autorität hatte das Unrecht nicht verhindern können, denn die Kriegstreiber gehorchten nun mal einem anderen Herrn.

 

Wowa

 

http://youtu.be/87jQ6uJjLbc „Stalin als Feldherr: Fehler und Verbrechen“

Stehen wir wieder vor so einem Problem, fragte sich Alexander, als er am Montagmorgen im Büro saß. Waren sie diesmal besser vorbereitet und konnten sie sich vor einem überraschenden Angriff der NATO schützen? Wie sah es heute um den Zustand ihrer Armee und den Fähigkeiten der Generäle aus? War Putin ein kluger Feldherr? Was plante er, wollte er in den sich in der Ost-Ukraine entwickelnden Bürgerkrieg eingreifen? Würde er sein Versprechen halten und den dortigen „Landsleuten“ zu Hilfe eilen, oder würde er im Interesse des Weltfriedens dieses Versprechen brechen? Auch Stalin hatte ja geglaubt durch Zurückhaltung eine Konfrontation vermeiden zu können. Sicher, das war im Rückblick ein fataler Fehler gewesen und dieser  Philosoph Peter Feist wies in seinem Vortrag sehr überzeugend nach wie dramatisch und fehlerhaft die Entscheidungen Stalins vor und auch nach dem Ausbruch des Krieges mit Deutschland 1941 gewesen waren. So etwas durfte sich nicht wiederholen. Doch eine derartige Naivität war bei Putin bisher nicht zu entdecken.

Klar, es stellte sich schon die Frage, war Stalin wirklich so ein Grotten schlechter Feldherr gewesen, oder steckte eine andere Absicht dahinter? Wollte Stalin Hitler in Wahrheit an die Macht in Europa bringen? Auf den Gedanken konnte man kommen, wenn man Stalins Entscheidungen betrachtete. Alexander war mittlerweile tatsächlich ziemlich misstrauisch geworden, denn hinter den Kulissen lief nicht selten ein ganz anderer, geheimer Plan ab, als nach Außen sichtbar wurde. Denn, man musste wissen, auch Stalin war ein Hochgradfreimaurer gewesen, so wie auch Lenin und einige andere entscheidende Gestalten des 20. Jahrhunderts. In der historischen Rückschau wurde zumindest Alexander klar, dass diese Hochgrad-Freimaurerei einen sehr großen Einfluss auf die Geschichte und die Kriege des letzten Jahrhunderts genommen hatte und dies durfte nicht so weiter gehen. Eine wichtige Frage war daher für ihn, arbeitete auch Putin mit diesen Verschwörern, diesen Illuminaten zusammen? Verfolgte er deren Pläne? Hatte man ihm vielleicht den Posten des Obersten Führers der Neuen Weltregierung angeboten? Wollte er der Diktator einer sozialistischen und faschistischen Weltordnung werden? Oder war sein immer wieder geäußerter Widerstand zu diesem Ziel der NWO-Aktivisten echt? Konnte und durfte man ihm vertrauen?

Gerne hätte er Putin einer kompletten Observation unterzogen, sein Telefon angehört und auch sein Umfeld kontrolliert. Eine Wanze in seinem Büro oder noch besser ein Chip in seinem Gehirn. Doch das ging natürlich nicht, im Gegenteil, ihre Aufgabe war es Putin so viel Sicherheit vor Bespitzelung wie nur irgend möglich zu gewährleisten. Nur, dass hatte natürlich zur Folge, dass sie nicht wirklich wussten, wessen Geistes Kind ihr Präsident war. Keiner wusste, ob Putin heimlich Kontakt mit anderen Freimaurern unterhielt. Was besprach er in seinen Telefonaten mit Merkel und Obama wirklich? Arbeiteten sie im Geheimen an ganz anderen Plänen? Oder bekam Putin oder besser Wowa seine Befehle gleich von den Rothschilds?

Wowa, der einzige, keine, schmächtige, sehr zurückhaltende Sohn einer jüdischen Mutter war tatsächlich der heutige, russische Präsident Wladimir Putin, daran bestand in seinem Hause kein großer Zweifel mehr. http://julius-hensel.com/2013/07/russland-zwei-mutter-von-einem-putin/ Konnte man diesem Wowa vertrauen? Spielte er mit offenen Karten? Nun, dies konnte man mit einem klaren Nein beantworten, denn zumindest was seine Vergangenheit anging, verbreitete Putin nicht die Wahrheit. Und dies kam bei einigen wichtigen Persönlichkeiten der Geschichte und Gegenwart immer wieder vor. Auch bei Obama gab es Unklarheiten, was seine Geburtsurkunde und die seiner Töchter anging. Oft ging es dabei auch um die Verschleierung von speziellen Verwandtschaftsbeziehungen und religiösen Zugehörigkeiten. Insbesondere eine jüdische Herkunft wurde gerne unterschlagen. Lag dies daran, dass diese Herkunft immer noch ein Problem war? Oder wollte man nicht sichtbar werden lassen, dass praktisch alle mächtigen Führer eine enge Beziehung zum Jüdischen hatten? Wollte man verschleiern, dass es gebürtige Juden waren, die die Fäden der Macht in den Händen hielten, und dass diese Personen eine zionistische Weltverschwörung betrieben? Waren dies antisemitische Gedanken? Musste man nicht genauer sagen, dass es ein gut begründeter Antizionismus war? Denn, eines musste man schon unterscheiden, nicht jeder Jude war auch gleich ein Zionist, aber es waren die Zionisten, vor denen man sich hüten musste.

Ist Wowa also ein heimlicher Zionist? Das war für Alexander die alles entscheidende Frage, denn nur so ließ sich klären, welche wahren Ziele Putin heute verfolgte. Aber es war auch klar, wenn seine Befürchtungen zutreffen sollten, dann musste er seine Gedanken und Pläne absolut für sich behalten, denn mit den Zionisten war wirklich nicht zu spaßen, wer denen in die Quere kam, der war schnell nicht mehr unter den Lebenden.

 

Der Rauch Satans

 

http://youtu.be/mjr_aMckSzA „Zionisten kontrollieren die Medien, die Politik und die Banken“ nur, was ist ihre Agenda, was wollen sie, fragte sich Reinhard, der auch wieder an seinem Schreibtisch im Büro saß. Waren die Befürchtungen der Verschwörungstheoretiker auch in diesem Punkt zutreffend? Gab es eine geheim verbundene Elite in der Politik, den Massenmedien und in der Finanzwelt, die aus Juden bestand, die zionistische Pläne hegten. Was waren das für Ziele?

http://youtu.be/kHyToloaK2I „Zionisten wollen dritten Weltkrieg – Israel gegen Iran“ Alexander überlegte, ob die Zionisten ihre Pläne nicht spontan geändert hatten, nachdem ein Krieg gegen den Iran zur Zeit nicht mehr auf der Tagesordnung der Welt stand. Sahen sie in der Ukraine-Krise jetzt eine viel bessere Chance, einen 3. Weltkrieg vom Zaun zu brechen? Hier standen sich die NATO und die Russen schließlich direkt gegenüber und das Pulverfass war gerade dabei zu explodieren. Ein europäischer Flächenbrand war vorhersehbar, wenn Russland in die Ukraine einmarschierte. Hatten die Mächtigen in der Politik, den Medien und der Finanzwelt jetzt eine neue Idee? Nicht mehr Syrien, nicht mehr Iran, sondern gleich Russland? Wie wird Putin auf den sich augenscheinlich entwickelnden Bürgerkrieg in der Ost-Ukraine reagieren? Würde er in diese Falle treten?

Es war krass, aber die Welt stand wirklich vor einem großen Drama, realisierte Reinhard, nur wenn man in die Zeitungen schaute oder das Fernsehen anmachte, dann war davon nichts zu lesen oder zu hören. Es war wie kurz vor den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts, auch da lebten die Menschen zufrieden und glücklich, sie tanzten in den Mai und genossen den Frühling auf einer Aussichtsterrasse bei Kaffee und Kuchen. Doch schon wenige Jahre später lag ganz Europa in Schutt und Asche, viele Zig Millionen Männer, Frauen und Kinder waren gestorben und die Überlebenden verstanden nicht wie es soweit hatte kommen können. Würde es in zwei, drei Jahren wieder so sein?

Auf dem Weg in sein Büro hatte er sich noch über die herrliche Sonne gefreut und an seinen Feierabend gedacht, denn er wollte mit Martina in ein hübsches Biergarten-Lokal gehen, dort wollte sie ihm einige Künstler vorstellen. Martina hatte tatsächlich Anschluss an die Szene gefunden und man hatte ihr in einem Gemeinschaftsateilier einen Arbeitsplatz angeboten. Dort gab es offenbar viel Platz und auch einen wunderbaren Videoschneideraum und ein richtig professionelles Studio. Die Miete war zwar nicht gerade ein Pappenstiel, aber wenn seine Frau auf diesem Weg neue Möglichkeiten für ihre künstlerische Arbeit erhielt, dann war dies auch in seinem Interesse. Er wollte, dass Martina sich weiter entwickelte. Wenn dann am Ende ihre Werke auch mal etwas Geld in die Kasse bringen würden, dann war dies natürlich sehr schön. Aber vor allen Dingen ging es ihm darum, dass Martina an seiner Seite glücklich war.

Nur, was, wenn all dies durch die kommenden Ereignisse zerstört wurde? Was, wenn es wirklich einen Krieg geben würde und Alois Irlmaier Recht behielt und russische Panzer bald schon Deutschland überrollten? Irlmaier hatte zwar gesagt, dass die Russen nur etwa 3 Monate bleiben würden, doch wenn er daran dachte, warum ihr Vorstoß letztendlich scheitern würde, dann war ihm auch nicht wohl in seiner Haut.

„Ein einzelnes Flugzeug, das von Osten kommt, wirft einen Gegenstand ins große Wasser. Da hebt sich das Wasser wie ein einziges Stück turmhoch und fällt wieder herunter. Alles wird überschwemmt. Es gibt ein Erdbeben. Der südliche Teil Englands rutscht ins Wasser ab. Schäumen tut es, als ob es unterirdisch kochte. Doch gleichzeitig kommt die Rache über das große Wasser. Was das ist, weiß ich nicht. Wann es kommt, weiß ich nicht.“ 

Während des Krieges kommt die große Finsternis, die 72 Stunden dauert. …Bei diesem Geschehen sehe ich ein großes Kreuz (Zeichen) am Himmel stehen (Norden) und ein Erdbeben wird unter Blitz und Donner sein, daß alles erschrickt und die ganze Welt aufschreie: „Es gibt einen Gott!“…Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner, und ein Erdbeben schüttelt die Erde. „

http://youtu.be/wGMB-8eJRgE „Alois Irlmaier Ich sehe es ganz deutlich“

http://youtu.be/8FYk8YPOVN4 „Weltkrieg 2013/2014 Wie weit ist der Weg?“

Wie organisierte er nun seinen Widerstand? Wo sollte er beginnen? Die ideologische Befreiung der Bevölkerung machte Dank Internet gute Fortschritte und auch der passive Widerstand formierte sich, wenn man zum Beispiel an die Montagsdemonstrationen dachte. Aber was würde von seiner Seite aus zu tun sein, wenn der aktive Widerstand notwendig wurde? Die ganze Sache war wirklich eine sehr komplizierte Angelegenheit, denn die NWO existierte in Wahrheit schon längst, sie zeigte sich nur noch nicht offen. Noch wurde so getan, als gäbe es souveräne Nationen, aber dies war eine trügerische Illusion. Nicht nur Deutschland war ein von den Amerikanern besetztes Land, die USA hatten in mehr als 150 weiteren Ländern mittlerweile hochgerüstete, militärische Basen errichtet. Außerdem waren die israelischen Atomraketen auch schon länger auf Europas Hauptstädte gerichtet. Und jetzt dieses Pulverfass in der Ukraine. Reinhard begann sich ernstliche Sorgen zu machen und suchte nach einer Antwort auf seine Fragen wie so oft auch diesmal im Internet:

http://youtu.be/kU6GnwmRs2s „Alcyon Pleyaden 19 – Teil 1 Die Krise in der Ukraine, ein düsterer Plan der Elite“

http://youtu.be/SVv9tQQtz1k „Alcyon Pleyaden 7 – Ende der Illuminati-Herrschaft, Krise im Vatikan, sein Interesse für die Aliens“

 

Der Anti-Christ

 

Zufällig sah sich auch Monetti am Montag Abend das Video http://youtu.be/SVv9tQQtz1k „ALCYON-PLEYADEB – Ende der Illulinati-Herrschaft“ und er war wieder einmal zutiefst schockiert. Waren Franziskus und Pietro Bertone tatsächlich die Köpfe der NWO, der Illuminaten, ja der ganzen Satanisten-Brut? War Franziskus demonstrative Bescheidenheit und Demut reine Heuchelei und in Wahrheit aß er das rohe Fleisch unschuldiger, gefolterter Kinder? War Bertone sein Gegenstück, der „Böse“ im Hintergrund? Waren diese beiden Jesuiten der personifizierte Anti-Christ, vor dem die Welt schon seit Jahrhunderten gewarnt wurde? Oh, was hatte Benedikt nicht alles ertragen müssen, denn während seines Pontifikats war er von vielen Verschwörungstheoretikern als möglicher Anti-Christ verdächtigt worden. Dabei war Benedikt wirklich ein sehr ehrenwerter Mann, davon war Monetti immer noch überzeugt. Benedikt war sein Freund und er konnte sich nicht vorstellen, dass seine Menschenkenntnis ihn so sehr betrogen haben konnte. Hatte der Jesuitenführer und heutige Papst Franziskus Benedikt vielleicht zum Rücktritt gezwungen, weil er die Notwendigkeit sah aus dem Schatten hervor zu treten und die Geschäfte selbst ganz offiziell in die Hand zu nehmen? War Benedikt vielleicht nicht bereit gewesen irgendeine satanische Schweinerei mit zu machen? Oh, warum hatte Benedikt nicht den Mut ganz offen über die Umstände seines Rücktritts zu reden? Selbst ihm, seinem Freund, mochte er sich nicht anvertrauen. Was für ein Geheimnis steckte hinter diesem Papst-Wechsel? Er hatte ja gedacht, es hinge mit diesem Haftbefehl zusammen, aber vielleicht war dies nur einer von mehreren Erpressungsversuchen gewesen. Was war dieser Vatikan doch nur für eine Schlangengrube, dort konnte man eigentlich niemandem mehr trauen. Wenn Monetti die Frage: „Ist Papst Franziskus der Anti-Christ?“ bei Google stellte, dann bekam er tatsächlich eine Menge Treffer, zum Beispiel:

http://youtu.be/L_MOWq6BAew „Wie man den Papst als Anti-Christ entlarvt! Chistentum Satantum“ Doch es war schockierend, was er da zu lesen und zu hören bekam. Warum wurde Benedikt nur in so schrecklichen Bildern dargestellt? Warum machte man ihn für die pädophilen Verbrechen seiner Priester verantwortlich? Warum hielt man ihn für einen Satanisten, ja, die ganze römisch-katholische Kirche für einen Hort Satans? Konnte es sein, dass er, Monetti, die Wahrheit nicht sah? War sein Freund in Wirklichkeit ein schwarzmagischer Verbrecher und das ehemalige Oberhaupt einer satanischen Verbrecherorganisation? Betete Benedikt in Wahrheit einen Gehörnten an, huldigte er diesem Monster und opferte er diesem kleine, unschuldige Kinder? Wie war es möglich, dass er diese mögliche Seite an seinem Freund nie entdeckt hatte? Waren all diese Unterstellungen nichts als eine hässliche Verleumdung? Monetti war hin und her gerissen, er ahnte die Wahrheit, aber noch konnte er sie sich nicht zu Eigen machen, noch hoffte er auf eine gute und nachvollziehbare Erklärung für all diese Vorwürfe, so dass sein Weltbild wieder in Ordnung war.

http://youtu.be/hFRWllMBcOk „Die dunkle Seite der „Christen“ Satanisten im Vatikan (Der Beweis)!“ Doch je mehr er nach Erklärungen suchte, desto schwieriger wurde es. Er war wahrlich schon lange keiner dieser gutgläubigen Kirchgänger mehr, er hatte mit den Jahren sein eigenes Gottesbild entwickelt, aber dass er regelmäßig im Reich Satans mit einem Anti-Christen bei Kaffee und Kuchen gesessen haben sollte, also, darauf wäre er nie von selbst gekommen. Und das dieser vermeintliche Anti-Christ nun aber plötzlich an einen Gott glaubte, der in einem Raumschiff lebte und hoffte bei ihm als Gärtner aufgenommen zu werden, also das war dagegen wirklich eine sehr harmlose Vorstellung. Nur, wenn Benedikt Kinder geschlachtet haben sollte, dann war es ausgeschlossen, dass er im sonnigen Teil des Raumschiffes leben würde. Denn Joseph, der Kommandant, war, wenn man Monalisa glauben schenkte, tatsächlich der Mensch gewordene liebe Gott, und dem konnte Keiner etwas vormachen. Benedikt würde als überführter Satanist sich damit abfinden müssen, dass er in den dunklen Teil des Raumschiffes einziehen musste. Dort hatte dann „der Herr der Finsternis“, ein gewisser Satan Senior das Sagen. Ob Benedikt als alter Satansanbeter dann an dessen Tafel sitzen durfte oder auch auf Jahrhunderte in einem seiner Kerker leiden musste wie dieser dort immer noch zeternde Hitler, nun dass würde man auf der Erde wohl nie erfahren. Er für sich selbst hoffte jedenfalls nie durch eigene Anschauung dessen gewahr zu werden.

 http://youtu.be/KoP31LIm81s „Ritueller Kindesmissbrauch (Doku) Satanismus und Okkultismus“ Monetti konnte diese ganzen Geschichten kaum ertragen, allein zuzuhören war eine fürchterliche Qual und wiedereinmal musste er sich übergeben. Ihn machte das ganze Thema völlig fertig, aber er konnte auch nicht aufhören, sich damit zu beschäftigen. Irgendwie dachte er, dass es wichtig war, dass diese Schilderungen Gehör und Glauben fanden. Es war der erste notwendige Schritt um solchen Verbrechen ein für alle Male ein Ende zu bereiten. Bei dem Ausmaß der Vertuschung und Verschwörung war mit einem schnellen Ende dieser unerhörten, satanischen Praxis allerdings nicht zu rechnen. Insbesondere schien die Polizei und Justiz keinen besonderen Eifer an den Tag zu legen. Wie es in diesem ARD-Bericht richtig festgestellt wurde, trotz aller Zeugenaussagen wurde das Thema Satanismus immer noch nicht wirklich ernst genommen. Aber er selbst hatte ja auch Probleme an diese Machenschaften zu glauben, zumindest konnte und wollte er sich nicht vorstellen, dass sein alter Freund zu solchen Dingen fähig war. Und so ging es natürlich auch den Polizisten und Staatsanwälten. Wie sollten sie glauben können, dass ihre Vorgesetzten mit diesen Verbrechern gemeinsame Sache machten und diese auch aus eigenem Interesse die Satanisten vor einer genaueren Untersuchung der unglaublichen Vorwürfe schützten?

Es war einfach entsetzlich, aber wenn Monetti zuließ, dass sich der Vorhang etwas öffnete, der seine eigenen Erinnerungen verhüllte, dann sah er die Wahrheit. Die Macht der Welt lag in den blutigen Händen der grausamsten Verbrecher. Ja, er wusste, er kotzte nicht ohne Grund und er ahnte, dass ihm eine sehr erschütternde, schmerzliche Reise in seine eigene Vergangenheit bevor stand. Die Zeit der Verdrängung kam an ihr Ende und sein Unterbewusstsein machte sich daran, die ersten Akte einer fürchterlichen Aufführung zu offenbaren. Er wusste nicht, was ihn erwarten würde. War er ein verängstigtes, unschuldiges Opfer gewesen oder gar ein mit den perfidesten Methoden abgerichteter Täter? Hatte er geblutet oder hatte er das Blut anderer an seinen Kinderhänden?

Nadja

 

Nadja lief mit einem Wäschekorb durch die Wohnung und sammelte die herumliegenden Socken und T-Shirts ein. Ihr Sohn war in der Schule und ihr Mann saß in seinem Arbeitszimmer und wollte nicht gestört werden. Er musste wie er ihr beim gemeinsamen Frühstück gesagt hatte einen dringenden Auftrag erledigen. Es war zwar schön für sie, das Frisby viel von zu Hause aus erledigen konnte, und glücklicherweise hatte er auch meistens genug zu tun, so dass das Geld stimmte, aber so cool und rebellisch wie sie ihn kennen gelernt hatte, war ihr geliebter Amerikaner leider nicht mehr. Sicher, er war immer noch sehr engagiert, wenn es um seinen Frisby-Sport ging, aber irgend etwas stimmte mit ihm nicht. Früher hatte er mit ihr oft Nächte lang über sehr interessante, politische Zusammenhänge diskutiert, er hatte mit ihr jede Menge Joints geraucht und im Bett war er sehr zärtlich gewesen, jetzt aber lief dort praktisch gar nichts mehr und über Politik sprach er auch nicht mehr mit ihr.

Dabei, so fand sie, waren gerade die aktuellen Ereignisse doch sehr entscheidend, ja, wenn sie sich die Nachrichten anschaute, dann machte sie sich Sorgen. Was war das für ein Mist, der sich da in der Ukraine entwickelte? Warum waren die nationalistischen Schlägertrupps und westlich orientierten Demonstranten gut, und die Ost-Ukrainer nicht? Warum war die Erstürmung öffentlicher Gebäude am Maidan ein Akt der Selbstbestimmung und im Osten nannte man solche Leute Terroristen? Warum hatte man von Janukowitsch verlangt sich mit den Oppositionellen an einen Tisch zu setzen und ein polizeiliches Vorgehen als unrechtmäßig verurteilt, aber jetzt, wo die Panzer gegen die eigene Bevölkerung in Stellung gingen und schon weit über 40 Tote zu beklagen waren, da war das alles völlig in Ordnung? Sie hatte Frisby schon mehrmals darauf angesprochen, aber der sagte nur: „Was interessiert mich der Scheiß? Ich muss mein Spiel fertig programmieren, das ist wichtig. Und außerdem, beschäftigen mich Toms Hausaufgaben schon genug.“ Klar, Nadja war froh, dass Friby sich sehr um ihren gemeinsamen Sohn kümmerte, doch musste man sich deshalb den aktuellen politischen Ereignissen gleich so verschließen? Was, wenn es tatsächlich zu einem Krieg kam?

Wenn sie mit ihrem Haushalt fertig war und das Essen im Ofen brutschelte, dann ging sie immer öfter mit ihrem Laptop ins Internet um sich dort über die Ereignisse zu informieren, denn im Fernsehen wurde nicht alles berichtet, was sie wissen wollte. Und sie hatte sich dort zum Beispiel ein Interview mit einem ost-ukrainischen „Seperatisten“ angehört. Es war ein Jurastudent und der erzählte von den Zielen ihrer Freien Republik, die sie ausgerufen hatten und sie fand es sehr bemerkenswert, dass diese Leute die Oligarchen entmachten und enteignen wollten. Davon hörte man in der westlichen Presse überhaupt nichts. Dort wurde immer behauptet, diese Leute wollten den Anschluss an Russland. Wenn man diesem jungen Mann jedoch zuhörte, dann wurde klar, davon konnte gar keine Rede sein. Sicher, sie sahen in Putin einen Freund, aber eigentlich ging es ihnen um die Beseitigung der Oligarchen, die seit Jahren das Land und die Bevölkerung ausplünderten. Und diesen Wusch konnte man doch sehr gut verstehen. Alle sprachen sie immer ganz empört über die schlimme Korruption, den Machtnmissbrauch und den unverschämten Reichtum der Oligarchen, aber wer war denn jetzt in Kiew an der Regierung? Würde sich durch diese Putschisten irgend etwas zum Positiven wenden? Warum war so eine Timoschenko im Westen gut gelitten? Warum gab es kaum jemanden, der sich darüber wunderte, dass diese Frau in wenigen Jahren Milliarden auf ihrem Konto gebunkert hatte? War sie nicht zu Recht im Gefängnis gelandet? Sicher, dieser Janukowisch war wohl auch ein ziemlicher Spinner, der sich auf einen goldenen Thron zum Scheißen setzen wollte, doch wie mochte es wohl in dem Haus des jetzigen Übergangspräsidenten aussehen?

Das Interview mit dem Jurastudenten hatte ihr jedenfalls gut gefallen und sie entwickelte eine gewisse Sympathie für diese Befreiungsbewegung, denn diese Leute packten das Übel endlich mal an der Wurzel an. Nadja war sich sicher, wenn dieses Interview im deutschen Fernsehen gezeigt würde, dann wäre die Bevölkerung auch schnell auf der Seite der Ost-Ukrainer. Und da die Medien dies wussten, deshalb machten sie erst gar keine solchen Interviews. Stattdessen taten sie alles, um diesen Aufstand zu diskreditieren und als einen von Putin gesteuerten Destabilisierungsversuch zu brandmarken. Nadja ärgerte sich über diese komplette Volksverarschung, aber mit ihrem Mann konnte sie darüber leider nicht reden. Schade, dachte sie, damals, als er noch wie ein Penner durch die Gegend gelaufen war und lachend einen Joint aus der Tasche zog, da hatte er ihr besser gefallen.

 

Opium für das Volk

 

http://youtu.be/orKyTcErvTo „Die verschwundene Zivilisation (DOKU)“ und Benedikt fühlte sich bestätigt. Von wegen, Religion war Opium für das Volk! Der Glaube an eine göttliche Macht, die den Menschen bestätigte, etwas Besonderes zu sein, das motivierte zu großen Taten! Diese Tempel aus der Steinzeit bewiesen es doch, ihr Glaube an ein höheres Wesen hatte die Menschen zusammengebracht und in die Zivilisation geführt. Allerdings stellte sich natürlich die Frage, wie diese Jäger und Sammler plötzlich auf diese Idee gekommen waren. Ob sie Besuch von Außerirdischen hatten? Und hatten diese Leute den Jägern in der Südtürkei damals vor mindestens 12000 Jahren gezeigt, wie sie 16 Tonnen schwere Steinplatten bewegen konnten? Es war doch wohl kaum ein einzelner Jäger gewesen, der am Lagerfeuer sich plötzlich diese Tempel ausgedacht hatte und dann zudem auch noch die Fähigkeit besessen hatte, seine Kumpel und auch noch Jäger aus anderen Sippen davon zu überzeugen, dass sie ihre Kraft zusammen tun mussten, um solch schwere und schön verzierte Steinplatten auf einem Hügel zu errichten. Um ein solches Gemeinschaftswerk, dass wie in der Dokumentation gesagt wurde, mindestens ein Jahr lang jeden Tag harte Arbeit für mindestens 50 starke Männer bedeutete, zu errichten, dafür musste es sehr gute Gründe geben haben.

Aber, wenn ein außerirdisches Raumschiff gelandet wäre und dieses Ereignis die Jäger und Sammler begeistert hätte, nun, wer weiß, vielleicht hätte so eine Begegnung zu dieser Revolution führen können, überlegte Benedikt. Und es war doch durchaus möglich, dass der Kommandant dieses Raumschiffes, sein unsterblicher Joseph gewesen war. Vielleicht zog der liebe Gott in Gestalt dieses Mannes ja wirklich mit seinen Engeln durch das Universum um dort Planeten mit intelligentem Leben zu suchen. Und auf der Erde waren sie fündig geworden. Natürlich hatten diese Sternen-Reisenden einen sehr großen Eindruck auf diese Steinzeit-Menschen gemacht. Ja, und wenn Joseph ihnen dann erzählt hat, dass sie eine ganz besondere Schöpfung seien, dass sie es auch irgendwann schaffen würden aus eigener Kraft heraus zum Mond und zu den Sternen zu fliegen, dass sie herrliche Städte erschaffen konnten und mit der Zeit lernen würden, die Erde und selbst das Wetter zu beherrschen, also, wenn das keine Motivation bewirken konnte, solche Tempel zu errichten, was dann?

Benedikt stand auf, ging an seinen Schrank und holte Monettis Keksdose hervor. Oh, es waren nur noch eine Handvoll darin verborgen. Er würde bald schon Neue brauchen. Er schaute in sein Cannabis-Schächtelchen und stellte erleichtert fest, es waren noch ein paar Blüten darin, zur Not würde er sich davon einige Joints drehen können. Aber trotzdem beschloss er Stephano eine Mail zu schreiben und ihn um Nachschub zu bitten. Ohne diese Droge kam er einfach nicht mehr klar, nur damit konnte er sein schlechtes Gewissen beruhigen, nur damit fand er in den Schlaf und zum Glück, die Alpträume ließen endlich nach. Es stimmte tatsächlich, bekifft träumte man nicht, zumindest nach längerem, regelmäßigem Konsum.

Trotzdem machte er sich natürlich immer noch Sorgen, wenn er an sein Jüngstes Gericht dachte, denn sein Sündenregister war nicht unerheblich. Doch, wenn er einen Keks gegessen hatte, dann wuchs sein Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes und er hoffte, dass ER ihm am Ende doch noch verzeihen würde. Er hatte zumindest keine kleinen Kinder geschlachtet, er hatte zwar davon gewusst, ja, und er hatte auch an einigen Schwarzen Messen teilgenommen, ja, aber er hatte nie selbst ein Messer in der Hand gehalten. Und was seine sexuellen Ausschweifungen anging, nun, es waren keine Kinder gewesen. Gott hatte dem Menschen nun mal die Lust auf Sex gegeben, sie war ja auch wirklich ein sehr wichtiger Trieb, ohne ihn wären die Menschen noch nicht mal bis zur Steinzeit gekommen. Die Sexualität war absolut entscheidend für den Fortbestand und die Vermehrung nicht nur des Menschen. Alles Leben auf der Erde hing von der guten Fruchtbarkeit ab. Deshalb war es ja auch so problematisch, dass diese Fruchtbarkeit immer mehr nach ließ und die Geburtenraten in den Industrienationen so deutlich sanken. Die Pille und das Kondom mochten für den Einzelnen eine große Befreiung sein, aber für den Fortbestand der Menschheit waren Verhütungsmittel nun mal ein Problem. Und wenn dann jetzt auch noch die hormonelle Vergiftung des Wassers hinzu kam, nun, dann war die Fortpflanzungsfähigkeit auch ohne Verhüterli gefährdet.

Man durfte wirklich nicht glauben, dass Benedikt sich dieser ganzen Zusammenhänge nicht klar geworden war, schließlich hing er nun schon seit einem Jahr im Internet herum und machte sich schlau. Und nur weil er sich dort umgeschaut hatte, war ihm die Perfidität der Ziele der Hochgrad-Freimaurerei und Illuminaten überhaupt klar geworden. Da erst hatte er begriffen in welchem üblen Netz er eingefangen war, denn das sollte jedem Kritiker dieser geheimen Gesellschaften klar sein, als Freimaurer merkte man erst sehr spät wohin die Reise tatsächlich ging. Gut, die Kirche hatte die Freimaurerei immer schon bekämpft, aber nicht wegen ihrer satanischen Ziele, die kannte keiner so genau. Der Kirche waren mehr die „positiven“ Ziele wie Demokratie, Verfassung, Bildung, freiheitliches Denken und Naturwissenschaft ein Dorn im Auge gewesen. All diese Dinge zielten schließlich auf die Entmachtung der Kirche ab. Und dann kam auch noch ihre Verneinung der Existenz Jesus dazu. Dass die Hochgrad-Freimaurer stattdessen Satan huldigten, dass war ihm lange nicht bewusst gewesen und als er es erkannte, da steckte er schon so tief mit drin, eine klare Abkehr war da nicht mehr möglich gewesen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

Jetzt aber war er so gut wie frei. Er durfte hier im Vatikan einen geruhsamen Lebensabend verbringen und solange er sich nicht öffentlich irgendwie kritisch äußerte, ließ man ihn in Ruhe. Er hatte aber auch gar keine Kraft mehr sich diesen Satanisten in den Weg zu stellen. Er kam nur noch schwer alleine aus seinem Bett, seine mangelnde Beweglichkeit machte den Gang auf die Toilette immer schwerer, sich anzuziehen dauerte ewig und wenn er sich einmal irgendwo hingesetzt hatte, dann überlegte er es sich dreimal, ob er sich die Mühe machte aufzustehen. Zum Glück verwöhnte Pater Mario ihn und sorgte für sein leibliches Wohl und Schwester Agathe kam jeden Tag und kümmerte sich um den Staub. Sie trug den Müll heraus und ab und zu kam sie mit zwei anderen Schwestern und dann wurde alles gründlich geputzt. Ja, und wenn ein offizieller Termin an stand oder hoher Besuch kam, dann halfen sie ihm beim Ankleiden seiner weißen Robe. Aber normaler Weise ließ man ihn in Ruhe vor seinen Büchern oder eben seinem Laptop sitzen. Und wenn er mit diesem Fenster zur Welt technische Probleme hatte, dann hatte er ja noch seinen persönlichen Sekretär, der kümmerte sich gerne darum. Er tippte seine Mail an Monetti und dann spürte er auch schon die Wirkung des Kekses. Oh ja, dachte er, das ist schön, ich werde mich jetzt einfach hinlegen und entspannen, denn zum Glück, bis Mario mit dem Abendessen kommt, dauert es noch ein gutes Stündchen.

 

Dr. Casus magicus

 

http://youtu.be/tfjSLzPjDmM „Das Voynich Rätsel“ Monetti hatte gleich zu Beginn des Videos gedacht: „Ich glaube ich weiß, wer dieses Manuskript verfasst hat, es war garantiert Dr. Casus magicus!“ Den Namen hatte er sich zwar ausgedacht, aber er war sicher, dieser Mann hatte tatsächlich gelebt. Denn das Rätsel um die nicht zu entschlüsselnde Schrift und die ungewöhnlichen Zeichnungen von unbekannten Pflanzen ließ sich doch erklären, wenn man an einen Außerirdischen dachte. Warum sollte nicht zum Beispiel ein Crew-Mitglied von Joseph auf die Idee gekommen sein, eine Weile auf der Erde zu leben um sich dort zu Beginn des 15. Jahrhunderts in der modernsten Metropole der Zeit umzusehen, Erfahrungen zu machen und wissenschaftliche Forschung zu betreiben? Und, dass seine Schrift keinen Rückschluss auf irgendeine menschliche Sprache zuließ, nun, dann das lag vielleicht daran, dass er von einem anderen Stern kam. Vielleicht war ihm das Leben in dem Paradies-Raumschiff auf die Dauer zu langweilig geworden und er hatte die Erlaubnis bekommen, sich eine Weile bei den Menschen auf der Erde umzusehen. Sein wahrscheinlich sehr aufschlussreiches Manuskript brauchte er dann gar nicht aufwendig zu verschlüsseln, er konnte es ganz bequem in seiner Muttersprache verfassen. Und die abgebildeten, sonderbaren Pflanzen waren vielleicht wirklich durch seine Beobachtungen mit Hilfe eines vom Raumschiff mitgebrachten Mikroskops entstanden. Vielleicht enthielt das Manuskript ja auch spezielles, medizinisches Wissen und Rezepturen von seinem Heimat-Planeten.

Klar, solche Gedanken kamen einem nur, wenn man Haschisch-Kekse gegessen hatte. Aber er musste schließlich ihre Wirkung testen, bevor er Benedikt eine neue Lieferung brachte. Er hatte Benedikts Mail sofort zum Anlass genommen in die Küche zu gehen und zu backen, denn auch seine Dose war fast leer. Sein ganzes Haus roch jetzt zwar wieder wie ein Coffeeshop, aber zum Glück hatte Maria heute frei. Ihr Haus musste auch mal gründlich geputzt werden, hatte sie gesagt. Bei ihm glänzte und strahlte schon alles, denn Maria und Anna hatten ganze Arbeit in den letzten Tagen geleistet. Monetti hatte ihr empfohlen lieber mal die Beine etwas hoch zu legen und sich von der Putzerei zu erholen, aber sie meinte, sie wolle die Zeit nutzen, solange Anna so motiviert bei der Sache war. Ihr Speicher müsste dringend gemacht werden und auch im Keller hätte sich einiges angesammelt. Daraufhin hatte er Maria gesagt, sie könne sich ruhig den Rest der Woche frei nehmen, er käme solange auch alleine klar. Maria hatte das Angebot gerne angenommen und so hatte er jetzt ein paar Tage ganz für sich. Morgen würde er bei Benedikt vorbei gehen und ihm die Kekse bringen, doch dann musste er sich endlich mit sich und seiner Vergangenheit auseinander setzen. Im Keller seines Unterbewusstseins war einiges durcheinander geraten und es drängte ihn nach zu schauen, was da los war. Dazu würde er eine magische Reise unternehmen müssen, doch mit Hilfe seiner Kekse hoffte er diese gut zu überstehen. Und wenn es stimmte, was er vermutete, dann würde er mit Benedikt ein sehr ernstes Wörtchen reden müssen.

http://youtu.be/vTirYTuqGRc „Warum Selbstbewusstsein & Hypnose so wirkungsvoll sind“

http://youtu.be/H2xhdQDQ4Wg „Abnehmen Hypnose, Übergewicht und das Gehirn“ (Anm. d. Autorin: Haben Sie auch ein Problem mit ihrem Gewicht? Dann schauen Sie sich dieses Video einmal an.)

 

Michaela will abnehmen

 

http://youtu.be/7J0DAdqNAcov „Entspannungsreise – 10 kg abnehmen ist ganz leicht.mpg“

Michaela lag auf dem Sofa und lauschte der CD, die sie sich bestellt und gerade aufgelegt hatte. Entspannt abnehmen … das ist genau das richtige, dachte sie. Reinhard kam ins Wohnzimmer und wunderte sich. Was tat seine Freundin denn da? Er hörte eine männliche Stimme, die sagte, man solle den Rucksack leeren. Hm … Unnötiges ablegen? … was ist wohl in Ihrem Rucksack?… 10,9,8,7,6,5,4,3,2,1,0 …. nun bist Du 10 Kilo leichter . Das war doch kompletter Schwachsinn, so nahm sie doch nie ab.

„Ich denke, wir sollten besser einen kleinen Spaziergang machen,“ sagte Reinhard, als die CD zu Ende war.

„Von mir aus gerne, aber vorher rauchen wir noch etwas, ja?“

„Dann bleiben wir auf dem Balkon und kriegen den Arsch nicht mehr hoch,“ warnte Reinhard, der aus Erfahrung wusste, saß er einmal da, dann hatte er keine Lust mehr vor die Tür zu gehen.

„Wir drehen uns einen Joint und rauchen im Park,“ schlug Michaela vor.

„Einverstanden, lass uns am Besten gleich aufbrechen, die Sonne scheint,“ sagte Reinhard.

Michaela stand vom Sofa auf und er meinte: „So dick bist Du doch noch gar nicht.“

„Das fängt jetzt aber an, ich spüre es,“ sagte Michaela. „Ich werde wohl langsam alt.“

„Quatsch, Du bist genau richtig. Nur etwas mehr Bewegung, wenn wir einen Hund halten könnten, das wäre gut. Dann müssten wir regelmäßig mit ihm raus,“ meinte Reinhard.

„Ein Hund in der Stadt ist doof, wo soll er denn hier laufen, das ist doch nicht artgerecht. Außerdem wäre er tagsüber ganz allein.“

„Ich weiß, aber schön wäre es schon.“

Reinhard ging auf den Balkon und drehte zwei Joints. Seit er wieder rauchte, fühlte er sich so richtig jung. Und im Park auf einer Wiese zu sitzen und zu kiffen war einfach cool. Hatte er früher oft gemacht. Ach, wäre kiffen doch nur endlich legal, was für ein Fortschritt wäre das. Allein die langen Gesichter der Drogenmafia zu sehen, wäre es schon wert. Kein Geld mehr für Frauen, Waffen und Alkohol. Kein Geld mehr für einen Ferrari und kein Geld mehr für Schwarze Operationen. Ja, ja, dann müsste die CIA sich eine andere Quelle suchen, womit sie ihre Schwarzen Projekte finanziert. Dann hätten sie keinen Markt mehr für ihre Drogen, denn die Konsumenten würden sich selbst versorgen. Ein paar Pflanzen im eigenen Garten oder auf dem Balkon und gut wäre’s. Der Staat könnte am Verkauf durch Besteuerung gut verdienen um damit soziale Jugendprojekte zu finanzieren. Endlich wieder eine qualitative Jugendarbeit, das würde der Bildungsrepublik auf die Sprünge helfen und die NeoNazis hätten keine Schnitte mehr bei den Kids. Und die Industrie könnte endlich wieder Hanfprodukte herstellen. Hanf war einfach das viel umweltfreundlichere Material. Hanfseile konnten im Gegensatz zu dem Kunststoffzeug im Meer verrotten. Es gäbe kaum noch tote Vögel, die sich damit strangulierten. Ach, Cannabis war garantiert eine von Gottes Lieblingspflanzen. Das Papier aus Hanf überdauerte 3-4 Jahrhunderte ohne Probleme, im Gegensatz zum Papier. Die dafür benötigten Bäume könnten also alle am Leben bleiben. Und dann die Vielzahl an kostengünstigen Medikamenten, die man aus dem Cannabis gewinnen konnte. Oh, er hörte schon die großen Pharmakonzerne heulen. Wer würde noch ihre Schlaftabletten und Antidepressiva kaufen? Wer bräuchte ihre Schmerzmittel? Was war doch gerade die Medikamentensucht für ein großes gesellschaftliches und gesundheitliches Problem! Die Liste der Vorteile dieser Pflanze war einfach endlos. Und die Nebenwirkung? Ein super Rausch. Das ließ man sich doch wirklich gerne gefallen, da war krank sein doch richtig schön. In der „Besseren Weltordnung“ sollte es wirklich etwas bekiffter zu gehen. Dafür erhöhte man die Steuern ganz krass bei Alkohol, denn der verursachte Milliarden an Folgekosten und Hunderttausende drohten in den Alkoholismus abzusinken. Der Alkohol war ein echtes Problem und darum musste Alkohol sehr viel teurer werden.

Ja, er würde gerne auch einen Stammtisch gründen, ein Stammtisch für eine „Bessere Weltordnung“. Dort würden dann die Joints ausgepackt und die Wasserpfeife gestopft. Und dann würde dort diskutiert werden und Vorschläge gemacht, was in der „Besseren Weltordnung“ Gesetz werden sollte. Überall müssten solche Stammtische entstehen und die Ideen, die bei allen mit Begeisterung aufgenommen würden, die gingen an die Stammtisch-Zentrale. Und dort würde dann geprüft, wie man den Vorschlag am Besten umsetzte. Sie würden eine Arbeitsgruppe ins Leben rufen, bei der jeder Bürger, der sich für das Thema interessierte, mitwirken konnte. Und dann, wenn alles geklärt war, dann würde online über die Neuerung oder Verbesserung abgestimmt. Bei der Abstimmung hatte jeder Bürger mit Wahlschein ein Stimmrecht. Und damit war dann das neue Gesetz angenommen oder eben nicht. Parteien benötigte man so überhaupt nicht und das Geld für diesen ganzen Beamtenapparat hätte man auch gespart. Mit den frei werdenden Geldern konnte man dann Schwimmbäder bauen oder eine Straße erneuern. Was auch immer gewünscht und notwendig war. Ja, Thomas hatte Recht, Monalisas „Bessere Weltordnung“ war wirklich eine interessante Alternative zu der scheiß NWO, wo nur ein paar Hintermänner bestimmten, was Sache war. Die Parteien-Demokratie war absolut überflüssig, ja sie war sogar schädlich. Denn, dass es sich bei den Abgeordneten noch um Volksvertreter handelte, das glaubte doch eh keiner mehr. Ihre angeblich so wunderbare, westliche Demokratie war weder die Beste aller Lösungen noch war sie in der Zeit des Internets notwendig. Ja, wenn es soweit war, dann würde er ein Bettlaken bemalen und es aus dem Fenster hängen. Auf dem stand dann: „Nieder mit der Parteien-Demokartie, wir regieren uns jetzt selbst!“ So wie die Typen in der Ost-Ukraine. Die pfiffen auf Genf, auf die Eu, auf Obama und auch auf Putin. Sie wollten ihr eigenes Ding machen. Er fand die Leute total cool, sie waren aber wohl auch gut organisiert. Es waren keine Chaoten, sondern Studenten, Bürger aller Berufe, und Sekretärinnen, die wussten, wie man Wahlscheine ausdruckte und verteilte. Alle halfen mit und taten etwas Geld in den großen Topf um die Dinge unabhängig von Russland oder irgendwem sonst zu finanzieren. Und die Oligarchen gaben entweder freiwillig etwas von ihren gestohlenen Milliarden zurück oder sie würden bald enteignet. Ja, dass würde er in Deutschland auch gerne erleben.

„Was ist mit Dir, träumst Du, ich dachte, wir rauchen den Joint auf einer Wiese,“ fragte Michaela, die ihren Reinhard zufrieden und entspannt auf dem Balkon vor seiner Wasserpfeife entdeckte.

„Ach, Liebes, ich will jetzt doch lieber hier bleiben, haben wir nicht noch etwas Kuchen?“

„Na, Du bist mir ja ein toller Freund, so werde ich bestimmt nicht abnehmen.“

„Von mir aus brauchst Du auch gar nicht dünner werden, ich finde Dich so sehr anziehend. Komm doch mal zu mir hier auf die Bank und träume etwas mit mir.“

Michaela zog ihre Schuhe und ihre Jacke wieder aus und sagte: „O.k., ich hole uns nur schnell noch den Kuchen.“

http://youtu.be/pUdK8W3gVyI „Milton Erickson – Traumreise, wo sich Sehnsüchte erfüllen dürfen“

 

Das Referendum

 

http://youtu.be/cvnzPF_axPMUkraine: Das Krisentagebuch“

http://youtu.be/0YwvhW1iAvA„Ukraine-Skandal im ZDF: Verbietet „Die Anstalt“!“

http://youtu.be/QiLNuLm9Ozw „Putin: Russland ist das einzige Land, dass die USA militärisch schlagen kann“

http://youtu.be/lobSjtYEzhY „1000 Jahre Geschichte von Deutschland + Russland in 3 Minuten“ „Sage mal, hast Du dieses Video hier schon gesehen,“ fragte Thomas seinen Kollegen Reinhard, der gerade sein Büro mit zwei Kaffeebechern in der Hand betrat. Er nahm einen Becher entgegen und ließ das Video noch mal laufen, damit Reinhard es sich anschauen konnte.

„Tolles Ding, da sieht man erst mal so richtig, dass Deutschland immer schon ein Flickenteppich war. So sollte es wieder werden und am Besten überall. Die Erde, bestehend aus Tausenden von autonomen Regionen, verbunden allein durch das Internet. Doch, wenn Du Dir die momentane Entwicklung anschaust, dann wird der Planet bald nur noch eine Farbe haben.“

„Tief Rot oder was glaubst Du?“

„Schwarz, tief Schwarz,“ antwortete Reinhard. „Mich kotzt das alles total an, ich frage mich, wann Deine Monalisa endlich mit ihrem Konzept einer „Besseren Weltordnung“ an die Öffentlichkeit geht.“

„Wenn mich nicht alles täuscht, dann wird es in wenigen Tagen, höchstens Wochen so weit sein. Eine Domain hat sie schon mal, monalisa.land heißt sie. Doch, was sie darauf zeigen wird, dass weiß ich noch nicht. Material hat sie genug, sie wird aber kaum alles auf einmal hoch laden können.“

„Sage mir Bescheid, sobald sie online ist, ich will mir ihre Seite unbedingt anschauen,“ bat Reinhard.

„Ich hoffe mal, es kommt nicht wieder kurz vorher zu so einem Blitz-Angriff wie damals,“ sagte Thomas. „Wir haben zwar auch alle erst mal erleichtert aufgeatmet, als die Nachricht kam, dass sie doch nicht ins Netz geht, aber wahrscheinlich weiß mittlerweile jeder, dass es dann nur noch Schlimmer kommt.“

„Du meinst also auch, dass sie eine Göttin ist,“ fragte Reinhard mit Skepsis in der Stimme.

„Zumindest scheint ihr Zauber zu wirken, schau Dir heute das Internet an, ihre Wünsche haben sich alle realisiert.“

„Das wäre vielleicht alles auch ohne sie passiert,“ sagte Reinhard, der an irgendeine Magie nicht glauben wollte.

„Wer kann es wissen? Vielleicht ist es so, aber vielleicht auch nicht. Ich hoffe jedenfalls, dass die Russen und die NSA diesmal die Warnung ernst nehmen und die Finger von ihr lassen.“

„Haben die zusammen diese Schweinerei mit dem Blitz gemacht,“ fragte Reinhard.

„Alle haben sie mitgemacht, keiner wollte ihre Bombini-Revolution. Die Blitz-Technik kam allerdings von den Russen, die hatten die größte Erfahrung damit. Heute besitzen jedoch viele weitere Länder diese Möglichkeiten.“

„Die Deutschen auch,“ fragte Reinhard und schaute etwas besorgt.

„Wir wissen auch genug darüber, aber ich denke, solche Schweine gibt es hier nicht, die so etwas einsetzen würden. Das wollen die Amerikaner auch gar nicht, denn, wer weiß, nachher verschicken wir solche Blitze in alle Welt. Hitler hätte da jedenfalls keine Skrupel gehabt und Churchill wäre sicher der Erste gewesen, den es getroffen hätte.“

„Oh, ich wüsste auch heute einige Köpfe, die ich blitzen würde, wenn ich am Hebel sitzen würde,“ sagte Reinhard.

„Ich würde das nicht so laut sagen, die Wände hier haben garantiert Ohren,“ sagte Thomas und leerte seinen Becher.

http://youtu.be/g8etyOwsmB0 „Königreich Deutschland enttarnt RTL Explosiv“

„Dieses hier ist aber auch sehr interessant,“ sagte Thomas und er schaute sich mit Reinhard auch dieses Video an.

„Der Fitzek ist echt klasse,“ sagte Reinhard, „gegen so einen coolen König kommt die Lügenpresse einfach nicht an.“

„Ja, nicht? Die Reporter und Kameraleute sehen echt alt aus, auch wenn es junge Typen sind. Aber ich denke, sie machen ihren Diffamierungs-Job und im Innern werden sie sich sagen: „Mann, da würde ich auch gerne mitmachen!““

„Klar, dieses Königreich ist schließlich eine wirklich gute Sache,“ sagte Thomas. „Zum Beispiel keine Steuern, was für ein Paradies!“

„Man müsste in Deutschland ein Referendum machen: „Wollen Sie weiter in einer amerikanischen Kolonie oder in einem unabhängigen, königlichen Steuer-Paradies leben?“

„Na, die Amerikaner werden wir so einfach nicht los werden,“ sagte Thomas, „die wird man wohl knall hart herauswerfen müssen und dafür fehlt es uns an Macht.“

„Das ist die Frage, wenn die Bevölkerung erst mal begreift, was die wahre Lage der Dinge ist, dann stellen sich vielleicht überall im Land Tausende Demonstranten vor die Kasernen und skandieren „NATO raus!“

„Wovon träumst Du, bei unseren Medien würden diese Demonstranten sofort zu Spinnern, und wenn es ärger kommt zu Terroristen.“

„So geht es den Leuten in der Ost-Ukraine gerade, mich kotzt das Fernsehen wirklich total an, die bemühen sich noch nicht einmal ihre Lügen zu verstecken, die glauben echt, dass die Zuschauer sich von ihrer Anti-Russen-Propaganda beeinflussen lassen.“

„Was sollen wir dagegen tun? Wir können erst mal nur zu schauen,“ sagte Thomas.

„Es muss eine echte Alternative her, es wird Zeit, dass die Welt über die Vor- und Nachteile der NWO und der „Besseren Weltordnung“ diskutiert. Dann wird sich etwas bewegen, ich bin jedenfalls davon überzeugt und ich werde versuchen einen Stammtisch zu gründen, der sich damit auseinandersetzt,“ sagte Reinhard.

„Stammtisch, gut Idee, gehen wir nach her noch auf ein Bierchen?“

„Ich würde Dich lieber zu mir auf den Balkon einladen,“ sagte Reinhard.

„Auch gut. Also, ich muss jetzt weiter arbeiten, ich sage einfach, bis später, um 16 Uhr mache ich Feierabend.“

„Ich auch, Michaela geht nach der Arbeit noch zu einem Joga-Kurs, wir haben also den Feierabend für uns.“

„Joga, ich glaube da geht Martina auch heute hin,“ sagte Thomas.

„Also, dann ist ja alles klar, bis später,“ sagte Reinhard und verschwand mit den beiden leeren Kaffeebechern wieder.

 http://youtu.be/-6uJaDIGMmg „Richter und Anwälte beim Sex mit Kindern gefilmt – Thomas de Maiziere schützt Täter!!!“ Na, dachte Thomas, das wurde aber auch wirklich Zeit, dass diese Geschichte endlich öffentlich bekannt wurde. Er selbst wusste schon seit langem davon, doch bisher wurde der Innenminister noch geschützt. Er vermutete ja, dass de Maiziere selber ein Kinderficker war, aber dafür lagen wohl noch keine eindeutigen Beweise vor. Auf jeden Fall musste man aber davon ausgehen, dass auch de Maiziere mit irgendeinem komprimitierenden Video erpresst wurde, anders ließ sich sein Verhalten in dieser Sache nicht erklären. Und wenn Thomas an das Politiker-Bordell in Berlin dachte, dann war auch klar, wo solche Erpresser-Videos entstanden. Er schüttelte mit dem Kopf, wie war es nur möglich, dass die Politiker dermaßen naiv waren und in so ein Haus gingen? Auch der Verfassungsschutz hatte dort Zugang und sammelte fleißig mit. Wie konnte es sein, dass es immer wieder so dumme Menschen, meistens Männer, gab, die sich in eine solche Zwangslage brachten. Er würde im Leben niemals auch nur ein Hinterhof-Bordell besuchen, noch nicht mal einen Swinger-Club. Nicht, weil er diese Clubs nicht gut fand, aber, so überlegte er, wer wusste schon so genau, wer da was und wen filmte? Er dachte an seine Martina und war froh, dass er jede Nacht seine eigene sexy Maus neben sich liegen hatte. Sie machte zum Glück mittlerweile alles mit, was er sich wünschte und wenn sie etwas gekifft hatte, nun, dann war sowieso alles Bestens. Ihm wurde seine Hose etwas eng und er riss sich zusammen. Heute Abend, heute Abend, tröstete er sich und wendete sich seinem Bericht zu.

 

Verschwiegenheitsverpflichtungen

 

http://youtu.be/LZSCQpO4SSg „UFO – Lebensbeichte eines CIA-Agenten“ Redding dachte, nun ja, diese Beichte ist ja eigentlich ein Kinkerlitzchen. Hätte dieser Mann jedoch alles erzählt, was er wusste, dann hätte dieses Video sicher ein kleines Erdbeben verursacht. Auch er selbst hatte schon öfter überlegt so eine Beichte abzugeben. Im Grunde brauchte er ja nur seine Kamera bei sich zu Hause aufzustellen und einfach hinein zu reden. Dann ab damit ins Internet und die Sache wäre geritzt. Nur, was würde danach mit ihm und seiner Familie geschehen? Wer würde ihn vor den unweigerlichen Konsequenzen beschützen können? Selbst, wenn er sich zu Benedikt in den Vatikan flüchten würde, oder sich auf einer abgelegenen Südseeinsel versteckte, man würde ihn finden und mit samt seiner Familie vernichten. Die Bevölkerung war zwar immer sehr begierig alles zu erfahren, doch inwieweit war sie bereit den „Verräter“ zu schützen? Nein, er würde mit seiner Beichte noch warten und diese bei einem Notar hinterlegen, der die Aufnahmen dann aber erst nach seinem Tod frei geben durfte, er war nun mal kein Märtyrer.

http://youtu.be/XWVzNPs0az4 „Hacker Gary McKinnon über UFOs und Außerirdische in Dateien des Verteidigungsministerium“ Das war jetzt schon ein interessanteres Video, dachte Redding, denn hier wurde deutlich, dass es in der amerikanischen Armee außerirdische Offiziere gab, ein Umstand, der auch ihm unheimlich war, denn er wusste nicht, wer diese Leute waren. Vielleicht arbeiteten sie ja auch schon als Kollegen in seinem Haus. Selbst in der Politik sollten sie schon länger hohe Posten eingenommen haben. Aber ob Obamas Sicherheitsmann auch dazu gehörte, wie es in einigen Videos vermutet wurde, nun, da war er sich nicht sicher, er hielt es jedoch durchaus für möglich. http://youtu.be/tmDljPfJlEs „Obamas geheimnisvoller Secret-Service-Mann Wenn Aliens zu Bodyguards werden“ Nicht alle, aber einige außerirdische Rassen beherrschen die Kunst sich wie ein ganz normaler Mensch zu geben, sie sahen so aus wie ein Amerikaner, sie redeten so, sie verhielten sich so. Niemand würde an ihnen etwas Ungewöhnliches bemerken. Es gab dabei verschiedene Möglichkeiten die Menschen zu täuschen. Ein recht einfacher Weg war die Hypnose. Diese ließ alle anderen glauben, eine Zitrone sei eine Melone und keiner merkte, dass dies nicht stimmte. Doch eine Überwachungskamera konnte man natürlich nicht so einfach austricksen, dort würde man diese Wesen sofort erkennen. Ein anderer Weg war der magische Spiegel. Dieser unsterbliche Joseph hatte ihm davon erzählt und gesagt, er würde sich damit in jede Gestalt verwandeln können. Und dann gab es auch noch Außerirdische, die sahen von Natur aus den Menschen sehr ähnlich, die brauchten nur die Sprache zu erlernen, sich entsprechend zu kleiden und schon gingen sie in der Masse einer Stadt unter. Er wusste, dass die Russen solche Typen bei sich zu „Gast“ hatten, und er musste davon ausgehen, dass dies auch in Amerika der Fall war.

In der Öffentlichkeit dachte man bei Außerirdischen natürlich immer noch zuerst an die kleinen Grauen. Und diese waren wohl ganz sympathische Gestalten, dachte Redding, der einige von ihnen hatte kennen lernen dürfen. Doch, er hatte auch gehört, nicht alle sollen so freundlich sein, es gab wohl auch sehr unheimliche, feindlich Gesonnene unter ihnen. Letztendlich musste man wohl realistischer Weise davon ausgehen, dass es eine sehr große Vielfalt an intelligenten Lebewesen im Kosmos gab und nur eine kleine Auswahl von ihnen sammelte sich zur Zeit um den Planeten Erde. Und dann gab es da ja auch noch die berüchtigten Reptiloiden, sie kamen angeblich aus der Zeit der Dinosaurier und lebten tief in der Erde, aber es soll auch reptiloide Menschen unter uns geben und sie verdienten ihr Geld nicht unbedingt als einfache Haushaltshilfe oder auch Würstchenverkäufer. http://youtu.be/h1o4hvv6J-c „Reptiloide „Shapeshifter“ – die Wahrheit“

Sandy hatte General Redding nach den Plänen dieser außerirdischen Besucher gefragt und er erzählte, die Gründe für ihr Dasein seinen genauso vielfältig wie ihre Gestalt. Es gab reine Forschungsreisenden, die einfach nur wissen wollten, wer wir waren, was wir dachten, taten und wollten. Dann gab es als größte Gruppe die Galaktische Föderation, sie hofften die Menschheit mit ihrem Planeten möglichst bald in ihre Gemeinschaft aufnehmen zu können. Dann gab es noch eine Gruppe, die hatte es nur auf irdische Bodenschätze angesehen. Andere wie diese Zeitreisenden wollten eigentlich nur ihre eigene Vergangenheit studieren und möglicher Weise auch das Eine oder Andere Ereignis abwenden. Wieder andere waren auf Krieg aus, doch bisher hatten sie noch nicht zum direkten Angriff ausgeholt. Ja, und was die Reptiloiden an ging, da gab es sehr kontroverse Meinungen. Die einen hielten sie für harmlos, andere sahen in ihnen das absolute Böse.

Die jeweils wahren Motive zu erkennen, so meinte der General, das sei leider sehr schwierig, denn die Lüge und Täuschung war nicht nur etwas, dass auf der Erde existierte. Er hatte ihr dabei auch erklärt, dass dies herauszufinden eine seiner wichtigsten Aufgaben war, denn der Präsident persönlich hatte ihm diesen Auftrag erteilt. Doch leider, wenn er ihn vor dem einen oder anderen Schritt warnte, dann zeigte sich Obama nicht immer besonders einsichtig. Der Präsident habe einfach zu viele Berater und auch geheime Verpflichtungen, die er einhalten musste. Ja, Redding hatte ihr, was die tatsächliche Macht des Präsidenten an ging, möglichst reinen Wein eingeschenkt und ihr geraten, nicht so sehr auf den Präsidenten schauen sollte, denn die Macht im Hintergrund sei sehr viel wichtiger, dort würden die großen Entscheidungen gefällt.

Für Sandy war die Arbeit seit General Redding ihr vertraute, eine ganz andere geworden. Sie kam jetzt jeden Tag hoch motiviert und selbstverständlich pünktlich zur Arbeit und sie fuhr zufrieden, ja begeistert, am Nachmittag nach Hause. Dort erwartete sie ihr wunderbarer Li und oft auch ein gutes Essen. Li hörte ihr dann wie immer sehr aufmerksam zu, wenn sie von ihren Erlebnissen berichtete. Klar, General Redding hatte ihr natürlich untersagt über ihre Arbeit zu reden und sie hatte auch eine strenge Verschwiegenheits-Verpflichtung unterschrieben, aber sie hielt sich einfach nicht daran. Zumindest ihr geliebter Li sollte alles erfahren, denn letztendlich wusste er sowieso schon fast alles, ja, es war durchaus denkbar, dass er in einigen Punkten sogar mehr wusste als ihr General. Sie hatte sogar schon daran gedacht, diese Beiden miteinander bekannt zu machen, doch Li meinte, dafür sei es noch zu früh.

Die Augen einer Schlange

 

Dimitri war ziemlich unheimlich geworden, während er Monalisas Bildschirm beobachtete, denn sie klickte jede Menge Videos an, in denen Aufnahmen von Augen bestimmter, einflussreicher, amerikanischer Persönlichkeiten aus der Politik und den Medien genauer untersucht wurden, und wenn es sich bei den Videos nicht um extrem gut gemachte Fakes handelte, dann bestand die Elite der Amerikaner aus Menschen mit Reptilienaugen. Uha … Dimitri gruselte es, obwohl ihm dieser Verdacht, bei der Queen und anderen hochgestellten Persönlichkeiten handele es sich in Wahrheit um sogenannte Retiloide, nicht neu war. Aber bisher hatte er das für ein gruseliges Ammenmärchen gehalten. Doch die Videos konnten einen wirklich daran glauben lassen. Ob an dieser Geschichte mit den Reptiloiden tatsächlich etwas dran war? Und, gab es die nur in England und Amerika? Also Putin hatte solche Schlangenaugen nicht, da war er sich sicher. Oder wusste er diese nur geschickter als andere zu verbergen? Er fragte bei Google nach und erschrak. Der also auch? Ja, was war denn auf der Welt nur los? Wurden sie tatsächlich alle von Retiloiden beherrscht? Das konnte und durfte doch nicht wahr sein! Putin ein übler Verräter? Ein Reptiloid? Wenn man sich im Internet umsah, dann gab es total viele Aufnahmen von angeblichen Reptiloiden, doch Dimitri war noch nicht wirklich überzeugt, denn es war schließlich sehr wohl möglich, dass es sich zwar vielleicht nicht um direkte Fakes handelte, aber diese unheimlichen Schlangenaugen konnten durchaus eine optische Täuschung sein. Eine Lichtreflexion oder so etwas. Andererseits, was, wenn es wahr war und die Macht der Elite schon sehr viel länger in den Händen von dieser uralten, reptiloiden Rasse war? Oh wei, dachte Dimitri, es war wirklich nicht leicht diesen Gedanken so einfach wieder aus dem Kopf zu bekommen. Er wusste, auch Alexander war nicht ohne Sorge, wenn er an Putin dachte. Der hatte Angst Putin könnte ein heimlicher Zionist sein, aber das wäre gegen seine Befürchtung eine harmlose Kleinigkeit. Putin ein Reptiloid, das wäre nämlich wirklich krass!

Wichtiger war es Putin nach seinen Worten und Taten zu beurteilen und da konnte man doch nur zu der Überzeugung gelangen, dass ihr Präsident nach dem Guten strebte, meinte Dimitri. Jetzt hatte er die Ost-Ukrainer gebeten das Referendum zu verschieben. Putin sah darin wohl eine Möglichkeit den Konflikt zu entschärfen, denn wenn das mit den Toten so weiter ging, das war klar, dann musste Russland in der Ukraine zum Schutz der Angegriffenen einschreiten. Und was dann folgen würde, das war auch klar. Nein, Dimitri glaubte nicht, dass Putin ein Verräter war und in Wahrheit nur den „Guten“ spielte. Wenn man dem Präsidenten zu hörte, dann spürte man doch, Putin war ein ehrlicher Anti-NWOler. Er wollte ein starkes und unabhängiges Russland, er wollte sein Land aufbauen und nicht alles in einem großen Atomkrieg verlieren. Nein, Dimitri wollte sich seinen Putin nicht kaputt machen lassen. Es mochte ja sein, dass seine Mutter eine Jüdin war, doch das war seine eigene Mutter auch. Das war kein Grund gleich das Schlimmste zu unterstellen. Seine Mutter war eine wirklich sehr liebevolle und freundliche Frau, sie liebte ihr Land und sah sich den Israelis oder gar den Zionisten in keiner Weise verpflichtet. Im Gegenteil, sie war der Meinung, dass diese Zionisten immer schon den einfachen und ehrlichen Juden verraten hatten. Ja, so behauptete sie, der Holokaust sei ihnen doch sehr Recht gewesen. Seine Mutter hatte ihm einmal gesagt, dass sie sich sehr wohl vorstellen könnte, dass es die Zionisten gewesen waren, die Hitler und Konsorten erst auf die Idee mit der Vergasung gebracht hatten.

Ihre Mutter hätte seiner Mutter erzählt, dass die Zionisten damals nach dem 1. Weltkrieg von den europäischen Juden verlangt hätten, ihre Heimat zu verlassen um nach Palästina zu gehen. Und, wenn sie bleiben würden, dann würde sie die Strafe des Herrn treffen. Wenn man dann auch noch wusste, dass die Zionisten sich in Berlin völlig unbehelligt aufhalten durften, während alle Nicht-Zionisten in die Güterwagen gesperrt wurden, nun, was sollte man da anderes denken? Mehrfach hatte seine Mutter die Zionisten für alles Böse in der Welt verantwortlich gemacht. Erst bei seinem letzten Besuch im Altersheim, da hatte sie gesagt, dass es die Zionisten gewesen wären, die mit ihrem großen Einfluss die Länder der Welt gezwungen hätten den verfolgten Juden kein Exil zu gewähren. Sie sollten alle gezwungen werden nach Palästina zu gehen. Auch nach dem Zusammenbruch der UDSSR seien sie immer wieder gekommen und hätten sie zur Ausreise gedrängt. Sie habe sich aber damals mit Händen und Füßen geweigert, sie wollte lieber in Russland bleiben. Russland sei ihre Heimat und nicht Israel, hätte sie den Leuten gesagt. Diesen schrecklichen Staat könne sie nur hassen. In ihren Augen regierten dort schlimmste Faschisten und Rassisten. Oh ja, wenn seine Mutter einmal anfing, dann konnte sie sehr schlimme Sachen sagen. Aber widersprechen konnte er ihr auch nicht, denn er wusste zu viel über die israelische Politik und die Methoden des Mossad.

 

Der sanfte Putsch

http://youtu.be/svJY8U4xvcw „Die Revolutionsprofis – die geplanten Regimestürze“ „Von der Diktatur zur Demokratie“ ist der Titel eines wahrlich teuflischen Buches, dachte Alexander. Auch er fand es richtig, dass es in Russland verboten war, denn es war eine Anleitung zu einem „sanften Putsch“, der auch Putin von der Macht vertreiben konnte. Gut, im Moment war kaum damit zu rechnen, Putins Zustimmung in der Bevölkerung war so groß wie nie zuvor. Doch das konnte sich auch schnell wieder ändern. Alexander überlegte sich, dieses Buch und auch das Revolutions-Spiel herunter zu laden, nicht um damit die russische Jugend auf die Straße zu bringen, aber es konnte sicher nicht schaden zu wissen, wie man einen solch sanften Umsturz plante, organisierte und herbei führte. Irgendwann, da war er sich sicher, würden auch in Europa die Menschen gegen die EU-Diktatur auf die Straßen gehen wollen. Sie mussten nur erst mal erkennen, dass sie sich darin befanden. Er würde diese Materialien jedenfalls prüfen und dann an die neu gegründete „Abteilung zur Befreiung Europas“ weiter geben. Es konnte ja nicht schaden von den Erfahrungen dieser CIA gesteuerten Revolutionsprofis zu lernen. Auch Monalisa sollte sich das Spiel einmal anschauen, dachte er. Schade, dass man noch nicht offen miteinander kommunizieren konnte. Doch, sobald sie mit ihrer Seite online war, war es mit der verordneten, strikten Zurückhaltung vorbei, dann konnte sich jeder bei ihr melden und das Gespräch suchen. Joseph hatte ihm und den anderen damals klar gemacht, dass Monalisa nun nach dem Blitz einen sehr schwierigen aber wichtigen Entwicklungsprozess durchmachen würde, der eine große Einsamkeit mit sich brachte, aber dass sie nur dadurch die richtige Lösung finden würde. Jede Einmischung und Einflussnahme ihrerseits würde diesen Prozess hingegen nur verlangsamen, da es sie von ihrem magischen Weg entfernen würde. Alexander hatte Joseph gefragt, ob er denn wüsste, was bei diesem Prozess heraus kommen würde und Joseph hatte ihn lange angesehen und dann gesagt: „Sie will ein Paradies auf Erden erschaffen. Daran haben sich natürlich schon Viele versucht und sind meistens gescheitert. Aber immer hin, sie kommt aus einem Paradies, es ist also möglich.“

Als er Joseph damals fragte, warum selbst ER für diesen Blitz votiert hätte, da hatte er gesagt, der Blitz sei letztendlich Monalisas eigener Wunsch gewesen. Nun, dass konnte Alexander dann aber doch nicht glauben, so etwas wünschte sich schließlich niemand. Aber Joseph versicherte ihm, dass Monalisa vor ihrer Inkarnation ganz genau gewusst habe, was ihr auf der Erde widerfahren würde und sie hatte sich für diese Form der Auferstehung entschieden. Es wäre tatsächlich alles genauso passiert wie Madame es einst geplant habe, obwohl sie alle versucht hätten ihr den Weg zu erleichtern. Sicher im Moment wäre es ihr noch nicht bewusst und sie würde unter allem schwer leiden, aber irgendwann würde sie sich erinnern und dann würde sie ihnen allen verzeihen. Damals war dies absolut unvorstellbar gewesen, denn Dimitri berichtete immer nur, dass Monalisa vor Wut und Enttäuschung kaum zur Ruhe kam. Sie fühle sich ganz eindeutig von Gott und der Welt verraten. Aber heute? Hatte sie ihnen wirklich alles verziehen? Die ganzen Gemeinheiten? Denn, ja, sie waren gemein zu ihr gewesen, alle miteinander. Aber mit Freundlichkeiten brachte man nun mal keinen Menschen dazu, sich das Leben zu nehmen und sie schon mal gar nicht. Ihr Widerstand war nicht zu erschüttern gewesen, egal, was sie auch versuchten. Darum hatten sie dann ja auch zum letzten Mittel, dem Blitz gegriffen. Warum man sie nicht einfach erschossen hat? Nun, sie hatten dies natürlich versucht, doch Madame war eben nun mal unsterblich und musste sich schon selbst umbringen oder einen natürlichen Tod erleiden. Mit Waffengewalt war da nichts zu machen, es sei denn, sie selbst wollte es so. Damit hatten sie sich am Ende alle abfinden müssen und seitdem war klar, am Besten taten sie, was Joseph ihnen geraten hatte: „Lasst sie einfach nur in Ruhe, sie wird am Ende des Prozesses wissen wie man den Weg ins Paradies findet.“

Jacks Tagesenergie

http://youtu.be/9LqIGrt8Aw4 „Tagesenergien 55“Alexander Wagandt und Jo Conrad unterhalten sich über Ereignisse und die dahinterliegenden Energien Anfang Mai 2014. Jack streckte sich und stand von seinem Sessel auf. Puh, dachte er, das war jetzt aber wirklich ein sehr langes Video gewesen. Er schaute auf die Uhr und stellte fest, es waren tatsächlich fast 3 volle Stunden, die er auf seinem Sessel gesessen hatte, ohne sich groß zu bewegen. Vielleicht sollte ich jetzt erst mal einen kleinen Spaziergang machen, überlegte er, und schaute aus dem Fenster. Er sah, dass es endlich aufgehört hatte zu regnen. Die Eisheiligen waren in diesem Jahr ein bis zwei Wochen zu früh dran, so wie auch die Pflanzenwelt auf Grund des milden Winters sehr früh erwacht war. Auf dem Kontinent war das Wetter allerdings weit besser gewesen als bei ihnen auf der Insel, denn sie hatten doch sehr mit Petrus gehadert, der ihnen ein Regengebiet nach dem anderen geschickt hatte. Er ging in den Flur und zog sich seine Schuhe und den Regenmantel an, denn es war durchaus möglich, dass es wieder anfangen konnte zu regnen. Aber was ein richtiger Brite war, der scheute schlechtes Wetter nicht, sondern er zog sich einfach entsprechend an. Er griff nach seinem Regenschirm und zog die Wohnungstür hinter sich zu.

Was für eine interessante „Tagesenergie“ war diese Sendung doch gewesen, so eine Presseanalyse würde er sich auch für die britische und amerikanische Presse wünschen, denn dann könnte er sich die Mühe sparen, selbst alle Zeitungen zu studieren. Er hörte eine kleine, leise Stimme in seinem Hinterkopf, die ihn fragte: „Warum machst Du nicht selbst so eine Sendung?“ Na, das war vielleicht eine Idee, antwortete er dieser Stimme, wenn er so etwas täte, dann wäre er schnell alle seine lukrativen Beratungs-Aufträge los. Nein, über so etwas brauchte er gar nicht erst nachzudenken, auch wenn ihn die Vorstellung spontan sehr reizte. Im Grunde würde es kaum eines großen Aufwandes bedürfen, er könnte einfach seine Kamera aufstellen und wie dieser Alexander Wagandt sich einen Stapel mit ausgesuchten Nachrichten auf den Schoß legen und dann Blatt für Blatt und Thema für Thema abarbeiten. Natürlich immer mit der Intention auch die Botschaft, die zwischen den Zeilen zu erkennen war, zu vermitteln. Oh ja, das könnte ihm wirklich sehr viel Spaß machen, dachte er und schritt vor die Tür.

Jack hatte heute keine Termine und auch morgen hatte er sich den Tag frei gehalten, er musste sich jetzt endlich intensiv um diese Monalisa-Geschichte kümmern, denn es konnte nicht mehr lange dauern und sie würde mit ihrem Kram ins Internet gehen. Eine Domain hatte sie jedenfalls schon angemeldet. Interessant daran war, dass mit ihrem Internet-Auftritt ihre Isolation vorbei war und jeder mit ihr ohne Probleme in Kontakt treten konnte. Es war dann gar nicht mehr notwendig, dass er mit ihr verdeckt Kontakt aufnahm, die Reise nach Holland ans Meer konnte er sich daher eigentlich sparen, letztendlich konnte er sie bei sich zu Hause aufsuchen oder erst mal alles per E-Mail erledigen. Und auch das heikle Thema Bombini-Bombe, nun, warum sollte man das nicht offen ansprechen? Wozu diese Heimlichkeit? Jack war sich sehr sicher, auch Monalisa wollte diese Bombe nicht. Niemand wollte sie, oder vielleicht doch? War es nicht vielleicht sogar so, dass an dem Prinzip schon längst eifrig geforscht wurde, dieses nur bitte niemand wissen sollte? Wollte Jacob Rothschild nur verhindern, dass schlafende Hunde geweckt wurden, die Welt so auf diese mögliche Bombe aufmerksam wurde und neugierige Menschen Fragen stellten? Also ganz nach dem Prinzip: „Was ich nicht weiß, das macht mich nicht heiß?“

Letztendlich war die Erkenntnis, dass die Bombini-Theorie, vorausgesetzt sie beschrieb die tatsächlichen, naturwissenschaftlichen Gegebenheiten, auch eine Bombe beinhaltete, kein so großartiges Geheimnis. Denn es musste doch klar sein, wenn die Kraft zwischen den Protonen und Neutronen schon so immens war, dass ihre Trennung, das heißt die Spaltung von Atomkernen, die bekannten Ausmaße hatte, dann war es nur folgerichtig anzunehmen, dass, wenn man nun daran ging und ein einzelnes Proton oder gar Quark  zu spalten, dann die freiwerdende Energie Millionen mal größer sein würde. Klar, solange man das Wesen und die Struktur des Protons nicht genau kannte, war seine Zerstörung nur schwer möglich und bisher widersetzte es sich ja auch standhaft, auch wenn man in Cern diesbezüglich immer größere Fortschritte machte. Doch da versuchte man es nach wie vor mit einer Kollision und die bedurfte eines riesigen Teilchenbeschleunigers, der nun mal nur schwer auf eine Rakete zu schnallen war.

Anders sah es mit Monalisas Bombini aus. Das konnte sehr klein dimensioniert sein und würde auch nur wenig Energie benötigen um nicht zu sagen, das Bombini bezog seine Energie aus einer Quelle, die überall und in jeder beliebigen Menge zur Verfügung stand. Damit mussten die materiellen Ausmaße der Bombe nicht besonders groß sein und doch würde die Sprengkraft jedes Vorstellungsvermögen übersteigen. So ein Bombini würde letztendlich in einem Aktenkoffer Platz haben. Nur, und wenn diese Bombe zum Beispiel von einem Terroristen mit Selbstmord-Absicht in einem Flugzeug gezündet würde, dann flöge nicht nur das Flugzeug, sondern der halbe Planet in die Luft. Damit würde ein einzelner Mensch das Schicksal aller Menschen auf der Erde in seinem Koffer mit sich herum tragen, und dass dies dann auch für so mächtige Personen wie Jacob Rothschild und seine Freunde ein Problem sein würde, das war offensichtlich.

Monalisa hatte dies sehr wohl erkannt, und ihre Schlussfolgerung war, wenn er die wenigen Dinge, die sie dazu geschrieben hatte, richtig verstand, dass es die unfassbare und alles zerstörende Energie einer Bombini-Bombe war, die eine Entwicklung dieser Bombe verhindern würde. Sie glaubte, dass die Tatsache, das mit dem Zünden dieser Bombe alles zerstört würde, also auch das eigene Hab und Gut, das eigene Land, die eigenen Fabriken, die Banktürme und so weiter, es für die Banken, Rüstungskonzerne und Regierungen absolut uninteressant war, an dieser Bombe zu forschen. Im Gegenteil, sie war sich eigentlich sicher, dass selbst die Illuminaten, Hochgrad-Freimaurer und wer sonst immer noch hoffte einen Vorteil aus einem 3. Weltkrieg ziehen zu können, nicht nur nicht interessiert war, diese Bombe zu entwickeln, sie war überzeugt, dass ihre Angst vor so einer Bombe der eigentliche Grund dafür war, dass man auch die vielen positiven Produkte, die die Bombini-Technologie mit sich bringen würde, nicht haben wollte. Klar, denn man hatte natürlich auch kein Interesse daran, die riesigen Gewinne und die Macht aus dem Öl- und Gasgeschäft zu verlieren, doch dies hielt sie für nebensächlich, denn man konnte auch aus dem Bombini ein sehr gutes Geschäft machen.

Warum hatte Rothschild ihn also auf den Weg geschickt? Glaubte er, Monalisa von einer Veröffentlichung ihrer Bombini-Theorie abhalten zu können, indem er ihr Angst vor dem Bau dieser Bombe machte? Nun, Jack bezweifelte, dass dieses Argument bei ihr fruchten würde. Monalisa hatte keine Angst vor der Bombe und, wenn er es richtig sah, dann brauchte auch die Menschheit keine Angst davor zu haben. Diese Bombe war tatsächlich zu groß und zu zerstörerisch für jeden, der auf der Erde noch eine Zukunft haben wollte. Anders sah dies natürlich für einen feindseligen Außerirdischen aus, den der Anblick der Erde störte, insofern wäre der Einzige, der ein echtes Interesse an ihr haben könnte vielleicht Satan persönlich, denn mit einem großen Arsenal an Bombini-Bomben konnte er dem lieben Gott sicherlich einigen Ärger verursachen. Aber auch Satan wollte ja nicht gleich den ganzen Planeten in die Luft jagen. Sein Interesse bestand darin, aus einem Paradies eine Hölle zu machen, die er ausbeuten und beherrschen konnte.

Ja, Monalisa hatte wohl wirklich Recht, wenn sie schrieb, dass die Bombini-Technologie letztendlich für die Menschheit nur Vorteile brachte. Freie, unbegrenzte Energie für jeden und an jedem Ort. Sei es in einem Industriestaat, in der Wüste oder im Weltraum, überall gab es die sogenannte Vakuumenergie. Diese war in so unerschöpflicher Menge vorhanden, dass der Gedanke Energie sparen zu müssen, einfach nur absurd war. Sauberes Trinkwasser für jeden wäre damit dann endlich auch kein leeres Versprechen mehr, denn um aus Salzwasser Süßwasser zu machen, benötigte man im Grunde nur eine entsprechende technische Vorrichtung und Energie. Heute waren die Kosten für die Energie das Problem, mit dem Bombini wäre dieses dann endgültig vom Tisch. Energie war der Schlüssel zu Wohlstand für alle Menschen auf der Erde, denn damit würde in jeder Hütte Licht brennen und ein Kühlschrank, eine Waschmaschine, ein Herd und was es alles an schönen, praktischen technischen Geräten gab, zum Nulltarif betrieben werden können. Denn das Gute war, die Quelle der Bombini-Energie befand sich nicht in der Hand einer kleinen Gruppe von geldgierigen Personen, sondern sie war frei verfügbar.

Es tröpfelte etwas und Jack spannte den Regenschirm auf. Ja, man musste gar nicht lange nachdenken, um zu erkennen, wie revolutionär die Freie-Energie-Technik war und nicht nur Monalisa besaß dafür den Schlüssel. Wer den Begriff „Freie Energie“ in eine Suchmaschine eingab, der bekam Millionen von Treffern und dann konnte der Interessierte schnell feststellen, es gab sehr viele Tüftler, Ingenieure und Wissenschaftler, die sogar schon gut funktionierende Prototypen für Vakuum-Energie-Generatoren vorstellen konnten. Bisher fristeten sie ein Dasein in der dunklen Ecke, denn die Medien, die Politik und auch die von mächtigen Geldgebern abhängige Wissenschaft ignorierte und diskreditierte diese Vakuum-Energie-Technik nach wie vor hartnäckig. Doch Dank Internet war die Erkenntnis, dass im Vakuum unendlich viel Energie verborgen war, die man relativ einfach und umweltfreundlich nutzen könnte, der breiten Bevölkerung nicht mehr lange vorzuenthalten. Und wenn dies erst einmal durchgedrungen war, dann würde sich diese Technik sehr schnell durchsetzen, denn wenn man Energie umsonst haben konnte, dann war man ja ziemlich blöd, wenn man weiter teures Öl verbrannte oder auf so gefährliche Dinge wie die Atomkraft setzte. Ja, ja, dachte Jack, das großartige Zeitalter der Bombinis klopft an unserer Tür. Warum also sollte er sich dafür hergeben, diese Entwicklung aufzuhalten? War es nicht vielmehr so, dass er ein persönliches Interesse daran haben musste, dass diese Zukunft möglichst bald begann, allein, wenn er an seinen kleinen Sammy dachte? Wie schön und beruhigend wäre es doch zu wissen, dass sein Enkel in einer Welt leben würde, die wirklichen Frieden und Wohlstand für alle kannte. Und wenn er einen Blick in diese Zukunft wagte, dann sah er seinen Sam in ein Bombini-Mobil steigen und über den Planeten sausen. Er sah ihn auf den Torsionsfeld-Implosionsknopf drücken und in einer weit entfernten Galaxie wieder auftauchen. Ja, seinem Sammy würde einmal kein Stern zu weit sein. Der Regen nahm zu, aber Jack fühlte sich großartig. Er kam an einem Pub vorbei und entschied sich ein Bier zu gönnen.

BIZ

„Bank für internationalen Zahlungsausgleich“schon mal davon gehört, fragte Li seine Sandy, doch die schüttelte den Kopf und stellte einen Topf mit Wasser auf den Herd.

„Nein, was soll das bedeuten, Bank für Zahlungsausgleich?“

„Tja, Kredite vergeben die an uns nicht. Es handelt sich eigentlich auch gar nicht um eine Bank, es ist mehr ein gepflegtes Tischgespräch. Am Tisch sitzen 18 Gäste, die alle sehr reich und sehr einflussreich sind, um nicht zu sagen, es sind die einflussreichsten Männer der Welt und sie treffen sich regelmäßig in der Schweiz in Basel und da reden sie während eines Diners über das Geld der Welt. Diese Männer sind zum Einen die Vorsitzenden der BIZ und gleichzeitig die Notenbanker der FED, der EZB und sicher sitzt auch Jacob Rothschild und der Kopf von Blackrock mit dabei. Und diese Männer besprechen und planen die ganz großen, weltpolitisch wichtigsten, finanzpolitisch entscheidenden Fragen.“

„Davon habe ich noch nie gehört,“ sagte Sandy.

„Darüber wirst Du auch in der Zeitung nicht so schnell etwas erfahren, diese Männer wollen gar nicht, dass man auf sie aufmerksam wird, ihre Tagesordnung ist geheim und ihre Entscheidungen sind es auch. Denn, wüsste man, was sie vorhaben, würde es einen weltweiten Aufschrei geben. Sie entscheiden zum Beispiel darüber ob es eine weltweite Währungsreform gibt oder das Bargeld gleich ganz abgeschafft wird. In diesem Kreis erkennt man zum Beispiel auch die ungeheuren Vorteile, die sich für sie ergeben, wenn es statt vieler Währungen eine einzige Einheitswährung gäbe, denn so eine Währung ließe sich von ihnen viel leichter manipulieren. Um es kurz zu machen, diese 18 sind die wahren Schweine auf dieser Erde, sie bestimmen, was abgeht und der angeblich „mächtigste Mann der Welt“ Obama, oder gar die angeblich „mächtigste Frau der Welt“ Angela Merkel sind diesen Typen und ihren Entscheidungen gegenüber vollkommen hilflos ausgeliefert. Die wahre Macht auf diesem Planeten hat der mächtigste Mann unter den 18 und das ist zumindest, wenn die Macht sich in Geld ausdrückt, Jacob Rothschild. Diese 18 bilden praktisch die aktuelle Weltregierung und sie sind keine Demokraten, geschweige denn von irgendwem gewählt. Unser aller Feinde sitzen genau da in Basel, der Rest sind nichts anderes als Marionetten. Wenn an dem Tisch bestimmt wird, dieses Land bekommt kein Geld mehr, dann bekommt es auch keines mehr. Und zur Zeit sind sie dabei den großen Crash zu organisieren. Und danach gibt es eine Weltwährung und wir alle sind auf Gedeih und Verderb von diesen Leuten abhängig. Auch die Chinesen.“

„Warum sollten sie da mitmachen?“

„Wer nicht mitspielt, wird mit Krieg überzogen, entweder mit Hilfe von Bomben oder aber wie letztens im Fall Japan, es kommt zu einem sehr verheerenden Erdbeben, samt Zunami und Atomgau. Aber es gibt auch noch viele andere Möglichkeiten, das satanische System ist mittlerweile so mächtig, selbst Papst Franziskus ist ihnen ausgeliefert. Wenn der nicht genau macht, was er soll, dann wird es noch mehr Augenzeugen geben, die sehr glaubhaft bestätigen, was ein Anderer schon zu Protokoll gegeben hat. Papst Franziskus ist nicht nur ein Kinderficker, nein er isst auch frisch geschlachtetes, rohes Babyfleisch.“

„Wie bitte, was sagst Du denn da für schlimme Sachen? Der Mann sieht doch aus wie der liebste Opa von Nebenan.“

„Solche Verbrechen siehst Du niemandem an. In bestimmten Kreisen kommst Du daran gar nicht vorbei. Selbst Benedikt wurde da schon gesehen.“

„Woher weißt Du das denn? Das ist doch garantiert eine üble Verleumdung.“

„Denkste, es gibt sogar einen internationalen Haftbefehl gegen die Zwei,“ sagte Li.

„Ja, und warum steht das dann nicht in der Zeitung auf Seite Eins?“

„Offensichtlich sind die 18 Vorsitzenden der BIZ noch ganz zufrieden mit diesen zwei Päpsten.“

„Krass! Ein Baby sollen die gegessen haben, roh?“

„Papst Franziskus isst sein Fleisch am Liebsten so, das wusste seine Köchin letztens zu berichten. Sie hat es ganz freimütig in eine Kamera erzählt und alle Sender haben es gesendet.“

„Ihhh … !“

„Das kannst Du laut sagen, es ist Ihhh…“

Das Wasser kochte und Sandy tat die Spaghetti hinein. Heute gab es mal ihr Lieblingsgericht, Spaghetti mit Tomatensauce und Parmesan. Eigentlich nahm sie dazu immer eine fertige Tomatensauce, doch da hatte Li gestreikt und gesagt, die Sauce würde er gerne lieber selber machen. Sandys Kochkünste waren genauso schlicht wie es ihr Sexleben gewesen war. Letzteres war mittlerweile ganz wunderbar, aber das mit dem Kochen, das funktionierte noch nicht so ganz. Doch Li war frohen Mutes, Sandy zeigte sich offen für Verbesserungen und sie lernte schnell.

„Und was kann man gegen diese Schweine tun?“

„Eigenes Geld drucken! Das ist ihre größte Sorge, denn, wenn sie nicht sehr geschickt vorgehen, dann werden sie sehr schnell hinweggefegt durch alternative, unabhängige Währungen.“

„So wie bei Gaddafi mit seiner afrikanischen Gold-Währung?“

„Genau, nur wenn ein einzelnes Land so etwas macht, dann reicht es den jeweiligen König, Präsidenten bzw. Diktator auszuschalten und durch einen eigenen Mann zu ersetzen. Nur, wenn jede Region ihr eigenes Geld macht, dann sind es einfach zu viele, die kann man nicht alle umbringen. Und ersetzen ist auch nicht möglich, denn das ist es ja, so eine Regionalwährung wird meistens durch ein Kollektiv kontrolliert. Nein, die größte Sorge dieser Männer ist das regionale Geld. Sobald die Menschen begreifen, dass sie die Macht der 18 sehr schnell mit ihrem Regionalgeld vermindern können, sind diese Typen am Ende. Das ist wie mit der Freien Energie. Besitzen die Haushalte erst mal ihren eigenen Vakuum-Energie-Generator, dann ist Schluss mit diesen satanischen Kindergerichten, dann wandern diese Typen einfach nur ins nächste Gefängnis.“

„Hoffentlich erlebe ich das noch, je ehr desto besser!“

„Wir arbeiten ja schon fleißig daran.“

„Wer ist wir?“

„The White Dragon Society“

„Da habe ich aber auch noch nie von gehört.“

„Das ist auch gut so.“

„Ja, aber, wie wollt ihr die Welt verbessern, wenn Euch keiner kennt?“

„Ist das denn nötig, die BIZ ist doch auch mächtig, ohne dass jeder den Verein kennt.“

„Und die White Dragon sind mächtig?“

„Allerdings.“

„Hm … bist Du etwa einer ihrer Spione?“

„Ich bin nur ein kleiner Programmierer.“

„Und Deine Sonnenbrille, was ist mit der?“

„Hast Du sie Dir etwa etwas genauer angeschaut?“

„Hätte ich das nicht tun dürfen?“

Da nahm Li sie in seine Arme und sagte: „Mein Engel, Du darfst alles.“ Und Sandy dachte: „Also, dann hatte ich doch von Anfang an den richtigen Riecher.“

Freie Medien

 

http://youtu.be/Id3Yklfjqqg „USA droht Nordkorea & Gehaltsbetrug bei Apple FLASH NEWS“ solche und viele weitere Beispiele zeigten: Freie Medien sind möglich und bitter nötig! Davon waren nicht nur die vier Berliner überzeugt. Auch Alexander und Dimitri waren froh, dass es diese unabhängigen Medien im Internet gab, denn so konnten sie sich viel Arbeit sparen und außerdem wurde dort die russische Position in der ganzen Ukraine-Geschichte relativ objektiv dargestellt. Wenn es diese Plattform nicht gäbe, müssten sie sich jetzt langsam aber sicher auf einen Krieg einstellen. So aber bestand eine kleine Chance, dass zumindest ein heißer Krieg noch abgewendet werden konnte. Wogegen sie sich allerdings nicht so leicht verteidigen konnten waren die Cyber-Angriffe und auch gegen ein durch HAARP ausgelöstes Erdbeben konnte man nur wenig tun, außer den Aggressor selbst damit zu bedrohen. Aber das war nicht ihr Problem, sie waren für die Überwachung besonders ausgesuchter Personen verantwortlich. Sie mussten das Gras wachsen hören und rechtzeitig melden, wenn sich am Bodensatz der Gesellschaft etwas tat. Mit den Fragen der Finanzwelt beschäftigten sich andere. Aber man tauschte sich natürlich immer auch mal aus, denn nicht selten überschnitten sich die Probleme. Denn, natürlich, der Kampf vieler richtete sich gegen Rothschild & Co. Und es galt: Ist Dein Feind auch mein Feind, dann können wir gut Freunde sein.

http://youtu.be/e0L75NhOwbI „Deutsche Medien am Pranger: Journalistin packt aus!“ Oh, diese Krone-Schmalz war Labsal für Alexander. Wenn es doch in Europa nur mehr dieser kompetenten Journalisten gäbe! Und in Russland natürlich auch, dachte er, denn klar, unter Putin war eine kritische Berichterstattung auch kein Zuckerschlecken. Aber immerhin, so gleichgeschaltet wie in Deutschland war kaum eine Medienlandschaft in der Welt. Dort hingen nicht nur die Politiker fest im satanischen Netz, für die Medien sah es nicht anders aus. Der Große Bruder hatte die Kontrolle nicht nur weil er seine Armee im Land hatte, auch der Geheimdienst war total abhängig von den Amerikanern. In Russland wusste man dies natürlich genau und darum war es auch so wichtig zu hören, was das Volk dachte und sagte. Und die Deutschen schienen sich diese gemeingefährliche Kriegs-Propaganda nicht mehr bieten lassen zu wollen und überschüttete die Verlage und Medienhäuser mit Kritik an ihrer einseitigen Berichterstattung. Das tat echt gut, fand Alexander, dem die Buhmann-Position gar nicht mehr behagte. Die Quelle der Probleme der Welt lag wahrlich woanders. Zum Beispiel in einem Konferenzsaal in Basel, doch wer war sich dessen in Europa schon bewusst? Der Teufel saß mitten unter ihnen. Die vermeintlich so große Pressefreiheit in der westlichen Welt war doch bisher immer nur die Freiheit der Medienkonzerne gewesen, die Meinung der Bevölkerung zu manipulieren. Und Putin hatte das erkannt und nahm diese Manipulation lieber in die eigenen Hände. Denn, es war ja klar, hätte der Westen die Möglichkeit die Meinung der russischen Bevölkerung zu manipulieren, es würde geschehen. Die Herrschaft stand und fiel mit der Haltung der Bevölkerung zu ihrer Regierung, sei es in der Demokratie oder auch in einer Diktatur. Nur solange die Herrschenden akzeptiert wurden, besaßen sie die Macht wirklich. Ansonsten half nur Gewalt und Terror. Wer wüsste das nicht besser als sie, die den Stalinismus erlebt hatten?

http://youtu.be/woUQbaskNn0 „Maulkorb: Chefredakteure im Bundeskanzleramt“

http://youtu.be/VzqJbnAEviU „Deutsche Superstars in Russland: Ken Jebsen, Jürgen Elsässer …“ Ja, dachte Alexander, selbst seine Frau kannte diese Stars des Widerstandes in Deutschland, sie hatte sogar schon von den Montags-Demos gehört und war ganz begeistert. Sie war sowieso dem Deutschen gegenüber sehr positiv eingestellt. Sie liebte die klassische Musik, von Bach und Mozart, die Literatur, sie bewunderte die Ökologie-Bewegung, sie schätzte das gute deutsche Brot und seit es in Moskau eine deutsche Bäckerei gab, bekam auch er zum Frühstück gutes Vollkornbrot angeboten. Was sie auch gern mochte, dass war das deutsche Bier, eine Tatsache, die Alexander besonders freute, denn auch er trank gerne mal ein gutes Alt oder Hefeweizen. Ja, ja, die Deutschen hatten auf vielen Gebieten etwas drauf, da musste man nicht nur an ihre tollen Autos oder Maschinen denken. Sie hatten auch sehr große Physiker hervorgebracht und viele moderne Innovationen beruhten auf Erfindungen von Deutschen. Das galt auch für den größten Kassenschlager der Japaner, denn der Walkman war eigentlich eine deutsche Erfindung gewesen. Dumm war nur, dass die Platzhirsche in der Wirtschaft keine Lust auf Herausforderungen ihrer Nachkommen hatten, schon seit Jahren landeten darum die innovativsten Patente in der Schublade.

Die deutsche Wirtschaft drohte dadurch ins Hintertreffen zu geraten. Bei den Elektroautos waren sie schon abgehängt und was die Freie Energie anging, nun, da waren sie alle gegen. Auf eine wirkliche Energie-Revolution hatte keiner Lust, denn damit drohten sehr viele bisher sichere und lukrative Geschäftsmodelle zu sterben. Wer interessierte sich denn noch für einen neuen, energiesparenden Kühlschrank, Wäschetrockner, Föhn und Toaster, wenn Energie spottbillig, ja umsonst war? Wer würde dann noch aufwendig und teuer sein Haus isolieren und neue Fester einbauen, wenn das Bombini für umsonst heizte? Es war tatsächlich nicht auszuschließen, dass ganze Gewerbe und Konzerne pleite gingen, wenn Monalisas Bombini oder auch ein anderer Vakuum-Energie-Generator in Serie produziert würde. Doch für diesen Fall hatte Monalisa ja ihr Konzept für eine „Bessere Weltordnung“ entwickelt und das Bedingungslose Grundeinkommen war ein wichtiger Bestandteil, denn, wenn das Einkommen ausreichend gesichert war, auch ohne zu arbeiten, nun, dann war niemand auf einen Job bei einem Kühlschrank-Produzenten angewiesen, er wurde auch ohne Job in der Industrie satt und seine Miete konnte er auch bezahlen.

Wenn sie Monalisa damals nicht geblitzt hätten, nun, dann wäre es zu ihrem Gesamtkonzept einer „Besseren Weltordnung“ vielleicht nicht gekommen. Und so war es immer, wenn man den Göttern versuchte eins aus zu wischen, am Ende schlugen sie doppelt und dreifach zurück. Damals, 2006, hätte Madame sich vielleicht noch ihre Idee abkaufen lassen, obwohl sie schon zu der Zeit kein Patent auf ihre Idee anmelden wollte. Aber vielleicht, wenn man ihr ein sehr gutes Angebot gemacht hätte, wer weiß, vielleicht hätte sie sich einlullen lassen und wäre einen Deal eingegangen. Aber niemand hatte für ihre Theorie einen Pfifferling geben wollen. Stattdessen hatte man den Inhalt ihres Laptops kopiert und sich daran schadlos gehalten. Alexander wusste, auch Russland hatte seit dem ein geheimes Forschungsprojekt mit dem Namen „Bombini“. Doch soweit er unterrichtet war, gab es noch keine durchschlagenden Ergebnisse zu vermelden und wenn, er und der Rest der Welt würde es bestimmt nicht erfahren.

http://youtu.be/Mh2NHXMRg6g „Russland (China?) demütigt US-Navy“

http://youtu.be/sYRGDbAwODU „Russlands Reaktion auf NATO-Einkreisung“

http://youtu.be/y-gqgWXwJyw „Was wird geschehen? 2014 2015 …“

http://youtu.be/kIJ8HKoNWSQ „Jochen Scholz: Was haben deutsche Bundeswehrsoldaten in der Ostukraine getan?“

Need to know

http://youtu.be/_vcHWTnorn4 „TERRORSTORM (deutsch synchronisiert)“

http://youtu.be/YH1q_aUaW4w „Unter falscher Flagge – ein Film von Frank Höfer“ Also, dachte Li, wenn es heute noch einen Menschen gab, der nach diesen zwei Videos glauben konnte, dass demokratische Regierungen keine Verbrecherorganisationen waren, dann wusste er auch nicht mehr, was er von der angeblichen Krone der Schöpfung noch halten sollte. Einzig die unglaubliche Ungeheuerlichkeit der Anschuldigung konnte da bei einem einfach denkenden Menschen vielleicht noch als Entschuldigung angeführt werden. Dem normalen Erdenbürger fehlte vielleicht das Vorstellungsvermögen, weil er sich diese satanischen Verbrechen nicht vorstellen wollte. Denn, wer einmal begriff, dass gerade seine so verehrte und geliebte (westliche) Demokratie die Ursache des Bösen in der Wert war, der konnte nicht mehr zur Tagesordnung übergehen, und friedlich seine Wäsche aufhängen. Derjenige war schlicht gezwungen einzuschreiten, nicht nur um für den Frieden in Nahost und anderen weit entfernten Orten einzutreten. Nein, direkt vor seiner Haustüre befand sich das Ungeheuer, der absolute und ungeheuerlichste Feind der Menschheit.

Aber immer mehr Menschen wachten zum Glück auf und Dank des Internets konnten sie sich ein eigenes Bild von den schrecklichen Tatsachen und Zusammenhängen machen. Es war für das Überleben der Menschheit wichtig zu Wissen was in Wahrheit hinter den schönen Fassaden des Weißen Hauses und in der obersten Etage der Banktürme besprochen wurde. Es wäre daher ganz sicher sehr interessant die Mitschnitte der Telefonate aller Politiker zu veröffentlichen und nicht nur in einzelnen Fällen, die auch selten allein der Transparenz in einer bestimmten Angelegenheit dienten, sonder auch zur Manipulation der Öffentlichkeit genutzt wurden. Warum zum Beispiel wurden gerade Erdogans Telefonate veröffentlicht? Warum kam Timoschenkos Morddrohung ins Netz? Wer hörte diese Leute denn ab und warum blieben ihre Gespräche nicht geheim wie all die tausend anderen abgehörten Telefonate von Politikern?

Die NSA hörte überall mit und die Russen waren sicher auch sehr interessiert. Mit einem ehemaligen KGB-Offizier als Präsident war es unwahrscheinlich, dass der Westen nicht konsequent abgehört wurde. Er selbst würde ja auch gerne überall seine Mäuschen unterbringen. Nur, so viele Quellen konnte er nun mal auch nicht abschöpfen, er musste sich auf die entscheidenden Personen konzentrieren. Dieser Jack zum Beispiel? Warum wühlte er sich durch Monalisas Rechner? Dann hatte er entdeckt, dass auch der Vatikan seine Schnorchel in ihrer Festplatte gesteckt hatte. Und natürlich fehlte der Mossad auch nicht. Alle beobachteten ihr Tun und erhofften wohl daraus ableiten zu können, was sie vorhatte. Doch außer, dass sie eine Domain angemeldet hatte und die Karten zu politischen Ereignissen legte, war kaum etwas fest zu stellen. Li fragte sich daher, ob Madame nicht so klug war, einen zweiten Rechner zu benutzen, einen, der nicht am Internet hing. Das konnte man jedoch nur heraus finden, wenn man sich bei ihr persönlich blicken ließ. Es war wirklich zu blöd, dass Frisby sich nicht zu ihr auf den Weg machte. Was war bloß mit ihm los? Warum engagierte er sich nicht mehr?

Früher war dieser hervorragende Programmierer einer der besten Weißen Drachen gewesen, ja, man schätzte sich wirklich glücklich, dass er für die Organisation hatte gewonnen werden konnte. Und gerade damals 2006 war er eine große Stütze gewesen, denn er hatte direkten Zugang und das Vertrauen von Madame gehabt. Er war sogar mitten in der heißen Phase kurz vor Weihnachten bei ihr in der Wohnung gewesen. Er hatte ihren Rechner vor Ort infizieren, und sich ein Bild von ihrem nervlichen Zustand machen können. Dieser muss damals schon ziemlich angegriffen gewesen sein, obwohl Frisby ihr äußerlich kaum etwas angemerkt hatte. Er berichtet nur, dass sie ungewöhnlich schweigsam gewesen war und wohl auch etwas Angst vor ihm gehabt habe. Erst später erfuhr er von ihr das wahre Ausmaß ihrer Ängste. Ja, Frisby erzählte, sie habe die ganze Zeit nur darauf gewartet, dass er sie mit einem Drahtseil erwürgen würde. Sie musste in diesen Wochen wirklich sehr großen Stress empfunden haben, doch, war dies ein Wunder? Sicherlich nicht, denn was man mit ihr in diesen Wochen gemacht hatte, das war schon sehr gemein gewesen. Und dann der Blitz-Angriff, nun, er hatte davon erst in ihren später entstandenen Tagebüchern erfahren und erst hatte er auch nicht glauben können, dass so ein Angriff wirklich möglich war. Auch sie glaubte lange, es sei ein Angriff irgendwelcher Außerirdischer gewesen, selbst den lieben Gott hatte sie verdächtigt. Aber heute war klar, diese Mindcontrole-Technik besaßen Dank HAARP alle großen Geheimdienste auf der Erde. Sie konnten jedem Menschen einzeln oder in ganzen Gruppen Skalarwellen ins Gehirn schießen und dort von einem leichten Unwohlsein bis zur völligen Amnesie alles Mögliche verursachen. Sie konnte Stimmen und Geräusche hörbar werden lassen und eine ganze Stadt in Panik versetzen.

Monalisa hatte man das Gehirn mit einem starken Blitz wohl ziemlich gewaschen und zusätzlich noch ein paar Dinge hineingebracht, die sie völlig irritiert hatten. Ja, seit er das wusste, war ihm ihr anschließend merkwürdiges Verhalten kein Rätsel mehr. Damals hatten sich einige gewundert, warum sie plötzlich alles Fallen ließ und sich stattdessen zu diesem Satan Junior begab um ihm eine liebende Hausfrau zu sein. Es war wirklich krass, aber aus der großen und einzigartigen Bombini-Revolutionärin wurde eine Braut Satans. Gut, Satan Junior war kein üblicher Satanist, im Gegenteil, er kam wie ein moderner Jesus daher, aber sie wusste genau, wer dieser Osram in seinem Herzen war, man brauchte nur ihre Manuskripte zu lesen. Warum hatte sie die Revolution gestoppt, dass hatte er sich immer wieder gefragt. Nun, heute war es klar und auch allen anderen Besuchern ihres Laptop musste es klar sein, es sei denn sie lasen ihre Tagebücher nicht.

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5 Comments

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