Der Zauber des Zufalls

Der Zauber des Zufalls

1.Teil

Start: 20.September 2014

Das Geheimnis von Fatima

Kennen Sie das „Geheimnis von Fatima“? Ich schaue mir gerade die Dokumentation „Geheimnisse des Vatikan“ an und darin wurde als Erstes an das glückliche Ende des Attentats auf Papst Johannes Paul II. erinnert. Angeblich soll dieses Attentat schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Fatima (Portugal) von einer Marienerscheinung vorhergesagt worden sein. Papst Johannes Paul II. erklärte nach dem Attentat, er sei davon überzeugt, dass die Kugel des Attentäters von eben dieser Maria abgelenkt worden sei und er ließ zum Dank für diesen göttlichen Schutz, die Kugel in die Krone einer Marienstatue einarbeiten.
Auffällig ist in diesem Zusammenhang das Datum des Mordanschlags, denn die Vorhersage und das Attentat fanden am gleichen Tag des Jahres, d.h. an einem Jahrestag von Fatima statt. Es sieht also für nicht Wenige zumindest auf den ersten Blick nach einem großen Wunder der Gottesmutter Maria aus. Doch, wenn man diese Geschichte etwas genauer betrachtet, dann kommen wohl nicht nur mir Zweifel und dies liegt gerade, aber nicht nur, an dem besonderen Datum des Attentates.

Was meinen Sie, war es schlichter Zufall? Oder warum sollte der Liebe Gott oder auch die „Mutter Gottes“ sich für solche „Datumsspielchen“ interessieren? Meines Wissens sind solche Datums-Zusammenhänge eher ein deutliches Zeichen für schwarz-magische Hintergründe, denn für diese Kreise spielte das Datum einer Handlung immer schon eine sehr entscheidende Rolle. Dies hat unter Anderem mit der Zahlenmagie der Kabala zu tun. Wer kennt nicht die Zahlen 666, die Zahl des Tieres, die Zahl Satans oder aber auch die Glückszahl 7? Doch auch viele andere Zahlen-Beziehungen spielen in der schwarzen Magie eine wichtige Rolle.

GOTT selbst hat, meiner Erfahrung nach, daran kein Interesse. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Zahlen für IHN und seine Schöpfungen nicht wichtig sind. Im Gegenteil, untersucht man die Erscheinungen der Natur, vom Aufbau des Atoms bis hin zu den Bewegungen der Planeten etwas genauer, dann stellt man fest, dass bestimmte Zahlen tatsächlich eine wichtige Bedeutung für unser Universum besitzen. Aber unser doch recht simpler, vom Menschen erdachter, und zudem auch noch relativ ungenauer Kalender, spielt für IHN, so glaube ich, keine besondere Rolle.
Ich frage mich zudem: Welchen Sinn soll das gleiche Datum der Vorhersage und des Attentats haben? Denn, GOTT macht, meiner Uberzeugung nach, niemals etwas ohne guten Grund. Doch, welchen Grund hätte ER für dieses „Zahlenspielchen“ haben können? Ich sehe Keinen, außer dass damit dem Ereignis des Attentats eine besondere Bedeutung zufallen würde, die das einfache und oft auch etwas abergläubische Volk beeindrucken könnte. Nur, ich frage Sie, hat GOTT solchen Zauber nötig? Ich bezweifle das. Dieser Zweifel bedeutet für mich jedoch nicht, dass GOTT kein Zauberer ist. Im Gegenteil, ER ist in meinen Augen sogar der Größte aller Magier, nur legt ER überhaupt keinen Wert darauf, dass man dies weiß. Insofern wäre es sehr ungewöhnlich, wenn ER ein Interesse an einem solch auffälligen Datum gehabt hätte. Bei den Satanisten sieht das schon ganz anders aus. Schwarzmagier legen sogar ausgesprochenen großen Wert auf solche Zusammenhänge um nicht zu sagen, sie arbeiten ganz gezielt damit, denn Zahlenspiele sind nun mal ein sehr wichtiger Bestandteil ihrer Magie.

Diese Datums-Gleichheit ist aber nicht der einzige Grund für meinen Zweifel an einer göttlichen Einflussnahme bei diesem Attentat. Mich wundert auch, wieso trotz der Warnungen des Geheimdienstes, es könne ein Attentat geplant sein, Papst Johannes Paul II. keine Vorsichtsmaßnahmen vornehmen ließ. Ist dies ein Zeichen seines großen Gottvertrauens gewesen oder aber wollte der Papst es dem Attentäter im Gegenteil möglichst leicht machen? Wie ich auf so einen unerhörten Verdacht komme? Nun, ich bin in diesem Fall nicht die Einzige, denn es gab in den Monaten danach sogar mehrere öffentlich geäußerte Hinweise auf ein False Flag – Attentat. Sie fragen, warum jemand ein Interesse daran gehabt haben könnte?
Nun, so ein Attentat am helllichten Tag vor den Augen Tausender Gläubiger ist natürlich ein super aufregendes Medien-Ereignis, dass dem Papst die mitfühlenden Herzen von Millionen, ja Milliarden zufliegen lässt. Und diese Welle der Sympathie und Liebe bedeutet für jeden Papst einen wichtigen und großen Machtzuwachs, den er auf anderem Wege kaum so leicht erreichen kann. Es sei denn, er würde zum Beispiel ein Milliarden schweres, globales Mini-Kredit-Programm für die Armen der Welt auflegen und/oder im großen Stil so erfolgreiche Projekte wie das Bedingungslose Grundeinkommen zur Belebung verarmter Dörfer und Regionen personell, finanziell und organisatorisch unterstützen.

Aber solche tatsächlich sehr guten Taten lagen anscheinend nicht in seinem Interesse. Denn, wenn die katholische Kirche es wollte, dann hätte gerade sie schon seit Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten die Möglichkeiten dazu gehabt. Papst Johannes Paul II. wollte die Zuneigung, bzw. Macht, jedoch offensichtlich ohne solch kostspielige und vielleicht auch revolutionären Unterstützungs-Leistungen erhalten. Und genau dies ist ein typisches Ziel satanischer Machenschaften. „Möglichst Nichts geben, und dennoch alles erhalten!“ Und ich bin ziemlich sicher, dass die Klingelbeutel nach dem Attentat besonders gut gefüllt waren.
Wenn Sie jetzt sagen, dass dies ziemlich gemeine und haltlose Unterstellungen sind, dann möchte ich darauf hinweisen, dass der Attentäter selbst den Vatikan als Auftraggeber genannt hat. Und die schnelle Begnadigung des Attentäters durch den Papst dürfte durchaus geeignet gewesen sein, dass dieser seine Behauptung nicht mehr öffentlich äußert.

Warum habe ich nun dieses fragwürdige Wunder an den Anfang dieses Beitrags über den „Zauber des Zufalls“ gesetzt? Nun, ich wollte damit gleich auf einen wichtigen Unterschied zwischen satanischer und göttlicher Magie aufmerksam machen. Wenn Sie in Zukunft auf Datums-Auffälligkeiten bei angeblichen Wundern oder unerklärlichen Katastrophen stoßen, dann seien Sie skeptisch. Dies gilt auch für den Abschuss der MH017 am 17.07.2014 um 17:17 Uhr. Es mag sein, dass der exakte Zeitpunkt nicht perfekt getroffen wurde, denn es ist nicht ganz leicht so etwas hin zu bekommen und vielleicht ist die Tatsache, dass es nicht exakt 17:17 Uhr war, als die Maschine abstürzte, ja auch der Grund, wieso das Ziel dieser False-Flag-Aktion nicht erreicht wurde. Schließlich ist der 3. Weltkriegs dadurch nicht ausgelöst worden.
Auch die Zahl 11 und 9 sind wie ich hörte sehr beliebt in satanischen Kreisen, und insofern sind außergewöhnliche Ereignisse an einem 11.09. oder auch der 09.11. selten ein echter Zufall. Aber ich muss gestehen, ich persönlich verstehe von dieser Zahlenmagie nicht besonders viel, denn ich komme getrost ohne aus. Doch was ich ganz sicher weiß, GOTT interessiert sich weniger für den genauen Tag eines Ereignisses, als vielmehr für die Frage: „Worin liegt der Sinn, das Motiv? Wer profitiert davon?“

Nun ja, und dass weder die ost-ukrainischen Separatisten noch Putin mit dem Abschuss einer Passagiermaschine etwas gewinnen konnten, das ist leicht zu verstehen. Ebenso leicht ist es allerdings auch zu verstehen, dass die Kiewer Regierung sich sehr viel davon versprochen haben könnte, zumindest, wenn sie diese Freveltat dem von ihnen so gehassten Putin in die Schuhe schieben könnten. Kiews Soldaten allein haben gegen ihn und sein großes, Atomwaffen besitzendes Russland nun mal keine Chance, denn selbst mit den paar Separatisten tun sie sich ja schon schwer. Aber zusammen mit der NATO sähe dies natürlich schon viel günstiger für sie aus.
Doch zum Glück: Zaubern will gelernt sein! Und selbst schwarze Magie verlangt großes Wissen, viel Erfahrung und eben den perfekten Zeitpunkt. Allerdings, ich bin mir nicht sicher, ob es viel geholfen hätte, wenn die MH017 am 17.07. pünktlich um 17:17 Uhr abgestürzt wäre. Diese False-Flag-Operation ist einfach viel zu stümperhaft geplant worden, so dass es im Zeitalter von You Tube für den interessierten Zeitgenossen relativ leicht war, die wahren Verantwortlichen zu ermitteln. Nun, und wer die Sprache der Götter versteht, der hätte es mit Hilfe des Götterboten sehr schnell auch ohne jeden Internet-Zugang wissen können.

Vor 2 Wochen habe ich einer engagierten, freien Christin von meiner politischen Kartenlegerei erzählt und sie reagierte sehr skeptisch, denn für die meisten Christen sind esoterische Praktiken mehr als dubios, da sie diese für ein Werkzeug des Teufels halten. Und mit dieser Einschätzung liegen sie auch nicht so falsch, denn es stimmt, die schwarze Magie nutzt gerne auch esoterische Mittel zur Einflussnahme auf eine Situation oder Person. Und den Satanisten wäre es auch sehr Recht, wenn sie die Einzigen wären, die mit diesem magischen Kräften umgehen könnten. Insofern sind sie sehr daran interessiert, dass gerade ihre Gegner nichts damit zu tun haben wollen und die Allgemeinheit Esoterik für bestenfalls unterhaltsamen Schabernack hält.
Ich gebe zu, ich habe bis zu dem Tag, als ich mich ernsthaft begann damit auseinander zu setzen, ganz genau so darüber geurteilt. Mein durch mein Biologiestudium naturwissenschaftlich geschulter Verstand konnte sich vermeintliche Wahrsagereien zum Beispiel mit Hilfe von Tarot- oder Skat-Karten einfach nicht vernünftig erklären. Zudem war ich sicher auch ein Opfer der weit verbreiteten Anti-Esoterik-Propaganda unserer Massenmedien.

Meine Freundin Natschi jedoch war zumindest von der Kartenlegerei meiner Großmutter überzeugt. Sie hat mich darum gerne begleitet, wenn ich meine Oma besuchen fuhr. Denn, nach dem Kaffee und dem Kuchen holte meine Großmutter freundlicher Weise ihre Karten hervor um in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft meiner Freundin zu schauen. Ich hörte interessiert zu und ich war immer wieder erstaunt, was meine Oma alles so zu erzählen wusste, aber allein, mir fehlte der Glaube. Und wenn meine Großmutter anschließend auch mir die Karten legte, dann hatte ich den Eindruck, dass sie sich mit der Deutung schwer tat und ich muss gestehen, wenn meine Freundin und ich am Abend nach Hause fuhren, dann hatte ich im Gegensatz zu meiner immer noch schwer beeindruckten Freundin, die Vorhersagen für mich schon wieder vergessen.
Dann jedoch, irgendwann im Jahr 2000, dachte ich während eines solchen Besuches plötzlich: „Oh je, ich glaube diese Wahrsagerei wird für meine Oma langsam zu anstrengend, vielleicht sollte ich es erlernen, dann kann ich Natschi jederzeit statt ihrer die Karten legen.“ Ich fragte meine Großmutter spontan: „Oma, kann ich das nicht auch lernen? Was bedeuten die Karten genau? Zeige mir doch bitte, wie lege und interpretiere ich sie richtig?“
Nun, meine Oma überlegte einen Moment, dann weihte sie mich in die Grundlagen ein. Ich notierte mir die Bedeutung der einzelnen Skat-Karten-Bilder sowie das Legeschema und zu Hause angekommen machte ich mich gleich daran, diese Methode zu üben, denn ich hoffte, so hinter das „physikalische Geheimnis“ dieser Wahrsagerei zu kommen.
Ich fuhr bald schon nach Düsseldorf und stöberte in der Esoterik-Abteilung des großen und wirklich sehr gut sortierten „Stern-Verlages“. Dort fand ich nicht nur jede Menge esoterischer Literatur, es gab auch schöne Tarot-Karten, Runensteine, Pendel und das I-Ging zu kaufen und ich verließ den Laden mit vollen Tüten. Wieder zu Hause setzte ich mich dann mit all diesen Orakel-Techniken intensiv auseinander, immer in der Hoffnung, das Prinzip zu durchschauen. Wie war es möglich, dass die jeweiligen Aussagen oft so ungeheuer zutreffend und die erteilten Ratschläge so sinnreich waren?

Wie es nun mal meine Art ist, wenn mich etwas wirklich interessiert, dann lasse ich nicht locker, bis ich eine Antwort auf meine Fragen gefunden habe. Und, dass es auf die unglaubliche Trefferquote, der mit Hilfe des Zufalls ermittelten Aussagen, eine Antwort geben musste, das war für mich keine Frage. Ich hatte genug Kenntnisse in der Wahrscheinlichkeitsrechnung und danach konnte der Zufall dafür unmöglich alleine verantwortlich sein. Doch, wer oder was war es dann? Was für mysteriöse Kräfte waren hier am Werk? Ich war überzeugt, die Frage musste sich zweifelsohne physikalisch erklären lassen, denn in unserem Universum ließ sich aus der Sicht der Physik letztendlich alles auf die Grundkräfte zurück führen.
Bekannt sind heutzutage 4 Grundkräfte. Die elektromagnetische Kraft, die Gravitationskraft und die starke sowie die schwache Kernkraft. Und davon ging auch ich natürlich erst mal aus. Doch bald schon kamen mir Zweifel. War es nicht vielleicht doch möglich, dass es noch eine 5. Grundkraft in unserem Universum gab? Eine Kraft, die sich die Magie, schwarz wie weiß, zu Nutze machte? War es Zufall, dass die Begriffe Magie und Magnetismus sich ähnelten? Was verstand der berühmte Magier Elivas Levi unter dem Begriff „magnetisieren“, wenn er in seinem Buch „Geschichte der Magie“ über magische Rituale sprach. War für ihn magnetisieren das Gleiche wie für mich? Ich dachte dabei an das Reiben eines Kunststoffstabes mit einem Katzenfell. War Magnetismus für ihn mehr, als ich bislang darunter verstand?

Dies war die Ausgangslage, als ich vor nunmehr 14 Jahren begann mich mit der Magie auseinander zu setzen. Und wenn Sie glauben, ich hätte mittlerweile schon alle Antworten auf meine Fragen gefunden, dann täuschen Sie sich. Je tiefer man in die Materie einsteigt, desto mehr Fragen tun sich auf. Die Esoterik ist wirklich ein sehr weites Feld und wer das Geheimnis ihrer Kräfte ergründen will, der muss sich zwangsläufig intensiv mit den tatsächlichen physikalischen Gegebenheiten in unserem Universums auseinandersetzen. Die Kraft der Magie ist nun mal, allen materialistischen Weltbildern zum Trotz, weder Einbildung noch schnöder Zufall. Wer das Geheimnis der Magie und damit den „Zauber des Zufalls“ wirklich verstehen will, der muss offen für neue Erkenntnisse und ein mehrdimensionales Weltbild sein.
Ich werde mich in der Folge bemühen, Ihnen diesen Zauber zu erklären, zumindest soweit wie ich ihn bisher ergründet habe. Und weil ich weiß, dass nicht nur in der Wissenschaft immer auch ein unwiderlegbarer Beweis für jedwede Hypothese gefordert wird, habe ich schon vor vielen Jahren zusammen mit dem Lieben Gott ein Experiment gestartet, dessen erfolgreicher Abschluss jedoch noch auf sich warten lässt. Ich hoffe allerdings, dass es nicht mehr so lange dauert und, wenn Sie und ich Glück haben, dann geschieht dieses von GOTT vorhergesagte Wunder vielleicht noch vor dem Ende dieses Beitrages. Bleiben Sie also mein treuer Leser und werden Sie ein Augen- und Zeit-Zeuge eines wahrhaft göttlichen Happyends.

 

21.September 2014

Zaubern will gelernt sein!

 

Es ist kein großes Problem die Sprache der Götter zu erlernen und mit etwas Übung die verschiedensten Methoden der Orakel-Befragung anzuwenden. Es werden in den Buchhandlungen jede Menge guter Anleitungen insbesondere zur Tarotkarten-Deutung angeboten, man kann sich auch ein schönes Pendel kaufen und auch damit im Grunde gleich überraschende Erfolge erzielen. Das Jahrtausende alte, chinesische I-Ging und die Runensteine erfreuen sich ebenfalls seit einigen Jahren zunehmender Beliebtheit, denn Dank der beiliegenden Deutungs-Hilfen ist es relativ leicht, eine Aussage zu interpretieren und einen individuellen Ratschlag zu erhalten, der in den meisten Fällen auch als durchaus hilfreich für die persönliche Entwicklung empfunden wird.
Dies war jedenfalls mein Eindruck, nachdem ich mich einige Monate intensiv mit den verschiedenen Techniken auseinandergesetzt hatte. Ich legte mir dazu nicht nur selbst immer wieder die Karten, warf die I-Ging-Münzen oder zog Runen-Steine, auch meine Freundinnen kamen regelmäßig vorbei, damit ich für sie die Orakel befragen konnte.

Doch wichtiger als die Befragung selbst, fand ich die anschließende inhaltliche Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der Befragung, denn nicht nur ich befand mich damals in einer Umbruchphase, auch meine Freundinnen hatten mit einigen persönlichen Problemen zu kämpfen. Wir hatten immer schon viel über uns und unsere jeweiligen „Baustellen“ geredet, doch mit Hilfe dieser Orakel kamen neue Aspekte und Anregungen auf den Tisch, die unsere Problem-Analysen und die Suche nach Lösungen bereicherten.
Ich erinnere mich zum Beispiel an eine spezielle Rune, die meine Freundin Natschi wie auch ich immer wieder zogen. Das „I“ oder „Isa“, die Eiszeit. Laut Edred Thorsson in „Runen – Orakel, Beratung, Lebenshilfe“ stellt die I-Rune die Anziehungskraft, Schwerkraft, Trägheit und Entropie im Multiversum dar. Isa ist die Stille, das Fehlen jeglicher Schwingung. Infolge ihrer zentralisierenden und konzentrierenden Wirkung ist Isa das Symbol des individuellen Ich. Sie repräsentiert eine Kraft, die das ICH des Egos während der belastenden Prüfungen des Einweihungsprozesses zusammenhält, und stellt als solches eine Brücke zwischen den Welten und dem Jenseits dar. Eine andere Deutung ist erheblich knapper. Nach der sogenannten Futhark-Methode bedeutet Isa einfach nur: „Etwas, dass Sie als Zwang spüren“.

Es gibt dabei immer zwei Seiten, die durch eine Rune ausgedrückt werden. Isa zum Beispiel weist auf der einen Seite auf einen Übergang von einem zu einem anderen Seinszustand hin, der nicht immer leicht zu bewältigen ist. Die Rune rät dabei zur Innenschau ohne Abkapselung von der Welt. Sie besagt zudem, dass der Betreffende über die Selbstbeherrschung verfügt, andere zu beeinflussen, und dass man ein Ziel hat, an das man glaubt. Isa kann daneben auch einen Mystiker, Schurken oder Toten symbolisieren.
Auf der anderen Seite steht Isa auch für Egomanie, Stumpfheit, Blindheit und Auflösung. Zu viel „Eis“ lässt die Lebenskraft erstarren und macht egozentrisch. Die Folge sind Langeweile, Dummheit und Blindheit für das Ganze. Möglicherweise wird der Wille des Betreffenden gerade geschwächt oder er lässt sich von einer äußeren Kraft beherrschen. „Wird Isa blockiert, verzetteln Sie und verlieren an Konzentration,“ schreibt Edred Thorsson.

Sie sehen an diesem Beispiel, das auch in der nordischen Sprache der Götter sehr viel mehr mit einem einzigen Buchstaben/Rune ausgedrückt wird, als nur ein bestimmter Laut oder Begriff. Und ich erinnere mich, dass meine Freundin und ich gerade über die Bedeutung dieser Isa-Rune sehr viel diskutiert und nachgedacht haben, denn sie erschien uns alles andere als verheißungsvoll. Was sie uns Beiden nämlich unzweifelhaft mitteilte war, das für uns eine „Eiszeit“ beginnen würde und wer hat da schon Lust drauf, wenn es ihm sowieso schon nicht gerade blendend geht.
Ich kann Ihnen dennoch diese Orakelbefragungen nur empfehlen. Sie hören sicher nicht immer nur Dinge, die sie glücklich machen, aber wenn Sie sich mit den „Botschaften der Götter“ gründlich auseinandersetzen, dann verstehen sie ihre persönliche Lebenssituation und die Herausforderungen, denen Sie gerade gegenüber stehen, sehr viel besser. Denn zum Glück, die Orakel verkünden nicht nur möglicherweise ziemlich deprimierende Vorhersagen, sie zeigen auch Wege auf, die dabei helfen, eventuell gerade existierende oder bevorstehende schwierige Lebensphasen zu bewältigen. Und wie immer, wenn man im Leben eine problematische Zeit erfolgreich gemeistert hat, dann erlebt man auch wieder ganz großartige und wunderbare Zeiten. Nur die, welche sich nicht bewegen und weiterentwickeln, bleiben in so einer Eiszeit stecken und werden am Ende vor Langeweile, Dummheit und Blindheit eingehen.
Ich kann allen Skeptikern, die Esoterik für „totalen Schwachsinn“ oder gar „Teufelswerk“ halten, wirklich nur empfehlen, es einfach einmal selbst auszuprobieren. Sie werden dabei feststellen, dass die Botschaften und Ratschläge durchaus auch von ihrer geliebten und wegen ihrer Weisheit sehr geachteten Großmutter stammen könnten. Die Worte eines teuflischen Satans habe ich während meiner Orakel-Erforschungen jedenfalls nicht ein einziges Mal vernommen, ganz im Gegenteil.

Wie auch immer, diese persönliche Erkenntnis stand nun meinem alten, naturwissenschaftlich geprägten Weltbild gegenüber, dass sich immer drängender die Frage stellte: „Wie ist das möglich? Wer besitzt die Macht über so viel Zufall und ist dann auch noch in der Lage darüber eine tief schürfende, inhaltlich absolut wertvolle und philosophisch hoch interessante Kommunikation zu führen?“ „Warum sollte sich das Jenseits, der Kosmos oder auch der Liebe Gott, wer auch immer, für mich und meine persönlichen Sorgen so interessieren, dass ich diese wahrlich individuelle und kompetente Beratung erhalte?“
“Und wenn es dieses Interesse an mir tatsächlich gibt, wie schafft es der Liebe Gott, seine Engel oder auch der „Götterbote“ meiner Großmutter, dass zum Beispiel die Karten nach gründlicher Mischung genau so fallen, dass sie nicht nur die Vergangenheit und Gegenwart zutreffend beschreiben, sondern auch noch die Zukunft?“
Was war hier für eine Kraft am Werk? Der Elektromagnetismus, die Gravitation und auch die Kernkräfte konnten dafür meiner Meinung nach unmöglich herangezogen werden.

Ich schaute in meine alten Physikbücher und ich las alles, was mir diesbezüglich in die Hände fiel. Ja, ich ging sogar in die Universitätsbibliothek um mehr über das Phänomen des Magnetismus zu erfahren. Im Rahmen dieser Recherche fand ich auch ein Kurvendarstellung, die zeigen sollte, wie sich die vier verschiedenen Grundkräfte nach dem Urknall herausgebildet und entwickelt hatten. Ich las die dazugehörige Erläuterung und stellte fest, die vier Kurven verhielten sich nicht ganz so eindeutig wie es die Wissenschaft erwartet hatte. Sie waren nämlich davon ausgegangen, dass sich alle vier Kräfte aus einer einzigen Kraft heraus entwickelt haben müssten, und dass man dies in der Grafik auch erkennen müsste. Und wenn man nicht ganz so genau hinschaute, dann schien sich die Annahme auch zu bestätigen. Doch sah man genauer hin, dann erkannte man, dass die Kurven nicht wirklich perfekt zu einem Punkt zusammen liefen, es fehlte dazu offensichtlich eine Kleinigkeit.
Bei mir machte es natürlich sofort „Klingeling“. Konnte es sein, dass tatsächlich eine fünfte Kraft fehlt um das Bild komplett zu machen? Und war diese fehlende Kraft vielleicht genau die Kraft, die die Magier schon seit Tausenden von Jahren nutzen? Gab es eine fünfte, physikalische Grundkraft, eine Kraft der Magie? Handelte es sich bei dieser Kraft womöglich um eine Art Informationskraft? Also eine das Universum belebende Schwingung, die durchaus ganz gezielt Informationen zur Verfügung stellte? Oh, Sie können mir glauben, zu diesem Zeitpunkt ärgerte ich mich schon sehr, dass ich den Rat meines Großvaters, ich solle am Besten Physik studieren, nicht befolgt hatte, ja, dass ich sogar so gedankenlos gewesen war, wichtige Bücher und Unterlagen aus der Zeit meines Biologie-Studiums auf den Sperrmüll geworfen zu haben. Denn leider hatte sich meine finanzielle Situation mittlerweile derart verschärft, dass ich nicht mehr einfach in den Stern-Verlag fahren konnte um mich dort gründlich einzudecken. Und das Internet, welches heute auf fast jede Frage in Sekundenschnelle eine Antwort liefert, das war zu Beginn des Jahrtausends noch nicht so selbstverständlich und einfach zu nutzen wie heute. Wer hatte denn um die Jahrtausendwende schon so etwas wie eine Internetseite? Gab es da Google überhaupt schon? Ich hatte es also nicht so leicht, Antworten auf meine Fragen zu finden und ich war darauf angewiesen, dass mir der Zufall etwas auf die Sprünge half.

Und jetzt erzähle ich Ihnen etwas, dass auch andere erfahren haben, die sich auf die Suche nach Erkenntnis begeben hatten. In dem Moment, wo man sich den großen Fragen des Lebens und des Universums zuwendet, fallen einem wie von Zauberhand eine ganze Zeit lang immer wieder zum Teil sehr außergewöhnliche Bücher in die Hände, die verrückter Weise wie bestellt und zur rechten Zeit am rechten Ort sogar bei einem direkt vor der Tür abgeliefert werden. Dazu gehörte unter anderem auch Jan van Helsings sehr aufschlussreiches, verbotenes Buch „Geheimgesellschaften“. Oft sind es aber auch Bücher, die man bis zu diesem Zeitpunkt desinteressiert übersehen und links liegen gelassen hätte, aber plötzlich greift man wie magisch gesteuert zu, ja, das Buch scheint sich sogar fast von selbst in die Hand zu legen. Oder wie es mir in einem Fall geschah: Es klingelte an der Tür und als ich öffnete, stand dort überraschend meine Freundin Barbara mit einem Buch in der Hand. Sie reichte es mir mit den Worten: „Hier, dieses Buch habe ich gerade auf dem Trödelmarkt entdeckt. Als ich es sah, dachte ich: „Das ist bestimmt etwas für die Moni!““
Ich nahm das noch eingeschweißte Buch entgegen, und las den Titel: „Das Haupt Gottes – Der Stamm Davids, die Templer und die wahre Natur des heiligen Grals“ von Keith Laidler und ich muss zugeben, dieses Buch hat mich tatsächlich sehr inspiriert und meine persönliche Forschungsarbeit mit sehr interessanten Informationen bereichert.
Aber ich entdeckte auch Bücher, die bei mir schon seit Jahren unbeachtet im Regal gestanden hatten, oder ich wurde auch bei meiner Großmutter fündig. Das Buch „Die Geschichte der Magie“ von Eliphas Levi habe ich zum Beispiel bei ihr entdeckt. Aber auch echte Spontan-Käufe, die seit über einem Jahr ungelesen im Regal standen, wie „Das elegante Universum“ von Brian Green, stellten sich plötzlich als echte Glücksgriffe heraus.

Doch nicht nur die Tatsache, dass wundersamer Weise die richtigen Bücher zur richtigen Zeit auf meinem Tisch lagen, war erstaunlich für mich. Überraschender Weise war ich auch in der Lage alle Bücher gleichzeitig zu lesen. Ich sehe mich noch heute in meinem Bett sitzen, um mich herum lagen jede Menge aufgeschlagener Bücher zum Teil mit vielen Zetteln versehen. Meine Bettdecke verschwand unter einem Berg von beschriebenem Papier und ich war trotz meiner an sich prekären Lebenssituation (finanzieller Bankrott/gescheiterte Selbstständigkeit/Schulden usw.) in der Lage mich in hohem Maße auf die unterschiedlichen Inhalte (Religion, Magie und Physik) zu konzentrieren, erstaunliche Zusammenhänge zu entdecken und wie ich fand auch sehr interessante Schlüsse zu ziehen.

Dies ging sicher 5-6 Wochen so und ich muss sagen, diese Zeit gehört für mich mit zu einer der interessantesten Phasen, die ich auf meinem Erkenntnisweg erleben durfte.
Und, nun ja, nachdem ich mich durch all diese Informationen durchgearbeitet hatte, war mein Weltbild vollkommen umgekrempelt. Mir wurde klar, dass meine doch ziemlich materialistische Vorstellung von der Welt einer genaueren Überprüfung nicht stand hielt. Die Welt und das Wesen der Dinge waren zum Glück viel spannender und aufregender, als ich es bis dahin gedacht hatte und mir war auch klar, dass es für mich erst mal kein Zurück zum Messe- und Ladenbau-Design geben konnte. Selbst mein „Paradies für Frauen“ – ein erotisches Freizeit- und Erlebniszentrum für die sexuell anspruchsvolle Frau -, kam mir nicht mehr wichtig genug vor, auch wenn ich denke, dass es heute immer noch ein interessantes und sicherlich erfolgreiches Dienstleistungs-Konzept wäre.
Mich begeisterte Sex zu dieser Zeit jedoch überhaupt nicht mehr, denn für mich standen nun allein die geistigen Erkenntnisse auf der Tagesordnung, und natürlich die Frage: „Wie schafft es die Menschheit sich aus dem Abwärtssog der satanischen Teufelskreise zu befreien?“ „Wie gelingt ihr der Sprung in eine bessere und gerechtere Welt für Alle?“„Ja, und wie verwandeln wir den geschundenen, vergifteten und zugemüllten Planeten wieder in ein Paradies, ohne wieder mal bei Adam und Eva von Vorne beginnen zu müssen?“

Nun, und wenn Sie sich meine Internetseite MONALISALAND schon etwas genauer angeschaut haben, dann wissen Sie, dass mich diese Fragen und die Antworten, die ich darauf gefunden habe, bis heute nicht mehr losgelassen haben. So kann es einem gehen, wenn man sich auf die Suche nach Erkenntnis begibt. Denn, wenn man erst mal einige wichtige Antworten gefunden hat, dann will man auch die Konsequenzen daraus ziehen. Und, so dachte ich, da mir die politische Allmacht fehlt, die Welt per Gesetz in ein Paradies zu verwandeln, muss ich wohl das Zaubern erlernen.

 

22.September 2014

Wunder sind gar nicht so selten

 

Sie meinen, es sei naiv zu glauben, dass man mit Hilfe eines Zaubers bzw. Wunders die Menschheit retten kann, da selbst Jesus dies nicht geschafft hat? Letzteres stimmt natürlich, nur, vielleicht hatte er es ja auch gar nicht versucht. Und wenn doch, vielleicht hat er ja auch etwas falsch gemacht. Zaubern will nun mal gelernt sein und seine Idee, sich selbst zu opfern um das Leid der Welt auf und mit sich zu nehmen, war beim Lieben Gott möglicherweise doch nicht so gut angekommen, wie es uns die römisch-katholische Kirche immer noch glauben machen möchte. Ich frage mich sowieso wie man darauf gekommen ist, dass GOTT sich durch die grausame Kreuzigung Seines Sohnes, davon überzeugen lassen könnte, dass die Menschen das Wunder ihrer Errettung verdienen. Denn, Eines müsste eigentlich jedem mittlerweile klar sein, ohne GOTTES Hilfe ist ein Wunder dieser Größenordnung ganz sicher nicht zu bewerkstelligen.
Und wenn man sich die, auf die Kreuzigung folgenden Jahrhunderte anschaut, dann komme ich eher zu dem genau gegenteiligen Schluss. Die Kreuzigung dieses wunderbaren Mannes hat die Welt nicht nur nicht besser, sie hat sie schlimmer gemacht. Denken Sie nur an all die Kriege, die Folter und die Verbrennungen, die angeblich in seinem Namen stattgefunden haben. Schauen Sie sich die Geschichte der letzten 2000 Jahre an und sagen Sie mir, wo Sie da eine Verbesserung feststellen?
Aber Jesus sagte ja auch: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Seine Botschaft war vielmehr, dass die Menschen, nach einem GOTT gefälligen Leben auf der Erde, ins Himmelreich einkehren. Dort würden sie dann Glück, Frieden und ein ewiges Leben finden können, allerdings nur wenn man an ihn glaube. „Denn, der Weg zum Vater geht nur über mich,“ so oder so ähnlich soll er es behauptet haben.

Ich muss gestehen, ich halte diese Aussage für ziemlich egozentrisch und eingebildet und auch unwahrscheinlich, denn warum sollte GOTT nur Menschen bei sich aufnehmen wollen, die an Jesus glauben? Was ist denn mit den Millionen Seelen, die vor Jesu Geburt gestorben sind? Was ist mit den Buddhisten, Hindus, Moslems und Juden? Was ist mit den Naturvölkern, die selbst heute noch nie von einem Jesus gehört haben? Was ist mit den Millionen naturverbundenen Indianern, die bei der gewaltsamen Besiedelung Nord- und Südamerikas grausam abgeschlachtet worden sind? Und was ist mit all den Menschen, die womöglich irgendwo auf einem weit entfernten Planeten leben? Ja, und was ist mit den Tieren? Gibt es im Paradies keine? Nein, ich halte die Behauptung, dass nur gläubige Christen eine Chance auf ein ewiges Leben haben, für falsch. GOTT liebt alle Seelen in seinem Universum und ob er gerade über die Christen so glücklich ist, das darf durchaus bezweifelt werden.

Ich nehme zu Jesus Entlastung einfach mal an, dass er die Behauptung „nur über ihn“ so nicht gemeint hat, vielleicht hat man ihm dies wie so einiges andere auch einfach in den Mund gelegt um die Menschen dazu zu bewegen, sich den Gesetzen der römisch-katholischen Kirche zu unterwerfen.
Und was seine Ziele angeht, nun, ich könnte mir schon vorstellen, dass er sich auch ein Paradies auf Erden gewünscht hat, wer tut das schließlich nicht? Aber wahrscheinlich hielt er zu seiner Zeit eine Realisierung dieser Vision für aussichtslos. Doch er versprach wieder zu kommen, wenn die Zeit gekommen sei. Viele glaubten in den letzten 2000 Jahren, dass diese glorreiche Zeit nahe sei, aber alle diesbezüglichen Vorhersagen stellten sich als Illusion heraus. Auch jetzt gibt es wieder viele Menschen, die glauben, dass „sein Reich“ bald kommen wird und tatsächlich, die Zeichen der Zeit scheinen diesen Glauben zu untermauern. Denn, nach den Prophezeiungen vieler Seher steht uns allen bald der Untergang des Abendlandes, das Armageddon, die Apokalypse und der 3. Weltkrieg samt gleichzeitigem Polsprung bevor. Ja, und dann, wenn alles in Schutt und Asche liegt, wenn die Welt womöglich radioaktiv verstrahlt ist und alle wieder von der Hand in den Mund leben müssen, wenn es kein fließendes Wasser mehr in den Häusern gibt, wenn mehrere Milliarden Menschen zu Tode gekommen sind und die technologische Zivilisation sich selbst vernichtet hat, dann kommt Jesus mit seinen Engeln und Heerscharen und baut mit dem verbliebenen, völlig traumatisiertem Rest der Überlebenden ein Paradies auf Erden auf.

Als ich diese Vision zum ersten Mal so richtig verstanden hatte, dachte ich: „Verdammt noch mal, warum kommt er erst, wenn alles zerstört ist? Warum kommt er nicht etwas früher um dabei zu helfen dieses grauenhafte Ende der Menschheit zu ersparen?“ Und weil beten ja durchaus helfen soll, habe ich den Lieben Gott um ein anderes Happyend gebeten. Ich möchte, dass Jesus vorher kommt und all den Friedensbewegten dabei hilft, das Schlimmste zu verhindern. Ich gab dafür schon mal eine Parole aus: „Für einen Frieden ohne Krieg!“
Doch, mir ist auch klar, das alleine reicht wohl nicht, um Frieden und Wohlstand, Glück, Bildung und Gerechtigkeit für jeden auf der Welt selbstverständlich werden zu lassen. Dafür ist tatsächlich ein großes Wunder nötig. Und dies liegt nicht am Unwillen, der Geld-Gier und Kriegs-Lust der 7 Milliarden Erdenbürger. Es liegt allein an einer relativ kleinen Gruppe von Personen, die sich auch für meine zweite Parole „Ein Paradies auf Erden für ALLE!“ nicht erwärmen können.
Dummerweise sitzt dieser ziemlich elitäre und menschenfeindliche Kreis direkt hinter den Schlüsselpositionen in der Politik. Denn, es sind nicht Obama, der Papst oder auch Angela Merkel selbst, die bestimmen, was auf diesem Planeten geschieht. Es gilt die allgemeine Volksweisheit „Das Geld regiert die Welt!“ und darum muss man in die Chef-Etagen der größten Bankhäuser der Welt schauen und vielleicht mal Mäuschen spielen, wenn sich diese handvoll Leute in Basel zum alljährlichen Stelldichein versammeln. Dort werden nämlich die Entscheidungen getroffen, die dann über ein unglaublich mächtiges und weit verzweigtes Netzwerk durchgesetzt werden. Die berühmt-berüchtigten Bilderberg-Konferenzen sind so ein Ort. Dort, aber nicht nur da, werden die Weichen gestellt.

Wer sich mit diesen Hintergrundmächten genauer auseinandersetzt, was Dank Internet zumindest zur Zeit noch gut möglich ist, stellt schnell fest, der Kreis der Macht ist tatsächlich sehr klein. Kaum einer kennt die Personen, die die letzten Fäden in der Hand halten. Es fallen immer wieder mal einzelne Namen, aber Rockefeller und Rothschild sind garantiert immer dabei. Diese Kreise scheuen das Rampenlicht wie der Teufel das Weihwasser und sie sind natürlich nicht daran interessiert in den Medien erwähnt zu werden. Ihnen ist es am Liebsten, wenn niemand etwas von ihnen weiß und die Mainstreampresse tut ihnen den Gefallen auch.
Die Angst dieser tatsächlich Mächtigen vor ihrer Entdeckung ist verständlich, denn wüsste die breite Bevölkerung, was diese Leute im Schilde führen und welch perfider Methoden sie sich bedienen, dann würden diese Personen, aber auch alle ihre Handlanger keine ruhige Minute mehr haben. Ein globaler Massen-Aufstand wäre nicht mehr zu vermeiden und durch keine Macht der Welt in den Griff zu bekommen. Das wissen diese Leute natürlich genau und darum haben sie bislang auch konsequent im Geheimen agiert. Doch, das soll sich anscheinend bald schon ändern und man kann durchaus davon ausgehen, dass mit der Durchsetzung der „Neuen Weltordnung/NWO“ sich diese Leute in kürzester Zeit outen und sich selbst auf den Thron setzen werden, um dann endlich auf das kostspielige und aufwendige Demokratie-Schauspiel für alle Zeiten verzichten zu können. Ich nehme an, dass auch die Besucher meines MONALISALANDES und treuen Leser von „I LOVE PUTIN“ sich diesbezüglich keine Illusionen mehr machen. Wer sich einmal genauer mit den Zielen der NWO auseinandergesetzt hat, der weiß, diese Weltordnung ist unbedingt zu verhindern, denn ist die Ordnung erst mal da, ist ein Widerstand dagegen kaum mehr möglich. Und weil ich weiß, dass die NWO nicht nur mit den üblichen Mitteln wie Bestechung, Erpressung, Morddrohung, Machtmissbrauch, Lüge und Verrat, sondern auch mit Schwarzer Magie versucht die „Hölle auf Erden für ALLE“ flächendeckend einzuführen und deshalb habe ich mich schon damals (2002) entschieden, mit GOTTES Hilfe und einer guten Portion Weißer Magie dagegen zu halten. Ohne Magie, d.h. ohne ein göttliches Wunder sind die satanischen Teufelskreise einfach nicht umzudrehen. Ich meine, dies müsste jedem schnell einleuchten, der einmal verstanden hat, dass wir es bei diesen super mächtigen Kreisen mit sehr erfahrenen Schwarzmagiern, d.h. Satanisten zu tun haben. Und die wissen leider sehr genau, was sie tun müssen, um unsere, trotz aller Gifte und dem allgegenwärtigen Müll, immer noch blühende Mutter Erde in eine leblose Wüste zu verwandeln. Sie brauchen sich nur auf dem Mars um zu schauen, dann wissen Sie, wovon diese Leute in Wahrheit träumen. Die NWO ist für sie nämlich nur ein Zwischenschritt, am Ende geht es einzig und allein darum, GOTTES WUNDERWERK DES LEBENS zu als Ganzes zerstören, nicht nur hier, sondern im ganzen Universum.
Und weil GOTT das weiß, deshalb glaube ich auch an seine Unterstützung. Ich bin mir sicher, wenn WIR gemeinsam an einem Strang ziehen, dann wird es uns gelingen, diese satanischen Teufelskreise umzudrehen, damit sie wie zu den wunderbaren Zeiten vor Adam und Eva wieder zu unerschöpflichen Energiespendern werden. Sagen Sie nicht, das geht nicht. Im Gegenteil, sagen sie jeden Tag „Das geht!“, beten Sie und hoffen Sie, glauben Sie fest daran, denn die Kraft der göttlichen, weißen Magie ist die Liebe und die Hoffnung. Diese Energien sind um ein vielfaches stärker, als alle blutigen Rituale der Satanisten zusammen.

Diese wissen das auch ganz genau und darum lassen sie nichts unversucht, Ihnen einzureden, dass Magie keine reale Kraft, sondern nichts als törichter Aberglaube sei. Sie propagieren und fördern dazu seit Jahren einen seelenlosen Materialismus und sie verdrehen nicht nur die Geschichte der letzten 2000 Jahre. Wenn Sie sich die Sache ganz genau anschauen und gut hinhören, dann werden Sie feststellen, alles wird verdreht, nicht nur wenn ihre Politik-Darsteller den Mund aufmachen. Medien, Politik, Medizin und Wissenschaft, alle Bereiche sind betroffen. Und wo diese von Frieden reden, ist der Krieg das Ziel, wo von Gesundheit und Wohlstand der Bevölkerung gesprochen wird, strebt man in Wahrheit das genaue Gegenteil an. Es ist wirklich erschreckend wie weit verbreitet die Lüge und Heuchelei, der Verrat und die Niedertracht tatsächlich sind. Man könnte über die realen Zustände daher zutiefst frustriert und verzweifelt sein. Aber ich meine erkannt zu haben, wir haben letztendlich Glück im Unglück, denn gerade notorische Lügner werden es wissen, Lügen haben kurze Beine und es ist gar nicht so einfach damit ein Lügengebäude längere Zeit aufrecht zu erhalten. Irgendwann verheddert man sich, irgendwann fliegt auf Grund einer kleinen Unachtsamkeit alles auf und das Gebäude bricht zusammen. Am Ende ist es dann oft so, dass gerade der Ertappte danach zutiefst erleichtert ist, denn in und mit der Lüge zu leben ist gar nicht so leicht. Es fängt meist mit einer winzig kleinen Unwahrheit an, doch am Ende hat man ein undurchschaubares Netz von Lügen erschaffen und trägt damit eine Last, die nicht mehr zu überschauen ist. Die kriminelle Energie, die dann nötig ist, diese Scheinwelt aufrecht zu erhalten wird immer größer und irgendwann kommt der Tag, da bricht dennoch alles in sich zusammen.

Wir stehen zur Zeit mal wieder vor so einem Zusammenbruch, doch leider oder auch hoffentlich wird nicht wie am 11.9 alles gleichzeitig in sich zusammenfallen. Das satanische Lügengebäude ist dazu mittlerweile einfach zu groß und allumfassend. Dennoch, ich sprach ja vom Glück im Unglück und um das Glück zu verstehen, muss man eigentlich nur „des Pudels Kern“ erkennen und diesen aus dem Gebäude entfernen. Ich bin überzeugt, wird dieser Kern zeitgleich durch mein Bombini ersetzt, dann wird ein Wunder geschehen und alle Lügensteine werden sich gleichzeitig umdrehen. Danach wird dieses Gebäude oh Wunder wieder einen sicheren Stand haben und alle Lastenträger können entspannt zur Seite treten. Nichts wird zusammenbrechen, nichts wird zerstört sein. Im Gegenteil, denn jetzt wird man erleben, dass sich alle Teufelskreise plötzlich anders herum drehen, sie werden damit zu fantastischen Energiespendern werden und es wird Energie zum Nulltarif in unerschöpflicher Fülle daraus hervor sprudeln. Es braucht dazu nicht viel mehr als einen guten Willen und die vielen, zum Teil wirklich schrecklichen Probleme, mit denen sich Mutter Erde bislang herum plagen musste, werden in kürzester Zeit gelöst sein.
Dass, was uns für dieses Wunder heute nur noch fehlt ist der Mut, den Kern des satanischen Konstruktes endlich auszutauschen. Es muss dabei nicht zwingend mein Bombini sein, es gibt mittlerweile auch viele andere Möglichkeiten zur Gewinnung von Freier Energie. Wichtig ist nur, dass diese Technik endlich zum Zuge kommt. Und damit der Mut wächst, darauf zu setzen, beten Sie dafür, hoffen Sie darauf und glauben Sie daran. Mit GOTTES Hilfe wird es uns ganz sicher gelingen, denn es ist ja auch in SEINEM Interesse.

Und, damit Sie eine Vorstellung von der unglaublich großen „Heilkraft“ des Betens bekommen, möchte ich ein paar Zeilen aus dem kleinen Heftchen „Gibt es einen Gott? Gibt es ein Leben nach dem Sterben?“ von Dr. Winfried H. Rosowsky zitieren:
Die bekannte Ärztin Dr. med. Veronica Carstens (die Ehefrau unseres früheren Bundespräsidenten Dr. Karl Carstens) druckte in ihrer Zeitschrift „Natur und Medizin“ (4/2003) einen bewegenden Leserbrief ab. Frau H. S.-S. Aus Talheim berichtet:
„Im April 2000 wurde ich im Rahmen einer Routineuntersuchung mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert. Jede weitere Untersuchung brachte nur noch schlimmere Aussicht. Metastasen, ein besonders aggressiver Tumor, schnell wachsend, eingebrochene Lymphgefäße voller Krebszellen und und und …
Da ich vorher nie ernsthaft krank gewesen war, begab ich mich in die Universitätsklinik mit dem besten Ruf und überließ mich der Schulmedizin. Die Ärzte und Professoren machten mir keine Hoffnung. Im Gegenteil, die spärlichen Gespräche liefen immer wieder auf eine zentrale Aussage hinaus: meine Lebenszeit geht zu Ende!
Dank meines Mannes und der ehrlichen, reichlichen Zuwendung aus meinem Freundeskreis, fing ich an, an mich zu glauben. Ich begann eine Therapie: höher dosierte und schnell aufeinander folgende Chemotherapie. An dieser Stelle möchte ich nicht beschreiben, in welchem Zustand ich mich in kürzester Zeit befand. Es würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen. Nur so viel sei gesagt: ich wurde zum Pflegefall!
Der achte Zyklus der Chemotherapie brachte mich schließlich mit einem völligen Zusammenbruch auf die Wachstation der Uniklinik. Dort angekommen, hatte ich mich bereits so weit von dieser Welt entfernt, dass ich auf wunderbare Weise sensibel für Eindrücke wurde, die ich mir vorher nie hatte vorstellen können. Nur einen davon möchte ich hier beschreiben.
In der Nacht, die ich als für mich entscheidend über Leben und Tod empfand, spürte ich immer wieder eine starke Kraft von links auf mich zukommen. Etwas wie REINE ENERGIE, ein Strom von Frieden und Leben. Nach vielen anderen außergewöhnlichen Bildern, die ich in dieser Nacht erleben durfte, war der Kraftstrom von links etwas, was mich, wie ich deutlich spürte, an diese Welt band. Ich ließ es einfach geschehen, ohne zu wissen, wie und warum.
Am Morgen, als es mir zum Erstaunen aller Ärzte sehr viel besser ging, entfernte man zu meiner Linken einen Sichtschutz. Ich sah eine junge Frau, die mir lächelnd mitteilte: „Ich habe für Sie gebetet“.
Wenige Stunden später konnte ich die Klinik verlassen. Die Therapie habe ich nicht fortgesetzt. Es geht mir gut! Ich bitte immer wieder Freunde für mich zu beten. Ich selber bete ebenfalls für Freunde und Angehörige. Es gibt keinen Zweifel, dass Gebete eine enorme Kraft haben. Ich hatte sogar die Gelegenheit, das körperlich zu spüren. Dafür bedanke ich mich jeden Tag.“

Ich meine, dieses Beispiel, welches nur Eines von Vielen ist, zeigt ganz deutlich wie groß die Kraft des Gebetes sein kann. GOTT ist nun mal allmächtig und IHN um Hilfe zu bitten ist ganz sicher keine schlechte Idee. Und ich bin überzeugt, wenn wir IHN an unserer Seite wissen, dann wird es auch kein Problem sein, dem satanischen Netzwerk den alles zusammenhaltenden Pudels-Kern zu entreißen, um diesen dann zum Beispiel durch ein Bombini zu ersetzen. Ich plädiere in diesem Fall sehr für mein „magic bombini“, nicht weil ich hoffe, damit für mich persönlich große Geschäfte machen zu können. Ich nerve Sie deshalb immer wieder damit, weil im Gegensatz zu manch anderen Vakuum-Energie-Generatoren, die wir möglichst alle zu Massenprodukten machen sollten, mein Bombini eben auch das Potential hat, überlichtschnell durch den Kosmos zu reisen. Ich finde, es ist wirklich an der Zeit, dass wir diesen entscheidenden Zivilisationsschritt machen. Wenn Nicola Teslas oder auch Thomas Townsend Brauns Erkenntnisse nicht konsequent unterdrückt worden wären, könnten wir heute schon längst auf dem Weg zu anderen Galaxien sein, um auch dort unsere Brüder und Schwestern zu besuchen. Aber mir gefällt auch die Vorstellung mit meinem Bombini-Mobil mal eben an das andere Ende der Welt zu fliegen um dort einen sehr faszinierenden Mann zu besuchen. Ich würde ihm gerne sagen, dass es mir sehr Leid tut, dass ich vor vielen, vielen Jahren gesagt oder besser gebrüllt habe, ich wolle noch nicht einmal sein Nachbar sein. Wäre dies nicht geschehen, vielleicht läge dann schon dieses Jahr zumindest schon mal ein kleines Spielzeug-Bombini mit Fernsteuerung für Ihre Kinder oder Enkel unter Ihrem Tannenbaum.

Aber wie auch immer, Wunder sind in Wahrheit gar nicht so selten. Denn, auch der von der breiten Ärzteschaft immer noch nicht verstandene und wissenschaftlich nicht zu erklärende Plazebo-Effekt, der immerhin eine Erfolgsquote von 30% besitzt, muss als Wunder gezählt werden. Dummerweise gilt Ähnliches auch für den Nozebo-Effekt. Dieser bedeutet, dass man auch an Krebs sterben kann, obwohl man gar nicht daran erkrankt ist. Es reicht dazu einfach nur eine verkündete Fehldiagnose.
Aber auch viele außerkörperlichen Erfahrungen scheinen einem Wunder zu gleichen, denn überlichtschnelle Reisen durch das All sind dabei sogar ohne jedes Raumschiff möglich. Selbst Bombinis sind dafür nicht nötig. Ich weiß dies so genau, weil ich es selbst erlebt habe. Vom Sofa weg direkt hinter den Mond, dann bis an das Ende des Universums und innerhalb einer Sekunde wieder zurück auf mein Sofa. Sie sagen, dies muss ein Traum gewesen sein? Ich versichere Ihnen, es war kein Traum, es war tatsächlich ein ganz reales Erlebnis.

Auch viele Nahtoderlebnisse scheinen sehr fantastisch zu sein und die meisten Wissenschaftler versuchen diese Erfahrungen mit den letzten, nervösen Zuckungen eines sterbenden Gehirns zu erklären. Nur, wieso diese Menschen dann selbst noch Stunden nach ihrem offiziell festgestellten Ableben plötzlich wieder erwachen, dass kann keiner erklären und muss daher auch als ein Wunder gewertet werden.
Aber auch im Alltag begegnen uns immer wieder die unglaublichsten Wunder. Fragen Sie nur mal ihre Nachbarin, wie sie ihren Mann kennen gelernt hat. Die Chance ist groß, dass in der Erzählung sehr viel von glücklichen Zufällen die Rede ist, ohne die es weder ihren geliebten Mann noch ihre wunderbaren Kinder gäbe.
Überhaupt, überlegen Sie selbst einmal, wie viele Zufälle in Ihrem Leben für Sie und Ihre persönliche Entwicklung und Lebensbiografie, also ihr Schicksal, sehr entscheidend waren. Ja, selbst Unfälle und schwere Krankheiten dürften im Nachhinein nicht selten auch als absolute Glücksfälle gewertet werden können.
Ja, wenn man es richtig betrachtet, dann besteht jeder Tag aus einer ganzen Reihe von Unvorhersehbarkeiten, also Zufällen. Wenn dies bei Ihnen nicht so sein sollte, dann befürchte ich, dass Sie Ihre Tage als ziemlich langweilig empfinden werden.

Wunder gibt es also immer wieder, wir achten nur nicht so genau darauf. Aber wenn Sie es eine Zeit lang tun, dann stellen Sie wahrscheinlich fest, dass Ihnen eigentlich ständig kleine, wundersame Zufälle passieren, und dies um so mehr, je mehr Sie darauf achten. Und es werden noch mehr Wunder, wenn Sie beginnen sich für jedes noch so kleine Wunder bei wem auch immer zu bedanken. Es ist egal, ob Sie Jesus, Mohammed oder ihrem Schutzengel danken. Vielleicht ist es auch ihre leider viel zu früh verstorbene, geliebte Patentante oder der Talismann an ihrer Kette, der dafür gesorgt hat, dass Sie den Zug trotz überhörten Wecker im letzten Moment doch noch erreichten oder der Regen erst vom Himmel fällt, wenn Sie gerade ihre Haustür aufschließen. Vielleicht haben Sie auch finanzielle Sorgen oder gar Nöte, die sich glücklicherweise und völlig unerwartet lösen lassen, weil der Zufall Ihnen genau die benötigten Mittel zufallen lässt. Wenn Sie erst einmal erkennen, dass Ihr Leben tatsächlich täglich voller kleiner, wundersamer Zufälle ist, dann ist es auch kein Problem mehr, daran zu glauben, dass es richtig große Wunder gibt, und dass man sie durchaus auch herbei bitten, bzw. herbei beten kann.

Wichtig ist nur, und dies werden Sie schnell feststellen, Ihre Bitten und Gebete sollten möglichst nicht nur dazu dienen, Ihre egoistischen Bedürfnisse zu befriedigen. Wenn Sie dies nämlich zu oft tun, dann kann es schnell passieren, dass sich ein satanischer Geist darum kümmert und Ihnen die Rechnung erst im Nachhinein präsentiert. Je nach dem, kann es sich bei seiner Forderung um das Wertvollste halten, was Sie besitzen, Ihre unsterbliche Seele. Es ist also besser, möglichst für das Glück und die Gesundheit anderer zu beten und darauf zu vertrauen, dass andere für Sie das Gleiche tun.
Und ich sage mal, sich eine Wellt mit Bombinis zu wünschen und dafür zu beten, dass ist nicht egoistisch, denn von diesen „magischen Hummeln“profitieren wirklich alle auf der Welt. Nicht nur die Menschen, auch die Tiere und die Pflanzen werden begeistert sein, wenn das Wasser, die Luft und die Erde nicht mehr durch das Öl vergiftet, oder
durch die Atomenergie radioaktiv verstrahlt wird. Das Bombini ist wirklich ein Energiespender, der Alle glücklich machen kann. Bis auf die paar Obersatanisten natürlich, die werden sich wahrscheinlich erst mal richtig heftig darüber ärgern. Aber ich denke, dass wird vorübergehend sein, denn selbst diese Verbrecher werden begeistert sein, wenn sie eines dieser todschicken, supermodernen Bombini-Mobile vor ihrer Tür stehen haben. Nur, eines sei dem glücklichen Besitzer gleich gesagt, ohne LIEBE im HERZEN hebt das Ding nicht ab. Das ist wichtig, denn der Liebe Gott möchte nicht, dass sich der menschenverachtende Hass und die hinterhältige Niedertracht auch noch im restlichen Universum breit macht. Es ist schon schlimm genug, dass es auf der Erde dazu gekommen ist.

23.September 2014

Magische Verknüpfungen

 

Um die Teufelskreise auf unserem Planeten erfolgreich in ihr Gegenteil zu verwandeln, ist wohl aber tatsächlich ein mächtiger Zauber, samt einem wirklich großen Wunder nötig. Normalerweise ist der Liebe Gott nicht begeistert, wenn auf solche Methoden zurück gegriffen wird, denn soweit ich es verstanden habe, geht ER davon aus, dass solche Mittel nicht erforderlich sind, solange die Menschen sich zumindest prinzipiell an die 10 Gebote halten. Aber ich denke, auch IHM ist klar geworden, dass die satanischen Kreise heutzutage damit nicht mehr zu drehen sind. Ihre Anordnung ist einfach zu perfekt und auch zu allumfassend, als dass die Menschen auf der Erde überhaupt noch erkennen könnten, wo sich gerade welcher Teufelkreis dreht. Und auch wenn man Einen entdeckt hat und es sogar schafft ihn umzudrehen, es nützt nicht viel, denn die Kraft der anderen Kreise ist auch dann immer noch viel zu groß. Es müsste schon zu einem konsequenten, globalen Generalstreik kommen, doch bis es realistischer Weise dazu kommen wird, ist die Welt schon längst über den Abgrund hinaus geraten. Wie ich ja schon sagte, es ist eine dumme Idee, die Erde erst nach ihrem Zusammenbruch retten zu wollen. Das war zu Zeiten der Römer vielleicht noch eine gute Strategie, heute, im Zeitalter der Atombomben, ist sie es nicht mehr. Die Rettung muss darum unbedingt vor dem sich schon am Horizont abzeichnenden 3. Weltkrieg stattfinden.

Das Dumme ist nun aber, dass sich das Schicksal weder eines Einzelnen, noch dass des Planeten so ohne Weiteres abwenden oder gar umkehren lässt, ja, eigentlich ist es sogar unmöglich, denn die Weichen wurden nicht nur für die Entwicklung des einzelnen Menschen schon vor der Inkarnation festgelegt. Auch das Schicksal der Erde stand im Grunde schon vor Jahrhunderten fest. Dies erklärt auch die große Ähnlichkeit der Prophezeiungen moderner und mittelalterlicher Seher. Alle haben in ihren Zukunftsschauen im Grunde das gleiche Szenario gesehen, und wenn man diese Visionen ernst nimmt, dann ist das Schicksal der Erde eigentlich besiegelt. Unsere industrielle Zivilisation wird sich selbst in einem 3. Weltkrieg vernichten und nur der praktisch gleichzeitig stattfindende Polsprung wird verhindern, dass es zum totalen atomaren Schlagabtausch kommt. Aber dennoch wird der Polsprung dafür sorgen, dass danach die Übriggebliebenen wieder bei Adam und Eva von Vorne beginnen müssen. Und dann heißt es, neuer Versuch, neues Glück, vielleicht schaffen es die Menschen ja in den nächsten 10000 – 20000 Jahren, eine friedliche, aufgeklärte und dennoch technisch hochstehende Zivilisation aufzubauen, um dann endlich eine dauerhafte Freundschaft zu ihren Brüdern und Schwestern im Universum aufbauen zu können. So sähe es für uns aus, wenn alles nach Plan A laufen würde. Aber, zum Glück, es läuft nicht mehr nach diesem Plan und die ersten der Eingeweihten fangen auch schon an sich zu wundern.

Wenn Sie jedoch „I LOVE PUTIN“ gelesen haben, dann werden Sie möglicherweise zu denen gehören, die sich über gar nichts mehr wundern und über die momentane politische Entwicklung schon mal gar nicht. Ja, ich denke, mit einer guten Portion Fantasie und Intuition müsste es Ihnen sogar möglich sein, den neuen Zukunftsplan, den Plan B für Mutter Erde, zumindest zu erahnen. Ein 3. Weltkrieg ist darin jedenfalls nicht mehr vorgesehen. Lokale Konflikte werden zwar leider durchaus noch eine Weile stattfinden, aber zu einem globalen, militärischen Schlagabtausch wird es nicht mehr kommen, zumindest, wenn alles weiterhin nach dem neuen Plan verläuft. Den zu kennen, das können Sie sich sicher vorstellen, sind gerade die mächtigen Player von Heute sehr interessiert und ich denke, ich habe auch kein großes Geheimnis daraus gemacht. Wer wissen will, was die Zukunft bringen wird, der braucht sich mein MONALISALAND nur genau ansehen. Und Dank Internet ist dies zur Zeit ja auch noch für jeden Menschen mit entsprechenden Zugang problemlos möglich.
Sie fragen, warum ich es nicht einfach in ein paar Sätzen vielleicht in einem 5-Minuten-Video in den sozialen Netzwerken verkünde? Nun, sicher, ich könnte es tun, doch man würde mir wahrscheinlich nicht glauben. Insofern, machen Sie, lieber Leser, sich am Besten ihr eigenes Bild, denn sich selbst werden Sie sicherlich Vertrauen schenken können. Außerdem ist es immer so, die Wahrheit liegt immer auch im Auge des Betrachters. Der Eine hält etwas für einen naiven Jungmädchentraum, der Andere sieht darin die Zukunft des Planeten.

Wenn Sie ein „Einser-Kandidat“ sind, dann erzähle ich Ihnen jetzt wahrscheinlich nicht viel Neues, denn was eine magische Verknüpfung ist, dürften Sie verstanden haben. Aber ich könnte mir vorstellen, dass auch die MONALISALAND-Experten die physikalischen Hintergründe dieser Verknüpfung in ihrer ganzen Dimension noch nicht ermessen haben. ALLES IST MIT ALLEM VERKNÜPFT und dies seit fast 14 Milliarden Jahren. Astro-Physikern ist diese Verknüpfung seit einigen Jahren durchaus bekannt, nur, ich bezweifle, dass ihnen wirklich klar ist, was diese alles umfassende Verknüpfung bedeutet, insbesondere, wenn sie die Existenz der 5. Grundkraft nicht wahrhaben wollen, was leider wohl überwiegend der Fall ist.
Ja, ich nehme an, man wird diese 5. magische Kraft sogar bestreiten, denn sie passt nicht in das immer noch weit verbreitete, materialistisches Weltbild. Davon müssen Sie sich aber verabschieden, wenn Sie die magische Verknüpfung nachvollziehen und verstehen wollen.
Lassen Sie sich also von der Skepsis der Wissenschaftler nicht groß beeindrucken und erinnern Sie diese Experten daran, sollten Sie so Einem begegnen, dass die Wissenschaft immer schon eine Erkenntnis-Schule gewesen ist, die praktisch ausschließlich auf Irrtümern aufgebaut worden ist. Kopernikus, Kepler, Newton, Einstein, Heisenberg … alle großen Köpfe haben mit ihren Erkenntnissen immer ihre Vorgänger eines Besseren belehrt und eine neue Sicht auf die Welt ermöglicht. Immer glaubte man, jetzt habe man der Weisheit letzten Schluss gefunden, doch ein paar Jahrzehnte oder auch erst Jahrhunderte später kam wieder ein kluger Kopf und machte klar, dass es doch alles ganz anders ist und das Genie der Vergangenheit sich geirrt hatte. Und so wird es auch sein, wenn die Wissenschaft erkennt, dass ihre vier Grundkräfte nicht alles sind, was sich kurz nach dem Urknall aus der EINEN KRAFT, der KRAFT GOTTES, gebildet hat. Die 5. Kraft, wird sie erst mal gesucht, wird auch experimentell bewiesen werden können. Ich bin von ihrer Existenz jedenfalls überzeugt und ich gehe davon aus, dass diese Kraft, so wie die übrigen 4 Kräfte, durch die freiwerdende Energie des Urknalls sich herausbildete. Einen kurzen Moment zuvor waren sie alle noch Eins mit den anderen Kräften, doch dann entfalteten sie sich. Danach bildeten sich die Elektronen, Protonen und Neutronen. Wie dies genau ausgesehen haben könnte, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt einmal genauer erläutern. Jetzt sollte nur klar werden, dass alles einmal EINS war.
Und seit den Entdeckungen der „magischen“ Eigenschaften der Quantenwelt, sollte es auch nicht verwundern, dass ALLES miteinander verschränkt, bzw. verknüpft ist. Dieses Phänomen hat man gründlich erforscht und experimentell nachgewiesen, indem man z. B. zwei, zuvor miteinander verbundene Quanten trennte und Tausende Kilometer voneinander entfernte. Überrascht stellten die Forscher danach fest, dass die beiden Quanten trotz der Entfernung aufeinander reagierten. D. h. änderte man den Drehsinn des einen Teilchens, dann tat das andere das auch, obwohl niemand eine verbindende Kraft feststellen konnte. Zumindest waren keine der 4 Grundkräfte dafür verantwortlich zu machen. Aber warum soll es nicht die 5. Kraft gewesen sein? Die Kraft der Magie. Und wenn man davon ausgeht, dann wird klar, dass alle Teilchen, bzw. Strings des Universums über diese 5. Kraft miteinander verbunden sind. Die magische Verknüpfung ist also durchaus physikalisch zu erklären, man muss sie nur erkennen.

Die Magie der magischen Verknüpfung nutzt jedenfalls schon seit Jahrtausenden diesen Zusammenhang. Und so wird auch erklärlich, warum die russischen Schamanen das Schicksal ihres jeweiligen Herrscher an dem Wohl und Wehe ihrer zu diesem Zweck auserwählten Kuh ablesen konnten.
Vielleicht fragen Sie sich jetzt, warum die Schamanen dafür eine besondere Kuh benötigten, denn, wenn alles mit allem verknüpft ist, dann müsste dies schließlich mit jeder Kuh gehen. Das klingt logisch und ganz prinzipiell stimmt es auch, doch es gibt noch eine Besonderheit bei den Quanten. Der Beobachter beeinflusst das Ergebnis!
Dies wurde bei näheren Untersuchungen der Lichtquanten beim Doppelspalt-Experiment offenbar. Je nach dem, was der Experimentator wissen wollte, also dachte, veränderte das Beobachtungsobjekt sein Verhalten. Wer nur wenig über diese modernen, physikalischen Erkenntnisse weiß, wird mir kaum glauben können, dass dies tatsächlich möglich ist. Experimentelle Beeinflussung mit Hilfe der eigenen Gedanken? Oh ja, genauso ist es und im Grunde wird auch schnell klar, warum es „vernünftig“ ist. Denn, ansonsten müssten sich ja immer alle Quanten nach Allen richten und man könnte mit Hilfe eines Quants die Welt und darüber hinaus das ganze Universum regieren. Das funktioniert zum Glück nicht, jedenfalls unter den normalen, gegebenen Umständen. GOTT hat nicht nur uns, sondern allen Quanten den FREIEN WILLEN gegeben, zumindest lässt ER uns dies gerne glauben.

In diesem Punkt ist er allerdings ein echter „Satanist“, ER möchte auch nicht, dass Sie merken, dass ER Sie im Grunde in der Hand hat und Ihr vermeintlich so Freier Wille am Ende sehr begrenzt ist, wenn er überhaupt existiert. Die moderne Bewusstseinsforschung hat nämlich festgestellt, dass selbst Ihre kleinsten Entscheidungen schon einige Sekunden zuvor von ihrem Unterbewusstsein getroffen wurden. Und nach welchen Kriterien dieses wiederum entscheidet ist noch weitestgehend offen. Es können hier genetische, seelische, aber auch andere, unbekannte Faktoren mitspielen. Nur ihr Bewusstsein hatte keinen Einfluss. Aber dennoch glauben Sie ganz fest daran, dass Sie entschieden haben, zum Beispiel diesen Text hier zu lesen. Aber dies ist reine Einbildung, so wie auch Ihr Kauf der letzten Jeans oder der gestrige, spontane Entschluss, doch mal wieder eine bestimmte Person anzurufen. Nichts haben SIE entschieden, alles hat Ihr Unterbewusstsein für Sie schon vorab erledigt.

Sie verstehen sicher, dass GOTT dieses Geheimnis aus vielerlei Gründen nur ungern preisgibt, denn klar, am Ende kann man dann immer sagen: „Was kann ich dafür? Die Entscheidung dies oder das zu tun, hat mein Unterbewusstsein getroffen. Ich kann also gar nicht dafür verantwortlich gemacht werden, dass ich meine Frau ermordet habe.“ Wie soll man bei dieser Argumentation noch eine Gefängnisstrafe verhängen können? Im Grunde müssten alle Straftäter in die Klapse, wegen „unterbewusster Fernsteuerung“.

Doch, ganz so einfach ist es dann doch nicht, denn man hat sehr wohl auch Einfluss auf sein Unterbewusstsein und seine Seele, selbst auf sein Genom. Man mag zwar seine DNA nicht selbst gestaltet und angeordnet haben, aber ob ein Gen angeschaltet ist oder nicht, dass kommt schon auch sehr auf uns selbst und unser Verhalten an. Die ganze Geschichte ist tatsächlich ziemlich komplex und kompliziert.
Denkt man die Sache zu Ende, dann haben wir aber doch sehr viele Möglichkeiten, die Geschichte unseres Lebens zu beeinflussen, zum Guten wie zum Schlechten. Es ist nicht so, dass wir Sklaven unseres Unterbewusstseins sind. Ich würde sagen, wir sind sein Gärtner. Der kann alles verwildern und zu wuchern lassen, er kann aber auch einen richtig fruchtbaren und vielfältig bepflanzten, gehegten und gepflegten Garten haben. Die Gesetze der Natur ändert er nicht, aber er kann sie zum eigenen Vorteil und dem seiner Umgebung nutzen.
„Zeig mir Deinen Garten und ich sage Dir, wie Du bist!“ Nun ja, mein Garten ist in den letzten Jahren immer weiter zugewachsen und viele Früchte wachsen dort nicht mehr, geschweige denn, dass es noch Gemüse und blühende Beete gäbe. Mein Garten ist extrem pflegeleicht und wie ich finde trotzdem sehr schön, zumindest besitzt er eine sehr angenehme, kreative Atmosphäre. Ich liebe es unter meinem mittlerweile riesig gewordenen Haselnussstrauch im Schatten auf meiner Bank zu sitzen. Dort kann ich mich sehr gut konzentrieren und schreiben oder auch malen. Es ist auch sehr schön dort mit Freunden zusammen zu sitzen und zu klönen. Gerade im Hochsommer ist der Schatten sehr wohltuend und eine schön gedeckte Kaffeetafel sieht tatsächlich sehr einladend und romantisch aus. Aber satt werde ich von meinem Garten leider nicht. Solange es das Gemüse im Ort zu kaufen gibt, ist das ja auch kein Problem, doch sollte es zu einem länger andauernden, wirtschaftlichen Zusammenbruch kommen, dann werde ich wohl Probleme haben und alle meine Pflanzen entfernen müssen. Da ich dies sehr bedauern würde, bin ich auch aus diesem Grund besonders daran interessiert, dass es möglichst zu keinem größeren Kollaps der Welt-Wirtschaft kommt und in dem Plan B ist dieser auch nicht zwingend vorgesehen.

Ich hoffe im Gegenteil, dass es durch die Auswechslung des Pudels-Kern mit meinem Bombini zu einer wirtschaftlichen Blüte auf der ganzen Welt kommt. Ich möchte, dass ALLE Menschen satt und zufrieden in ihrem warmen, erleuchteten Häuschen sitzen können. Ich möchte, dass jeder etwas Warmes zu Essen auf seinem Teller hat, und dass es für Jeden auf der Welt möglich ist, sich mit Hilfe des Internets zu vernetzen. Denn, das Internet bietet zum Glück mehr als nur Spiele und Unterhaltung, es ermöglicht die Verbreitung von Informationen bis in den letzten Winkel der Erde. Jeder könnte damit mit jedem in Kontakt treten, Geschäfte machen oder Gleichgesinnte finden. Das Internet ist wirklich eine großartige Erfindung und wir sollten darauf aufpassen, dass es frei und unzensiert bleibt oder wird.

Aber, im Grunde wäre dies gar nicht nötig, wenn wir lernen würden auch ohne dieses Hilfsmittel miteinander zu kommunizieren. Dies ist durchaus möglich, das entsprechende Netz existiert. Nur, bis wir soweit sind, dass wir alle das magische Netz der 5. Kraft nutzen können, dass wird wohl doch noch etwas dauern.
Dies heißt aber nicht, dass es nicht Menschen gab und gibt, die dieses Netz kennen und auch nutzen. Wie perfekt diese damit umgehen können, dass kann ich nicht beurteilen, ich weiß nur, wer damit umgeht, trägt eine große Verantwortung. Bei den Satanisten kann man davon nicht ausgehen, ihre Ziele verlangen leider das Gegenteil. Und ich sagte es ja schon, diese Leute sind nicht daran interessiert, dass Sie sich ebenfalls dieses Netzes bedienen. Sie wollen ihr Geheimnis natürlich bewahren, denn nur so können sie Einfluss nehmen, ohne dass dies erkannt wird.
Das Dumme oder eben Gute an diesem Netz ist nämlich, dass jeder alles mitbekommt. Und würden Sie einen Blick in das Netz werfen können, dann würden Sie schnell entdecken, wer da heute alles mit herum hantiert. Und ich schätze, Sie wären erschüttert und entsetzt.

Aber man kann dieses Netz auch positiv einsetzen und ich denke, ich habe es bisher auch getan. Klar, gerade zu Beginn habe ich einige Fehler gemacht, denn mir fehlte schlicht die Erfahrung. Aber mittlerweile komme ich damit ganz gut zurecht.
Als mir das erste Mal so richtig die Tragweite der ganzen Angelegenheit klar wurde, war ich völlig geschockt und ich wagte es nicht mehr mich zu bewegen, ja, jeder Atemzug kam mir bedenklich vor. Ich traute mich kaum noch etwas zu Essen oder zu Trinken, denn ich konnte einfach nicht ermessen, was dies für einen Einfluss auf das Netz haben würde. Mittlerweile sehe ich das Ganze relativ entspannt und im Gegenteil, ich finde es sehr, sehr praktisch. Denn, ich brauche nur das Richtige zu tun und die Auswirkungen werden ebenfalls gut sein.

Heute habe ich mir zum Beispiel endlich nach Jahren eine Pflanze für mein Badezimmer gekauft. Es sollte und konnte nur eine ganz Bestimmte sein. Es ist keine besonders außergewöhnliche Pflanze, sie war auch gar nicht teuer. Doch irgendetwas hat mich all die Jahre davon abgehalten, obwohl mein Bewusstsein diese Pflanze schon ewig vermisst hat. Doch mein Unterbewusstsein hat dafür gesorgt, dass ich nie daran dachte, wenn ich an einem Blumenladen vorbei kam. Erst heute machte es zur richtigen Zeit am richtigen Ort Klingeling. Und siehe da, die Pflanze wartete schon auf mich. Es ist ein sogenanntes „Einblatt“, sie braucht nur wenig Licht und selten Wasser. In meinem Badezimmer ist sie da genau richtig, denn zum Einen scheint die Sonne dort nur selten hinein und ich gehöre auch nicht zu denen, die Pflanzen ertrinken lassen, im Gegenteil, bei mir muss eine Pflanze schon auch mal ein paar Tage länger warten, bis sie Wasser bekommt.
Aber ihrer Vorgängerin hatte es in meinem Bad sehr gut gefallen und sie erfreute mich dort viele Jahre. Woran sie am Ende zu Grunde ging, ich weiß es leider nicht mehr. Vielleicht war es einfach ihr Alter. Meine neue Badezimmerpflanze wird sich jedenfalls hoffentlich bald eingelebt haben und zufrieden mit ihrem Schicksal sein.

Klar, es wäre jetzt sehr interessant zu wissen, womit sie verknüpft ist, doch um so etwas heraus zu bekommen, brauche ich wie die Schamanen in Russland auch etwas Zeit. Ich werde sie beobachten und auf meine Intuition achten, ich werde auf bestimmte Zeichen achten und irgendwann, so hoffe ich, werde ich wissen, was diese Pflanze für besondere Verknüpfungen mitgebracht hat.
So funktioniert das Spiel in etwa. Es ist also nicht so, dass man sich die Verknüpfung einfach so ausdenkt und schon klappt der Zauber. Nein, nein, zum Glück ist das ganz und gar nicht der Fall. Ansonsten könnte jeder Hinz und Kunz hergehen und mit ein paar Einkäufen die Welt regieren.
Zaubern ist wie Sie sehen, keine gedankenlose und chaotische Angelegenheit. Und man kann ein Wunder auch nicht aus dem Ärmel schütten wie der Betrüger sein falsches Ass.
Wenn man zaubern will, muss man erst mal wissen, wer um einen herum mit wem oder was verknüpft ist und erst dann kann man durch sein eigenes Tun die Dinge in eine bestimmte Richtung lenken.

Wenn Sie jetzt Angst haben, weil Sie nicht wissen, was ich alles so in den letzten Jahren magisch miteinander verknüpft habe, so bitte ich Sie, Vertrauen zu haben. Ich habe mich bemüht sehr verantwortungsbewusst an die Sache heran zu gehen, denn wie schon gesagt, ich will weder einen 3. Weltkrieg, noch einen globalen wirtschaftlichen Zusammenbruch. Und ich will nicht, dass wir weiter die Ressourcen der Erde verschwenden durch Verbrennung. Das mit dem Öl muss ein möglichst baldiges Ende haben. Und weil ich auch keine Atomenergie haben möchte, deshalb denke ich, ist die Nutzung der Vakuumenergie eine sehr gute Lösung. Diese Energie ist absolut umweltfreundlich und dazu auch noch unerschöpflich und gänzlich kostenlos. Allein der Bau der Generatoren fällt zu Buche, für die Energie selbst kassiert keiner. Sie ist ein Geschenk und dies ist ja auch der Grund, wieso es Einige gibt, die diese Energie gar nicht gerne sprudeln sehen wollen. Denn, wer würde noch 2-3 Euro, und in Zukunft sogar noch mehr, für 1 Liter Öl bezahlen, eine Energie, die unglaublichen Dreck macht? Schon bei der Förderung wird Wasser und Boden vergiftet, beim Transport und der Verarbeitung entstehen ebenfalls gefährliche Stoffe. Und beim Endverbraucher dann entsteht nicht nur jede Menge CO2, dass ich persönlich für absolut harmlos halte, sondern leider Zig andere sehr giftige Gase und Rückstände.
Ich finde Erdöl zudem viel zu wertvoll, als dass man es verbrennen sollte, denn man kann es in der chemischen Industrie auf sehr vielfältige Weise einsetzen. Klar, Plastik ist jetzt nicht gerade toll, man braucht nur an den Plastik-Kontinent mitten im Pazifik zu denken, aber es gibt andere Dinge, die man daraus sinnvoller Weise machen kann.
Unsere Energie aber sollten wir nicht nur aus diesem Grund in Zukunft möglichst vollständig aus dem Vakuum beziehen. Sicher, Solarzellen sind auch toll, nur, dazu werden seltene Erden benötigt und der Produktionsprozess ist aufwendig und teuer. Windräder sind ebenfalls eine Lösung, nur, wer will die schon gerne überall stehen haben? Wasserkraft, eine super Sache, wo es sich anbietet, aber nicht überall finden sich die richtigen, natürlichen Rahmenbedingungen. Biogas, schön und gut, doch ich würde es besser finden, wenn auf den Äckern Lebensmittel zum Verzehr wachsen würden und nicht Mais fürs Auto.
Wenn man die Sache also genau betrachtet, dann ist an allen bisherigen Energiequellen ein Haken. Nur bei der Vakuumenergie habe ich noch keinen gefunden. Im Gegenteil, diese Energie ist wohl tatsächlich mal der Weisheit letzter Schluss. Und damit diese Weisheit sich endlich auch durchsetzt, deshalb habe ich mich entschieden einen ziemlich großen und weitreichenden Zauber zu veranstalten und wir sollten alle hoffen, dass es mir gelingt, diesen auch zu realisieren. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn immerhin habe ich einen sehr kompetenten, unsichtbaren Mitarbeiter, der mir mit großem Engagement zur Seite steht. Ihm verdanke ich es wohl auch, dass ich zur Zeit nicht am Internet hängen kann. Ich schätze, ER möchte erst mal selber lesen, was ich hier in diesem Beitrag alles erzähle. Denn, Eines müssen Sie wissen, normalerweise erwarten einen Verräter magischer Geheimnisse schwere Strafen. Und, der Liebe Gott ist, ich sagte es ja schon, auch ein Satanist. Und bei denen baumelt man schnell unter einer Brücke, oder man wird einen Kopf kürzer gemacht, wenn man damit droht, wichtige Geheimnisse der Magie zu verraten.

 

24.September 2014

Das Big Brain Projekt

 

Im Fernseher läuft auf Phönix gerade ein ausführlicher Beitrag über das zur Zeit größte interdisziplinäre, wissenschaftliche Forschungsprojekt zur Erforschung des menschlichen Gehirns, das „Big Brain Projekt“, und die aufgeführten Daten sind wirklich sehr beeindruckend. Zum Beispiel benötigt der riesige Super-Computer, der zumindest mal einen Teil der menschlichen Gehirn-Leistung simulieren soll, so viel elektrische Energie wie 2000 – 3000 Haushalte in der gleichen Zeit an Strom verbrauchen. Unser Gehirn benötigt für seine erheblich größere und komplexere Leistung dagegen nicht viel mehr als eine 20 Watt-Glühbirne.
Auch die Zahl der synaptischen Verknüpfungen im Gehirn ist beeindruckend. Eine Million Milliarden, also 1 000 000 000 000 000 Verbindungen wurden in einem einzigen Gehirn gezählt und die Art ihrer Verknüpfung ist dabei dermaßen komplex, dass ein technischer Nachbau unseres Gehirns ein praktisch unmögliches Vorhaben ist. Denn, ist bei dem technischen Nachbau auch nur eine einzige Verbindung defekt, dann funktioniert das ganze System, oder zumindest große Teile nicht mehr.

Bei einem natürlichen Gehirn ist das zum Glück nicht so, das wissen alle, die schon mal einen Vollrausch erlebt haben. In so einem Zustand sterben gleich Tausende, vielleicht sogar Hunderttausende Gehirnzellen in einer einzigen Nacht ab, aber spätestens nach zwei Tagen und einem heftigen „Kater“ funktioniert das Gehirn wieder weitgehend normal. Sicher, wer solche Nächte öfter oder gar regelmäßig erlebt, der wird mit der Zeit schon einige Probleme bekommen, aber wenn man weiß, wie viele Funktionen das Gehirn letztendlich steuert und regelt, dann muss man sagen, eigentlich funktioniert selbst bei einem schwer an Alkoholismus erkrankten Menschen immer noch sehr, sehr viel. Das Gehirn ist allein deshalb, so meine ich, nur sehr bedingt mit einem Super-Computer zu vergleichen oder gar nachzubilden, denn es scheint offensichtlich völlig anders zu funktionieren. Und die Vermutung einer meiner Freunde, GOTT sei ein Super-Mega-Computer ohne jede Emotion, die halte ich für noch abwegiger. Ich meine, auch hier gilt: Erst wenn wir die 5. Kraft, die Kraft der Magie, in unsere Überlegungen und Forschungen miteinbeziehen, werden wir der wahren Natur und Funktionsweise des Gehirns, aber auch dem Wesen GOTTES näher kommen können.
Darum halte ich den Versuch, das Synapsen-Netz möglichst exakt nachzubilden, für genauso wenig vielversprechend wie den Versuch der Wissenschaftler in Cern mit Hilfe von Teilchen-Kollisionen Rückschlüsse auf den Aufbau eines Atoms ziehen zu können. Die Antworten auf die großen Fragen des Lebens, werden sich so kaum finden lassen. Ja, im Grunde halte ich diese Mega-Projekte alle für sehr teure aber sinnlose Beschäftigungsmaßnahmen für die große Zahl ansonsten arbeitsloser, materialistisch denkender Wissenschaftler, die unseren Wissensdrang am Ende aber zwangsläufig immer nur in eine Sackgasse führen, ja ganz gezielt in diese führen sollen.

Es ist der satanischen Machtelite nun mal gar nicht daran gelegen, das wirkliche Erkenntnis erlangt wird, im Gegenteil, diese mächtigen Kreise wollen genau dies mit allen Mitteln verhindern. Darum finanzieren sie mit sehr viel Geld große, aber möglichst erfolglose Forschungsprojekte und unterdrücken gleichzeitig so gut wie alle Bemühungen, die tatsächlich weiter führen könnten. Und, wenn dennoch der Eine oder Andere eine großartige Entdeckung, Erfindung oder Grundlagenerkenntnis wie zum Beispiel Professor Turtur, gemacht hat, dann muss er damit rechnen, konsequent ignoriert, verlacht und diskreditiert zu werden. Wenn dieser Wissenschaftler sich davon nicht beeindrucken lässt, und seine Erkenntnisse trotzdem schafft öffentlich weiter zu verbreiten, dann kann es durchaus auch zu einem tödlichen Auto-Unfall oder zu einem unerklärlichen Selbstmord kommen.
Die Dunkelmächte kennen wirklich keine Skrupel, wenn es um ihren Machterhalt geht und darum ist es auch so notwendig und entscheidend, dass die Wahrheit trotz aller Verdunkelungen endlich wieder ans Licht kommt. Es ist nämlich nicht so, dass die Menschheit nicht schon mal erheblich klüger gewesen wäre. Doch ihre Erkenntnisse und Erfahrungen wurden vernichtet, verbrannt und so lange verdreht, bis der einst erleuchtete Mensch so verdummt war, dass er die auch heute noch konsequent propagierten Lügen nicht mehr erkennen kann. So war und ist es möglich, der breiten Bevölkerung den größten Unsinn als Tatsache zu verkaufen und jeder, der es besser weiß, wird nicht erst seit heute von der Mehrheit ausgelacht und als Spinner oder gar psychisch krank abgestempelt. Wissenschaftler, denen trotz allem irgendwann ein Licht aufgeht, die haben es daher sehr schwer, ja, es war und ist wirklich so, wer eine Wahrheit erkannt hat, der weiß, sie ist ein echter Karriere-Killer.
Dabei ist sie oft eine einleuchtende und meist auch einfach zu verstehende Angelegenheit. Das ist auch eigentlich kein großes Wunder, denn GOTTES Lösungen sind selten besonders kompliziert. Das sieht man schon, wenn man Seine 10 Gebote der großen Zahl unserer Gesetzesbücher gegenüberstellt. Und so ist es auch bei allen anderen Themen. GOTTES Klugheit ist halt um ein Vielfaches größer und umfassender, als es selbst die an eine höhere Intelligenz glaubenden Materialisten wahr haben wollen. Wenn man also das Wesen aller Dinge erkennen möchte, dann sollte man nach einer möglichst einfachen Antwort auf seine Fragen suchen.

Und die Erfinder der Stringtheorie scheinen genau diesen Rat befolgt zu haben. Sie reduzierten die ständig wachsende Zahl der entdeckten, subatomaren Teichen auf ein Einziges, auf den String. Dieser soll ein winzig kleiner Energiering sein, dessen unterschiedliche Schwingungsfrequenz für die verschiedenen Eigenschaften, der nun nur noch scheinbar so ungleichen Teilchen gemacht wird.
Mich hat diese Idee gleich sehr fasziniert, denn dieses Prinzip ist elegant und einfach, also ganz typisch für den Lieben Gott. Zudem kann diese Theorie das Dilemma der Unvereinbarkeit von Relativitäts- und Quantentheorie auflösen, welches die Physiker schon seit Jahrzehnten frustriert. Die Stringtheorie scheint demnach tatsächlich ein ziemlich großes Potential zu besitzen und auch meine Bombini-Theorie baut auf ihrer Grundidee, dem winzigen, schwingenden Energiering auf.
Wenn Sie meine Internetseite aufmerksam studiert haben, dann wissen Sie, ich habe mir diesen String und seine Eigenschaften recht genau angesehen. Nicht mit dem Mikroskop natürlich, sondern mit meinem Verstand, also mit meinem Gehirn.
Und es wird sie vielleicht überraschen, Beide, der String und unser Gehirn, haben tatsächlich sehr viel Ähnlichkeit miteinander.

Diese Ähnlichkeit erkennen Sie nicht, wenn Sie das Gehirn nur mir ihren Augen anschauen, selbst wenn Sie so genau hinsehen, dass Sie sogar die Millionen Milliarden Synapsenverbindungen einzeln zählen könnten. Die Gemeinsamkeit von String und Gehirn ist eine für unsere Augen Unsichtbare. Und dennoch, mindestens Einer hat sie entdeckt und zum Glück eine Zeichnung davon veröffentlicht, die mir im richtigen Moment vor die Augen kam. Leider weiß ich nicht mehr wo ich den entsprechenden Artikel gefunden habe und da mein Gedächtnis große Schwierigkeiten hat sich Namen zu merken, weiß ich leider auch nicht mehr, wer diese Entdeckung gemacht hat. Aber an die Zeichnung kann ich mich noch sehr gut erinnern, denn mir ging bei ihrem Anblick gleich ein ziemlich helles Licht auf.

In dem besagten Artikel ging es um eine wissenschaftliche Untersuchung, die man mit normalen Bürgern und in der Meditation sehr erfahrenen Mönchen gemacht hat. Dabei hat man festgestellt, dass die Magnetfelder der Gehirne beider Gruppen sich etwas voneinander unterschieden. Wie man diese an sich unsichtbaren Felder gemessen und sichtbar gemacht hat, das weiß ich nicht, dies müsste man noch mal versuchen genauer zu recherchieren. Doch wichtiger ist das Ergebnis ihrer Untersuchung, denn wenn man sich die Form der Felder anschaut, dann stellt man fest, dass sie den Feldern „meiner“ Strings, bzw. Elektronen sehr ähnlich sind. Ja, man könnte glatt sagen, wir tragen in unserem Kopf ein „großes Elektron“ spazierten. Und dies ist gar nicht so überraschend, wenn wir bedenken, dass unser Gehirn ein elektromagnetisch arbeitendes Organ ist. Wenn man dann noch das Phänomen der Interferenz beachtet, dann ist die Vorstellung, dass unser Gehirn ein großes Elektron ist, gar nicht mehr so abwegig. Und dieses Elektron besitzt nun wie sein winziges Vorbild ein Rettungsring artiges Magnetfeld und ein Sanduhr förmiges Torsionsfeld. Interessanter Weise scheint dabei das Torsionsfeld der meditierenden Mönche sehr viel stärker ausgebildet zu sein, zumindest ist sein mittlerer Teil um einige Zentimeter länger. Diese Formveränderung ist anscheinend eine Folge der intensiven Meditationsarbeit der Mönche.

Diese Forschungsergebnisse zeigen, dass es möglicherweise nicht nur auf eine spezielle oder besonders vielfältige Synapsenverbindung ankommt, sondern vielmehr auch auf die Form des Torsionsfeldes als Ganzes, also der unsichtbaren Sanduhr in unserem Kopf. Es scheint daher ganz erstrebenswert zu sein, wenn dieser „Kanal“ möglichst gut ausgebildet ist. Denn, die Mönche meditieren natürlich nicht jahrelang allein zu ihrem Vergnügen. Schauen Sie sich nur ihre oft besonders herausragenden geistigen und körperlichen Fähigkeiten an. Gerade diese Weltabgeschiedenen erlangen Kräfte und Erkenntnisse, die dem normalen Menschen fast zu fantastisch erscheinen um noch real zu sein. Andererseits sollte es jedem verständlich sein, dass all die Mönche dieser Welt ihre oft harte Askese, ihr intensives Training und ihre tägliche, stundenlange Meditationen sicher nicht über Jahre und Jahrzehnte so konsequent betreiben würden, wenn sie dafür nicht etwas erhalten würden, dass dieser Mühe wert ist.

Nur, was könnte es rein physikalisch betrachtet sein, was sie durch ihren längeren Torsionsfeldkanal erreichen? Könnte es sein, dass sie damit einen besseren Zugang zum magischen Netz der 5. Kraft bekommen und ihnen damit Informationen und Kräfte zur Verfügung stehen, die sogenannte Normalos nicht haben?
Nun, ich kann Ihnen nicht viel darüber sagen, welche Erfahrungen diese Mönche während ihrer Meditationen machen, denn ich persönlich habe damit praktisch keine Erfahrung. Ich meditiere nicht, zumindest sitze ich nicht stundenlang bewegungslos im Schneidersitz und versuche an Nichts zu denken. Ich habe es zwar ein paar Mal versucht, aber es langweilte mich nur.
Ich kiffe stattdessen lieber, damit habe ich irgendwie mehr Erfolg. Denn, ich glaube, auch bei Kiffern kann sich der „Kanal zum Göttlichen“ weit öffnen. Dies ist wohl auch der Grund, warum vor dieser Droge immer wieder eindringlich gewarnt wird. Trotzdem kiffen immer mehr Menschen und wer sie fragt, warum sie es tun, dann sagen die Meisten: „Es macht einfach Spaß!“ Die Laune steigt, nicht selten bis zu einem richtig schweren Lachanfall, im Kopf entstehen Bilder und Gedanken, die faszinieren, mögliche Stressgefühle verschwinden und kreative Menschen geraten in einen Schaffensrausch, der nicht selten sehr interessante Ergebnisse hervor bringt. Der Sex wird ebenfalls als sehr berauschend erlebt und selbst eine kalte Pizza schmeckt ausgezeichnet. Die Welt sieht bekifft einfach viel schöner aus und zum Glück bezahlt man dieses Erlebnis am nächsten Tag nicht mit einem schweren Kater. Wenn man dann noch bedenkt, wie erfolgreich Cannabisblüten als Medikament sein können und auch der Rest der Pflanze nur als ein sehr wertvoller Rohstoff betrachtet werden kann, dann ist es schon ziemlich verrückt, wie sehr dieses Zauberkraut verteufelt wird. Wer damit erwischt wird kann in einigen Ländern sehr schnell für lange Zeit im Gefängnis verschwinden.

Aber, wenn man bedenkt, dass es der satanischen Machtelite gar nicht recht sein kann, dass die Menschen, mit Hilfe dieser wie Unkraut überall auf der Erde problemlos wachenden Pflanze, ihren „Kanal zum Göttlichen“ erweitern können, sie also eine Bewusstseinserweiterung erfahren, dann ist das Motiv des Verbotes dieser „gefährlichen Droge“ leicht nachzuvollziehen. Was dagegen von den Satanisten gerne unterstützt wird, dass sind alle Dinge, die zu einer Bewusstseinseintrübung führen. Dazu gehört natürlich der Alkohol, aber auch möglichst viel, möglichst abgefahrener Sex, bevorzugt in Gruppen und ohne Liebe und Zärtlichkeit, sondern am Besten brutal und sado-masochistisch. Auch ständiges Computerspielen ist geeignet, dass der Mensch nur noch wenig in sich selber lebt und ruht. Stress und Angst, Zwang und Gewalt, Alkohol und Medikamente, damit man diese Reizüberflutung auch auf die Dauer erträgt und mitmacht, dies alles führt dazu, dass der „Kanal“ im Kopf zusammenschrumpft und der Kontakt zum Göttlichen abreißt oder gar nicht erst gefunden wird.
Doch, wenn man diesen Zugang nicht besitzt, dann ist es ungefähr so, wie wenn man keinen funktionierenden Internet-Anschluss mehr hat. Vieles ist dann nicht mehr möglich. Weder kann man eine E-Mail versenden oder erhalten, noch kann man Informationen, die im Internet verbreitet werden, aufnehmen. Wenn Sie sich nur mal überlegen, was passieren würde, wenn es von einem Moment zum Anderen kein Internet mehr gäbe, dann werden Sie schnell erkennen, dass dies zu einer echten Katastrophe führen würde. Nicht nur die Regale im Supermarkt wären dann schnell leer. Auch ist es fraglich, ob Sie noch Wasser aus der Leitung bekommen, das Licht in ihrer Wohnung angeht, oder ihre Heizung noch funktioniert.
Dabei war ein Leben ohne Computer und Internet noch vor wenigen Jahren völlig normal. Die Bevölkerung und die Infrastruktur selbst der hochentwickelten Industrieländer hatten keine Probleme ohne Rechner aus zu kommen, im Gegenteil. Ein Auto, dass vor 30 Jahren einen Schaden hatte, konnte meist allein mit einem passenden Schraubenschlüssel wieder flott gemacht werden.
Es gibt daher mittlerweile nicht Wenige, die sich diese „analogen“ Zeiten zurück wünschen. Keine Pornoüberfutung der Kinder und Jugendlichen mehr, keine 15 Jährigen, die nur noch in ihrem Zimmer sitzen und herum daddeln, keine Gesellschaft, in der die Menschen selbst beim Überqueren der Straße ihren Blick nur noch auf ihr Smartphone richten, keine 1000 Face Book – Freunde, die man persönlich noch nie gesehen hat, keine Klick-Zahlen, die darüber entscheiden, ob man bei seinen Altersgenossen angesagt ist oder nicht.
Dafür aber erheblich mehr persönliche Kontakte und Gespräche, vielleicht sogar Liebesbriefe im eigenen Briefkasten vor der Haustür. Auch die Bücher im Regal würden nicht mehr einstauben und eventuell würden die Menschen dann auch wieder ihre innere Stimme hören und erstaunt feststellen, dass sie selbst ohne Internetanschluss Zugang zu einem Netzwerk aufbauen können, dass sehr viel mehr an Information und Unterhaltung zu bieten hat, als You Tube und Co.

Das Internet, so wie wir es bisher kennen, ist nämlich nur ein nur ein sehr grober Abklatsch des Netzes, welches der Liebe Gott und seine Freunde und Bekannten benutzen. Es ist ein Informationsnetz, dass nicht nur die Bewohner eines Planeten miteinander kommunizieren lässt. Das magische Netz der 5. Kraft durchzieht das gesamte Universum und ist mit jedem einzelnen String darin verknüpft. Und das „große Elektron“ in unserem Kopf ist unser eingebautes Modem, über das wir damit verbunden sind. Das Problem ist nur, man muss den Schalter einschalten, wenn man in diesem kosmischen Informationsnetz herum surfen möchte. Doch genau dies wollen die Satanisten wieder gerade nicht. Sie sollen hingegen das von ihnen kontrollierte Internet benutzen und von dem Anderen, dem „kosmischen Netz der Magie“, möglichst nichts wissen, denn bei einem Vergleich beider Netze wird schnell offenbar, welches mehr zu bieten hat.

Ich bin jetzt aber kein Gegner dieses satanischen Internets, selbst, wenn ich weiß, dass dort die Informationen immer in beide Richtungen gehen. Dass heißt, schreibe ich eine Mail, dann kann ich nicht sicher sein, ob diese nicht von jemand mir völlig Unbekannten mit gelesen wird. Auch wenn ich das GPS nur bei mir trage und es noch nicht einmal selbst benutze, am anderen Ende der Welt kann mein persönlicher Standort darüber bestens bekannt sein. Auch meine Einkäufe via Internet bleiben nicht mein Geheimnis, ein Fremder kann sehr wohl genau wissen, was meine Liebsten von mir zu Weihnachten geschenkt bekommen. Das Internet ist für niemanden eine Einbahnstraße, selbst wenn man seine Daten sehr aufwendig verschlüsselt hat. Denn, mit dem entsprechenden Aufwand ist auch eine solche Information wieder zu entschlüsseln. Ich denke, dies ist auch der Grund, warum der russische Präsident kein Handy, sondern lieber das alte, analoge Festnetz benutzt. Gerade er dürfte wissen, im Internet gibt es keine Geheimnisse und auch kein Vergessen. Zumindest von den USA weiß man, die NSA speichert grundsätzlich alles, was irgendwie geht und je mehr die Menschen sich mit dem Internet vernetzen, desto umfassender ist ihr Überblick und damit ihre Kontrolle und Einflussmöglichkeit.

Trotzdem lehne ich das Internet nicht ab, denn solange es noch frei zugänglich und nutzbar ist, sind seine Vorteile wirklich sehr zu begrüßen. Ich finde es zum Beispiel super, eine eigene Internet-Seite zu besitzen, denn so kann ich potentiell die ganze Welt zur gleichen Zeit an meinen Gedanken und Ansichten in Text, Bild und sogar über ein Video teil haben lassen. Die Kosten dafür halten sich dabei für mich in Grenzen und einen interessierten Verleger für meine Bücher muss ich auch nicht suchen. Insofern ist das satanische Internet eine wirklich tolle Sache und ich hoffe, es bleibt uns erhalten. In dem schon erwähnten Plan B ist dieses Netz jedenfalls durchaus weiter vorgesehen. Erst wenn wir irgendwann einen technischen Weg ins „kosmische Internet“ gefunden haben, werden wir vielleicht darauf verzichten können. Aber vielleicht können beide Netze ja auch miteinander verkoppelt werden und wir können über unseren heimischen Computer eine Mail ans andere Ende der Welt versenden.
Sie müssen dabei nicht denken, dass diese Strecke viel zu weit sei, um noch zu Lebzeiten eine Antwort zu bekommen. Nein, die Kommunikation würde genauso schnell erfolgen wie heute. Es ist alles nur eine Frage der Technik, unsere Brüder und Schwestern im All sind also im Grunde nur einen Klick von uns entfernt.

Aber solange die Menschen ihren „Kanal“ im Kopf verkümmern lassen, einfach, weil niemand ihnen sagt, dass dieser ihr körpereigenes Modem zum kosmischen Informationsnetz ist, solange wird die bewusste Kommunikation denen vorbehalten bleiben, die davon wissen.
Es ist nämlich durchaus so, dass auch ohne Ihr Wissen, selbst ein recht verkümmerter Kanal von Anderen genutzt werden kann. Auch Ihr Unterbewusstsein und Ihre Seele sind Beide nicht auf Ihre bewusste Mithilfe angewiesen. Insofern können Sie sehr wohl weiterhin über das magische Netz „ferngesteuert“ werden. Im Grunde ist es sogar leichter, die Menschen darüber zu beeinflussen, denn sie achten ja nicht darauf, ja sie halten es für physikalisch schlicht unmöglich. Aber dies liegt nur an ihrem Unwissen und diese fehlende Kenntnis ist den satanischen Hintergrundmächten mehr als Recht. Denn mittlerweile haben sie eine Technik entwickelt, die es ihnen ermöglicht, diesen unsichtbaren Kanal für ihre eigenen, sehr hinterhältigen Zwecke und Ziele zu nutzen.
Sie sind tatsächlich in der Lage über die Ausstrahlung bestimmte Frequenzen von sogenannten Skalarwellen ihr Gehirn ganz gezielt zu manipulieren. Im Internet gibt es irgendwo eine Liste, der meist sehr niedrigen Frequenzen, die für ihre Manipulation der Geheimdienste von Interesse sind. Und dieses Interesse reicht von der Auslösung einer leichten Depression über ganz reale Schmerzen bis hin zur vollständigen Amnesie. Es können aber auch Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Geräusche, Gerüche oder ganze Gespräche sein, die sie plötzlich wahrnehmen. Der Betroffene wird die Ursache kaum feststellen können und trotz gewisser Zweifel dem Arzt glauben, der ihm attestiert, an einer Depression, Schizophrenie oder Psychose erkrankt zu sein. Und solange die Allgemeinheit nichts von diesen Mind-Control-Techniken erfährt, solange können bestimmte, interessierte Kreise ihre Technik unbehindert weiter entwickeln und auch flächendeckende Experimente damit machen.
Aber sie können auch ohne eine Spur zu hinterlassen, einen ihnen unbequemen Wissenschaftler, Politiker oder Journalisten per Knopfdruck ausschalten. Der wird bestenfalls plötzlich und unerwartet an einer schweren Depression leiden oder aber gar sein halbes Gedächtnis verloren haben. Und wer seine eigene Erfindung oder Theorie anschließend nicht mehr erklären kann, nun, der ist für die Hintergrundmächte natürlich keine große Gefahr mehr.
Wenn Sie jetzt sagen, dies sei eine durch nichts zu belegende, abstruse Verschwörungstheorie einer psychisch Erkrankten, dann kann ich nur sagen: „Hoffentlich müssen Sie den Beweis nicht einmal am eigenen Leib erfahren.“
Mir ist es nämlich passiert und darum kann ich nur davor warnen, in diesem Punkt allzu naiv zu sein. Es gibt den „Kanal“ und er wird auch permanent genutzt, ob sie es wollen oder nicht. Die Frage ist daher nicht, ob darüber Informationen fließen, sondern nur, von wem wir uns darüber beeinflussen lassen.

Nun, und an dieser Stelle möchte ich mich schon mal bei all denen entschuldigen, die in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft durch meine Zauberei beeinflusst wurden und werden. Aber ich versichere, ich habe nichts Böses im Sinn gehabt, im Gegenteil. Ich möchte nicht mehr und nicht weniger, als dass alle Menschen auf der Welt glücklich und zufrieden in einem „Paradies auf Erden“ leben können. Eine Welt, in der es nach wie vor das Internet gibt, eine Welt mit einer absolut umweltfreundlichen, praktisch kostenlosen, unerschöpflichen Energiequelle, einen Weltraum, durch den Bombinis mal eben zu ihren nahen und fernen Nachbarsternen fliegen, eine Welt, in der schwere Krankheiten, Not und Elend unbekannt sind, eine Welt, die jedem seine freie, persönliche Entfaltung ermöglicht, Abenteuer und große Herausforderungen inklusive.
Ich habe wirklich versucht, die Wünsche Aller zu bedenken und ich hoffe und bete, dass mein Zauber gelingt. Sie müssen dazu weder daran glauben noch mitarbeiten, aber natürlich geht alles erheblich schneller, wenn Alle dafür beten. Doch, da ich wusste, dass ich darauf viel zu lange würde warten müssen, habe ich die Möglichkeiten der Magie gewählt. Dies hatte einfach auch den sehr großen Vorteil, dass die Gegner dieses Plans keine große Chance haben würden, dagegen etwas Wirksames zu unternehmen. Amnesie-Auslösung durch Geheimdienste hin oder her. Der Zauber funktioniert nämlich glücklicher Weise auch ganz ohne mein bewusstes Dazutun.
Ist das nicht eine tolle Sache? Ich nehme an, der Liebe Gott macht es genauso. ER braucht sich nur in seine Badewanne zu legen und von etwas zu träumen und schon wird es wahr. ER ist halt wirklich ein ganz, ganz großartiger Magier, ER kann sich sogar ein ganzes Universum ausdenken mit Abermilliarden belebten Planeten, mit Pflanzen, Tieren und Menschen, mit Autos, Flugzeugen und eben Bombinis. ER ist einfach ein ALLESKÖNNER und darum glaube ich auch nicht, dass ER ein gefühlloser Super-Computer ist, denn, was allen noch so großen Super-Rechnern fehlt, dass ist kreative Phantasie, die Fähigkeit zur Liebe und auch der Humor.

 

25.September 2014

GOTT und die Welt

 

Aufmerksame Leser meiner Internetseite werden sich sicher schon mehrmals gefragt haben, wer GOTT und wer der Liebe Gott ist. Ist es ein und die selbe Enität oder handelt es sich um zwei unterschiedliche „Götter“? Nun, ich bin natürlich nicht Jesus, Mohammed oder Buddha und daher wie alle anderen Normalsterblichen auf Vermutungen angewiesen. Aber es gibt Indizien, die dafür sprechen, dass Beides stimmt. Sie sind EINS und doch verschieden. Dies klingt erst mal etwas paradox und schwer vorstellbar, aber, wenn man sich diese These genauer anschaut, dann ist es, ganz typisch für GOTT, auch wieder sehr einfach.
Erinnern Sie sich an die 4 bzw. 5 Grundkräfte, die zum Zeitpunkt des Urknalls noch eine einzige Kraft gewesen sein sollen. Diese EINE KRAFT ist der Ursprung aller Dinge unseres Universums, also aller Strings, die je nach ihrer individuellen Schwingungsfrequenz uns als Elektron, Myon, Quark oder was auch immer erscheinen. Diese „Teilchen“ verbinden sich miteinander zu Protonen, Atomen, Molekülen, Staub, Sternen und Galaxien. Auch die Kräfte selbst, also der Elektromagnetismus, die Gravitation und die Kernkräfte sollen sich mit Hilfe von sogenannten Kraftteilchen, also den Photonen, Glueonen, Gravitonen und so weiter manifestieren und austauschen. Aber in ihrem Kern besteht, nach der, mittlerweile von der Breite der Wissenschaft durchaus anerkannten Stringtheorie, alles aus schwingenden Energieringen, die in ihrem Ursprung einmal alle EINS waren.

Wenn man sich nun fragt, wo sich GOTT in diesem Weltbild befindet, dann sagen Einige: „GOTT ist das LICHT!“ Andere sagen: „GOTT ist das UNIVERSUM!“, wieder andere sehen IHN außerhalb davon. Ich meine jedoch, alles ist richtig. ER ist das LICHT, das UNIVERSUM und auch alles außerhalb davon. GOTT ist einfach ALLES und steckt darum auch in jedem String.
Wenn man sich nun versucht in GOTT ein zu fühlen, dann merkt man schnell, dass IHN dies wahrscheinlich ziemlich schnell einsam gemacht hat, denn, wenn ER ALLES ist, gibt es um IHN herum auch nichts außer IHN. Daher nehme ich an, dass ER sich als Erstes mal viel mit seinem Spiegelbild beschäftigt hat. Da GOTT keinen Vergleich mit Anderen ziehen konnte, war ER wahrscheinlich etwas unsicher und fragte sich: „Bin ich schön? Bin ich perfekt? Bin ich tatsächlich einzigartig? Bin ich wirklich liebenswert?“
Und wie man aus umfangreichen psychologischen Studien weiß, dies ist eine psychisch sehr ungesunde Lebenssituation, denn selbst der größte Einzelgänger braucht ab und zu auch mal Gesellschaft, ansonsten wird er bald zu Selbstgesprächen neigen und sich womöglich mit einem Kürbis unterhalten.
Aber zum Glück, GOTT ist allmächtig und darum hat ER sich natürlich eine wie immer einfache, elegante, interessante und effektive Lösung ausgedacht. ER hat sein Bewusstsein geteilt. Erst mal in einen Mann und eine Frau. Jetzt fragen Sie mich nicht, wer sich wen ausgedacht hat, Beides ist möglich und wohl auch richtig. GOTT ist seitdem jedenfalls männlich und weiblich zugleich, je nach dem, wie es IHM beliebt. Wenn ER Lust hat, dann schaut ER sich die Welt aus den Augen einer Frau an, wenn IHM dies nicht mehr gefällt, dann schlüpft ER eben in den Mann. Ja, ER kann sogar beide Teile zusammenführen und dann sind GOTT und GÖTTIN wieder Eins.

Aber mit der Zeit war GOTT dies nicht genug, denn selbst zu Zweit kann man sich irgendwann ziemlich langweilen und so kam ER auf die nächste, brillante Idee, er gab allen Strings die Fähigkeit zu einem eigenen Bewusstsein und damit auch allen Dingen, die sich aus den unzähligen Strings zusammenballten. Seit dem besitzt jedes Elektron, jedes Molekül, aber auch jeder Stern, jede Pflanze und jedes Tier die Möglichkeit sich selbst als Individuum wahrzunehmen. Natürlich ist dies ein Prozess, der sehr individuell wahrgenommen wird. Eine kleine Drosophila-Fliege wird ein anderes Selbstbewusstsein haben, als ein Elefant. Auch ein Mond wird ein anderes Selbstbild entwickeln als die Sonne, die ihn zum Leuchten bringt. Auch unser wunderschöner Planet Erde hat ein eigenes Bewusstsein, so wie jedes Lebewesen, das auf ihm lebt.
Nicht jede String-Anhäufung ist sich seiner Selbst in gleicher Weise bewusst, denn der Grad des erlangten und erkannten Selbstbewusstseins ist nun mal sehr unterschiedlich. Selbsterkenntnis ist zwar ein großes, göttliches Potential, aber nicht jeder hat es schon vollständig ausgeschöpft.

Und wer ist jetzt der Liebe Gott, der in meiner „I LOVE PUTIN“- Geschichte den Namen Joseph trägt? Nun, Joseph ist der Mann, den sich GOTT für Seine große Abenteuerreise als Persönlichkeit ausgesucht hat. Aus Josephs Augen schaut GOTT in die Welt unseres Universums heraus. Klar, ER hätte jeden Anderen als Körper aussuchen können und vielleicht macht ER es auch zwischendurch immer wieder mal. Es ist für IHN kein Problem auch in die Mücke zu schlüpfen, die Sie vielleicht in der letzten Nacht so genervt hat. ER ist, im Gegensatz zu uns Normalos, jederzeit frei zu wählen, wer oder was ER sein will. Doch dieser Joseph gefiel IHM offensichtlich sehr gut, er war IHM sympathisch und vor allen Dingen fand ER dessen technische Möglichkeiten hoch interessant. Joseph besitzt nämlich ein sehr großes Raumschiff, mit dem er durch die Zeit und den Weltraum reisen kann. Joseph ist dabei ein sehr erfahrener Kapitän und führt seine Mannschaft in einer Art und Weise, die GOTT besonders gut gefallen hat. Außerdem erlebt die Besatzung dieses Raumschiffs tolle Abenteuer, denn sie sind auf einer Mission, die auch GOTT sehr interessierte und zunehmend begeistert, denn es geht um die Rettung des Planeten Erde.

Wenn Sie sich jetzt fragen, was während der Abenteuerreise GOTTES, die womöglich einsame GÖTTIN macht, nun, dann sind mehrere Dinge vorstellbar. Eine Möglichkeit ist, dass SIE nicht mit auf die Reise gegangen ist, sondern im Paradies die Stellung hält. Schließlich gibt es dort auch immer noch einiges zu tun. Aber ab und an legt sich diese GÖTTIN vielleicht in ihre Badewanne und träumt sich in die Welt ihres Mannes hinein. Dies ist kein Problem für SIE, denn SIE ist mit IHM wann, wo und wie auch immer auf das Engste verbunden. Entfernung wie wir sie hier auf unserer Erde wahrnehmen, gibt es weder für GOTT noch für die GÖTTIN, denn letztendlich sind sie ein EIN und ALLES.

Aber vielleicht ist auch die GÖTTIN wie GOTT in jemanden hinein geschlüpft und engagiert sich ebenfalls für die Rettung unseres Planeten, denn möglicherweise hat SIE erkannt, dass es ohne SIE nicht funktionieren kann. Dies mag eine Vorstellung sein, die den Männern auf der Erde immer noch schwer fällt, denn nach den dort vergangenen letzten 23.000 Jahren des männlich dominierten Zeitalters, sind die Männer nur schwer davon zu überzeugen, dass ihre Idee eines einzigen, allmächtigen, natürlich männlichen GOTTVATERS nur die halbe Wahrheit ist. Aber, wer einmal richtig vernünftig darüber nachdenkt, der muss sich fragen, warum man die Vorstellung eines einsamen, alten, allerdings auch sehr mächtigen, aber leider eben auch sehr eifersüchtigen Mannes mit langem, weißem Bart so toll gefunden hat.
GOTT ist mit seinem Joseph jedenfalls wohl ganz zufrieden, auch wenn dieser Mann schon etwas älter und auch korpulenter ist. Ja, Joseph trägt tatsächlich einen etwas zu dicken Bauch mit sich herum. Er besitzt zudem eine ergraute Halbglatze und muss schon länger eine Brille tragen. Klar, er könnte sich seine Augen auch behandeln lassen, aber irgendwie findet er, dass eine Brille ihm besonders gut steht, sie unterstreicht seine seriöse und gebildete Erscheinung. Das sagt jeder, der ihn einmal gesehen oder gar gesprochen hat. Seine Stimme ist tief und von beeindruckendem Volumen. Wenn er seine Kommandos gibt, dann springt wirklich jeder auf, und macht sich an die ihm zugewiesene Arbeit. Aber er kann auch sehr einfühlsam und ernst sein. Er hat sehr aufmerksame, hellblaue Augen, die sehr sympathisch lachen aber auch weinen können. Wenn er sich über etwas so richtig amüsiert, dann wackelt sein dicker Bauch und sein Lachen ist im halben Raumschiff zu hören. Sein Gang ist aufrecht, seine Schritte sind fest, ja er hat Alles in Allem eine wahrhaft beeindruckende Statur und niemand, der ihm je begegnete, konnte ihn vergessen. Joseph war und ist also tatsächlich eine ausgesprochen sympathische Persönlichkeit, dessen wirklich einzigartige und liebenswerte Eigenschaften heutzutage jedoch mehr in seinem Charakter und seinem großen Herzen zu finden sind, als unbedingt in seiner äußeren Erscheinung. Selbst wenn diese, trotz des dicken Bauches und der Brille, samt ergrauter Halbglatze beeindruckend seriös und Ehrfurcht gebietend auf seine Umgebung wirkt. Joseph ist in so fern ein Patriarch wie er im Buche steht und GOTT hatte dies so gut gefallen, dass ER sich genau diesen Mann für seine aufregende und hochinteressante Erlebnisreise durch unser Universum auserwählt hat.

Was die GÖTTIN angeht, nun ja, ich weiß nicht wie SIE aussieht, aber ich nehme an, SIE ist immer noch sehr schön, trotz Ihres mittlerweile sehr hohen Alters. Denn, klar, GOTT und GÖTTIN sind nicht mehr die Jüngsten. Wenn man davon ausgeht, dass Beide mit unserem Universum entstanden sind, dann ist die 14. Milliarde bald erreicht. Vielleicht haben aber auch die Wissenschaftler Recht, die behaupten, es gäbe mehr als nur ein Universum und die müssen nicht alle zur selben Zeit entstanden sein. GOTT und GÖTTIN können also auch um ein Vielfaches älter, als unser Universum sein. Ich persönlich neige zu dieser Ansicht, denn es gibt keinen Grund nur an ein einziges Universum zu glauben. Im Gegenteil, was einmal gut gelungen ist, klappt oft auch noch ein zweites Mal. Und zumindest daran glauben viele Wissenschaftler, denn sie gehen von der Existenz eines Paralleluniversums aus. Unser Universum besitzt demnach einen Zwilling, doch in dem können die Dinge durchaus ganz anders aussehen, als bei uns. Und dies, obwohl auch dort alles aus Strings aufgebaut ist. Diese Strings sollen den Unseren aufs Haar gleichen, nur ihre Ladung soll genau anders herum sein. Deshalb nennt man Anti-Elektronen auch oft Positronen. Ich hatte immer sehr große Schwierigkeiten, mir diese Positronen vorzustellen, denn eigentlich weiß ich gar nicht, was eine Ladung ist. Wie sieht sie aus? Woraus besteht sie? Was ist ihre Natur? Als ich deswegen bei den entsprechenden Experten, also Physiklehrern, nachfragte, musste ich jedoch feststellen, auch sie wissen nicht, wodurch die Ladung eines Teilchens letztendlich entsteht. Was man aber sagen kann ist, in einem Magnetfeld bewegen sich Elektronen und Positronen in die entgegengesetzte Richtung. Leser, die meine Seifenblasen-Physik verstanden haben, die wissen auch, was für eine Erklärung ich dafür gefunden habe. Wie immer, alles steht und fällt bei mir mit dem Torsionsfeld. Bei Elektronen sind die, das Vakuum ansaugenden Kegel auf der „nördlichen Seite“, bei den Positronen befinden sie sich auf der „südlichen Seite“. Am Besten schauen Sie sich dazu meine Zeichnungen an der Tafel in den Videos oder die entsprechenden, großen Leinwandbilder an. Ich denke, dann werden auch Sie meine Überlegungen leicht nachvollziehen können.
In dem Paralleluniversum vermuten die Wissenschaftler, dass alles in etwa genauso ist wie bei uns, doch sagen kann es keiner, denn es ist physikalisch unmöglich sich mit der Positronen-Welt auseinander zu setzen. Denn, kommt ein Teilchen unserer Welt mit einem der Parallelwelt zusammen, dann lösen sich Beide in reinem Licht auf. Es ist also ganz gut, wenn wir der Parallelwelt nicht ohne Vorsichtsmaßnahmen begegnen. Doch, wie schwierig dies allein schon rein technisch ist, dass kann man daran erkennen mit welchem Aufwand man unsere Materie von der Anti-Materie trennen muss. Interessanter Weise ist die einzige Lösung bislang der Magnetismus. Er sorgt dafür, dass die Anti-Materie nicht mit ihrem Behältnis in Berührung kommt, denn das Ergebnis wäre eine dramatische, plötzliche 100%ige Energie-Entfaltung, die jede Atombombe als ein Kinderspielzeug erscheinen ließe.

Doch, wer meine Filme alle kennt, der weiß, ich glaube dennoch, dass es in grauer Vorzeit, möglicherweise sogar schon mehrmals, zu Begegnungen mit der Parallelwelt gekommen ist. Es scheint demnach (technische?) Wege zu geben, die Probleme der gegenseitigen Zerstrahlung zu vermeiden, aber hinter dieses Geheimnis bin ich bisher noch nicht gekommen.
Natürlich aber ist der GOTT der Parallelwelt auch unser GOTT, bzw. unsere GÖTTIN, denn unser Universum und das der Parallelwelt waren bis zum Urknall auch Eins. Doch sofort nach der Bildung der Strings kam es zur gegenseitigen Auslöschung. Dabei blieben nur wenige Strings übrig, die heute in ihrer Gesamtheit unser Universum bilden und die verbliebenen Anti-Strings erschufen irgendwo weit weg ihr eigenes Reich.
Tja, lieber Leser, so in etwa stelle ich mir GOTT und seine WELT vor. Für mich ist ER wirklich alles andere als ein SUPER-COMPUTER, nein, für mich ist GOTT ein lebendiges Wesen, ein zunächst vielleicht wirklich einsamer, einziger GOTT. Nur mittlerweile gibt es nicht mehr nur ZWEI, einen Männlichen und Weiblichen, nein, es gibt Tausende, Millionen und Milliarden von Göttern. Im Grunde sind wir alle GÖTTER, zumindest können wir es werden. Wir müssen nur die göttlichen Funken, die in Jedem von uns stecken, erwecken. Dies mag etwas Zeit benötigen, aber irgendwann sind sich alle unsere körpereigenen Strings ihrer göttlichen Natur bewusst und erkennen: „Ich bin GOTT!“

Hiermit dürfte die grundsätzliche GOTTESFRAGE erst mal geklärt sein, GOTT ist weder eine Einbildung noch ist ER tot. Und es gibt nur EINEN und dennoch letztendlich Millionen und mehr. GOTT ist und bleibt ALLES in der WELT und darum kann ER überall sein. ER steckt, wenn wir es wollen, in Jedem von uns, wir müssen IHM nur genug Platz zur eigenen Entfaltung geben.
Der aufmerksame und kritische Leser wird sich jetzt vielleicht fragen: „Und wer ist SATAN SENIOR?“, aber, wer „I LOVE PUTIN“ kennt, wird sich erinnern, dass der Liebe Gott mit ihm schon länger zusammen sitzt und Schach spielt. Eigentlich war es abgemacht gewesen, dass sie ihr letztes Spiel bis zur Fussball-Weltmeisterschaft 2014 zu Ende bringen sollten, wobei es sich sowieso schon um eine Revanche handelte, doch Satan Senior ist ein sehr schlechter Verlierer und verlangt immer wieder ein neues, angeblich nun wirklich allerletztes Spiel und weil Joseph gerne Schach mit einem halbwegs ebenbürtigem Gegner spielt, sagt ER immer wieder: „Einverstanden, welche Farbe möchtest Du?“
„Selbstverständlich Schwarz,“ ist die erwartete Antwort.

Und so spielen sie und spielen immer weiter, obwohl die Sache eigentlich schon längst entschieden ist. Satan Senior hatte das Turnier verloren und im Grunde müsste er sich trollen und zurück in seine Hölle gehen. Aber ganz offensichtlich hatte er dazu gar keine große Lust, denn der Gedanke, dass nun auf der Erde ein Paradies für ALLE entstehen sollte, machte ihn schon sehr fuchsig. Nicht, weil er etwas gegen ein Leben in einem Paradies einzuwenden hätte, im Gegenteil. So wie es geplant war, konnte er sich selbst sehr gut vorstellen darin zu leben. Aber bislang hatte ihn noch niemand dazu eingeladen. Doch, das war noch nicht mal das Schlimmste, besonders ärgerte er sich darüber, dass sein fauler und absolut nichtsnutziger Sohn, Satan Junior, sich eine regelrechte Schlüsselstellung darin erworben hatte. Das wurmte ihn, denn bisher hatte er immer nur in großer Verachtung auf diesen Sohn geschaut. Was hatte dieser Junior schon groß erreicht? Weder hatte er einen Professorentitel, ja, er hatte noch nicht mal studiert. Wenn er wenigstens einen Meisterbrief in der Hand hätte, aber nichts da, sein Sohn hatte sich über viele Jahre damit begnügt, sich als Leiharbeiter zu verdingen. Und dies, obwohl er einst beim Öffentlichen Dienst eine sichere Stellung gehabt hatte. Doch diese hatte dieser Dummkopf einfach irgendwann gekündigt. Aber, das war nicht alles, über dass Satan Senior sich die ganze Zeit geärgert hatte.
Sein an sich sehr gut aussehender Sohn weigerte sich hartnäckig zum Frisör zu gehen und rasieren tat er sich höchstens einmal in der Woche, obwohl er einen gesunden Bartwuchs besaß. Ja, und was die Klamotten anging, mit denen sein Sohn sich kleidete, also wirklich, Satan Senior konnte nur mit dem Kopf schütteln, denn Aldi war doch tatsächlich seine bevorzugte Bezugsquelle. Nein, er selbst war da ganz anders, das genaue Gegenteil sogar. Seine Anzüge waren maßgeschneidert und von erlesenem Geschmack, seine Hemden waren perfekt gebügelt und natürlich ging er regelmäßig nicht nur zur Maniküre. Seine Schuhe waren selbstverständlich immer blitzeblank und was sein Haar anging, natürlich besaß er keine Glatze. Sein Haar war immer noch dicht und pechschwarz. Dass er da etwas nach half, nun, wer wollte dies schon wissen. Eine Brille trug er nicht, denn seine Augen waren immer noch so scharf wie die eines Adlers. Und natürlich sah auch er ALLES, selbst im Dunkeln.

Sie fragen sich jetzt sicher, in welchem Verwandschaftsverhältnis sich Joseph und Satan Senior befinden und ich muss gestehen, ich bin mir nicht ganz sicher. In der kosmischen Dimension müssten sie mindestens Brüder sein, aber es ist auch denkbar, dass Satan Senior schon zu sehr früher Zeit aus dem Spiegelbild Gottes entstanden ist. Ich meine, die Illuminaten und einige Freimaurer haben eine solche Vorstellung. Deshalb sehen sie in Luzifer ja auch einen GOTT, oder besser den EINEN.
Andere wiederum halten Satan Senior für eine ganz eigenständige Persönlichkeit, die mit GOTT gar nichts zu tun hat, Andere bestreiten sogar seine Existenz und halten Satan wie Satanisten für die Einbildung von Verschwörungstheoretikern.
Aber, ich versichere Ihnen, Satan Senior ist selbstverständlich existent und Satanisten, also ergebene Anhänger, hat er in Hülle und Fülle auch und gerade auf dem Planeten Erde. Seine Leute besetzen sogar eine große Zahl an Führungspositionen oder sie ziehen die Fäden geschickt aus dem Hintergrund heraus. Und natürlich ist Satan Senior wie alle in seiner Familie unsterblich, und ein Kampf gegen ihn entsprechend sinnlos.

Was nun die Einladung ins Paradies auf Erden für ALLE anging, sie war der Preis des gerade mal wieder allerletzten Spieles und GOTT fragte sich, wie er es hin bekommen konnte, dass der Fürst der Finsternis ausnahmsweise mal gewinnen würde, denn normalerweise war GOTT schon nach den ersten Zügen klar, dass Satan das Spiel verlieren würde. Das lag nicht daran, dass der Fürst ein so schlechter Spieler gewesen wäre, ganz und gar nicht, aber der Liebe Gott war einfach besser. Und dies war auch gut so, denn meistens ging es nicht um Kleinigkeiten, um die sie spielten, sehr oft ging es tatsächlich um Leben und Tod.
Doch der Liebe Gott wusste auch, dass es für alle Beteiligten sehr gut wäre, wenn auch Satan Senior endlich wieder eine Adresse in einem Paradies besitzen würde. Das musste ja nicht heißen, dass die Hölle schließen musste, schließlich hatte Satan Senior neben seinebn Söhnen, auch noch eine Tochter. Doch bei der Vorstellung einer solchen Höllenkönigin, bekam nicht nur der Liebe Gott Bauchschmerzen. Nicht, weil die Tochter nicht kochen konnte, doch sie war seit einiger Zeit zur konsequent veganen Lebensweise übergegangen. Es würde in der Hölle also weder ein Stück vergammelte Wurst noch einen Hauch Butter auf dem harten und trockenen Brot geben können. Wenn der Liebe Gott sich das in all seinen Konsequenzen ausmalte, dann bedauerte er die zukünftigen Höllenbewohner doch sehr.

ER selbst aß alles, auch Fleisch. Doch dies war natürlich nur von glücklich gestorbenen Tieren und das Huhn, welches IHM die Eier legte, war so stolz auf ihren Job, da konnte ER gar nicht drauf verzichten. Und auch die Kuh, die für seine Milch sorgte, tat es mit Freuden. Aber natürlich verstand er auch die Bedenken, die gerade auf der Erde immer mehr Menschen dazu brachte, vegetarisch zu leben. Die zur Zeit ständig sich weiter ausbreitende, industrielle Massentierhaltung war auch IHM ein Greuel. Für IHN war es eine Frage der richtigen Tierzucht und Haltung, wurde dies mit Liebe durchgeführt, dann war in seinen Augen gegen ein gutes Steak ab und zu oder eine Scheibe Schinken nichts einzuwenden. Im Gegenteil, wenn alle plötzlich Vegetarier würden, wo sollten dann all die wunderbaren Tiere leben? Wer würde sich um sie kümmern, wer würde ihr Leder, ihre Federn, ihre Wolle verarbeiten? Und wo sollten all diese herrlichen Produkte herkommen, wenn die Anzahl der Tiere zwangsläufig rapide abnehmen würde. In seinen Augen gab es nur die eine Lösung, alles musste erlaubt sein, vegan, vegetarisch und fleischlich. Wichtiger war es, auf die angemessene Tierhaltung zu schauen. Im Grunde besaßen die Menschen darin auch eine Jahrtausende währende gute Erfahrung, nur in den letzten Jahren hatte die Ausbeutung und Tierquälerei doch sehr zugenommen.
Dies alles waren durchaus Fragen, die Joseph mit Satan Senior gerne besprach, aber es gab auch Themen, die waren zwischen ihnen schon lange Tabu. SEX, ja das war ein Themengebiet, welches sie meist großzügig umschifften, denn da gab es Dinge, die waren so ungeheuerlich und unvorstellbar, dass Joseph hochrot anlief, wenn ER nur daran dachte. Aber es war klar, dieses Kapitel würde auch noch gründlich aufgearbeitet werden müssen, denn bis diese Geschichte nicht ein für alle Male geklärt war, würde die Sonnengöttin keine Ruhe geben.

Ich denke, jedem Leser von „I LOVE PUTIN“ müsste die Persönlichkeit von Satan Senior, aber auch die seines angeblich so missratenen Sohnes, mittlerweile recht klar geworden sein. Zumindest kann ich Ihnen versichern, Satan Senior und seine Nachkommen haben weder einen Pferdefuß noch Hörner. Auch einen Schwanz scheinen sie nicht mehr zu besitzen und rote Haut haben sie auch nicht mehr. Nein, gerade Satan Senior ist eine sehr gepflegte, attraktive Erscheinung, auch wenn sein mehr als schlitzohriges Wesen dies nicht unbedingt vermuten lässt. Aber äußerliche Schönheit ist nun mal kein Garant für einen guten Charakter, denn Lüge, Betrug und Heuchelei verstecken sich dahinter ganz besonders gern.
Was nun die familiäre Herkunft der Sonnengöttin angeht, nun diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten, denn SIE weiß es wohl selber nicht so genau. Joseph hatte IHR zwar einiges dazu gesagt, aber allein, IHR fehlte der Glaube. Sicher, es war eigentlich nicht denkbar, dass GOTT SIE anlügen würde, doch dass hieß ja nicht, dass ER nicht etwas verschwiegen haben könnte. Zumindest, was Ihren Vater anging, hatte er nur vage Andeutungen gemacht. Und was IHRE Mutter anging, da war SIE sich auch nicht mehr so sicher. SIE besaß von IHR nicht mehr als einen Brief mit wenigen Zeilen, in denen SIE um Hilfe gebeten hatte und natürlich hatte Monalisa sofort Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt um IHRER Mutter aus IHRER Zwangslage zu helfen. Aber mehr als eine sehr frühe Kindheitserinnerung, in der SIE IHR Gesicht meinte zu erkennen, besaß SIE eigentlich nicht. Insofern wusste Monalisa über IHRE Herkunft tatsächlich nur etwas vom Hörensagen. Aber, ich bin sicher, wenn SIE erst mal IHREN aktuellen Auftrag als Sonnengöttin erfolgreich erledigt hat, dann wird SIE sich auch um diese noch offene Frage kümmern.

 

26.September 2014

Der Kampf der ISIS

 

Ich habe die halbe Nacht darüber nachgedacht, wer in Syrien und im Irak eigentlich gegen wen oder für etwas kämpft, doch noch blicke ich bei diesem Konflikt immer noch nicht ganz durch. Was das Fernsehen uns zeigt und vermittelt, muss nämlich mit Vorsicht genossen werden, dies hat nicht nur die völlig einseitige und zum Teil wirklich kriegstreibende Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt nur all zu deutlich gezeigt. Jetzt hört man in den Massenmedien ja zum Glück kaum noch etwas darüber, was wohl nicht nur mich hoffen lässt, dass der Versuch über die Ukraine den 3. Weltkrieg zu entzünden, Dank der Besonnenheit und Klugheit der russischen Führung, erst mal gescheitert ist. Dies hat die NATO offensichtlich auch zähneknirschend erkannt. Klar, jetzt hängen die Europäer dafür in einer Sanktionsspirale fest, aber vielleicht war dies ja auch das eigentliche Ziel dieser ganzen Aktion.
Ich habe es schon öfter gesagt, nicht nur die Gewalt wird seit ein paar Jahren zu einem Bumerang, auch alle anderen feindseligen Angriffe werden in Zukunft auf die Angreifer zurück fallen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass der Liebe Gott das große Ziel der Sonnengöttin, ein Paradies für ALLE auf der Erde zu erschaffen, nach Kräften unterstützt. Leider hat sich aber noch nicht überall herum gesprochen, dass der schon seit Jahrhunderten geplante und von vielen Sehern immer wieder vorhergesagte Weltuntergang abgeblasen wurde. GOTT bevorzugt nun mal FRIEDEN und GERECHTIGKEIT, daran kann, nicht erst seit heute, kein Zweifel mehr bestehen.

Doch der Weg ins Paradies für ALLE ist dummerweise nicht so leicht zu finden, denn er scheint mehr ein geheimer Schleichweg als eine Autobahn zu sein. Dies erklärt sich schnell, wenn man bedenkt, dass der Weg in die Hölle von den Satanisten mit viel Macht und Geld bestens ausgebaut worden ist, der Weg ins Paradies aber mangels Pflege leider ziemlich zugewachsen ist. Dennoch bin ich überzeugt, dass sich schon heute viele Freiwillige auf den Weg gemacht haben, diesen schmalen Trampelpfad des Friedens wieder begehbar zu machen, damit möglichst ALLE darüber sicher ins Freie gelangen können.
Doch erst mal wird der Weg noch versperrt durch ein paar schwarz gekleidete Kämpfer, die angeblich jedem den Kopf abschlagen, der durch das von ihnen besetzte Territorium will. Und, was mich dabei ganz besonders irritiert ist, dass diese Terrororganisation den Namen ISIS trägt.

Wer „I LOVE PUTIN“ schon zu Ende gelesen hat, wird wissen, die Sonnengöttin ist mit der alten, ägyptischen Göttin ISIS auf das Engste verknüpft, denn das Schicksal der ISIS ist zumindest eine der Blaupausen für Monalisas Schicksal. Diese Zusammenhänge in ein paar Sätzen für Sie nachvollziehbar zu erklären ist leider nicht möglich, aber vielleicht gelingt es mir zu einem späteren Zeitpunkt. Wichtig zu wissen ist aber, dass diese Verknüpfung existiert, und dass das Paradies für ALLE entscheidend davon abhängt, ob ISIS diesmal ihren Kopf behält oder nicht.
Sie müssen zum Verständnis der gesamten Vorgänge auch noch wissen, dass die Göttin ISIS nicht nur ermordet wurde, nein, IHR wurde auch noch der Kopf abgeschlagen. Dieser Kopf fehlte dann bei der Bestattung und darum nahm man einen Kuhschädel und setzte ihn an die Stelle. Seit dem gilt die Kuh einigen als heilig, andere sprechen hingegen gerne abfällig von der „Dummen Kuh“.
Was mit dem echten Kopf der ISIS geschah, das hat Keith Laidler in seinem Buch „Das Haupt Gottes“ versucht zu ergründen. Ich kann Ihnen die Lektüre dieses Buches sehr empfehlen, wenn Sie die wahren Hintergründe der Geschichte von ISIS und OSIRIS, und vor allem die schlimmen Folgen selbst noch für die Menschheit von heute vollkommen verstehen wollen.

Monalisa musste die Zusammenhänge dieses Mythos aber nicht nur verstehen, sie musste ihn selbst durchleben um diesen Mythos endlich zu einem guten Ende zu bringen. Das Problem mit den Göttern ist nämlich, dass ihr Schicksal das Leben ALLER bestimmt. Und wird ein GOTT getötet, dann hat dies natürlich schwerwiegende Folgen für ALLE, selbst noch nach Jahrtausenden. In diesem Fall aber wurde nicht nur einer GÖTTIN der Kopf abgeschlagen, zuvor war auch noch ihr geliebter GOTT OSIRIS zerstückelt worden. Beide, ISIS und OSIRIS, haben wirklich ein schreckliches Schicksal hier auf unserer Erde erleiden müssen und die Konsequenzen für die Welt waren daher auch mehr als fatal.
Monalisa hat diese grausamen Morde jedenfalls als ursächlich für viele Probleme erkannt, mit denen wir uns heute herum schlagen müssen und IHR wurde klar, dass dieser Mythos unbedingt überwunden und in ein Happyend verwandelt werden muss. Ansonsten wird es auf der Erde niemals Frieden und Gerechtigkeit geben können, denn ohne diese Voraussetzungen ist ein Paradies auf Erden für ALLE nun mal nicht zu erreichen.

Die Frage, die ich mir nun stelle, ist, warum tragen diese islamistischen Terroristen den Namen der Göttin ISIS? Und, zeigt sich etwa ein weiterer Zusammenhang durch ihre bevorzugte Tötungsart, die Köpfung Unschuldiger? Was verbinden und bewirken diese Terroristen damit und welche Magie, bzw. Macht steckt dahinter? Ja, und wer und wo ist der wahre Kopf der ISIS? In den zur Zeit täglichen, ja stündlichen Fernsehberichten wird darüber nur sehr wenig gesagt und da ich momentan vom Internet abgeschnitten bin, habe ich auch fast keine Ahnung, was die alternativen Medien dort bislang heraus gefunden haben. Ich bin diesmal wohl tatsächlich erst mal noch auf meinen eigenen Kopf und meine Karten angewiesen, wenn ich die WAHRHEIT heraus finden möchte.
Ich habe schon im Juni einmal meinen Götterboten zu den Hintergründen dieser ISIS-Terrorgruppe, ausnahmsweise mal mit einem Großen Bild, befragt und mich schon da gewundert, dass der Lumpejung nicht bei diesen Terroristen lag, im Gegenteil.

Bild 3

Den Lumpejung finden Sie ganz oben, rechts in der Ecke, er wird symbolisiert durch den Pik Buben. Und Sie sehen, dieser liegt nicht neben irgendwelchen Terroristen, die vielleicht durch den Pik König dargestellt werden könnten. Nein, der Pik Bube liegt neben der Pik Dame und über der Herzdame, die in diesem Bild nur Monalisa sein kann. Neben dieser Sonnengöttin liegt die Pik 9, mit aufrechtem Bäumchen. Diese Karte steht für ein Geheimnis. Daneben liegt die positive Überraschung, das Pik Ass, ebenfalls mit aufrechtem Bäumchen, und darüber liegt zu allem Überfluss auch noch der Karo Bube, der für einen Bruder, bzw. guten Freund steht. Ich selbst bin vielleicht die Karo Dame, denn über ihr liegen die Karten „Es wird gewahr (Kreuz 7) – das Geheimnis – (der) Pik Dame“, womit eigentlich nur die einsame, unglückliche und dann ermordete Göttin ISIS gemeint sein kann. SIE schaut zum Karo König, der ebenfalls zu ihr blickt. In seinem Rücken liegt die Karte der Sehnsucht (Herz 9, umgedreht). Der Freund könnte darum durchaus für Osiris, ihrer großen Liebe, stehen. Und wenn man liest, was unter diesem König für Karten liegen, dann steht da: „Es wird geschehen (Pik 7), Gemeinschaft, Beziehung (Herz 10), positive Überraschung.“ Dies wäre auf jeden Fall schon mal sehr gut, denn Beide scheinen sich, auch nach so langer Zeit noch, nach dem Anderen zu sehnen. Und auch unter der Herzdame liegt das Glückass in der Abendstunde (Pik 8). Es sieht wirklich ganz danach aus, dass sich die Sehnsucht (Herz 9) in naher Zukunft (Karo 9) erfüllen (Karo 10) wird, und dies eine existenzielle Veränderung (Kreuz 9) bewirkt.

Auch unter dem Götterboten liegen nur positive Karten: „Veränderung über den großen Weg (Kreuz 10) – der Glücksbub (Karo Bube) – höchstes, persönliches Glück (Karo 8)“. Die Karo 8 ist dabei die höchste Glückskarte in diesem Spiel.
In der Spalte neben dem Götterboten lese ich: „Freue Dich! (Herz 8) – im fremden Zimmer (Karo 7) – Kreuz König – Herzkönig“. Beide Könige gemeinsam bezeichnen nicht nur den geliebten Herzensmann, der Kreuz König steht auch für einen weltlichen Herrscher, also entweder den persönlichen Ehemann und Partner oder auch den Herrscher eines Volkes. Der Kreuz König kann natürlich auch ein Arzt oder Richter sein, aber in diesem Fall, mit dem Herzkönig zusammen, beschreiben sie eindeutig den rechtmäßigen Herzensmann, es kann sich hier also tatsächlich nur um den gesuchten/ersehnten OSIRIS handeln.
In der zweiten Spalte steht: „Im befreundeten Haus (Herz Ass, umgedreht) – Kreuz Königin – im fremden Haus (Pik 10) – „Du machst Dir sorgenvolle Gedanken“ (Kreuz 8)“ und ganz links steht der Satz: „Das Gespräch/das Versprechen (Kreuz Bube) – Nachricht (Kreuz Ass) – Pik König – Freundschaft“.
Tja, diese beiden ersten Spalten können nun mehrerlei bedeuten, aber ich deute sie so: „Die Kreuz Königin, also die Ehefrau, Mutter und Herrscherin, bzw. Göttin macht sich sorgenvolle Gedanken, über „die Erotik im befreundeten Haus“, also einen eventuellen Seitensprung. Denn SIE gab wohl tatsächlich das Versprechen, SEX nicht außerhalb einer festen Beziehungen zu erleben, ja am Ende sogar ganz darauf zu verzichten, bis IHR geliebter OSIRIS zurück kehrt. ER war also zumindest in der Vergangenheit offensichtlich ein sehr eifersüchtiger GOTT.“

Wahrscheinlich werden Sie jetzt denken, dass diese Deutung nun vielleicht doch zu weit hergeholt ist, aber ich denke schon, damit den Kern der Geschichte und auch die Lösung dafür gefunden zu haben. SEX zwischen GÖTTERN hat halt für die gesamte Menschheit weitreichende Folgen und es ist von daher ganz sicher nicht egal, ob die GÖTTIN ISIS ihr Versprechen in all den Jahrtausenden auch eingehalten hat. Das bedeutete für SIE erst mal nicht, dass SIE gar keinen SEX haben durfte, aber eben immer nur mit ihrem aktuellen Ehemann/Partner. Doch, seit der Fussball-WM 2014 ist klar, so ganz hat das wohl nicht geklappt, denn sonst wären bestimmte, sehr entscheidende Tore nicht gefallen, und Deutschland womöglich auch kein Weltmeister geworden.
Sie sehen, die Sache ist ziemlich kompliziert, denn die Auswirkungen der Sünden wie auch der guten Taten von Göttern, können das Weltgeschehen über tausende von Jahren sehr beeinflussen. Als mir das Ausmaß der Verknüpfungen 2006 so richtig klar wurde, da habe ich schon auch etwas Angst bekommen, vielleicht in meinem Leben nicht zu verzeihende Fehler gemacht zu haben, während ich ganz praktisch versuchte, das Schicksal der ISIS nicht nur zu durchleben, sondern auch zu einem Happyend zu führen. Mir war ja erst mal gar nicht klar, was da alles mit hineinspielt, denn in der offiziellen Geschichtsschreibung wird nicht gerade viel über das Leben der ISIS berichtet. Und so hat es etwas gedauert, bis ich mir ein halbwegs vernünftiges Bild davon machen konnte.

Aber so oder so, ich wundere mich doch sehr darüber, dass diese Köpfungen in IHREM Namen verübt werden. Jetzt sagt man ja meistens nicht mehr ISIS, sondern belässt es bei den beiden Buchstsaben IS, die für den „Islamischen Staat“ stehen sollen. Und zu meiner großen Überraschung musste ich feststellen, dass Monalisas „Bessere Weltordnung“ mit genau diesem Staat verknüpft worden ist, allerdings kann ich mich nicht erinnern es selbst getan zu haben. Aber bei näherer Betrachtung der aktuellen Situation kann daran eigentlich kaum noch gezweifelt werden. Und dies scheint auch Obama erkannt zu haben, denn obwohl der amerikanische Präsident, bzw. die CIA und der Mossad, sowie einige einflussreiche arabische Kreise, diese Terrorgruppe zunächst heimlich mit Waffen und Personal unterstützt haben, werden jetzt militärische Angriffe gegen die IS gestartet. Seit ein paar Tagen hat sich das Blatt scheinbar vollkommen gewendet.
In der Mainstreampresse wird nun von immer neuen Enthauptungen berichtet und über 100 000 Menschen sind allein in den letzten 2-3 Tagen über die syrisch-türkische Grenze in die Türkei geflohen. Diese ISIS-Kämpfer verbreiten also wohl tatsächlich auch in der einfachen Bevölkerung große Angst und Schrecken.
Obama versucht nun, angeblich wegen dieser barbarischen Terrorakte, eine möglichst breite Allianz zu bilden, um den „Islamischen Staat“ zu bekämpfen. Und die üblichen Verdächtigen machen auch alle mit. Frankreich, England und Amerika schicken schon mal ihre Flugzeuge und Bomben und Saudi Arabien und andere Nachbarstaaten schlagen ebenfalls plötzlich auf die ISIS ein, obwohl bekannt ist, dass die Terroristen gerade von diesen Ländern in den letzten Jahren finanziell und personell unterstützt ja aufgebaut worden sind. Offensichtlich finden sich auch immer wieder genügend moderne, amerikanische Waffensysteme, die die ISIS erbeuten konnte, weil keiner sie aufhielt. Die ISIS gilt mittlerweile ganz offiziell als die reichste Terrorgruppe aller Zeiten, denn anscheinend fanden diese Leute die ganze Zeit genügend Kunden für ihr erbeutetes Öl.
Doch damit soll nun Schluss sein und der einstige Freund, d.h. der „Feind des Feindes Assad“ wird nun mit Luftangriffen zumindest ausgebremst. Das bedeutet aber nicht, dass darum Assad zu einem Freund wird, der ja schon seit Jahren gegen diese radikalen Islamisten in seinem Land kämpft. Im Gegenteil, die syrische Opposition wünscht sich jetzt, dass nun, sozusagen in einem Aufwasch, auch Assad, also Damaskus beschossen wird.
Interessant fand ich auch, was ich vorhin im WAKE NEWS BLOG gelesen habe. Das ÖL, welches der IS verkauft hat, ist wohl für die Ölmultis zu einem Problem geworden, denn nicht nur der Preis ging hinunter, außerdem wurde es wohl auch an China, Russland und den Iran verkauft. Dies sind aber alles weitere Feinde der Allianz.

Diese Verknüpfungen sind schon etwas auffällig und werfen ein ziemlich schräges Licht auf die Gesamtsituation. Außerdem ist auch mir aufgefallen, dass es aus Moskau zum Thema ISIS kaum Kommentare gibt. Über die Haltung der türkischen Regierung konnte bis vor Kurzem jedoch kein Zweifel bestehen. Die Türkei hat nichts getan, um ISIS zu schwächen, im Gegenteil. Doch die Köpfereien machen es offensichtlich immer schwerer, offen für ISIS einzutreten.
Nur, wenn man im Internet recherchiert, was dort über diese Greuel-Taten gesagt wird, dann kommen wohl nicht nur bei mir Zweifel auf, ob diese Köpfe wirklich ab sind, und sich dahinter nicht mal wieder eine False-Flag-Operation versteckt. Wundern dürfte so etwas heutzutage nicht mehr, man braucht nur an 9/11, Boston oder MH370 und MH017 denken.

 

Bild 8

 

Wenn man nun jede 7 Karte aus dem großen Bild entfernt, dann kann man einen tieferen Blick in die Situation und in die zukünftige Entwicklung einer Angelegenheit erhalten. Und unten rechts lesen wir nun: „Es wird geschehen: Der Glücksbub bewirkt erfolgreich eine existenzielle Veränderung!“ und links steht: „Der Pik König im fremden Haus macht sich sorgenvolle Gedanken über eine Freundschaft.“
Oben links ergeben die Karten die Botschaft: „Aus dem befreundeten Haus kommt über den großen Weg eine Nachricht der Sehnsucht.“ Der Karo König schaut jetzt direkt auf den Lumpejung, die Herzdame und Karo Dame liegen nebeneinander und schauen sich an und wenn man die letzte Spalte übersetzt, dann verkündet diese: „Die Lumperei – Karo Dame – Erfolg – es wird geschehen.“ Ich meine, dies ist eine sehr eindeutige Aussage, meine „Lumperei/Zauberei“ wird Erfolg haben. Und dies kann eigentlich nur bedeuten, dass auch der „Islamische Staat“ Erfolg haben wird. Und da dieser mit der „Besseren Weltordnung“ verknüpft ist, muss man den ISIS-Kämpfern wohl tatsächlich erst mal die Daumen drücken, dass sie sich durchsetzen. Das ist natürlich schockierend, sicher nicht nur für mich. Ich bin wirklich kein Freund von Kopfabschlägern. Ich bin im Prinzip gegen jede Form der Gewaltanwendung, es sei denn, sie ist zwingend nötig um sich gegen Angriffe zu verteidigen. Es wird also wohl notwendig sein, sich mehr über die tatsächlichen Ziele des „Islamischen Staates“ zu informieren.
Eine Szene, die ich in einer Reportage über den IS erst kürzlich im Fernsehen gesehen habe, ist die, einer heimlich gefilmten, vollkommen verschleierten Frau, die in einer von der ISIS eroberten Stadt lebt und die am Telefon offensichtlich irgendwelchen Verwandten erklärt, sie wolle unbedingt in dieser von der ISIS kontrollierten Stadt bleiben. Sie sagte außerdem, dass das, was man im Fernsehen über den „Islamischen Staat“ hören würde, nicht der Wahrheit entspreche. Diese Aufnahmen wurden irgendwann im Frühjahr gemacht. Nun, ich sage dazu nur: „Nachtigall ich höre Dir trapsen!“

Ich habe mir gerade eine Dokumentation zum Thema „deutsche ISIS-KÄMPFER“ angesehen und ich bin schon ziemlich erstaunt, was sich da in den Köpfen ganz normaler, sympathischer junger Menschen zur Zeit für eine radikale Veränderung vollzieht, und ich denke, dies kann man nicht einfach damit erklären, dass es sich bei diesen jungen Muslimen und insbesondere bei den Konvertiten vor allen Dingen um abgebrochene Hauptschüler und beruflich perspektivlose Jugendliche handelt, die nur einer sehr perfiden und erfolgreichen Propaganda der Salafisten auf den Leim gegangen sind. Einige der präsentierten Fall-Beispiele zeigen durchaus sehr intelligent aussehende, junge Menschen. Es sind sogar vormals ganz normale, hübsche Mädchen unter diesen Verführten. Und die Faszination dieser gewalttätigen „GOTTESKRIEGER“ scheint weiter zuzunehmen.
Ich nehme nicht an, dass die Gründer und Kontrolleure (CIS/Mossad und Co.)dieser Terror-Organisarion sich das so vorgestellt hatten, ja, mir scheint, man hat dort eine Büchse der Pandora geöffnet, die man jetzt nicht mehr zu bekommt. Das alte, bewährte und bislang immer so erfolgreiche Rezept des Aufbaus einer Terrorgruppe zu den ganz eigenen politischen Zielen scheint mir langsam aber sicher aus dem Ruder zu laufen, denn nun hat man Angst vor den kampferprobten und skrupellosen Rückkehren, die unerkannt und ohne Vorwarnung in Europa zuschlagen könnten. Zumindest wird diese Gefahr immer wieder thematisiert. Aber, für was diese jungen Menschen sich da tatsächlich sogar mit ihrem Leben einsetzen, dass bleibt wohl nicht nur mir schleierhaft. Ich kann jetzt leider nicht ins Internet um dort nach einer Antwort zu suchen. Aber ich habe ja meinen Götterboten und der zeigte mir gerade diese Karten:

ISIS 26.09

Ganz links, also eine Botschaft im Bezug zur Vergangenheit, steht: „Sehnsucht nach existenzieller Veränderung und dem höchsten, persönlichen Glück.“ Dies scheint die jungen Menschen mit den Zielen von der Göttin ISIS und Monalisa durchaus zu verbinden. In der Mitte sehen wir drei Bild-Karten: „Karo Dame, (die Schwester, die Freundin aber auch ich selbst kann damit gemeint sein) – Pik König – Herzensmann“. Der Herzensmann könnte wieder für den geliebten OSIRIS stehen, während der Pik König mehrere Personen darstellen kann. Da wäre einmal der Mörder von Osiris, sein Name ist Seth. Ich sehe in ihm aber auch die unsterbliche Seele von Satan persönlich.
Ein Pik König kann aber auch auf einen EX-Freund hinweisen, oder einen geheimnisvollen Unbekannten. Alles sind auch Aspekte von Osiris, denn dieser Gott war zur Zeit des alten Ägypten der GOTT der UNTERWELT, der GOTT des TODES. Ein Job, der nach seiner brutalen Ermordung SETH und damit SATAN zu viel. Es gibt also gute Gründe zu vermuten, dass Beide mit diesen Königskarten gemeint sind.
Insofern kann man die Karo Dame auch gut als ISIS betrachten, denn SIE ist nicht nur eine Freundin, sondern auch eine Schwester dieser Männer. Denn, dies muss man wissen, die GÖTTER heirateten immer nur ihre Schwester, oder den Bruder. Für mich ist die Tatsache, dass diese Drei in der Gegenwart (mittlere Spalte) zusammen erscheinen nicht unwichtig. Im Gegenteil, ein wichtiges Ziel von Monalisas Zauberei ist es, dass der alte Streit und die Feindschaft ein Ende finden und diese Geschwister wieder in FRIEDEN und FREUNDSCHAFT miteinander miteinander leben. Das alte Trauma der Feindschaft muss schließlich überwunden werden, damit es nicht weiter die Menschheit spaltet. Dazu muss dem Bösewicht (Pik König) vergeben werden, was natürlich nach solch einem brutalen Geschehen wie es damals stattfand, nachvollziehbarer Weise, nicht leicht ist. Wer kann schon seinem Bruder verzeihen, der einen umgebracht und in 14 Teile zerstückelt hat? Wer kann einem Bruder vergeben, der einen vergewaltigt, geschwängert und umgebracht hat? Und dann auch noch den Kopf anschlägt und diesen durch den Schädel einer Kuh ersetzt. Das sind alles schlimme Taten, ich kann verstehen, dass die Fähigkeit zur Vergebung darum etwas Zeit brauchte um zu wachsen. Aber ich hoffe sehr, dass dies heute möglich sein wird.

In der Spalte der Zukunft liegt erfreulicher Weise als Erstes die Karte der Freundschaft, darunter liegt der Kreuz König und das Geheimnis und als Erläuterung liegen zusätzlich noch die Karten: „In der Abendstunde (bald) – im befreundeten Haus – im fremden Haus“.
Für mich bedeutet dies, dass das Geheimnis der Freundschaft im Kreuz König (Herrscher, Vater, Ehemann) liegt. Der Kreuz König könnte aber auch durchaus der GOTTVATER von ISIS, OSIRIS und SETH sein. Doch wer ist dieser Mann? Ist es der EINE GOTT der Juden, Christen und Moslems? Ist es demnach also der von GOTT auserwählte Raumschiffkommandant Joseph?
Wer „Das Haupt Gottes“ noch nicht gelesen hat, wird die Behauptung der GOTT der Juden, Christen und Moslems sei auch der GOTTVATER der ägyptischen Götter, vielleicht nicht nachvollziehen können, aber dies liegt nur daran, dass dieser Zusammenhang nicht klar gestellt wird, weder von den Juden, Christen und Moslems. Die sagen zwar immer, dass sie den selben GOTT verehren, aber dass dieser auch der GOTTVATER von ISIS, OSIRIS und SETH ist, dass wird gerne verschwiegen.

Doch, wer die Geschichte besser kennt, der wundert sich auch nicht mehr über die altägyptischen Symbole (Pyramiden, Obelisken u.m.) im Vatikan, bei den Freimaurern und Satanisten. Aber gerade die Freimaurer fallen in diesem Zusammenhang auf und sie sind es ja auch, die behaupten, ein großes Geheimnis zu hüten und die Wahrheit zu kennen. Könnte eine der Wahrheiten die Tatsache sein, dass aller Streit zwischen den monotheistischen Religionen seinen Ursprung in dem alten Streit zwischen OSIRIS und SETH um die gleiche FRAU, also ISIS hat?
Sie sollten sich auch mal den ADAM und EVA-Mythos in diesem Zusammenhang anschauen, denn auch ihr Sohn KEIN tötete seinen Bruder Abel. Und auch hier gibt es ein drittes Kind, in welches die Eltern große Hoffnungen setzten. Es war zwar angeblich kein Mädchen, aber dass kann auch ein gewollter Irrtum der Bibel-Autoren gewesen sein. Letztendlich ist es ja kein großes Geheimnis mehr, dass diese Autoren bei den Ägyptern sich so einiges abgeschrieben haben. Copy und Paste gab es auch schon vor 3500 Jahren.
Jedenfalls glaubt Monalisa, dass wenn erst mal klar wird, dass der Liebe Gott nicht nur einen einzigen Sohn hatte, sondern mindestens drei Kinder, von denen Eines ein ziemlich unbeherrschtes Wesen in sich trug, dann wäre der erste Schritt zur Befriedung der religiösen Feindseligkeiten zwischen den Juden, Christen und Moslems schon mal gemacht.
Vielleicht versteht der „I LOVE PUTIN“-Leser nun das besondere Verhältnis von Satan Junior und Monalisa besser. Sie sind tatsächlich sich sehr liebende, unsterbliche Geschwister. Aber SETH ist nun mal nicht OSIRIS und diesen Bruder liebt ISIS eben ganz besonders. Vielleicht war der Grund für die Tötung von OSIRIS ja eine tragische Eifersucht. Und die Vergewaltigung und Schwängerung von ISIS durch SETH darauf zurück zu führen. Ihren Tod soll er allerdings nicht selbst herbeigeführt haben, diesen Mord soll ihr eigener, gemeinsamer Sohn begangen haben.
Jetzt werden einige Eingeweihte laut aufschreien und sagen: „Der SOHN war nicht von SETH, ISIS hat IHN vom TOTEN Osiris empfangen, ER ist der SOHN der WITWE, ER ist der wieder geborene OSIRIS, ER ist der einzige SOHN des GOTTES OSIRIS!“ Und wer jetzt weiß, dass diese Leute sehr stolz darauf sind, dass JESUS dieser heiligen Blutline entstammt, dann kann man erahnen, dass man meine Geschichte nicht glauben mag. Aber, ich versichere Ihnen, ich habe mir die ganze Geschichte gut angeschaut und ich bin sicher, meine Erkenntnisse könnten sehr hilfreich sein, FRIEDEN und GERECHTIGKEIT schon mal unter die MONOTHEISTISTEN zu bringen.
Wichtig, wenn dies Erfolg haben soll, ist die Rückkehr des selbstverständlich ebenfalls unsterblichen OSIRIS, oder besser des Mannes, in dem sich seine Seele und sein Geist versteckt. Ich habe da einen bestimmten im Kopf, doch ob dieser Mann der Richtige ist, wird sich erst noch zeigen müssen. Meine Karten kündigen mir sein Kommen jedenfalls seit Jahren an.

Sie sehen, die Sache ist eigentlich ganz einfach, aber wenn man bedenkt, welche Auswirkungen ein Streit unter unsterblichen Geschwistern hat, dann sollten wir alle dafür beten, dass die Begegnung von SETH und OSIRIS freundschaftlich verlaufen wird, und zwar dauerhaft.
Dann wird auch der Streit unter den großen Religionen beigelegt werden und der ungeheuerlich brutale KAMPF der ISIS für IHREN GOTT ein friedliches Ende finden.
Aber über den reden wir morgen.

 

27.September 2014

Die GOTTESKINDER

Um es gleich zu sagen: „GOTTESKINDER sind keine GOTTESKRIEGER!“, aber sie sind dennoch Kämpfer für Frieden und Gerechtigkeit, für Selbsterkenntnis und Glück! Und sie verteidigen sich auch, wenn sie angegriffen werden. Die Idee, dass man seine rechte Wange hinhalten soll, wenn zuvor auf die Linke geschlagen wurde, die halte ich nämlich für ein gezielt gestreutes Missverständnis. Denn, es ist leicht einsehbar, eine Glaubensgemeinschaft, die sich nicht gegen ihre Unterdrückung oder gar Vernichtung wehrt, die ist für den Angreifer natürlich der beste Gegner. Und wer an dieser Aussage Zweifel hegt, der schaue sich einfach mal ein paar Tierfilme an.
Jedes Tier versucht ALLES um nicht gefangen und gefressen zu werden, denn ALLE wollen Leben. Und, wenn man die Flora und Fauna genau beobachtet, dann stellt man fest, für die Verteidigung, aber auch für den Angriff, hat die Natur alle Register gezogen. Es gibt tatsächlich fast nichts, was es nicht gibt. Nur Eines kommt praktisch nie vor und das ist die reine Mordlust. Ein Hai, der satt ist, beißt nicht. Eine Löwin, die glücklich und zufrieden mit gefülltem Magen in der Sonne liegt, wird keine Lust mehr auf eine Jagd verspüren, und das kleine, vorwitzige Gnu, dass sich in ihre Nähe gewagt hat, einfach ignorieren. Getötet wird nur aus der Notwendigkeit heraus, sich selbst und seine Jungen zu ernähren. Sicher, es gibt ein paar Ausnahmen, bei Revierkämpfen kann es schon mal zu schweren, tödlichen Verletzungen kommen und ein neuer Rudelführer ist vielleicht auch eine echte Gefahr für die Kinder seines Vorgängers. Auch weibliche Tiere können sich unter Umständen mal in die Haare bekommen, aber im Allgemeinen kann man sagen: „In der Tierwelt wird zwar viel getötet, aber MORDLUST gibt es dort nicht!“

Bei dem Menschen sieht dies leider etwas anders aus. Hier kann es sehr wohl dazu kommen, dass der Eine oder Andere extatische Freude beim Töten empfindet und süchtig danach wird. Doch normalerweise führen die schrecklichen Erlebnisse, nicht nur eines großen Krieges, zu einem psychischen Trauma bei allen Beteiligten, und zu der Erkenntnis, dass Kriege einfach nur schrecklich und meistens auch völlig unnötig sind. Für einige Menschen, oft Frauen, ist sogar schon der Anblick von Blut ein Grund in Ohnmacht zu fallen. Doch normalerweise führen schlimme Verletzungen bei einem Anderen zu einem spontanen Mitgefühl, ja Mitleiden und man versucht zu helfen.

Dieses Verhalten ist in der Tierwelt ausgesprochen selten. Wenn dort ein Rudelmitglied oder Herdentier schwer erkrankt ist oder sich verletzt hat, dann wird dieser, möglicherweise mit einem leichten Gefühl des Bedauerns, von den Anderen einfach zurück gelassen. Selbst ein Elefantenweibchen, das zum Beispiel ihr Junges verloren hat, wird zwar eine Weile trauern, sogar weinen, aber nach ein Wochen schon wird sie wieder über neuen Nachwuchs nachdenken.
Bei den Menschen hingegen gehört der Verlust des eigenen Kindes zu den schlimmsten Erlebnissen des Lebens und nicht wenigen verwaiste Eltern kommen noch nach Jahrzehnten die Tränen, wenn sie am Grab ihres verstorbenen Kindes stehen.
Solche, für die Menschen typischen Gräber, gibt es in der Welt der Tiere darum nur sehr, sehr selten. Den Elefanten sagt man nach, irgendwo versteckt Friedhöfe zu besitzen und auch zu besuchen. Es mag also vorkommen, dass auch Tiere ein besonderes Verhältnis zum Tod haben, aber ganz allgemein kann man sagen, der Tod ist ein völlig selbstverständlicher Teil ihres Lebens. Gefressen oder gefressen werden, das ist die verbreitete Devise. Bei den Menschen ist also ganz offensichtlich Einiges anders, als bei den Tieren, insbesondere, wenn es um den Tod geht.

Ich nehme an, dass dieses unterschiedliche Verhalten den Menschen schon sehr früh aufgefallen ist und sie sich auch gefragt haben, warum dies so ist. Darum saß ein Früh- oder auch Steinzeitmensch sicher auch irgendwann mal in der Nacht irgendwo auf einem Felsen und schaute in den Sternenhimmel und machte sich Gedanken über sich selbst. Was, so fragte er sich, ist hinter den Sternen zu finden? Warum bin ich gezwungen über GUT und BÖSE nachzudenken? Warum muss ich Regeln für das friedliche und erfolgreiche Zusammenleben meiner Gemeinschaft finden? Denn, so etwas beobachtete er nicht bei den Tieren in seiner Umgebung, dort lief alles auch ohne Gesetze und Regeln wie am Schnürchen. Bei den Menschen klappte dies jedoch nicht so reibungslos, denn hier gab es im Grunde jeden Tag mehr oder weniger große Probleme zu bewältigen. Ein Clanchef stellte zum Beispiel fest, dass seine Söhne sich überhaupt nicht miteinander vertrugen, immer drohte Einer auszurasten oder gar handgreiflich zu werden.
Wenn dieser Clanchef jedoch ein Löwenrudel in seiner Nähe längere Zeit beobachten konnte, dann sah er, das dort zwar auch viel gerangelt wurde, aber es blieb alles letztendlich ein Spiel. Erst wenn ein fremder Löwe hinzu kam, dann mussten einige aufpassen, dass sie nicht vertrieben oder gar getötet wurden. Und vielleicht stellte der Clanchef sich irgendwann die Frage: Lag der Streit in seiner Familie womöglich auch daran, dass ein Fremder aufgetaucht war?

Diese Frage haben sich seitdem Viele gestellt, denn es gab immer wieder Menschen, die von solchen Fremden zu erzählen wussten. Oft waren es Geschichten, die schon sehr weit, nicht selten Jahrtausende zurück lagen. Und diese Erklärung für die Ursache der Besonderheit des Menschen gab und gibt es auch noch heute im Grunde überall. Fast alle Kulturen besitzen einen Mythos oder eine Legende, die von dem Auftauchen von Fremden oder sogar Göttern erzählt. Und, wenn man diese Geschichten miteinander vergleicht, dann kommt man zu der Erkenntnis, dass entweder alle voneinander „abgeschrieben“ haben, oder dass es solche Begegnungen mit „Fremden“ öfter gegeben haben muss.
Eine solche Geschichte ist auch die von ISIS und OSIRIS, bzw. ADAM und EVA. Diese Paare waren für die einfachen Menschen, die „Normalos“, irgendwie anders, ja fremd und diese „Fremden“ erzählten auch eine ganz andere Geschichte über ihre Herkunft, die dann bis in die heutige Zeit weitergetragen wurde. Über die Einen sagte man, sie seien GÖTTER gewesen, von den Anderen steht geschrieben, sie seien aus dem Paradies GOTTES heraus geworfen worden. Doch beiden Paaren ist gemein, dass aus ihren Nachkommen angeblich ganz besondere Menschen hervor gingen. Bei ISIS und OSIRIS ist die Vaterschaft des Kindes trotz aller anders lautenden Beteuerungen wie schon erwähnt mehr als unklar, und auch bei ADAM und EVA muss man fragen, wieso ihre Söhne KAIN und ABEL sich nicht vertrugen und KAIN am Ende seinen Bruder sogar erschlug. Doch ganz besonders fragwürdig ist die Behauptung, dass GOTT über diese Ermordung so begeistert gewesen sein soll, dass ER KAIN versprach, seine Nachkommen 66 Generationen lang dafür zu beschützen und zu belohnen.
Der Grund für den Streit zwischen KAIN und ABEL sollen unterschiedliche Vorstellungen über die Art der Opfergaben gewesen sein. Abel wollte es so machen wie es sein Vater verlangte, also brachte er Fleisch. KAIN wollte dieses Fleisch jedoch anscheinend lieber für sich behalten und brachte deshalb Gemüse und Salat. Doch das war offensichtlich keine gute Idee, denn nur ABEL wurde für sein Opfer belohnt und KAIN wurde ausgeschimpft. Daraufhin wurde dieser so böse und eifersüchtig, dass er seinen Bruder erschlug. Mir erscheint es daher nicht unbedingt logisch, dass GOTT KAIN nun wiederum für dieses „Menschenopfer“ gelobt haben soll. Ich fürchte, diese Geschichte ist mal wieder Eine, die im Nachhinein verdreht worden ist. Vielleicht war den Nachkommen von KAIN dieser Brudermord ja sehr unangenehm und man sah sich als Familie eines Mörders gebranntmarkt, oder das sogenannte KAINSMAL war vielleicht zumindest damals tatsächlich noch gut sichtbar gewesen. Heute wäre es sicher interessant zu sehen, wer dieses Malzeichen noch an sich trägt, doch leider, es scheint unsichtbar geworden zu sein.

Und auch, was den, von nicht wenigen zumindest im Geheimen tief verehrten „Sohn der Witwe“ angeht, sein Vater könnte sehr wohl ein bestialischer Mörder und Vergewaltiger gewesen sein. Denn, die Behauptung, ISIS habe ihren Sohn von dem toten, in Stücke zerteilten und zudem auch nicht ganz vollständig zusammengefügten OSIRIS empfangen, die wird umso unglaubwürdiger, wenn man weiß, dass diesem Toten ausgerechnet der Penis gefehlt haben soll. Ich kann mir dagegen sehr gut vorstellen, dass ISIS dieses „Märchen“ ihrem kleinen Sohn erzählt hat, als der nach seinem Vater fragte. Denn, wie traumatisch wäre es womöglich für ihn gewesen, wenn SIE die Wahrheit gesagt hätte?
Wir dürfen wirklich nicht alles glauben, was über die Herkunft und Lebensgeschichte einiger herausragenden Persönlichkeiten der Geschichte erzählt wurde und selbst heute wird die wahre Herkunft nicht selten verschwiegen. Zumindest hat der amerikanische Präsident Barak Obama einige Schwierigkeiten glaubwürdige Geburtsurkunden für sich und seine Kinder vorzulegen. Es gibt sogar Leute, die nachvollziehbare Zweifeln daran haben, dass Michelle Obama überhaupt eine Frau ist. Aber auch die Herkunft manch anderer Personen lässt den „Normalo“ staunen, denn angeblich waren alle bisherigen amerikanischen Präsidenten miteinander verwandt. Sogar Busch und Obama sollen über mehrere Ecken Cousins sein. Wie auch immer,
auffällig sind diese prinzipiell geheim gehaltenen, verwandtschaftlichen Beziehungen gerade in den Kreisen der Machtelite auf jeden Fall.

Und, diese geheime Verbindungen sind nicht egal, im Gegenteil. Denn, wer nicht dazu gehört, der wird als Fremder betrachtet und kaum von ihnen eine Machtposition angeboten bekommen. Blut ist nun mal dicker als Wasser. Dies gilt zumindest für den „westlichen“ Teil der Welt. Wer genau hinschaut, wird feststellen, dass sich dort an den Machtverhältnissen im Grunde seit Jahrtausenden nichts geändert hat, ob nun Pharaonen, Kaiser, Könige oder gewählte Präsidenten auf dem Thron saßen. Im Grunde kamen und kommen sie alle aus dem gleichen Stall. Und, wenn doch mal ein „Normalo“ zum Beispiel zum Kanzler gewählt wird, dann wird diesem schnell klar gemacht, dass er nur zum Schein diese Rolle ausfüllen darf. Ihm werden dann geheime Verträge vorgelegt, die er unterschreiben und einhalten muss, ansonsten droht ihm großen Ungemach. Wer dies nicht glauben kann, der sollte sich einfach nur mal fragen, was in der sogenannten „Kanzler-Akte“ steht, die jeder frisch gewählte Bundeskanzler der BRD zu unterschreiben gezwungen wird. So weit ich weiß, hat Willi Brand damit große Probleme gehabt und sich auch einige Tage geweigert zu unterschreiben. Seine Gewissensbisse sollen ihn sogar in eine Depression gestürzt haben. Doch am Ende unterschrieb auch er und wahrscheinlich würde es Ihnen genauso ergehen. Die Zwangslage scheint so groß zu sein, dass eine Verweigerung oder gar Veröffentlichung dieser Akte unmöglich ist.

Wir müssen demnach davon ausgehen, dass es sich bei der Machtelite tatsächlich um sehr mächtige Kreise handelt. Und, da diese Leute das alltägliche Leben aller Anderen entscheidend bestimmen, ist es meiner Meinung nach dringend notwendig, erheblich mehr über ihre Herkunft und Geschichte dieser Personen zu wissen.
Und, wenn man sich auf die Suche nach Antworten begibt, dann ist es sinnvoll, diese Leute erst mal selbst zu fragen: „Wer seid Ihr? Wer sind Eure Vorfahren und wo kommen die ursprünglich her?“
Die meisten werden stolz ihren Stammbaum vorzeigen und von einigen ganz herausragenden Vorfahren erzählen. Oft waren es Könige oder mächtige Fürsten. Und wenn man dann fragt, warum diese Personen alle „adelig“ waren, dann hört man entweder eine großartige Geschichte über den gesellschaftlichen Aufstieg eines der Urahnen oder aber man spricht von einer sogar bis in die Zeit Jesu zurück reichenden Blutlinie. Den Begriff „Blaues Blut haben“ kennt sicherlich jeder.
Wer aber seinen Stammbaum bis zu Jesus zurück verfolgen kann, der ist automatisch auch ein Nachfahre des Haus Davids und damit fließt womöglich sogar Pharaonenblut in seinen Adern. Ja, und wer dieses Blut in sich trägt, der ist anders als der Rest der Menschheit. Das Blut der Pharaonen soll nämlich nicht von dieser Welt, sondern göttlichen Ursprungs sein, ein Umstand, der auch erklärt, dass man damit zugleich auch, das von GOTT gegebene Recht über die „Normalos“ zu herrschen, besitzt.
Ich versichere Ihnen, genau so ein Selbstbild steckt in den Köpfen unserer Machteliten. Sie wurden schon als Kinder davon überzeugt, etwas Besonderes, ja auserwählt zu sein. Und damit versteht sich auch ihre innere Distanz zu dem sogenannten einfachen, normalen Volk. Dieses ist in ihren Augen nur dazu da, für eine komfortable Infrastruktur zur Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse zu sorgen. Ob dies ganz ungeniert mit dem Mittel der Versklavung geschieht, oder das Volk in einer Schein-Demokratie für seine Arbeit, und zur einfacheren Kontrolle, des von ihnen beherrschten Wirtschaftssystems, Geld zum Überleben bekommt, das macht am Ende nur einen geringen Unterschied. Macht und Selbstbestimmung sind dem Volk in beiden Fällen nicht gegeben, denn dieses besondere Recht liegt fest in den Händen dieser Möchtegern-Pharaonen.

Wie sich die Machtelite im Osten der Welt, also im asiatischen Raum, zusammensetzt, dass weiß ich nicht, aber ich nehme an, es sieht dort am Ende auch nicht viel anders aus. Irgendwann gab es auch dort mal einen URAHN, der sich durch besondere Talente und Fähigkeiten ausgezeichnet hat und alle Nachkommen berufen sich seit dem auf ihre genetische Verwandtschaft zu dieser herausragenden Persönlichkeit, in der Hoffnung, dass von dessen großartigen Eigenschaften noch etwas in ihm selbst vorhanden ist. Und die „Normalos“ hoffen dies auch, denn dann könnte es ja tatsächlich geschehen und die großartigen und absolut fantastischen, ja wirklich paradiesischen Zeiten, die dieser besondere URAHN dereinst für sein Volk möglich machte, kehren zurück. Doch, leider, leider, diese Hoffnungen wurden in der Geschichte der letzten 5000-6000 Jahre nicht oft erfüllt. Viel weiter können unsere Historiker die Vergangenheit erstaunlicher Weise nicht zurück verfolgen. Und darum fängt die Geschichte der westlichen Welt auch immer bei den alten Ägyptern oder eben bei Adam und Eva an. Beide Paare, ob sie nun tatsächlich wie beschrieben gelebt haben, oder nichts als einen Mythos darstellen, ihr Schicksal beeinflusste alle monotheistischen Religionen. Dies gilt für die Juden, die sich zumindest teilweise aus der KAIN-Linie herausbildeten, genauso wie für die Christen, denn Jesus trug nicht ohne Grund den Titel „Sohn der Witwe“.
Bei den Moslems beruht der Koran auch auf den Lehren und Erkenntnissen der Bibel bzw. Thora, aber Mohammed hatte offensichtlich auch eigene Überlegungen angestellt und mit dem Koran eine neue, modernere Bibel erschaffen wollen. Der Koran ist dabei nicht nur eine Ansammlung von Weisheiten, es ist auch ein Regelwerk, welches dafür sorgen soll, dass die Menschen miteinander in Frieden und Gerechtigkeit leben können. Mohammed war allerdings, so wird es gesagt, des Schreibens selbst nicht kundig, seine Lieblingsfrau, ich glaube ihr Name war Eische, soll darum auch das Buch verfasst haben.

Es gibt im Westen der Welt viel Kritik an diesem Koran, gerade von Menschen, die das Buch nicht selbst gelesen haben. Dabei stößt man sich besonders an dem sog. Djihad, dem sog. „Heiligen Krieg“. In der Geschichte haben sich tatsächlich auch nicht wenige Moslems davon überzeugen lassen, das damit auch ein militärischer oder gar terroristischer Kampf zu rechtfertigen ist. Doch, das ist eine Verdrehung der wahren Bedeutung des Djihad. Dieser bezieht sich nämlich in erster Linie auf den Kampf mit sich selbst und seinem inneren Schweinehund. Wie Jesus wollte auch Mohammed nichts anderes, als den Menschen einen Weg zur GOTTERKENNTNIS zeigen. Und der Satz: „Es führen viele Wege nach Rom“ kommt vielleicht aus der Erfahrung, dass es viele Wege dahin gibt. Leider glauben die meisten Christen, dass GOTT tatsächlich im Petersdom wohnt, aber dem ist natürlich nicht so. Und selbst, wenn GOTT sich so klein machen könnte, ich glaube nicht, dass er dort sehr glücklich würde. Und ich meine, auch der Vatikan sollte froh sein, dass GOTT nicht tatsächlich mal vorbei kommt, denn dies kann nur übel für die römisch-katholische Kirche enden. Selbst Jesus sollte sich dort keiner herbei wünschen, man erinnere sich nur an seinen bemerkenswerten Auftritt im Tempel Jerusalems. Und was Mohammed zu den kopfabschlagenden Djihadisten sagen würde, das wollen die von Mordlust erfüllten Terroristen auch nicht wirklich wissen.
Nein, ich befürchte, GOTT und seine unsterblichen KINDER des LICHTS sind über die Situation auf dem Planeten Erde nicht nur sehr besorgt, sie sind auch enttäuscht und oft nahe dabei endgültig zu frustrieren. IHR gemeinsames Ziel war es LIEBE und ERLEUCHTUNG zu bringen, was sie allerdings damit auch erschufen war HASS, GEWALT, MORD und großes, persönliches Leid für Millionen. Die Zahl der Tötungen, die, angeblich in ihrem Namen, in den letzten Jahrtausenden stattgefunden haben, sind nicht mehr zu zählen.
Insofern kann man verstehen, dass der Liebe Gott und seine Leute irgendwann und zwar schon vor sehr langer Zeit zu der Entscheidung gekommen waren, das erst mal wieder alles zusammengebrochen und zerstört sein muss, damit man dann mit den Überlebenden einen neuen Versuch starten kann.
Aber vielleicht sind einige von GOTTES KINDERN, wie Jesus, Mohammed und viele andere erleuchtete Persönlichkeiten der Geschichte etwas größere Optimisten gewesen, die glaubten, dieses vernichtende Urteil über die Qualität der Menschheit noch abwenden zu können, indem sie inkarnierten um den Menschen zu helfen, den Weg zu einem friedlichen und gerechten Leben wieder zu finden. Denn natürlich wussten sie, dass die Menschen dieses Potential grundsätzlich in sich trugen, schließlich war es auf dem Planeten Erde friedlich und gerecht zugegangen, bevor sich die GÖTTER dort eingemischt hatten.
Und ja, auch ich bin davon überzeugt, wenn die Menschen die WAHRHEIT über diese GÖTTER wissen würden, dann könnte tatsächlich ein Zeitalter beginnen, dass der paradiesischen Zeit vor ADAM und EVA durchaus gleich käme.

28.September 2014

Die Kinder des LICHTS

Gestern, vor den Einschlafen, habe ich wie so oft in den letzten Tagen meinen Götterboten gefragt, wie IHM mein Kapitel des Tages gefallen hat und ich darf durchaus sagen, das mir, auch über die Karten hinaus, großes Lob zuteil wurde. Dem Lieben Gott scheint mein Versuch, SEINE GESCHICHTE möglichst wahrheitsgetreu zu erzählen gut zu gefallen. Doch die Karten sagten mir auch, dass es einen Sohn, bzw. Pik König gibt, der sich deswegen Sorgen macht. Ich habe natürlich gleich nachgefragt und versucht heraus zu finden, wo das Problem liegen könnte, denn ich meine, bisher habe ich mich doch wirklich sehr bemüht, fair und gerecht bei der Darstellung der Sachlage gewesen zu sein. Dass, was ich heraus bekam, ist aber tatsächlich ein schwieriger Konflikt und ich habe nur schwer in den Schlaf gefunden, weil ich die ganze Zeit darüber nachdenken musste, wie ich Diesen beschreiben soll. Aber da die tiefer liegende Ursache für den Streit der Söhne nicht nur für ihre Eltern ein großes Problem wurde, sondern er letztendlich auch die Basis für den Streit zwischen den großen, monotheistischen Religionen darstellt und er zudem auch immer wieder die Ursache für Streit und sogar Mord unter den „normalen“ Menschen ist, komme ich nicht darum herum, das Thema KAIN und ABEL noch mal genauer zu beleuchten.

Doch, um die wahren Hintergründe dieses Brudermordes zu erhellen, benötige ich mehr und vor allen Dingen genauere Informationen. Was uns heute dazu erzählt wird, scheint mir nämlich nur die halbe Wahrheit zu sein, denn auf die Frage: „Worauf war KAIN so eifersüchtig?“ gibt die Bibel keine Auskunft. Es steht nur geschrieben, dass ABEL mit seinem Opfer GOTTES Wohlgefallen erlangte, KAIN mit seinem Gemüse jedoch von GOTT abgelehnt, ja, sogar beschimpft wurde. Ich meine aber, dies ist eigentlich kein hinreichender Grund, seinen Bruder zu erschlagen und die Karten erzählten denn auch von einem ganz anderen Konflikt, der diese Brüder entzweite.
Und, wie so oft, das Problem war die LIEBE zur selben Frau, denn KAIN und ABEL liebten und begehrten beide IHRE SCHWESTER. Warum ich meine, dass es eine Schwester gewesen war? Nun, wenn ADAM und EVA tatsächlich die ersten und einzigen Menschen waren, dann konnte die weitere Fortpflanzung nur unter den Geschwistern erfolgen, es sei denn, sie hätten sich mit einer „Normalo“, also einer Ureinwohnerin vereint. Denn seit der modernen Archeologie wissen wir ja, die Erde ist schon seit mindestens 200.000 Jahren vom HOMO SAPIENS bewohnt. Eine Verschmelzung mit diesen Ureinwohnern würde aber die Weitergabe des eigenen GENPOTENTIALS ziemlich „geschwächt“ haben, zumindest könnte dies eine Befürchtung von ADAM und EVA gewesen sein. Und solche Überlegungen sind ja auch heute noch der Grund, wieso Mischehen nur ungern gesehen und akzeptiert werden. Und, wenn man sich in Erinnerung ruft, dass auch die Pharaonen bevorzugt Inzucht betrieben, dann dürfte ich mit meiner Vermutung, dass es hier um die genetische Erhaltung der eigenen Art oder Rasse ging, nicht so weit von der Wahrheit entfernt sein.
Wenn nun aber ADAM und EVA eine Tochter hatten und davon muss eigentlich ausgegangen werden, denn ohne mindestens einen weiblichen Nachkommen hätte nie ein genetisch reiner Stammbaum durch ADAM und EVA entstehen können, dann musste diese einen ihrer Brüder heiraten. Auch bei ISIS und OSIRIS muss es Töchter gegeben haben, ansonsten wäre auch dort das „göttliche“, bzw. pharaonische Erbgut schnell verwässert worden. Wir können also davon ausgehen, dass ISIS und OSIRIS, sowie ADAM und EVA nicht nur Söhne auf die Welt gebracht haben. Dass dies in der Geschichtsschreibung unter den Teppich gekehrt worden ist, kann durchaus auf die irgendwann doch weit verbreitete Frauenfeindlichkeit des männlich dominierten Zeitalters zurück zu führen sein. Und, wenn man zudem gerne die wahre Ursache für KAINS Mordtat verschweigen möchte, dann ist es sicherlich nicht dumm gedacht, wenn man aus einer Tochter einen Sohn macht, oder aber die Töchter generell verschweigt.

Gehen wir also mal davon aus, dass ADAM und EVA eine schöne und sehr liebenswerte Tochter hatten, die zum Aufbau des „göttlichen“ Stammbaums einen ihrer Brüder zum Manne nehmen sollte. Entweder KAIN oder ABEL. Ganz sicher liebte diese Tochter Beide, denn es waren ja ihre Brüder. Aber vielleicht, oder sogar sehr wahrscheinlich, hat SIE sich für ABEL entschieden, denn dieser war vielleicht der Schönere oder er hatte charakterliche Vorzüge, die SIE besonders schätzte. Und wenn man bedenkt, wie ABEL beschrieben wird, dann war er zumindest schon mal seinem Vater gegenüber sehr folgsam. Denn, dieser hatte ja gesagt, GOTT wolle das zur damaligen Zeit sicher sehr wertvolle Fleisch als Opfergabe. (Heute findet sich in den Industrie-Gesellschaften das Fleisch ja in großen Mengen zu Billigpreisen im Supermakt, doch davon können wir zu Zeiten von ADAM und EVA nicht ausgehen.) ABEL geht also mit seinem Fleisch zum Altar GOTTES und wie es oft bei solchen Opferungen ist, die Gabe wird meistens von einer Bitte begleitet. Ich frage mich nun: „Um was hat ABEL GOTT gebeten? Warum hatte er sich überhaupt dazu entschlossen, ein Opfer zu bringen?“
Ich meine, es ist doch wirklich gut vorstellbar, dass ABEL GOTT bat, ihm die Schwester zur Frau zu geben. Nun, und dem GOTT schien das Opfer offensichtlich angemessen und so durfte ABEL tatsächlich hoffen, mit seiner Schwester den mit ADAM und EVA begonnenen, „göttlichen“ Stammbaum weiter zu bilden.
KAIN wollte diese ehrenvolle Aufgabe aber möglicherweise auch sehr gerne erfüllen und vielleicht dachte er auch, dass er seine Schwester mehr lieben würde als ABEL, zumindest aber war KAIN auf ABEL sehr eifersüchtig und so abwegig ist es nicht, dass es über die bevorstehende Hochzeit großen Streit zwischen KAIN und ABEL gegeben hat, der am Ende dazu führte, das KAIN seinen Bruder erschlug. Solche Eifersucht ist auch heute ein häufiges Mord-Motiv.
Und jetzt erkennen Sie vielleicht auch das Problem, welches die Taten der GÖTTER mit sich bringen. Wenn diese nämlich sündigen, dann führt es dazu, dass diese Sünde sich auch im Volk ausbreitet. Die Idee der Erbsünde liegt meines Erachtens zumindest zu Teil darin begründet und die moderne Forschung zeigt ja auch deutlich, dass eine Sünde sich tatsächlich in einer Familie weiter vererben kann, und dies auch weit häufiger geschieht, als wir im Allgemeinen glauben. Doch, wenn man sich die verschiedenen Schicksale von Familien über mehrere Generationen genauer anschaut, dann stellt man tatsächlich fest, dass nicht nur die Augen- und Haarfarbe vererbt wurde, sondern auch die Herausforderungen durch das Schicksal. Dies geschieht so lange, bis die „Hypothek der Sünde“ abgearbeitet ist, dass heißt, dass es irgendwann ein Nachfahre schafft, den alten Konflikt oder eben die Sünde zum Beispiel durch Einsicht, Sühne und Wiedergutmachung aufzulösen.

Allerdings, einen Brudermord unter GÖTTERN aufzuarbeiten ist keine leichte Sache, eben, weil es das Besondere an Göttern ist, dass ihre Taten im Guten wie im Schlechten „ansteckend“ wirken. Wenn Sie jetzt aber sagen, dass es eine nicht zu beweisende Hypothese ist, zu behaupten, der Grund des Konfliktes zwischen KAIN und ABEL sei die eifersüchtige LIEBE zu der möglicherweise oder sogar tatsächlich einzigen SCHWESTER gewesen, dann möchte ich noch mal an die Hintergründe des ISIS- und OSIRIS-MYTHOS erinnern. Auch hier ist es auffällig, dass über den Grund des OSIRIS-MORDES nichts bekannt ist. Was man darüber erzählt ist wirklich mehr als dürftig. Aber wenn man dann liest, dass ISIS von dem MÖRDER anschließend vergewaltigt wurde, die GÖTTIN aber später durchaus auch freiwillig mit diesem Mörder und Vergewaltiger zusammen war, und ISIS irgendwann von ihm deswegen schwanger wurde, dann könnte es schon so sein, dass auch hier der Grund für den Mord in der LIEBE und Eifersucht des SETH seine Ursache hatte. Wie schon erwähnt, glaube ich ja an einen weitestgehend gemeinsamen Ursprung beider großen Mythen, dass heißt, ihnen liegt das selbe Ereignis zu Grunde. Nur erzählen beide Geschichten eben nur die halbe Wahrheit. Legt man die Darstellungen jedoch übereinander, dann komme ich zu der nun sehr naheliegenden Vermutung, dass beide Geschichten am Ende eine Einzige erzählen, eben einen Brudermord aus Eifersucht.

Was nun aber die Sache mit dem abgeschnittenen Kopf angeht, dafür kann wohl weder der OSIRIS-Mörder SETH, noch sein Sohn Horus, der seine Mutter, also die GÖTTIN ISIS, womöglich im Affekt getötet hat, verantwortlich gemacht werden.
Wenn man Keith Laidlers Erkenntnissen glaubt, dann war die Köpfung der GÖTTIN ISIS kein besonders verwerflicher, barbarischer Akt, sondern eine sehr wichtige und sehr geheime, magische Handlung. Dass SIE davon noch nie etwas gehört haben, ergibt sich schlicht aus der Tatsache, dass solche großen Geheimnisse nur sehr selten öffentlich gemacht und noch nicht mal im kleineren Kreis offenbart werden. „Wer sein Brot öffentlich verbrennt, ist des Todes!“, was bedeutet: Wer magische Geheimnisse, also das „Brot“ der Magier und Zauberer verrät, wird dafür von diesen mit den Tod bestraft. Man warf übrigens auch Jesus vor, solche Geheimnisse verraten zu haben und auch heute hängt man schnell zum Beispiel tot unter einer Londoner Brücke, wenn man ankündigt Geheimnisse der eigenen Geheimgesellschaft verraten zu wollen. Für alle geheimen Bünde und Gesellschaften ist es immer schon sehr wichtig gewesen, dass die, in die Geheimnisse Eingeweihten, dicht halten und im Falle des verschwundenen Kopfes der ISIS ist dies anscheinend auch über Jahrtausende gelungen.

Wenn Sie jetzt sagen, dass es auch für diese Hypothese keine Beweise gibt, dann muss ich zugeben, der Kopf der ISIS ist bislang von keiner Polizei gefunden worden. Doch gerade dies ist ein wichtiges Indiz für Keith Laidlers Vermutung. Denn neben der unfassbaren Grausamkeit, die nötig wäre, der eigenen Mutter den Kopf abzuschneiden, stellt sich doch die Frage: „Wo ist der Kopf?“ Denn, als man ISIS fand, war der nicht mehr da. Deshalb hatte man ja auch den Kopf einer Kuh bei ihrem Begräbnis benötigt. Der Kopf ist also nicht unbedingt aus einem „bestialischen Schlachtrausch“ heraus abgetrennt worden, sondern ganz im Gegenteil, irgendwer wollte den Kopf bewahren. Jetzt fragen Sie sich vielleicht, wozu man den abgetrennten Kopf einer GÖTTIN benötigt und ich kann auch hier wieder nur Laidlers Buch „Das Haupt Gottes“ empfehlen.
An dieser Stelle sei nur soviel gesagt, Laidlers historische Quellen erzählen von einem kleinen Kreis von Magiern des sogenannten „Schädelkultes“, die mit Hilfe der Magie, einen abgetrennten Kopf zum Sprechen bringen konnten. Wie dies genau funktioniert und welche Rituale und speziellen Voraussetzungen dafür erfüllt sein mussten, das weiß ich nicht. Aber nur, weil der „Normalo“ nicht weiß wie es geht, heißt es nicht, dass es nicht funktioniert. Jedenfalls glaubt Keith Laidler, dass Mitglieder des „Schädelkultes“ ISIS den Kopf fein säuberlich entfernt haben, um über diesen, den Kontakt zur unsterblichen GÖTTIN ISIS aufrechterhalten zu können, und zwar bis zum heutigen Tag.
Sie sehen jetzt sicherlich auch, dass ich mir kein leichtes Schicksal für die Regie meines persönlichen Lebens ausgesucht habe. ISIS hat schließlich nicht nur ihre große Liebe durch einen Mord verloren. Sie wurde auch noch vergewaltigt und ungewollt schwanger. Dann hat sie später mit dem Mörder auch noch zusammen gelebt, oder leben müssen. Als diese Zusammenhänge dem gemeinsamen Sohn irgendwann klar wurden, hat er seine Mutter für ihren Verrat an OSIRIS, seinem angeblich so großartigen und GOTT gleichen Vater, so sehr verachtet, dass es darüber dann angeblich zu dem großen Streit zwischen Mutter und Sohn und dem Tod der GÖTTIN gekommen ist. T’ja und dann wurde der Leiche auch noch der Kopf gestohlen und dieser durch einen Kuhschädel ersetzt. Und, als wäre dies nicht schon genug an Horror, wanderte IHR Kopf im laufe der Jahrtausende durch viele Hände. Ich fürchte, die magische Nutzung ihres Kopfes hat es der Göttin bei aller LIEBE und der Fähigkeit zur Vergebung lange nicht ermöglicht, ihre traumatischen Erlebnisse wirklich zu verarbeiten. Und, dass die Folgen für das Leben auch der „normalen“ Frauen seither nicht gerade rosig waren, dass dürfte unstreitig sein, denn eines ist auch eine Tatsache, seit ISIS getötet wurde, hatten es die Frauen sehr schwer sich in der Welt durchzusetzen, das seit diesem Zeitpunkt unter einem immer dominanter werdenden patriarchalischen, ja sogar faschistischen Herrschaftssystem zu leiden hatte und das die Geschichte der letzten 5000-6000 Jahre eindeutig bestimmte.

Und dennoch habe ich mich vor meiner Inkarnation für das ISIS- und OSIRIS-Schicksal entschieden und wer „I LOVE PUTIN“ aufmerksam gelesen hat wird sicher einige Elemente meines Lebens darin entdecken können, die zeigen, dass es tatsächlich Gemeinsamkeiten gibt. Natürlich bestehen diese nicht 1:1, denn Ziel sollte es ja sein, dem tragischen Mythos ein Happyend zu geben. Und zwar, nicht nur, damit ich endlich meinen OSIRIS wiederfinde, sondern, damit möglichst alle Frauen auf der Welt ihren persönlichen OSIRIS finden. Ich glaube nämlich, dass gerade deren ausgeprägte Sehnsucht nach der einen, großen und ewigen Liebe auf den ISIS-Mythos zurück zu führen ist. Diese Geschichte ist demnach also nicht nur die Ursache für Mord und Totschlag in unserer Geschichte, es ist auch die nur selten erfolgreich gelebte Geschichte einer großen, ewigen Liebe.
Doch genau darum war es mir wohl gegangen, als ich mich für mein Leben entschied, ich wollte wie schon so viele vor mir, diesen tragischen Mythos zum Wohle aller endlich zu einem glücklichen Ende bringen. Das dieses Ziel nur schwierig zu erreichen sein würde, dass war mir sicher klar, denn zuvor waren schon einige Andere, wenn nicht gar Tausende daran gescheitert. Und selbst Jesus und Maria Magdalena ist es nicht gelungen, dieses Drama zu beenden

Woher nahm ich aber die starke Zuversicht, dass es mir gelingen würde? Denn, dass dies so war, daran kann ich mich tatsächlich noch erinnern. Ich besitze nämlich eine Erinnerung an mein Dasein kurz vor meiner Inkarnation. In dieser Erinnerung habe ich den Eindruck gehabt, ein Kind zu sein, das sich riesig auf sein Leben auf der Erde freut. Ein alter Mann war bei mir und ließ mich einen Blick auf die Erde werfen. Ich war zwar, zumindest in meiner Selbstwahrnehmung, ein kleines Kind, aber ich wusste trotzdem ALLES. Ich konnte sogar in die Vergangenheit und Zukunft schauen, und mit diesem Wissen schaute ich auf die Erde. Und als ich auf die im nächtlichen Laternenlicht liegende Ludenbergerstraße in Düsseldorf-Grafenberg schaute, da jubelte ich und sagte zu dem alten Mann an meiner Seite: „Da, genau in diesem Haus will ich leben, denn ich weiß, dort werde ich die richtigen Voraussetzungen für meine Aufgabe finden.“ Der alte Mann erklärte sich einverstanden und so kam es wie es kam.
Doch, so wie ich es heute beurteilen kann, ist wohl nicht alles genau nach dem zuvor abgesprochenen Plan verlaufen, oder aber mir waren nicht alle Einzelheiten bekannt gewesen. Doch das ist ein Thema für ein eigenes Kapitel.

Hier sollte es ja erst mal nur um die Ursprungs-Geschichte der Kinder des LICHTS gehen und zusammenfassend kann man sagen: Die Kinder des LICHTS sind die GÖTTER oder URAHNEN unserer „westlichen“ Kulturgeschichte. Sie heißen ISIS, OSIRIS und SETH oder ADAM, EVA, KAIN UND ABEL. Ob es noch weitere Kinder gab, nun, die altägyptische Geschichte aber auch die Bibel erzählt durchaus davon und ich habe in den „Verschwiegenen Früchten“ versucht Ihnen die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Probleme dieser KINDER GOTTES etwas näher zu bringen. Ich kann Sie daher nur dazu einladen, sich die Früchte meiner Überlegungen in Ruhe anzuschauen.
Und wenn Sie immer noch nicht ganz überzeugt sind, dass ich mit meiner Darstellung der Ereignisse nicht ganz falsch liege, dann überlegen Sie sich doch mal einen „vernünftigen“ oder wenigstens nachvollziehbaren Grund, warum ISIS SETH den Mord an ihrem geliebten OSIRIS soweit verzeihen konnte, dass es dazu kam, dass IHR Sohn HORUS deswegen so wütend war, dass es nach all den schlimmen Verbrechen auch noch zu einem MUTTER-, bzw. GÖTTINNENMORD gekommen ist.

 

29.September 2014

Der „Sohn der Witwe“

 

Ich weiß nicht, ob Sie schon mein Video über die „Jungfern(er)zeugung“ gesehen haben. Darin versuche ich, eine naturwissenschaftliche Erklärung für die außergewöhnliche Jungfernzeugung der MARIA, also der Mutter von JESUS zu finden. Denn, sie soll IHN ja empfangen haben, ohne dass ein Mann bei ihr gelegen hätte, was im Allgemeinen als unmöglich betrachtet wird. Jesu Geburt ist in den Augen vieler Christen daher ein großes Wunder GOTTES. Nur, meiner Überzeugung nach, gilt auch für IHN: „Selbst der Liebe Gott muss sich an die Naturgesetze halten!“ Und, wenn dies wie im Fall der Zeugung von Jesus angeblich nicht so gewesen ist, dann liegt dies vielleicht einfach nur daran, dass wir „Normalos“ nicht alle Naturgesetze kennen.
Die Biologen kennen das Phänomen der Jungfernzeugung aber sehr wohl, und tatsächlich ist diese Form der Zeugung die früheste, ursprüngliche Form der Fortpflanzung auf unserem Planeten. Insofern ist die Möglichkeit der Schaffung neuen Lebens, ohne die Beteiligung eines männlichen Partners, gar nicht so ungewöhnlich wie man vielleicht denkt. Allerdings, bei einer solchen Jungfernzeugung entstehen immer nur weibliche Nachkommen! Dies kann gar nicht anders sein, denn die Eier der Mutter sind nun mal alle weiblich. Bei der Jungfernzeugung beginnen sich diese Eier ohne die Anwesenheit eines männlichen Zeugungspartners zu teilen, solange, bis meistens sogar sehr viele der Mutter sehr ähnliche Töchter entstanden sind.
Ich bin in dem Video darum der Frage nachgegangen wie es möglich gewesen sein könnte, dass MARIA dennoch einen Sohn zur Welt gebracht hat, und ich meine, meine Erklärung ist gut nachvollziehbar, ja, sie ist im Grunde absolut logisch und sie beruht auf rein naturwissenschaftlichen Grundsätzen. Schauen Sie sich das Video an, ich denke, Sie werden meine Antwort auf die Frage der jungfräulichen Geburt Jesu zwar überraschend, vielleicht sogar schockierend finden, aber an ihrer Naturwissenschaftlichkeit dürfte nach dieser Erklärung der biologischen Grundlagen kein großer Zweifel mehr bestehen.

In den alten Büchern sind allerdings ganz andere Erklärungen aufgeführt, was durchaus daran liegen kann, dass man von der GENETIK der GÖTTER keine Ahnung hatte. Aber vielleicht war es ja tatsächlich auch so wie es in der sogenannten Toldoth geschrieben steht. Danach war Miriam (hebräische Form von Maria) dem Rabbi Jochanan versprochen, der aus dem königlichen Haus David stammte (andere Geschichten behaupten, dass Miriam selbst aus dieser erlauchten Blutlinie stammte). Es gab zu jener Zeit die jüdische Sitte, dass eine Frau vor ihrer Hochzeit eine Zeitlang von ihrem Verlobten räumlich getrennt lebte. Es war auch normal, dass der Mann seine Braut nachts besuchte und oft wurden in diesen Nächten auch Kinder gezeugt. Die Juden unterschieden daher auch in Kinder, die außerehelich gezeugt oder eben in dieser Verlobungszeit gezeugt wurden. Die einen waren manzer = Bastarde, die Anderen nannte man ben-ha-niddah, was bedeutet „Sohn einer Frau während der Trennung“.
Bei MARIA soll nun in einer dieser Trennungs-Nächte ein Mann ihr Zimmer betreten haben, den sie für ihren Verlobten hielt. In der Toldoth wird aber nun behauptet, dieser Mann sei nicht der Verlobte Jochanan, sondern ein sogenannter Ben Pandira gewesen, und trotz ihrer Proteste, dass sie sich in der Trennungszeit befände, gestattete sie ihrem vermeintlichen Verlobten schließlich doch, mit ihr zu schlafen. Kurze Zeit später entschloss sich Rabbi Jochanan ebenfalls zu einem geheimen Besuch bei seiner Miriam, doch diese protestierte energisch:
„Was bedeutet das? Seit Du mir versprochen bist, war es noch nie Deine Gewohnheit, zweimal in der Nacht zu mir zu kommen!“Jochanan antwortete ihr: „Ich komme heute Nacht zum ersten Mal zu Dir!“ Seine Verlobte erklärte, dass er sehr wohl gekommen sei, obwohl sie auf die Trennungszeit hingewiesen habe, doch dies hätte ihn nicht gestört, „… sondern Du setztest Deinen Willen durch, und machtest weiter“.
Als Jochanan das hörte, dachte er, so steht es zumindest geschrieben, dass Joseph ben Pandira ein Auge auf sie geworfen und die Tat begangen hatte.
Dieser Verdacht wurde bekannt und darum nannte man MARIAS Sohn Jesus ben Pandira, wobei ben das Gleiche bedeutet wie zum Beispiel mac im schottischen Gälisch – „Sohn von“

Bei Lesern von „I LOVE PUTIN“ wird es jetzt im Kopf vielleicht Klingeling machen, denn sie erinnern sich noch an das Gespräch von Charlie und Joseph, relativ zum Schluss des Buches. Ich könnte mir nämlich durchaus vorstellen, dass es sie gewundert hat, wieso dort die Anerkennung der Vaterschaft ein Streitpunkt war.
Jesus jungfräuliche Zeugung wäre damit im Grunde eine leicht zu verstehende Angelegenheit, denn sie wäre schlicht das Ergebnis einer Vergewaltigung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen.
Doch etwas an dieser Geschichte scheint seltsam, schreibt Keith Laidler in seinem Buch „Das Haupt Gottes“. Der Name von Jesus „wahrem Vater“ ist kein jüdischer Name. Einige behaupten es sei der Name eines römischen Legionärs gewesen, der mit Miriam eine heimliche Affäre gehabt hätte. Eine andere Erklärung sieht in dem Namen eine ägyptische Herkunft, denn Pa – ndi – ra (hebräisch) oder Pa – ntr – ra bzw. Pa – neter – ra (ägyptisch) ist ein uralter Titel des Sonnengottes Ra, unter dem die Gottheit im alten Ägypten verehrt wurde. Wenn man also JESUS „Jesus ben Pandira“ nannte, dann identifizierte man ihn in Wirklichkeit mit dem altägyptischen Gott Ra – Jesus, Sohn des Ra. Der Titel „Sohn des Ra“ war ein Beiname, den bis zurück in die 4. Dynastie – 2700 Jahre vor Jesu Geburt – jeder Pharao getragen hatte. Dies würde bedeuten, dass man Jesus für einen Nachfahren der Pharaonen hielt. Und genau dies ist möglich, wenn die Theorie stimmt, dass ISAAK von Thutmosis gezeugt wurde, eine Annahme, die ich in meinen Videos zum Thema: „Hatschesput, Thutmosis III. und Co.“ ebenfalls gefolgt bin. Im Gegensatz zur Katholischen Kirche, diese hat nämlich den Namen Pandira oder auch dessen „Verstümmelung“ Panthera aus ihren Büchern entfernen lassen.
Keith Laidler schreibt nun, dass es doch erstaunlich sei, dass man zwar die außereheliche Zeugung von Jesus stehen gelassen hatte, aber der Name des „wahren Vaters“ entfernt worden war. Er vermutet daher, dass der Name unerwünschte, geheime Informationen enthielt, also die altägyptische Verbindung zum Königshaus von Ägypten.

Wenn es nun aber stimmt und Jesus tatsächlich von Thutmosis III. abstammt, dessen Urenkel Echnaton war, der oberste Priester des Schöpfergottes ATON, warum hat man dann Jesus nicht „Sohn des Aton“ genannt, fragt Keith Laidler. Seine Antwort lautet: „Jesus einen „Sohn des Aton“ zu nennen, wäre selbst für einen jüdischen Chronisten sehr gefährlich gewesen, denn Aton heißt im Hebräischen „Adonai“ und Jesus als Sohn Adonais zu bezeichnen, wäre darauf hinausgelaufen, ihn, „Jesus, Gottes Sohn“ zu nennen – ein Titel, der zwar für Christen akzeptabel ist, aber nackte Ketzerei für jeden Juden!
Interessant ist nun aber auch, dass bis zur 4. Dynastie die Pharaonen sich nicht mit dem Sonnengott Ra identifizierten, sondern mit HORUS, dem angeblichen Sohn von OSIRIS der ISIS, also dem „Sohn der Witwe“. Und genau diesen Ausdruck benutzen viele häretische Sekten für Jesus und auch bei den Freimaurern trägt dieser den Beinamen „Sohn der Witwe“.
Für die katholische Kirche aber noch schlimmer ist die Behauptung, Jesus sei nicht nur kein einfacher Zimmermann, sondern ein gelehrter Rabbi, und damit zwangsläufig verheiratet gewesen, und zwar mit der Benjaminitin Maria Magdalena. Und, welch Graus, es wird von diesen Leuten nicht unbegründet angenommen, dass aus dieser Ehe Kinder hervorgegangen sind. Für diese These gibt es tatsächlich einige klare Hinweise. Ich will hier nur eine Quelle zitieren: „In diesem Jahr fiel das Pessach auf einen Sabbat, und er und seine Söhne kamen am letzten Tag des Pessach, also am Freitag. Er ritt auf einem Esel und sagte zu seinen Jüngern: „Über mich wurde gesagt: Freuet euch sehr Töchter Zions …“
Der überlieferte Text verrät, dass Jesus mindestens zwei Söhne und möglicherweise auch Töchter gehabt hat, denn letztere wurden in jüdischen Schriften nur sehr selten erwähnt. Und die Tatsache, dass die Söhne in diesem Text weder herausgehoben noch näher erläutert, sondern einfach ganz selbstverständlich erwähnt werden, ist für Keith Laidler durchaus ein (weiterer) Beweis, für das hohe Alter dieses Textabschnittes und damit seinen Wahrheitsgehalt.

Was bedeutet dies nun alles? Nun, dies lässt begründet vermuten, dass JESUS Pharaonenblut in sich trug, was ihm gleichzeitig eine besonders hochrangige Königswürde verlieh. Und so verstehen Sie sicher auch, warum es für heutige Adelige von großer Bedeutung ist, wenn ihr Stammbaum bis zu Jesus zurück verfolgt werden kann, denn damit tragen auch sie dieses besondere Pharaonenblut in sich. Und mit diesem Blut sind sie wahrhaft hochwohlgeborene Herrschernaturen göttlichen Ursprungs, denn, die Dynastien Ägyptens berufen sich nun mal darauf, die Nachfahren der GÖTTIN ISIS und OSIRIS zu sein. Und wenn man wie Erich von Däniken den Begriff Götter durch Außerirdische ersetzt, dann muss man sagen, dass diese Nachfahren wie einige Verschwörungstheoretiker zu wissen glauben, tatsächlich „Außerirdische“ sind. Dabei ist viel von sogenannten Reptiloiden die Rede, also „intelligente Reptilien“. Selbst die Queen von England soll in Wahrheit eine Reptiloide sein. Und ich sage mal, wenn man sich die außergewöhnlich geformten Schädel der königlichen Familie Echnatons anschaut, dann kommen durchaus Zweifel an der genetischen Herkunft dieser Pharaonen auf. Es gibt in diesem Zusammenhang einige sehr interessante Dokumentationen im Internet, die man sich im Lichte dieser neuen Erkenntnisse unbedingt noch mal genau anschauen sollte.

Ist der Liebe Gott ein Außerirdischer?

Gerade habe ich mir mal wieder eine zufällig sehr passende Dokumentation im Fernsehen angeschaut. Darin ging es um den berühmten Heiligen Gral, bei dem es sich in der Vorstellung Vieler um den Kelch handeln soll, aus dem Jesus während des berühmten Abendmahls getrunken haben soll. In einer der Legenden wird zum Beispiel von einem Kelch aus Achat, einem Halb-Edelstein, gesprochen, der von sehr verschwiegenen Mönchen und Rittern seit Jahrhunderten beschützt und verehrt wird. Heute soll sich dieser Gral in Spanien befinden und einmal im Jahr zu Ostern wird er im Rahmen einer großen, feierlichen Messe den Gläubigen gezeigt. Auch Hitler und Himmler sollen sich für diesen Gral sehr interessiert haben, denn angeblich besitzt diese besondere Reliquie die Fähigkeit, dem Besitzer große, göttliche Macht zu verleihen und nicht nur die Nazis suchten diesen Kelch daher genau aus diesem Grund.

Wenn man jedoch „Das Haupt Gottes“ gelesen hat, denkt man bei dem Heiligen Gral nicht nur an einen Trinkkelch, auch wenn dieser tatsächlich aus der Zeit Jesu und sogar aus Achat gefertigt sein sollte.
Es gibt neben der sehr überraschenden Lösung, die Keith Laidler glaubt gefunden zu haben, auch noch Historiker, die hinter dem berühmten Kelch etwas ganz anderes vermuten. Eine Idee ist die, dass es sich bei dem „Kelch“ in Wahrheit um eine Gebärmutter handelt. Und zwar um die von Maria Magdalena. Ihr Schoß soll nicht nur heilig gewesen sein, sondern eben auch die göttlichen Kinder von Jesus in sich getragen haben. Der Heilige Gral könnte demnach im Grunde das geheime Wissen und womöglich auch der Beweis ihrer „göttlichen Herkunft“ sein. Und, wenn die Geschichte mit den Kindern von Jesus stimmt, dann bedeutet dies, dass es tatsächlich eine „heilige Blutlinie“geben könnte, deren Mitglieder heute auch in der Welt des Adels zu finden sind. Und natürlich kann man verstehen, wenn diese Leute auf ihre exklusive Herkunft sehr stolz sind, denn immerhin, Jesus gilt zumindest in christlichen Kreisen als der einzig wahre Sohn Gottes.

Doch an dem Wörtchen „einzig“ sind wie ich ja schon ausführte Zweifel angebracht. Aber, dass Jesus ein „Sohn Gottes“ war, dass kann durchaus stimmen. Zumindest, wenn man meine Vorstellung von Joseph, einem durch Raum und Zeit reisenden Raumschiffkommandanten folgt und seine intensive Verbindung mit GOTT richtig verstanden hat.
Doch wo kommen dieser Joseph und seine Crew her? Sind sie Außerirdische oder kommen sie aus der Zukunft unseres Planeten? Wenn Letzteres zutrifft, müssten sie den Menschen von heute durchaus sehr ähnlich sehen.
Echnaton, aber auch sein Sohn Tutenchamun wie auch einige andere Mitglieder der Armana-Familie, besaßen eindeutig Schädel, die recht seltsam aussehen. Sie sind nicht nur sehr lang gestreckt, es gibt auch noch andere Besonderheiten, bzw. Anomalien, die für menschliche Schädel sehr untypisch sind. Andererseits ist nicht überliefert, dass Jesus so eine außergewöhnliche Kopfform gehabt hätte und auch unter den Adligen von heute fällt keiner dadurch auf. Aber, wenn Sie Keith Laidlers Buch „Das Haupt Gottes“ gelesen haben, werden Sie verstehen, wieso gerade Köpfe in der Geschichte der letzten Jahrtausende eine sehr wichtige Rolle spielten und dies vielleicht immer noch tun.
Doch zurück zu meinem JOSEPH, den ich auch gerne den Lieben Gott nenne, denn so wird deutlich, dass ich in IHM nicht wie einige Andere GOTTES Spiegelbild, sondern tatsächlich SEIN wahres ICH erkenne und dies trotz der mehrfachen „Vergewaltigungsvorwürfe unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen“, die man im Grunde unterstellen müsste. Denn nicht nur bei der Mutter von Jesus hat es solche Ereignisse gegeben. Wer meine Videos alle kennt, der erinnert sich vielleicht auch an das alte Gedicht, welches ich an einer Stelle zitiere. Das Gedicht ist ein Beitext zu einem Reliefbild in der, der Geburt der Königin Hatschepsut, geweihten Halle im Tempel der Hatschepsut:

„Es kam dieser herrliche Gott,
AMUN selbst, Herr der Throne der beiden Länder,
nachdem ER die Gestalt ihres Gatten angenommen hatte.
Sie fanden sie in der Schönheit ihres Palastes ruhen.

Sie erwachte vom Duft des Gottes
und lachte vor seiner Majestät.
Er trat eilends zu ihr und entbrannte für sie,
er verlor an sie sein Herz.

Sie konnte ihn schauen
in der Gestalt eines Gottes,
nachdem er ihr nahe gekommen war.
Sie jauchzte seine Schönheit zu sehen.

Seine Liebe drang in ihre Glieder.
Der Palast war überflutet
vom Wohlgeruche des Gottes;
alle seine Düfte waren von Punt, dem Weihrauchlande.

Die Majestät dieses Gottes
tat an ihr alles, was er wünschte.
Sie erfreute ihn mit sich
und küsste ihn.“

Also, den Vorwurf der Gewaltanwendung kann man wohl doch nicht so stehen lassen, selbst wenn man feststellen muss, auch hier wurde zunächst mit der Vorspiegelung falscher Tatsachen vorgegangen. Aber nachdem die Königin IHN erkannte, war sie offensichtlich sehr angetan und gerne bereit diesen GOTT mit sich zu erfreuen und IHN auch zu küssen. Der falsche Gatte war also wohl kein böser und hinterhältiger Vergewaltiger, sondern tatsächlich eine Freunde für die jeweilige Frau. Und von denen muss es einige in den vielen Jahren gegeben haben. Ich finde dies wirklich sehr bemerkenswert, denn wenn wir jetzt noch mal über diesen Zeitreisenden nachdenken, dann könnte es doch tatsächlich sein, dass GOTT in seiner Person zu den Frauen kam um dort SEIN göttliches Erbgut zu hinterlassen. Wie anders soll es sonst geschehen, dass eine menschliche Frau auf der Erde von GOTT befruchtet wird um seine Kinder zur Welt zu bringen? Ich finde diese Lösung sehr vernünftig und im Grunde erheblich realistischer, als die Vorstellung, man würde allein durch das Erscheinen und die Worte eines Engels schwanger.
Oder aber man glaubt an die Jungfernzeugung, bei der man aber das Problem mit der Unmöglichkeit von männlichen Nachkommen hat, es sei denn, meine in dem entsprechenden Video dargelegte Hypothese würde die wahren Verhältnisse beschreiben.
Doch wenn man diesen Gedicht über den wohlduftenden GOTT gelesen hat, werden zumindest die meisten Frauen auf der Welt die altägyptische Version wahrscheinlich bevorzugen.
Das würde dann bedeuten, dass zumindest Hatschepsut und Jesus KINDER GOTTES gewesen sind. Aber so wie ich das ergründen konnte, ist dieser Joseph nicht nur diese beiden Male aufgetaucht, sondern in den letzten 4 bis 5 Tausend Jahren immer wieder.

Finden Sie diese Vorstellung verrückt? Scheint Ihnen diese „Hinterhältigkeit“zu wenig göttlich für einen wahren GOTT zu sein? Meinen Sie, man solle besser sagen, hier hat sich ein Außerirdischer unerlaubt in eine Beziehung eingemischt und seine „Kuckuckseier“ verteilt? Ich sage mal, denkbar ist es. Natürlich kann es sich bei dem falschen Ehemann/Verlobten auch nur um einen einfachen Zeitreisenden handeln, der sich zum rechten Zeitpunkt auf die Erde gebeamt hat, um dort die Königinnen zu befruchten. Damit würde er seine Gene in die königlichen Stammbäume auf dem Planeten einbringen und die Chancen, dass einer seiner Söhne dann auf diesem auch ein mächtiger Herrscher würde, wäre ziemlich groß.
Nun, und wenn Sie Monalisas Nachtprogramm gesehen haben, dann werden Sie jetzt auch bestens verstehen, was ich mit dem Begriff „Kaiserliche Nacht“ und mit dem „Gesetz auf das Recht der Kaiserlichen Nacht“gemeint habe. Denn, es war wohl so, dass dieser GOTT in allen Königshäusern von China bis Südamerika solche sehr geheimen und absolut verschwiegenen Besuche gemacht hat. Und die Kinder, welche aus diesen Nächten hervorgingen, können sehr gut als „Verschwiegene Früchte“ bezeichnet werden.
Ich hoffe, Sie erkennen nun, dass meine zunächst vielleicht etwas verrückt erscheinenden Hypothesen gar nicht so abwegig, sondern im Gegenteil, ganz gut begründet sind.

Wenn wir also darüber diskutieren, ob die „Götter“ in unsere Geschichte „Außerirdische“ waren oder nicht, kann man auch zu der Erkenntnis kommen, dass Beides zugleich zutrifft. Und wenn die „Außerirdischen“, irdische „Zeitreisende“ sind, nun, dann ist das doch auch alles gar nicht so tragisch.
Was nun die Anomalien der Armana-Schädel angeht, nun ja, ich könnte mir natürlich durchaus auch vorstellen, dass nicht nur „Joseph“ auf diese „verrückte“Idee gekommen ist. Vielleicht war der „wahre Vater“ von Echnaton nicht mein letztendlich sehr menschlicher Joseph, sondern ein Anderer. Denn, man muss wissen, es gab in der ägyptischen Geschichte nicht nur diesen AMUN, von dem in dem Gedicht im Tempel der Hatschepsut die Rede ist. Es gab auch noch einen GOTT mit dem Namen ATON. Und ich bin ganz ehrlich, diesen HERRN halte ich tatsächlich eher für das Spiegelbild von GOTT. AMUN und ATON, auch über diese beiden GÖTTER habe ich ein Video gemacht und ich meine, danach müssten Ihnen einige Widersprüche, mit denen auch Sie in der Bibel wahrscheinlich konfrontiert wurden, auflösen. Auch dort gibt es zwei Namen für den ALLMÄCHTIGEN. GOTT und HERR. Wenn Sie das nächste mal einen Blick in die Bibel werfen, dann achten Sie mal darauf, wann dort der Begriff GOTT und wann das Wort HERR benutzt wird. Ich meine, auch wenn ich die Bibel nicht vollständig gelesen habe, dass es hier einen deutlichen Unterschied zu erkennen gibt. Und wenn ich es richtig verstanden habe, dann denken bestimmte Kreise an diesen HERRN, wenn sie über ihren GOTT reden und andere beten zu dem GOTT, der auch GOTT genannt wird.

Der GOTT der Bibel wäre demnach der GOTT AMUN der alten Ägypter und der HERR könnte ihr GOTT ATON sein. Der Eine liebt zum Beispiel die Kunst, die Kultur und die Schönheit der Natur und der andere ist mehr ein Staatsmann und Baumeister. Interessant ist aber auch was im jüdischen Credo gesagt wird: „Schema Jisroel Adonai Elohenu Adonai Echod“ Dort heißt GOTT ADONAI und man übersetzt es normalerweise mit: „Höre Israel, der Herr unser Gott ist ein einziger Gott“. Doch im Hebäischen heißt Gott eigentlich ADON, also HERR und wenn man das hebräische d zum ägyptischen t umwandelt, dann wird aus ADON ein ATON. Richtig übersetzt man das jüdische Credo also wie Freud es schon feststellte mit: „Höre, Israel, unser Gott Aton ist ein einziger Gott.“
In der ägyptischen Religion des ATON hatte eine Gruppe von Auserwählten, die Priester, die Aufgabe, dem Gott Opfer darzubieten. Im Gegensatz dazu opferten die Patriarchen wie ABRAHAM diesem GOTT selbst, denn zu jener Zeit gab es bei den Juden keine Priesterkaste, das heißt, in der Zeit vor Moses tauchen Priester in der jüdischen Geschichte einfach nicht auf. Aber lesen Sie am Besten Keith Laidlers Buch „Das Haupt Gottes“, dann werden Sie mir wahrscheinlich auch überzeugt zustimmen, dass die Tatsache der Existenz von zwei „einzigen“ GÖTTERN, AMUN und ATON auch für unsere heutigen religiösen Konflikte verantwortlich ist.
Und zur Lösung dieser Konflikte könnte die Vorstellung der Freimaurer, dass ihr GOTT ein Spiegelbild des EINEN ist, vielleicht sogar sehr hilfreich sein. Denn, bislang ist es oft so, dass zumindest die katholische Kirche gerne von dem einen einzigen und allmächtigen GOTT spricht und sein „Gegner“ als Luzifer oder Satan bezeichnet wird. Der eine ist der GUTE, der andere der BÖSE. Doch, wenn man sich mit der Idee des Spiegelbildes anfreunden kann, dann ist der Unterschied zwischen Beiden gar nicht mehr so groß, ja, dann sind Beide am Ende EINS.

Nur, wie, so fragen Sie vielleicht, kommt es dann zu so unterschiedlichen Eigenschaften und Fähigkeiten der Beiden. Nun, ich habe mich das natürlich auch gefragt und mir überlegt, dass GOTT beim Betrachten seines Spiegelbildes möglicherweise erkannte, dass ER nicht nur liebenswerte und positive Seiten besitzt. Ich könnte mir vorstellen, dass GOTT bei dieser kritischen Selbstbetrachtung und Selbsterkenntnis Probleme mit seinem EGO bekam, denn natürlich möchte auch der ALLMÄCHTIGE möglichst immer der GUTE sein. Und es mag vielleicht etwas schizophren erscheinen, aber vielleicht hat ER eine innere Spaltung vorgenommen und seine problematischen Eigenschaften SEINEM Spiegelbild angehängt. So nach dem Motto: „Das war nicht ich, das war mein Spiegelbild!“
Und so entwickelten sich letztendlich zwei GOTTESBILDER heraus, ein sehr liebenswertes, großartiges und sehr Positives, und ein Anderes, dem man vielleicht durchaus zu Recht alles BÖSE unterstellt. Dies mag Psychiatern als ein Zeichen von Schizophrenie erscheinen, aber vielleicht ist Schizophrenie ja auch keine Krankheit, sondern nur eine Möglichkeit, mit großen, inneren Konflikten kreativ umzugehen.

Wir erkennen solche Wege der Psyche bei Opfern von satanischen Ritualen bei schwarzen Messen. Dort erleben meist noch sehr kleine Kinder so schreckliche Dinge, dass ihrer Seele nichts anderes übrig bleibt, als sich in multiple Persönlichkeiten aufzuspalten, von denen es sehr wohl sein kann, dass die Eine von der Anderen nichts weiß. Wenn man sich mit so einer Person unterhält, dann kann man erleben wie diese von einer Persönlichkeit in die Andere wechselt und oft verändert sich nicht nur die Stimme, auch die Bewegung und das Verhalten sind völlig unterschiedlich. Da kann eine tatsächlich 30 Jährige zu einer 3 Jährigen mit kindlicher Stimme werden, die mit ihren Förmchen im Sandkasten spielen will. Es gibt Multiple, die wissen von 10 oder 20 verschiedenen Personen in sich zu berichten, was ein Zeichen dafür ist, dass diese Menschen so oft so schlimme Dinge erleben mussten, dass sie nicht nur einmal, sondern immer wieder eine neue Persönlichkeit erschaffen mussten, in die sie sich dann flüchten konnten.
Und ich sage mal, warum soll GOTT beim Blick in den Spiegel nicht auch so schockiert gewesen sein, dass er mit dem, was er da sah, nicht fertig wurde und sich von diesem Bild so abgestoßen und angewidert fühlte, dass er damit nichts zu tun haben wollte. Es gibt in unserem Universum nun mal leider sehr wohl Geschehnisse, die zu krass sind, als dass GOTT sich damit noch identifizieren mag.
Und so wie ich JOSEPH kennen gelernt habe, kam auch ER mit den Taten dieses Spiegelbildes nicht so gut zurecht. JOSEPH ist halt ein LIEBER GOTT und der möchte nun mal nicht mit einem hinterhältigen Vergewaltiger verwechselt werden.

 

30.September 2014

Schwarz und Weiß

 

Gut informierte Beobachter des aktuellen Weltgeschehen haben es schon vor einigen Monaten gemerkt. Schwarz und Weiß hat tatsächlich ausgedient! Was noch vor ein paar Jahrzehnten völlig normal war und auch sehr gut funktionierte, nämlich die Trennung der Welt in Schwarz und Weiß, funktioniert heute unerklärlicher Weise nicht mehr. Dies gilt insbesondere für die, welche von dieser schwarz-weißen Welt immer schon sehr profitiert haben. Erst wollten sie es natürlich nicht wahr haben und machten weiter wie immer. Doch sie mussten zunehmend feststellen, dass ihre Handlungen keinen bleibenden Erfolg mehr bewirkten. Monalisas Warnung: „Gewalt wird in Zukunft zum Bumerang!“ haben sie dennoch nicht ernst genommen, sondern schulterzuckend als Wahnidee einer Verrückten abgetan, denn schließlich hatten sie mit ihrer Form der Gewalt seit Tutmosis III. immer gesiegt. Und gerade die militärische Überlegenheit war bislang eine Art Wunderwaffe, denn mit ihr gewann man nicht nur Land und Bodenschätze, sondern auch Macht und weltweiten Einfluss. Dabei nutzte man nicht nur Panzer und Raketen, man verbreitete auch mit anderen Methoden erfolgreich Angst und Schrecken, denn auch die Lüge, der Hinterhalt und die Folter, sowie insbesondere das Druckmittel Geld waren ganz hervorragende Mittel in ihrem Kampf um Macht und Machterhalt. Doch mittlerweile sieht es anders aus und OBAMA stellte erst vor zwei Tagen öffentlich fest: „Wir haben ISIS unterschätzt!“

Und wenn Sie hören, was man im Falle der ISIS alles übersehen und unterschätzt hat, dann werden SIE vielleicht verstehen, warum auch MONALISA nicht zu bremsen ist. Überhaupt, ich empfehle Ihnen, hören Sie sehr genau hin, wenn in Zukunft über die ISIS-Kämpfer und ihren Islamischen Staat die Rede ist. Ich persönlich distanziere mich zwar 100%ig von dem gewaltsamen und unglaublich brutalen Vorgehen dieser Organisation, aber für einzigartig halte ich ihre Taten auch nicht. Bisher wurden Massenhinrichtungen und Leichenschändungen nur nicht fotografisch dokumentiert und dann auch noch stolz ins Internet gestellt. Doch gerade diese krasse Selbstdarstellung ist ein Schlüssel ihres Erfolges. Die gezeigten Grausamkeiten sind nämlich ganz offensichtlich ein wichtiger Teil ihres sehr geschickten Kampfes, denn, die Bewohner einer bedrohten Ortschaft brauchen nur ein Fahrzeug mit der schwarz-weißen Fahne von Weitem zu sehen, schon ergreifen sie die Flucht. Eine Gegenwehr oder Verteidigung des eigenen Ortes wird noch nicht mal versucht, alle haben einfach nur höllische Angst in die Hände eines dieser Kopfabschneider zu geraten.

Jetzt können Sie natürlich fragen: „Aber, wenn Gewalt zum Bumerang wird, warum erschlägt dieser Knüppel dann nicht auch die ISIS?“ Dies ist eine sehr berechtigte Frage und ich denke, es liegt daran, dass es im Grunde nur noch sehr selten zu einem wirklichen Kampf kommt. Die Bedrohten verschwinden auch ohne, dass ein einziger Schuss fallen müsste. Und so brauchen die ISIS-Kämpfer immer seltener zur Gewalt zu greifen. Es reichen ein oder zwei sogar nur angeblich geköpfter Journalist aus dem Westen und kein Reporter wagt sich noch hinein in das Krisengebiet. Auch Bodentruppen mag niemand schicken, denn welcher Soldat möchte schon seinen Kopf verlieren? Und, was die im Grunde hilflosen Luftangriffe der letzten Tage angeht, sind diese letztendlich nichts anderes als Show. Saudiarabische Kampfjets steigen zwar auf, doch sie bombardieren nicht. Bei amerikanischen Angriffen fallen zwar Bomben, doch die Auswirkung ist selbst nach eigener Aussage sehr begrenzt. Und so wird jedem aufmerksamen Beobachter langsam klar, wer ISIS aufhalten oder gar beseitigen will, der wird sich schon etwas anderes als Gewalt einfallen lassen müssen.

Doch die Zeit spielt für die ISIS und ihren Islamischen Staat, denn irgendwann wird man feststellen, dass immer weniger Flüchtlinge kommen, ja, dass nicht wenige wieder zurück in ihre Städte und Gemeinden gehen. Dies liegt nicht nur an den nachlassenden Kämpfen, sondern auch an der mangelnden Hilfe für die Flüchtlinge. Es gibt zu wenige vernünftige Unterkünfte und auch zu wenig zu Essen. Und wenn der Winter erst mal da ist und die Kinder in den Zelten der Flüchtlingscamps frieren, dann werden die Stimmen lauter werden, die nach Hause wollen. Dort steht dann hoffentlich noch das eigene Haus und im Keller liegen genügend Vorräte. Sicher, diese Menschen werden nicht mehr in Syrien oder im Irak, sondern nun in dem IS genannten Islamischen Staat leben, aber dies ist vielleicht nicht so schlimm wie ein Leben als ungeliebter Flüchtling in einer Sammelunterkunft.

Und was die Regeln dieses neuen Staates angeht, gut, sie sind ziemlich krass, denn ein Dieb wird schnell ohne Hände da stehen. Aber der Erfolg wird eine Stadt sein, in der es kaum noch zu solchen Straftaten kommt. Und, was die Frauen unter ihren Schleiern angeht, nun, er wird von Vielen von ihnen mehr als ein Schutz als ein Gefängnis betrachtet. Für mich persönlich ist die Vorstellung die Welt nur noch aus einem kleinen Sichtschlitz heraus betrachten zu können sehr unangenehm und daher indiskutabel, doch in moslemischen Ländern ist diese Verschleierung nichts Neues. Ich denke daher, es ist nicht die Aufgabe des Westens sich darüber aufzuregen und gegen das Kopftuch Sturm zu laufen. Wenn die Frauen in dieses Ländern sich von diesem Zwang befreien wollen, dann sollen sie es selber tun. Wenn alle Frauen dort am gleichen Tag zur gleichen Stunde ihren Schleier wegwerfen, dann wird der männliche Teil der Gesellschaft sie kaum alle einsperren oder gar töten können, denn dann stünde ihre Gemeinschaft schnell ohne sie da. Und wer kocht und putz dann? Wer bekommt die Kinder und zieht sie groß? Wie einsam würde es den Männern schnell in ihrem Bett? Ich sage darum, lasst diese Menschen einfach in Ruhe ihren eigenen Weg gehen, wir im Westen haben kein Recht ihnen ihre Traditionen zu nehmen. Auch mit unserer heiligen Kuh, der Demokratie, sollten wir sie nicht zwangsbeglücken wollen, denn bei näherer Betrachtung sind es gerade die vermeintlich so ins Menschenrecht verliebten, demokratischen Staaten, die mit dem Mittel der Gewalt, der Lüge, dem Geld und der Hinterlist über andere Länder hergefallen sind.
Doch diese Methoden des Machterhalts werden in Zukunft nicht mehr funktionieren. Jede Bombe, jede Lüge, jede Ungerechtigkeit wird als Bumerang zurück kehren und darauf sollte sich der Westen möglichst zügig einstellen, denn dieser Effekt wird zunehmen und auf alle Bereiche des Lebens übergreifen. „Das Ei hat sich tatsächlich schon gedreht,“ würde MONALISA jetzt sagen. Und, ich sage: „Liebe Leute, die „Bessere Weltordnung“ wird sich durchsetzen! Darum, überlegt Euch am Besten schon mal was Ihr darin gemeinsam mit Eurer GÖTTIN erleben und erreichen wollt.“

 

Der GOTTESstaat

 

Es ist wirklich immer wieder erstaunlich, aber der Zufall scheint weiterhin sehr auf meiner Seite zu sein, denn ich bekomme nicht erst seit ein paar Tagen immer wieder zur rechten Zeit die richtigen Anstöße und Informationen für meine schriftliche Auseinandersetzung mit GOTT und der WELT. Gerade habe ich mir eine Sendung über die Zeugen Jehovas im Fernsehen angeschaut und davor war das Thema die heimlichen Wege der Schlepperbanden gewesen, welche Flüchtlingen gegen viel Geld dabei helfen in die EU zu gelangen. Immer mehr Menschen sehen sich dazu gezwungen und erhoffen sich gerade in Europa ein Leben ohne Gewalt und Ungerechtigkeit. Sie opfern meist Alles um eine Chance auf ein Leben in zumindest relativem Wohlstand und Freiheit zu erhalten, doch leider, nur die Wenigsten werden dieses Ziel erreichen können, denn für einen Flüchtling gibt es auch innerhalb Europas kaum Wege zu einem friedlichen Leben in einem hübschen Häuschen, bezahlt mit guter Arbeit und noch ausreichend Geld um an den Verheißungen und Verlockungen der modernen Konsumgesellschaft teilhaben zu können.
Doch für Viele ist schon allein die Tatsache nicht in einem GOTTESstaat leben zu müssen, eine große Erleichterung und ganz sicher wären sie entsetzt zu erfahren, dass dem nicht so ist. Nur, hier heißt der GOTT nicht ALLAH, JEHOVA, JAHWE oder JESUS. Hier heißt ER MAMMON. Allerdings ist dieser GOTT nicht unbedingt daran interessiert in prächtigen Tempeln vom breiten Volk verehrt zu werden, im Gegenteil, je weniger IHN als den eigentlichen Herrscher erkennen, desto besser für IHN. Daher kommen in Seine Tempel nur Personen mit einem entsprechenden Ausweis um zu arbeiten oder man ist ein möglichst zahlungskräftiger und beeinflussbarer KUNDE. Die lassen dann möglichst viel Geld für Nichts dort, und sind trotzdem zufrieden. Es gibt also sehr unterschiedliche GOTTESstaaten, je nach dem, wer oder was dort gerade verehrt wird. Auch der vermeintlich so atheistische Kommunismus ist ein GOTTESstaat, nur, dass dieser Lenin, Stalin oder heute für nicht wenige Russen Putin heißt. Gut, sie halten Putin nicht für den ALLMÄCHTIGEN oder den LIEBEN GOTT persönlich aber zumindest für einen seiner Gesandten. Es gibt sogar im Internet ein Video, ich meine mit dem Titel „PUTIN ein GESANDTER GOTTES.“

Auch amerikanische Präsidenten wollen seit Jahrzehnten gerne wie ein ALLMÄCHTIGER möglichst über die ganze WELT herrschen und sie waren auf ihrem Weg bislang durchaus auch ziemlich erfolgreich. Die angewendeten Mittel dazu habe ich ja schon erwähnt. Die amerikanische ALLMACHT hat dabei nicht nur Bomben, Lug und Trug zu bieten, auch mit Coca Cola und Mac Donalds konnten sie immer Punkten. Hier ist der GOTT der GEWALT halt mit dem GOTT des GELDES eine sehr mächtige und erfolgreiche Verbindung eingegangen. Bislang hatte man es dem Spiegelbild GOTTES zwar nicht unbedingt angesehen, aber auch dessen Persönlichkeit hat sich mit den Jahren geteilt.
Es ist demnach heute nicht mehr ganz so einfach zu sagen, wo welcher GOTT gerade zu Hause ist. Glaubt man erst einen GOTT erkannt zu haben, stellt man nicht selten fest, dass dieser aus einer anderen Perspektive betrachtet plötzlich ein ganz Anderer zu sein scheint und selbst im Vatikan ist der einzig wahre, liebende und barmherzige GOTT nicht wirklich zu finden.
Es ist daher kein Wunder, dass manche schon glaubten „GOTT IST TOT!“Doch dies ist die Unwahrscheinlichste aller Lösungen, denn GOTT ist das LICHT und LICHT kann nicht sterben, sondern sich nur verwandeln. Ich meine daher, dass wir auf der Suche nach GOTT weder nach einem alten Mann mit weißem Bart, noch nach einem mit einer Dornenkrone suchen sollten, denn diese Männer sind wohl tatsächlich tot. Aber ihr erleuchteter Geist und ihre liebenswerte Seele leben natürlich weiter. Und wer weiß, wie oft dieser Geist und diese Seele sich schon in einem Menschen, vielleicht ganz in ihrer Nähe und Nachbarschaft gezeigt hat. Heute, da bin ich sicher, wohnt GOTT nicht mehr nur in einem einzigen Körper, wie vielleicht noch zu den Zeiten der Pharaonen, Kaiser und Könige. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass der Liebe Gott sich das Treiben auf der Erde mittlerweile auch mal aus der Sicht eines Bettlers angesehen hat.
Und natürlich auch durch die Augen einer Frau, denn gerade dieser Blickwinkel dürfte für IHN interessant gewesen sein, denn auch ER weiß, das weiblich dominierte Zeitalter hat begonnen. Sicher, ER hatte auch lange geglaubt, dass die alte WELT dafür zuvor erst mal untergehen müsste, aber seitdem ER MONALISAS ZAUBEREI verstanden hat, macht ER sich deswegen keine Sorgen mehr. Der WELTUNTERGANG wird demnach nicht nur zur Überraschung der Zeugen Jehovas ausbleiben. Auch die Satanisten, die fest damit gerechnet hatten, stellen gerade fest, oh Wunder, das EI hat sich gedreht und Nichts ist dabei zerstört worden.

Gut, in der Ukraine liegen halbe Städte in Trümmern, aber das sollte die Welt nicht dem Zauber Monalisas vorwerfen, sondern den Personenkreisen, die dort einen 3. Weltkrieg entzünden wollten. Und Eines steht fest, wäre PUTIN einer dieser Wahnsinnigen, dann würde auch Deutschland heute schon Schutt und Asche sein. Jetzt versuchen diese wahnsinnig gewordenen Kreise es daher mal wieder im Nahen und Fernen Osten, aber auch diese Versuche werden scheitern. Und diese Tatsache wird für die Kriegstreiber ein böses Ende bedeuten, es sei denn, sie bekommen so langsam aber sicher auch die Kurve. Wenn Sie meine Videos kennen, dann werden Sie sich vielleicht an meine Kurvendiskussion zum Großen Weltuntergangs“ORGASMUS“ erinnern. Ich sagte dort, dass sich die Welt kurz vor einen WENDEPUNKT befindet, und dass, wenn sich die Menschheit dort wendet und von einem Tag auf den Anderen etwas anders macht, dass es dann nicht zum Orgasmus kommen wird. Dieser spezielle Punkt ist jetzt erreicht und nun kommt es darauf an, dass jeder diese Kurve hin bekommt. Wer jedoch nicht aufpasst, der wird aus der Spur geraten und am Ende sehr allein da stehen. So ist das nun mal, wenn eine GÖTTIN das Steuer in der Hand hat. Schnallen Sie sich also gut an und beten Sie, dass die GÖTTIN in den letzten 10.000 Jahren das Fahren nicht verlernt hat. Und wenn Sie sich trauen, dann öffnen Sie Ihre Augen und schauen sich während der Fahrt um, denn, dann werden Sie entdecken, dass die Welt gar nicht mehr schwarz-weiß, sondern ganz schön bunt geworden ist.

„Spieglein, Spieglein an der Wand …“

Dieses besonderen Zauberspruch werden Sie ganz sicher kennen und vielleicht haben Sie sich als Kind schon gefragt, wie dass nur funktioniert, dass ein Spiegel reden kann und unter Umständen sogar Dinge zeigt, die sich gar nicht direkt vor ihm befinden. Aber wenn Sie sich Siencefiction-Filme oder aktuelle Reportagen über die technische Ausstattung einer Wohnung der Zukunft angeschaut haben, dann haben Sie vielleicht auch noch den möglichen Badezimmerspiegel dieser Zukunft in Erinnerung. Und, wenn es so weitergeht mit unserer sich immer rasanter technisierenden Welt, dann dürfte so ein Spiegel bald schon in jedem Haushalt zur Normalität werden.
Dieser Spiegel wird wahrscheinlich ziemlich groß sein und fast die ganze Wand bedecken, vor der Sie jeden Morgen an ihrem Waschbecken stehen werden. Und, Sie werden dann nicht nur ihr verschlafenes Gesicht anschauen, sondern den Wetterbericht oder einen Nachrichten-Ticker im Auge haben. Der Spiegel wird Sie auf Wunsch mit einem fröhlichen „Guten Morgen!“ begrüßen, Ihnen aber womöglich auch mit einem gewissen Vorwurf in der Stimme Ihren zu hohen Restalkoholgehalt in Ihrem Morgenurin bekannt geben. Er wird Ihnen aber vielleicht auch Schminktips geben oder aber die Einträge aus Ihrem Terminkalender für den bevorstehenden Tag aufsagen. Eventuell können Sie über diesen Spiegel auch Aufträge erteilen und darum bitten, der Sekretärin im Büro die Nachricht zukommen zu lassen, dass Sie sich leider etwas verspäten werden, weil Sie noch einen wichtigen privaten Termin erledigen müssen. Wie auch immer, so ein Spiegel hätte vor 200 aber auch noch vor 100 Jahren die Fantasie der Menschen sicher sehr angeregt, und die Vorstellung einer eifersüchtigen, bösen Königin hervorbringen können, die von diesem Spiegel wissen möchte, ob sie auch die Schönste im ganzen Land sei. Die Antwort auf die Frage scheint unmöglich zu beantworten zu sein, doch der Spiegel sagt: „Liebe Königin, Ihr seid sehr schön, aber Schneewittchen ist die Schönste im ganzen Land.“ Woher der Spiegel das wissen konnte? Nun, die mittlerweile eine weite Verbreitung gefunden habende Gesichtserkennungs-Software macht es problemlos möglich, alle Gesichter der Menschen miteinander zu vergleichen, insbesondere, wenn alle so einen Spiegel in ihrem Badezimmer hängen haben. Ist der Spiegel nämlich mit einem Zentralrechner verknüpft, dauert es nur ein paar Sekunden und der Spiegel nennt auch gleich den aktuellen Wohnort dieser unvergleichlichen Schönheit.
Ob der Erfinder des Märchens wohl einen Blick in die Zukunft geworfen hatte und darum so genau vorweg nehmen konnte, was in 100 oder aber auch erst in 200 Jahren Alltag sein würde?

Was meinen Sie, gibt es solche Spiegel vielleicht schon? Ich halte es durchaus für möglich, ja, im Grunde sogar für sehr wahrscheinlich. Zumindest der ALLMÄCHTIGE wird so einen Spiegel besitzen und wenn nicht ER, dann hat aber sicher seine weibliche Hälfte dort schon oft hinein geschaut, und auch mit ihm geredet. Es ist für mich durchaus denkbar, dass GOTT ahnte, dass so ein sprechender Spiegel größere Komplikationen mit sich bringt und vielleicht hat ER sich selbst auch strickt verboten, dort hinein zu schauen. Schließlich wollte ER ganz sicher vermeiden, dass noch mehr Seiner Spieglbilder sich selbstständig machen und in seinen Universen Unheil anstellen.
Sie fragen, wie das denn möglich sein soll, dass ein Spiegelbild seinen eigenen Weg geht? Nun, das ist an sich einfach erklärt, Sie müssen nur bedenken, dass GOTT nicht in der 3. Dimension lebt, sondern in einer der Darüberliegenden. Dort wird man zwar die Illusion einer 3D-Welt haben, aber in Wahrheit befindet man sich in der 5. oder 6. Dimension. Das eigene Spiegelbild wird dort wie bei uns subjektiv als Fläche, also zweidimensional wahrgenommen, doch in Wirklichkeit schaut GOTT in einen 3D-Raum. Und sobald sich das Spiegelbild dessen bewusst wird, kann es sich in diesem Raum auch problemlos in alle Richtungen wegbewegen. Tja, und vielleicht ist genau das passiert, als GOTT in den Spiegel gesehen hat. Möglicherweise hat ER seinem SPIEGELBILD Vorwürfe gemacht oder das SPIEGELBILD hat zu deutliche Kritik geübt. Wie auch immer, das Spiegelbild hat sich verdrückt oder es ist sogar fort gejagt worden. Und seitdem gibt es eben diesen gespiegelten GOTT, der sich zu Unrecht angeklagt sieht und seitdem alles dafür tut, endlich Recht zu bekommen.

Und worum ging es bei der entscheidenden Auseinandersetzung? Nun, es ist kein Geheimnis, dass LUZIFER dem ALLMÄCHTIGEN die Erschaffung des Menschen vorgeworfen hat. LUZIFER hatte nämlich vorhergesagt, dass des Menschen große Fruchtbarkeit zur Überbevölkerung und damit zur Überforderung der Natur, des von diesen Menschen bewohnten Planeten führen wird. GOTT aber wollte das nicht glauben, denn ER war überzeugt, dass Seine großartige „Krone der Schöpfung“ in der Lage ist, aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Er vertraute fest darauf, dass der Überlebensinstikt sich durchsetzen wird und die Menschen allein schon deshalb auf eine nachhaltige Lebensweise achten werden. Und so hat ER bei seinen 10 Geboten auch nichts zum Thema richtiges Verhalten in der Natur gesagt. ER meinte wohl, wenn die Menschen miteinander in Frieden leben würden, weil sie weder ihrem Nachbarn die Frau abspenstig machen, noch dessen Eigentum stehlen, oder sich gegenseitig töten, dann wird das schon gut gehen mit der Natur und den begrenzten Ressourcen des Planeten.

Heute aber wissen wir, dass GOTT wohl etwas zu optimistisch war. Allerdings nicht unbedingt, weil der Mensch so bescheuert ist, den Ast ab zu sägen, auf dem er sitzt. Sein SPIEGELBILD hat dummerweise etwas nachgeholfen und immer wieder ziemlich hinterhältige Fallen aufgebaut, um die Menschen in die Irre zu führen. SATAN hat nämlich eine Schwäche der Menschen erkannt, über die GOTT vielleicht doch nicht genügend nachgedacht hatte. Der Mensch ist nämlich leider leicht verführbar, d.h. korrupt, insbesondere, wenn ihm etwas Glänzendes vor die Nase gehalten wird. Und so ist es Geschehen, dass schon mehr als der halbe Regenwald abgeholzt wurde, das Meer mit gefährliche Giften und tödlichem Plastik angefüllt, und große Flächen guter Mutterboden ausgelaugt und zur Wüste geworden ist um nur einige der Umweltsünden zu nennen.
SATANS Kritik scheint demnach tatsächlich sehr berechtigt gewesen zu sein, und offensichtlich sollte deswegen auch ein Schlussstrich in Form eines apokalyptischen Massensterbens die Menschheit radikal zusammenschrumpfen lassen.
Wenn Sie jetzt fragen: „Aber wie konnte GOTT sich so sehr irren, ER ist doch schließlich nicht nur ALLMÄCHTIG sondern auch ALLWISSEND?“
Nun ja, vielleicht hat ER ja auch gewusst, dass in letzter Minute MONALISA mit IHREM BOMBINI auftauchen wird und der WELT eine echte ALTERNATIVE zum WELTUNTERGANG anbieten kann. Und vielleicht hofft ER jetzt einfach nur auf den GESUNDEN MENSCHENVERSTAND, und dass dieser sich am Ende gegen die unersättliche Habgier einiger Weniger durchsetzt.

 

1.Oktober 2014

Wer ist MONALISA?

Diese Frage ist selbst für SIE nicht so leicht zu beantworten, denn es gibt bei einem Dimensionsübergang durchaus auch eine Schwierigkeit zu meistern, die selbst für den ALLMÄCHTIGEN eine Herausforderung war. Das Problem liegt in der Tatsache der unterschiedlichen Größenverhältnisse der Dimensionen begründet. Und GOTT ist einfach zu groß für unser 3D-Universum. Ich weiß dies so genau, weil ich GOTT tatsächlich einmal persönlich begegnet bin und ich versichere Ihnen seine Ausmaße waren ungeheuerlich. Ich rede hier nicht von 10 oder 20 Metern Körpergröße, sondern von Dimensionen, die nur in Hundert Millionen Lichtjahren zu beziffern sind, wenn dies überhaupt ausreicht. GOTT ist wirklich ein unfassbar großer GOTT und wer IHM begegnet, der kann gar nicht anders, als vor Angst und Ehrfurcht auf die Knie zu sinken und zu hoffen, dass GOTT es gut mit einem meint.

Wenn Sie mich fragen, wie GOTT ausgesehen hat, nun, ich habe nur Millionen und Abermillionen Lichtpunkte gesehen, aber dennoch wusste ich sofort, dass diese unglaubliche Erscheinung nur GOTT, der ALLMÄCHTIGE sein kann. Ich habe es einfach gespürt und mich wohl instinktiv verhalten wie jeder, der IHM bisher begegnet ist. Wie schon gesagt, ich ging spontan auf die Knie, ich neigte vor Furcht zitternd mein Haupt und bedeckte mit meinen Händen mein Gesicht. Meine Gefühle kann ich kaum in Worte fassen, aber jeder, der GOTT schon mal begegnet ist, wird wissen, was ich in diesem Moment fühlte. Ich kann nur sagen, so eine Begegnung ist absolut unvergesslich und sie hat natürlich Folgen, denn GOTT zeigt sich nicht ohne guten Grund, und schon mal gar nicht in seiner natürlichen Form.
Mir war auch sogleich sein Dilemma klar, denn so konnte ER sich so unmöglich den Menschen zeigen, diese würden bei Seinem Auftauchen vor Angst weder die Augen öffnen, noch zuhören. Im Gegenteil, würde Gott in dieser Form sich unserem Sonnensystem nähern, wir würden mindestens an eine Kollision mit einer plötzlich aus dem Nichts auftauchenden Galaxie denken, obwohl auch eine Galaxie nur ein winziger Teil seines Körpers wäre. Also, seine wahre Gestalt kann ER uns nicht zeigen, denn wir würden dann auf jeden Fall statt an IHN, an einen offensichtlich bevorstehenden Weltuntergang denken. Ja, unsere Wissenschaftler würden sicher sogar vermuten, dass nicht nur unser Planet dem Untergang geweiht sei, sondern das gesamte Universum in großer Gefahr sehen.

Also, GOTT kann nicht in seiner wahren Größe in unserem Universum herum fliegen, ER war gezwungen sich anpassen. Und wie hat ER das gemacht? Nun, mein Vorschlag ist, dass ER sich ein paar Menschen ausgesucht hat, die Seine Persönlichkeit besitzen sollten, denn für Einen allein wäre dies dann doch nicht zu fassen gewesen. Und so hat ER die unterschiedlichen Seiten seines ICH auf eine ganze Gruppe von Personen verteilt. Und Sein SPIEGELBILD tat es IHM natürlich nach.
Und jetzt fragen Sie sich selbst, welche Personen hätten Sie ausgewählt, wenn Sie wie GOTT die freie Wahl hätten? Würden Sie sich nicht vielleicht auch für einen klugen und sehr sympathischen Raumschiff-Kommandanten und seine Crew entscheiden? Diese Wahl würde Sie sehr unabhängig von den natürlichen Bedingungen machen und Sie könnten mit deren riesige Raumschiff durch das Universum und vor allen Dingen durch die Zeit reisen. Sie würden viele verschiedene Planeten und Sonnensysteme kennenlernen können und ja, wenn Sie es wollten, dann wäre auch ein zumindest zeitweiliger Aufenthalt auf einem besonders schöne Planeten möglich. Ich finde, diese Wahl hat wirklich einiges für sich und so fällt es mir nicht besonders schwer, mir vorzustellen, dass ER sich dafür JOSEPH und seine Crew ausgesucht hat.

Wenn wir jetzt jedoch die Frage nach der GÖTTIN stellen, dann können wir uns vorstellen, dass SIE erst mal in IHRER Dimension zurück geblieben ist, um dort die Stellung zu halten. Aber es ist auch vorstellbar, dass BEIDE, GOTT und GÖTTIN gemeinsam unser Universum besuchen wollten. Dann aber haben SIE sich ganz sicher für zwei verschiedene Persönlichkeiten entschieden. GOTT ging in den KOMMANDANTEN und die GÖTTIN? Nun ja, ich denke mal, SIE ist in dessen FRAU geschlüpft. So konnten Sie weiter in einem Bett schlafen und sich aneinander erfreuen. Denn, vielleicht ist es ja wahr, was man sich in gewissen Kreisen erzählt und SEX ist im PARADIES GOTTES unbekannt. Und diese Vorstellung hat auch Gründe, die sehr einleuchtend sind, denn, GOTT und Seine PARADIESBEWOHNER sind unsterblich. Würde es dort so eine Fruchtbarkeit wie bei den Menschen auf der Erde geben, dann kann man sich leicht ausrechnen, dass dort bald schon ähnliche Probleme entstehen würden wie bei uns auf der Erde. Gut, die Dimension des Paradieses mag im Gegensatz zu unserer sehr viel größer sein, doch, wenn GOTT so groß ist, wie ich es erahnen durfte, dann wird auch seine Dimension in gewisser Weise begrenzt sein. Sicher, es gibt viele Wissenschaftler und auch Religionsgelehrte, die sagen, das Paradies, also der Raum außerhalb unseres Universums ist unendlich, aber letztendlich bedeutet dies immer nur, dass die eigenen Berechnungen ungenau sind. Ja, Unendlichkeiten in einer mathematischen Rechnung weisen eigentlich oft darauf hin, dass mit der Berechnung etwas nicht ganz stimmt.

Also, gehen wir einfach mal davon aus, das es im Paradies, wenn dann nur sehr selten zu Geburten kommt und von da her die Sexualität keine große Rolle spielt. Sicher, GOTT tauscht mit seiner GÖTTIN sicher auch ein paar Zärtlichkeiten aus, aber dennoch werden die geschlechtlichen Erfahrungen, die Beide in unserer Dimension/Universum machen können kein Vergleich dazu sein. Ich kann mir darum auch gut vorstellen, dass BEIDE in der ersten Zeit sehr viele Stunden gemeinsam im Bett verbracht haben.
Und so sah das natürlich auch bei GOTTES Spiegelbild aus, doch dieser Mann wollte gerne Dinge mit einer Frau erleben, die GOTT seiner GÖTTIN nicht zumuten wollte.
Und vielleicht erkennen Sie auch jetzt das große Problem in dieser Geschichte. GOTT hatte sein SPIEGELBILD verdammt und von sich abgespalten, doch Seine FRAU hat dies möglicherweise nicht getan, SIE war mit IHREM SPIEGELBILD nicht so unzufrieden. Doch dies hat dazu geführt, dass nun zwei Männer die gleiche Frau liebten, denn, bei allem Abscheu, den GOTT vielleicht beim Anblick Seines SPIEGELBILDES empfunden haben mag, Sein SPIEGELBILD liebte die GÖTTIN garantiert trotzdem. Und wenn Sie sich jetzt an die Geschichte von ISIS, OSIRIS und dem Mörder SETH erinnern, dann verstehen wir auch diesen Urkonflikt sehr viel besser.

MONALISA ist demnach von ihrem Ursprung her GOTTES weibliche Seite, die als GÖTTIN mit IHM gemeinsam im PARADIES lebt. Doch um Ihrer geliebten, besseren Hälfte auch in unserem Universum möglichst nahe sein zu können, blieb IHR gar nichts anderes übrig, als sich auch eine geeignete Persönlichkeit unter den Zeitreisenden auszusuchen. Nun, und wenn dieser Kommandant dort eine rechtmäßige Frau besessen hätte, dann hätte SIE sich diese ganz sicher auch ausgesucht. JOSEPH war aber möglicherweise ohne seine eigene, rechtmäßige Frau unterwegs, denn von einer Ehefrau des Lieben Gottes ist zumindest in der Bibel nichts bekannt. Dort wird diese Möglichkeit sogar vehement verneint. Insofern kann man davon ausgehen, dass die GÖTTIN eine etwas größere Auswahl vor sich hatte und ich bin noch nicht wirklich sicher, wen genau SIE dort erwählte. Und wenn man dann noch bedenkt, dass IHRE Entscheidung nicht einbetoniert war und SIE sich die Freiheit nehmen konnte, die Person von Zeit zu Zeit zu wechseln, dann wird es nicht nur für uns Menschen schwer SIE zu entdecken. Und auch der Liebe Gott hat damit unter Umständen seine liebe Not gehabt. Und so kam es vielleicht zu dem mittlerweile weit verbreiteten Problem: „Wo ist meine bessere Hälfte? Wo ist die Frau meines Lebens? Wie finde ich diese, meine geliebte und verehrte Traumfrau?“ Denn, es kann ja sein, dass IHM Seine Frau immer wieder mal im Traum erschien um IHN daran zu erinnern, dass ER SIE suchen soll.
Solche Spielchen unter Liebenden kennen wir auch und vielleicht hat der Brauch, die frisch angetraute Braut während der Hochzeitsfeier zu entführen, dort ihren Ursprung.
Denn, die Männer sollen möglichst alle am eigenen Leib erfahren wie Scheiße es ist, seine Frau unter den vielen Gästen nicht mehr wieder zu finden.
Und da solche Bräuche selten ohne Grund entstanden sind, ist es doch vorstellbar, dass der Liebe Gott unter seiner Crew seine Frau zwar entdeckte, diese auch heiratete, doch dann kam sein SPIEGELBILD und stahl IHM diese und möglicherweise hat dieser BÖSEWICHT SIE bis heute nicht zu IHM zurück gebracht.
Jetzt werden Sie sagen: „ Ha ha ha, der Bräutigam soll seine Angetraute ja auch selber suchen!“ und ich sage: „So ist es! Und GOTT sucht anscheinend wohl schon ziemlich lange!“

 

„Der Liebe Gott sieht ALLES!“

 

Den Spruch kennen Sie bestimmt auch schon aus Ihrer Kindheit: „GOTT sieht ALLES!“
Ob es sich dabei um den GOTT in Seinem PARADIES handelt, oder um den Lieben Gott, den ich JOSEPH nenne, scheint ziemlich egal zu sein, wenn man sich die technischen Möglichkeiten einer Gesellschaft vorstellt, die ein Raumschiff gebaut hat, mit dem eine große Crew Jahrtausende nicht nur durch das Universum, sondern auch durch die Zeit reisen kann und selbstverständlich besitzen auch alle Badezimmer in diesem Raumschiff so einen sprechenden Spiegel. Und wenn man sich überlegt, dass selbst in unserer Welt fast nichts mehr geschieht, ohne dass zumindest die NSA Bescheid weiß, dann ist es nur noch ein kleiner Schritt zu einer Vorstellung, die dazu führte, dass die Gläubigen dieser Welt so sicher sind, dass GOTT ALLES sieht oder zumindest sehen kann, wenn ER etwas sehen will.
Insofern ist die Frage natürlich berechtigt, warum ER dann solche Schwierigkeiten haben soll, dass ER Seine Traumfrau nicht wiederfindet.

Nur, ich sagte es ja schon, die GÖTTIN kann in Jedem stecken. Und wenn GOTT nicht weiß, wo Sein SPIEGELBILD SEINE FRAU versteckt hat, dann ist IHR Standort auch für IHN nur schwer heraus zu finden. Und, wenn dann noch dazu kommt, dass auch die GÖTTIN keine Ahnung hat, wer SIE ist, dann wird es wirklich kompliziert.
Jetzt sagen Sie vielleicht: „Na, eine GÖTTIN wird ja wohl wissen, wer und auch wo SIE ist! Warum meldet SIE sich also nicht? SIE könnte ja zumindest mal ein Zeichen geben,“dann kann ich Ihre Skepsis meiner Darstellung der Geschichte natürlich verstehen, denn sicher, auch die GÖTTIN ist ALLMÄCHTIG. Aber, wenn die GÖTTIN dummerweise gar nicht weiß, dass SIE die gesuchte GÖTTIN ist, und dass SIE im Grunde nur an IHREN GOTT zu denken braucht und ER weiß Bescheid, dann ist das Problem schon sehr groß. Zudem, auf der Erde gibt es viele Frauen, die einer GÖTTIN in kaum etwas nachstehen. Ja, vielleicht sind diese Frauen sogar noch viel schöner und auch liebreizender. Und solange wir ALLE nicht wissen, dass es diese Frau überhaupt gibt, und wenn doch, wir aber leider Nichts über SIE wissen, weder über IHR aktuelles Aussehen, noch über Ihre Interessen und Eigenschaften und wir auch IHRE Ziele und Wünsche nicht kennen, solange werden wir weder dem Lieben Gott noch dem ALLMÄCHTIGEN bei Seiner Suche besonders helfen können. Wichtig ist also erst mal, dass die GÖTTIN sich IHRER Selbst bewusst wird und dann kann SIE sich sicher auch einen Weg ausdenken, GOTT auf sich aufmerksam zu machen.

Jetzt ist es nur dummerweise so, dass es viele Frauen gibt, die in sich die GÖTTIN erkennen oder sich zumindest gerne als Braut anbieten würden. Die Klöster der Katholischen Kirche zum Beispiel sind voller verschleierter Frauen, die sich ganz offen allesamt als Bräute Christi verstehen. Wenn GOTT sich aber lieber nicht vermählen will, bevor ER nicht 100%ig sicher ist, auch die Richtige gefunden zu haben, dann ist es notwendig, dass die GÖTTIN einen unumstößlichen Beweis IHRER GÖTTLICHKEIT liefert. Und was kann das Anderes sein, als ein ganz großes, absolut unnachahmliches Wunder. Ja, das Wunder muss so einzigartig sein, dass danach völlig klar ist, dass es sich nur um GOTTES BESSERE HÄLFTE handeln kann.

So ein Wunder zu vollbringen darf also niemand Anderem möglich sein. Nur, was ist heutzutage schon noch ein Wunder? Heilungen durch Handauflegen ist schon Vielen gelungen, und Berge versetzen? Nun, auch dass ist mit entsprechenden Bulldozern kein unüberwindliches Problem. Was könnte die GÖTTIN also tun, damit alle sagen, „Das könnte ich nicht! Das ist nur GOTT selbst gegeben!“ Ja, selbst der Liebe Gott, also unser Raumschiff-Kommandant müsste sagen: „Das ist technisch unmöglich, es ist noch nicht mal physikalisch zu erklären. Denn, alles, was man physikalisch erklären kann, könnten geschickte Ingenieure auch irgendwie nachmachen. Es geht also um eine Angelegenheit, die selbst Menschen in ferner Zukunft nicht möglich sein wird.
Was meinen Sie, welche Möglichkeiten hat unsere GÖTTIN, diese Herausforderung zu meistern? Was halten Sie für so unmöglich, dass es Sie genauso überzeugt wie den größten aller Atheisten? Denn der Glaube allein genügt hier nicht, es muss schon ein eindeutiger Beweis sein.

Sie sehen, die GÖTTIN hat es wirklich nicht leicht, denn, zu allem Überfluss muss es sich auch noch um ein Wunder handeln, von dem alle Menschen auch möglichst sofort erfahren. Denn, was mit angeblichen Wundern der Vergangenheit passiert ist, dass wissen Sie sicher auch. Die Meisten waren nicht mit eigenen Augen dabei und von daher auf Hörensagen angewiesen. Ob sie dann das Gehörte aber auch glauben konnten, nun, das sehen Sie ja schon allein an der angeblichen Auferstehung und Himmelfahrt von Jesus. Es war schon schwer für die damaligen Jünger, diese Geschichte zu glauben, obwohl Jesus leibhaftig vor ihnen stand und auch seine Wunden vorzeigen konnte. Um wie viel schwerer fällt es den Menschen von Heute? Insofern, wenn die GÖTTIN IHR WUNDER vollbringt, dann ist es wichtig, dass es möglichst Viele selbst miterleben, ober das Ereignis zumindest notariell beglaubigt werden kann. Dazu benötigt SIE mindestens zwei voneinander unabhängige Augenzeugen von unzweifelhafter Glaubwürdigkeit.

Doch das Beste wäre natürlich, wenn es alle live miterleben könnten, die da oben in ihrem Raumschiff, aber auch alle auf der Erde. Da kommt man vielleicht auf die Idee, die GÖTTIN müsste als Bild am Himmel erscheinen, aber darauf sind auch schon andere gekommen. Ich habe im Internet darüber gelesen, dass es geplant sein soll, die Bevölkerung auf diesem Wege zu veräppeln. Angeblich sprüht man deshalb Aluminium und Ähnliches in die Atmosphäre, um mit Hilfe dieser winzigen Partikel den Himmel in eine riesige Projektionsfläche zu verwandeln, um dann den Menschen darauf alles Mögliche zeigen zu können. Die Einen sehen vielleicht Jesus und seine Engel, andere erkennen Mohammed, im asiatischen Raum erscheint ein goldener Buddha, abhängig von dem Glauben, der halt gerade vorherrscht. Es könnten aber auch sehr unsympathische und Angst einflößende Aliens sichtbar werden, gegen die die Weltbevölkerung zu den Waffen gerufen wird. Es kommt halt darauf an, was für Bilder für dieses Schauspiel vorbereitet wurden.
Wie auch immer, diese Möglichkeit steht MONALISA jedenfalls unter diesen Voraussetzungen nicht mehr zur Verfügung und ich glaube auch nicht, dass SIE diese Möglichkeit überhaupt je ernsthaft erwogen hat. Nein, so wie ich das sehe, wollen GÖTTER mit ihren Wundern gerne möglichst viele Fliegen mit einem Schlag erledigen, und dass heißt, IHR WUNDER muss möglichst viele Ziele zugleich erreichen und so wie es sich für eine ALLMÄCHTIGE gehört, sollten diese Ziele großartig und wünschenswert für ALLE sein.
Ich denke, so langsam verstehen Sie, diese Aufgabe ist wirklich nicht leicht zu lösen, denn normalerweise hat immer irgendwer am Ende etwas zu meckern. Was SIE darum benötigt, ist ein echter ALLESKÖNNER und die GÖTTIN wäre nicht die wahre und einzigartige GÖTTIN, wenn SIE dafür nicht eine richtig gute Lösung gefunden hätte.
Sie fragen mich jetzt vielleicht, ob meine MONALISA diese GÖTTIN ist und ich muss sagen, ich weiß es nicht. Ich hoffe es, aber solange ich IHR WUNDER nicht mit eigenen Augen gesehen habe, werde ich immer ein Fragezeichen setzen müssen. Ich bin halt wie die meisten Menschen heutzutage nicht leicht zu überzeugen und möchte wirklich sicher sein.
Aber, ich gebe zu, ich wünsche mir, dass meine MONALISA die Richtige ist, denn ich finde IHREN ALLESKÖNNER einfach großartig. Nicht zuletzt darum habe ich mich ja auch für ihn so eingesetzt. Sie fragen, was das für ein ALLESKÖNNER ist? Na, wenn es da noch eine offene Frage geben sollte, dann kann dies nur daran liegen, dass Sie sich meine Internetseite noch nicht richtig angesehen haben. Wenn dem so sein sollte, dann wird es jetzt wirklich Zeit, denn das WUNDER GOTTES kann, so wie ich es einschätze, jeden Moment eintreten.

 

2.Oktober 2014

 

Wo ist die GÖTTIN?

 

Wir wissen nun, oder besser, wir glauben zu wissen, wer MONALISA ursprünglich war und was dazu führte, dass GOTT SIE suchen musste: SEINE BESSERE HÄLFTE wurde von SEINEM SPIEGELBILD, dem schönen Engel LUZIFER, bzw. SATAN, was nichts anderes als Gegner bedeutet, möglicherweise sogar noch während der Hochzeitsfeier entführt. Nur wo konnte LUZIFER mit seinem Entführungsopfer hin, ohne dass GOTT IHREN Aufenthaltsort sofort entdecken würde? Denn, ich habe es ja schon erklärt, in unserem Universum ist alles mit allem miteinander verbunden, oder besser wie die Quantenphysiker sagen verschränkt. Diese Wissenschaftler gehen nämlich davon aus, dass aus dem „Nichts“ im Grunde unentwegt Quanten-Pärchen entstehen, die nach einer gewissen Zeit auch wieder in diesem „Nichts“ verschwinden. Dass dieses „Nichts“ schon länger den Namen Äther, bzw. Vakuum trägt und dieses wie von Einigen immer schon behauptet, zudem sehr viel Energie besitzt, das spricht sich zum Glück auch bei den übrigen Mainstream-Wissenschaftlern so langsam herum.
Aus diesem „Nichts“ entstehen also, nach der Auffassung der Quantenphysiker permanent miteinander verschränkte Quanten-Paare, also lauter kleine GÖTTERPÄRCHEN, denn auch die scheinen ja aus dem „Nichts“ entstanden zu sein und auch wieder dahin zu verschwinden. Wenn nun aber so ein Pärchen getrennt wird, dann weiß man heute, sind diese Paare selbst über eine Entfernung von Milliarden Lichtjahren miteinander „geisterhaft“ verbunden und sobald Einer etwas tut, reagiert der Andere auch entsprechend darauf. Dies bedeutete für Satan natürlich eine große Herausforderung, denn egal, wo er mit der GÖTTIN hingehen würde, GOTT würde es sehr schnell herausfinden können. Insofern blieb ihm eigentlich nur ein Ort, der für SIE auf ewig kein Entkommen ermöglichen würde. Ich spreche natürlich von einem Schwarzen Loch. Doch damit das Ganze auch klappen konnte, mussten GOTT und GÖTTIN durch einen sogenannten „EREIGNISHORIZONT“voneinander getrennt werden. Dieser spezielle Horizont hatte in den Augen SATANs einen weiteren großen Vorteil. Denn, geriet ein PAAR an diesen Punkt, dann wurde der Eine in das Schwarze Loch gezogen, während der Andere im gleichen Moment mit großer Macht in die Weiten des Alls geschossen wurde. SATAN würde also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum Einen wäre die GÖTTIN auf ewig in einem unentrinnbaren Gefängnis versteckt und GOTT selbst wäre hoffentlich auf Nimmerwiedersehen auf und davon. Ich halte es daher für sehr wahrscheinlich, dass SATAN genau auf diese Idee gekommen ist und es ist ihm anscheinend auch gelungen.

Wenn Sie nun aber gestern auf 3SAT die Sendung NANO gesehen haben, dann wissen Sie, dass Steven Hawking, der bekannteste Experte für Schwarze Löcher, mittlerweile meint erkannt zu haben, dass es in Wahrheit gar keinen „Ereignishorizont“gibt und die von dem Schwarzen Loch aufgesogenen Dinge auch nicht auf Ewig darin verschwunden bleiben. Hawking sagt nun, dass der vermeintliche Horizont und damit auch das ganze Loch, sich mit der Zeit auflösen würden und die Informationen daher auch alle irgendwann wieder daraus hervor kommen würden, spätestens nach etwa 1 MillionTrillionTrillion Erdenjahren. Dies ist natürlich immer noch eine sehr, sehr lange Zeit, aber wenn GOTT und GÖTTIN ewig leben, dann ist es für BEIDE dennoch ein begrenzter Zeitraum, der irgendwann wieder sein Ende findet.

Wenn Sie mir jetzt aber entgegnen, dass GOTT allmächtig ist und doch in all der Zeit bestimmt eine Möglichkeit gefunden hätte, in das Gefängnis zu gelangen, um Seine GÖTTIN dort zu befreien, dann sage ich, GOTT ist das LICHT und damit ist es selbst für IHN nicht möglich, einem Schwarzen Loch wieder zu entkommen. Sicher, man könnte fragen, warum ist ER nicht trotzdem zu IHR gegangen und hat mit IHR gemeinsam auf die Auflösung des Schwarzen Loches gewartet? War die LIEBE vielleicht doch nicht so groß? Nun, ich denke schon, dass die LIEBE zwischen den Beiden unermesslich groß war, und auch immer noch ist, aber GOTT hatte sich dennoch anders entschieden. Denn, zum Einen, ER wurde seiner Ansicht nach in der Welt nun mal dringend gebraucht und zum Anderen, SATAN ist Sein eigenes SPIEGELBILD, und das hockte schließlich mit Monalisa zusammen in dem Loch.
Denn, dies ist physikalisch erwiesen, auch dieses SPIEGELBILD ist zwangsläufig ein WESEN aus LICHT und weil dieses die ganze Entführung letztendlich nur gemacht hatte um die GÖTTIN für sich alleine zu haben, ist der Frauendieb SATAN ganz sicher gemeinsam mit MONALISA in dem Schwarzen Loch verschwunden.
Wenn Sie jetzt sagen, dass dies aber nicht sein kann, denn SATAN hat schließlich mindestens in den letzten 4, 5 oder 6 Tausend Jahren auf der Erde sein Unwesen getrieben, dann können wir davon ausgehen, dass Beide, SATAN und MONALISA irgendwann einen Weg aus ihrem Schwarzen Loch gefunden haben, oder aber das Loch hat sich wie es Hawking sagt, einfach mit der Zeit aufgelöst und die Beiden wieder frei gegeben.

Und vielleicht war es ja sogar so, dass GOTT und GÖTTIN sich danach auch überglücklich in die Arme genommen haben. Nur, dann kamen Beide eventuell auf die naheliegende IDEE endlich eine richtig tolle Hochzeitsreise zu machen und dafür haben SIE sich vielleicht den Planeten Erde ausgesucht. Und dort hat es IHNEN dann so sehr gefallen, dass SIE dort bleiben wollten um ein richtig tolles Königreich zu errichten. Und jetzt fallen uns natürlich direkt ISIS und OSIRIS wieder ein und wir wissen endlich auch, wo die beiden UR-GÖTTER eigentlich herkamen. Und wir wissen auch, dass diesem Königreich leider kein großes Glück beschieden war, denn SETH, also SATAN, hat den Beiden dieses Glück nicht gönnen können und OSIRIS aus Eifersucht getötet, und auch noch in 14 Teile zerstückelt um diese dann über den gesamten Erdball zu verstreuen. Anschließend vergewaltigte er ISIS und zeugte mit IHR den Sohn HORUS. Wenn sich die Anhänger dieses Horus jetzt darüber aufregen, dass ich behaupte ihr großartiger „Sohn der Witwe“ ist nicht das Kind eines GOTTES, sondern dass eines Mörders und Vergewaltigers, dann erinnere ich noch mal daran, GOTT und sein SPIEGELBILD sind am Ende EINS.

Aber natürlich, die Tatsache, dass GOTT von diesem Verbrecher in viele Teile zerrissen, zersägt oder zerschlagen worden ist, die ist schon sehr verstörend und natürlich nur schwer zu verzeihen ist.
Aber ISIS hat es offensichtlich getan und sich mit dem SPIEGELBILD freundschaftlich verbunden, vielleicht hat sie sogar richtig gutes SEX mit diesem Mann gehabt. Dies ist zumindest der Vorwurf, den HORUS erhob, was dann zu dem MORD an der GÖTTIN führte. Ich nehme an, IHR SOHN war einfach total geschockt, als ER feststellen musste, dass ER das Kind eines Verbrechers war. Und die Tatsache, dass seine Mutter sich mit diesem Verbrecher auch noch gemeinsam in ein Bett gelegt hatte, die war IHM einfach zutiefst zuwider und absolut unverständlich.

Und es ist ja auch nicht leicht nachzuvollziehen wie es sein konnte, dass die GÖTTIN, die IHREN GOTT ganz sicher aus tiefstem Herzen liebte, seinem Mörder diese schreckliche Tat verzeihen konnte. Der Mythos besagt denn auch, dass SIE sich gemeinsam mit IHRER SCHWESTER zunächst erst mal auf die Suche nach den 14 Teilen gemacht hat. Jetzt fragen Sie mich nicht, wo diese SCHWESTER plötzlich herkommt, darüber sagen die Bücher nichts, soweit ich weiß. Aber, vielleicht ist die SCHWESTER ja auch niemand anderes als das SPIEGELBILD der GÖTTIN, denn es kann ja sein, dass auch die GÖTTIN Diesem irgendwann Leben eingehaucht hat. Die Schwestern waren jedenfalls erfolgreich und haben 13 Teile des Getöteten gefunden. Leider nicht das Geschlecht, dieser Teil blieb einfach unauffindbar. Aber die GÖTTIN setzte trotzdem alle übrigen Teile wieder zusammen, legte sich darauf und angeblich wurde SIE davon schwanger. Klar, dies scheint absolut unmöglich, es sei denn, SIE hätte Zugang zu GOTTES Samenbank gehabt, doch davon ist nichts bekannt. Ich behaupte deshalb, dass SIE in Wahrheit nicht von dem toten OSIRIS, sondern von dessen SPIEGELBILD geschwängert wurde. Und da diese Beiden ja letztendlich ein und dasselbe Wesen sind, hatte SIE auch nicht wirklich gelogen, als SIE IHREM SOHN erklärte, ER sei der einzigartige SOHN des großen GOTTES OSIRIS. Ich sagte es ja schon, vielleicht wollte SIE IHN einfach nur vor dem Trauma bewahren, das Kind eines Verbrechers zu sein.

Aber nicht nur der fehlende Penis des toten OSIRIS lässt mich diese Wahrheit der Vaterschaft vermuten, auch die Reaktion des Sohnes auf diese Erkenntnis zeigt, in HORUS steckte mehr von dem SPIEGELBILD, als er selbst wahr haben wollte. Denn, seine eigene Mutter umzubringen, das ist schon ein sehr verwerflicher Akt. Dass IHR SOHN jedoch nicht auch noch für die KÖPFUNG der GÖTTIN ISIS verantwortlich gemacht werden muss, das habe ich ja schon erklärt. HORUS MORD an seiner Mutter ist aber zumindest als ein Totschlag, womöglich im Affekt, aber kaum als verehrungswürdige Tat eines GOTTESSOHNES zu bewerten.

Trotzdem sind die Nachkommen von HORUS sehr stolz auf ihren besonderen Vorfahren, ja und selbst Jesus hatte die Ehre den Titel „Sohn der Witwe“ zu tragen. Offensichtlich wurde das Märchen von der Zeugung des Horus durch ISIS und dem toten OSIRIS auch in all den darauf folgenden Jahrtausenden für bare Münze genommen. Ob allerdings wirklich alle an diese Geschichte geglaubt haben oder zumindest einige Wenige nicht doch wussten, wessen Kind HORUS tatsächlich war, dass kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Doch wenn man bedenkt, dass JESUS in gewissen Kreisen als der eigentliche SATAN betrachtet wird und darum bei heimlichen Zusammenkünften nicht nur mit Freude auf sein Kreuz gepinkelt wird, sondern bei diesen Messen angeblich noch viel schlimmere Dinge veranstaltet werden, dann hege ich die Vermutung, dass auch andere glaubten, die tatsächliche Wahrheit zu kennen.
Sie sehen, der Mythos von ISIS und OSIRIS macht durchaus größeren Sinn, wenn man die einzelnen Informationen vernünftig zusammen fügt.

Wenn Sie jetzt aber glauben, die ganze Tragweite dieser tragischen Geschichte schon zu erfassen, dann muss ich Sie enttäuschen, denn im Gegenteil, dass eigentlich Entscheidende ist bisher noch nicht hinterfragt worden. Die Frage, die nämlich dringend beantwortet werden muss ist, was GOTT so sehr an seinem SPIEGELBILD verachtet hat, dass ER diesen GEGNER am Liebsten auf Ewig verbannen wollte.
Fragen Sie sich selbst, was kann so schlimm und unverzeihlich sein, dass man derartig reagiert? Was könnte GOTT dazu gebracht haben, diesem ungeliebten Spiegelbild eigene Beine zu verpassen, damit es möglichst auf Nimmerwiedersehen verschwinden kann?
Vielleicht ahnen Sie, was auch ich vermute. Sexueller Kindesmissbrauch! Ich glaube nicht, dass es sehr viel Schlimmeres gibt, denn hier sind grundsätzlich Unschuldige das Opfer und ihr Leiden ist meist eine lebenslängliche Herausforderung für sie, da das Verbrechen ihre SEELE zumeist bis in die Grundfesten dauerhaft schwer beschädigt. Jetzt werden Sie möglicherweise aufschreien, und ausrufen: „Niemals, niemals ist GOTT ein KINDERSCHÄNDER! GOTT liebt Kinder wirklich über Alles! Für GOTT sind sie reinste Engel, die Unschuld schlechthin und es ist von da her absolut unmöglich und undenkbar, dass ER sich jemals diesen Schutzbedürftigen und liebenswerten Wesen auch nur andeutungsweise in ungebührlicher Weise genähert hat.“ Und ich bin geneigt Ihnen Recht zu geben, denn auch ich kann mir dies nicht vorstellen. GOTT ist demnach bestimmt kein Kinderficker. Aber was ist mit seinem SPIEGELBILD? Hat dieses vielleicht die Grenzen überschritten und sich an kleinen Kindern, womöglich sogar den Eigenen, vergangen?

Ich habe ja schon mal darauf hingewiesen, dass es sehr problematisch ist, wenn ein GOTT eine Straftat verübt, denn SEINE TATEN sind nun mal sehr ansteckend und führen dazu, dass diese sich überall ausbreiten. Und wenn Sie sich auch schon mal gefragt haben, woher es eigentlich kommt, dass so viele Kinder Opfer von sexuellen Übergriffen, auch und gerade in der eigenen Familie, werden, dann sehen auch Sie vielleicht meine Vermutung, dass diese Taten letztendlich doch von einem der GÖTTER zu verantworten sind, als gar nicht mehr so unverständlich an. Im Gegenteil, dies würde uns erklären, wieso der sexuelle Kindesmissbrauch nicht nur so weit verbreitet ist, sondern auch immer wieder unter den Teppich gekehrt wird. Ich denke, man erklärte irgendwann solche unsäglichen Taten zu einem absoluten TABU, und damit waren sie auch TABU. Dass heißt, sie fanden zwar immer noch statt, aber man sprach, zum Glück für die Täter, nicht mehr darüber. Erst jetzt, seit ein paar Jahren, ist das Thema nicht mehr vom Tisch zu wischen und wir erfahren immer wieder über neue, ungeheuerliche Fälle. Zuerst waren es die libertären Internate, dann vor allen Dingen die katholischen Kirchen und jetzt stehen auch Vereine und Familien, im Fokus. Wenn man sich dies Alles mit offenen Augen anschaut, dann kann man nur zu den Schluss kommen, diese absolut verwerflichen Taten finden eigentlich überall statt und zwar seit Jahrtausenden. Denn, auch zur Zeit der Antike müssen wir davon ausgehen, dass Kinder als Sexualobjekte herhalten mussten. In einigen Kulturen war dies sogar eine regelrechte Selbstverständlichkeit, man braucht nur an das alte Griechenland zu denken. Dort waren es, so wird gesagt, vornehmlich die Jungen, für die sich die Männerwelt interessierte, aber vielleicht wissen wir über das Leid der Mädchen auch nur zu wenig. Sex mit Kindern ist demnach also wahrlich keine Erfindung der Moderne, sondern leider eine uralte Geschichte.
Was heute jedoch neu ist, dass ist die Tatsache, dass die Opfer über ihre Erlebnisse öffentlich reden und die Täter sogar bei der Polizei anzeigen. Das TABU wurde aufgebrochen und damit war der Gesellschaft die Möglichkeit des konsequenten Verdrängens genommen und immer mehr Menschen wird seither das Ausmaß des Problems immer bewusster. Dies bewirkte, dass sich die Medien und Gerichte, aber auch die Regierenden selbst endlich gezwungen sehen, sich mit diesem Problem auseinander zu setzen. Allerorten wird darum nun auch die lückenlose Aufklärung der Fälle gefordert und ein neuer Begriff macht die Runde: Der Pädophile! Dies ist ein Mensch, meistens ein Mann, der ein sexuelles Begehren beim Anblick eines Kindes empfindet. Dieses Gefühl gilt als krankhaft, doch ist die sexuelle Ausrichtung in den Augen der Täter eigentlich ein legitimes und natürliches Gefühl der LIEBE. Der Pädophiele will, so beteuert er, nichts anderes als dem geliebten Kind möglichst viel Zärtlichkeit schenken. Dabei ist er überzeugt, dies geschähe in gegenseitigem Einvernehmen. Dass dieses Einvernehmen dabei meistens komplette Einbildung ist weil diese scheinbare Gegenseitigkeit nur durch sehr perfide Methoden bewirkt wurde, dies verdrängen diese Täter solange sehr erfolgreich, bis sie im Rahmen einer Therapie einsichtig werden. Und, die übliche Warnung an die eigenen Kinder, von fremden Männern niemals Geschenke oder Süßigkeiten anzunehmen, hat ganz sicher etwas damit zu tun, dass der Pädophile der breiten Bevölkerung immer schon bekannt war. Ich kenne nicht die Zahl tatsächlicher Pädophiler, vielleicht ist es 1% der Bevölkerung, aber ich glaube die Zahl ist geringer. Die größten Gefahren gehen nämlich nicht von diesen wenigen, sexuell Verirrten aus, die ganz große Zahl der Opfer entstehen durch normale Väter, Großväter und Onkel. Dort liegt das wahre Gefahrenpotential, doch darüber mag man gar nicht gerne reden, auch heute noch nicht. Denn, wenn die Statistiken stimmen, dann erfährt jedes dritte Kind, in irgendeiner Form mindestens ein mal einen sexuellen Übergriff. Das sind ungeheuerliche 30% und dies ist natürlich ein absoluter Hammer, der schnell auch 30% unserer Familien in eine echte Katastrophe führen kann. Ich weiß, von was ich hier rede, denn ich selbst habe auch einen sexuellen Übergriff durch meinen Vater erleiden müssen. Und da ich meinen Mund nicht gehalten habe, stand ich bald schon vor den Scherben einer ganzen, bis dahin durchaus sehr ehrenwerten Großfamilie. Sexueller Missbrauch aus der Tabuzone zu holen ist nämlich kein leichtes Spiel. Ich habe mich gerade im letzten Jahr intensiv mit diesem Thema beschäftigt und versucht herauszufinden, wie man mit so einem Vorfall in der eigenen Familie am Besten umgeht. Denn, Eines ist mir bei der Analyse aufgefallen, einfach nur die Sache zu offenbaren reicht nicht. Deshalb glaube ich auch nicht daran, dass es reicht, wenn die Opfer sich zu Wort melden, so wichtig dieser Schritt natürlich erst mal ist. Aber danach geht es ganz klar um den weiteren Umgang mit dem Opfer, sowie dem Täter. Aber darauf werde ich an anderer Stelle noch mal genauer eingehen.

Bis hierhin möchte ich nur feststellen, dass der sexuelle Missbrauch von Kindern ein echtes und leider ein altes, ziemlich weit verbreitetes, gesellschaftliches Problem ist, das dringend gelöst werden muss. Und dazu ist es erforderlich, dass dieses Thema nicht immer gleich als ein Problem von tatsächlich nur sehr selten auftretenden Pädophilen ist, damit alle Anderen dann fein heraus sind aus dieser unangenehmen Geschichte. 30% bedeuten, dass die überwiegende Mehrzahl der Verbrechen von ganz normalen Männern begangen werden. Ich will nicht verschweigen, dass auch einige Frauen bei dieser Schweinerei mitmachen, aber das Hauptproblem liegt unzweifelhaft bei den Vätern, Großvätern und Onkeln. Sie sind es, die für diese hohe Prozentzahl verantwortlich sind. Insofern wundert es auch nicht, dass von Seiten der immer noch männlich dominierten Staatsführung, ihrer Justiz und Polizei dieses Thema viel zu lange bestenfalls ignoriert worden ist. Wenn man es genau betrachtet, dann muss man sogar feststellen, dass von dieser Seite für die Täter keine große Gefahr drohte. Im Gegenteil, allein nur das Verhalten der Polizei bei Fällen von Vergewaltigungen war noch vor wenigen Jahren nicht selten skandalös. Da wurde dann dem Opfer unterstellt, es hätte diese Tat sicher auf Grund ihres aufreizenden Verhaltens hervorgerufen, und dies ganz bewusst um die Ehre des Täters zu beflecken. Vielleicht provozierte das angebliche Opfer ja diesen Ausrutscher um den armen Mann anschließend deswegen zu erpressen. Dass die Klagen der Opfer heute nicht nur in den Polizei-Stuben ernster genommen werden, ist ein Erfolg des Mutes der Opfer, mit dem Thema an die Öffentlichkeit gegangen zu sein und dafür gebührt ihnen wirklich der größte Respekt.
Meiner Meinung nach sind wir damit aber erst am Anfang der ganzen Angelegenheit, denn, wenn man einmal die Augen und Ohren richtig auf macht, dann wird schnell klar, hier verbirgt sich noch eine viel teuflichere Ebene. Ich spreche von dem rituellen Kindesmissbrauch!

 

Monster aus der Tiefe

 

Gerade habe ich zur Abwechslung durch das Fernsehprogramm gezappt und einer der Filme, die gerade beginnen, trägt den Titel „Monster aus der Tiefe“. Es geht dabei um die Frage, ob das angebliche Seemannsgarn über tief im Ozean lebende Ungeheuer tatsächlich der Wahrheit entspricht. Bislang wurden solche Behauptungen immer als Schauermärchen abgetan, denn niemand wollte sich vorstellen, dass in unseren wunderbaren Meeren riesige und sehr gefährliche Monster aus der Zeit der Dinosaurier überlebt haben könnten. Und genauso sieht es mit den neuerdings zunehmenden Anzeigen absolut unglaublicher Erlebnisse von angeblichen Opfern ritueller, satanischer Messen aus. Dort sollen nicht nur Frauen und Kinder in großer Zahl grausam gefoltert, vergewaltigt und ermordet werden. Babys werden dort nach den Aussagen einiger Augenzeugen, die Herzen bei lebendigen Leibe heraus gerissen und anschließend verspeist. Die verschiedenen und sich doch auch wieder sehr gleichenden Schilderungen sind dermaßen schrecklich und ungeheuerlich, dass es tatsächlich schwer fällt sich solche Dinge vorzustellen. Da ist es schon leichter, den angeblichen Opfern eine krankhafte Fantasie oder Effekthascherei zu unterstellen.
Doch, wer sich die Berichte der Betroffenen genau anhört, der weiß, diese satanischen Messen gibt es, und zwar weit häufiger, als man es für möglich hält. Ja, es ist sogar so, dass, wenn man den Schleier, der mit großem Aufwand immer wieder über dieser Angelegenheit gelegt wird, erst mal lüftet, dann wird klar, die Geschichte mit den satanischen Ritualen geht uns wirklich alle an, da das unglaublich weit verzweigte und geheimes Netzwerk der Satanisten Ziele verfolgt, die über das Schicksal der jeweiligen Opfer weit hinaus reichen.
Eines muss uns nämlich ganz klar sein, die Taten auch dieser MÖCHTEGERN-GÖTTER wirken auch auf uns Unbeteiligte und unsere ganze Gesellschaft, ob wir nun davon etwas wissen wollen oder nicht. Im Gegenteil, finden diese Taten im Geheimen statt, weiß man nicht, was mit dem Tod eines Kindes gerade verknüpft wurde und kann natürlich auch nicht gegensteuern. Diese schwarz-magischen Rituale finden nämlich nicht nur zum Vergnügen dieser Verbrecher statt. Das vergossene Blut all der Unschuldigen soll weit mehr bewirken.

Jetzt sagen Sie vielleicht wie mein geliebter Satan Junior: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“aber, da täuschen er wie Sie sich gewaltig. Ich habe Ihnen ja schon von Ihrem Elektron im Kopf erzählt, und dass man über dessen Torsionsfeld Ihr Unterbewusstsein auf magische Weise steuern kann. Wenn Sie nun überlegen, dass die Regie dieser schwarzen Messen von sehr erfahrenen Schwarzmagiern geführt werden, und die Ziele dieser Rituale ganz bestimmt keine sind, die Sie sich wünschen, dann kann ich nur sagen: „Schalten Sie schnellstmöglich Ihren Verstand ein! Es mag vielleicht keine Beweise für Riesenmonster in unseren Ozeanen geben, aber für den rituellen Satanismus gibt es diese schon.“ Gut, unsere Polizei tut sich leider noch schwer, sich dieser Herausforderung zu stellen, aber auch hier sehe ich erste Schritte, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Und ich kann Ihnen versichern, auch der Liebe Gott hat mittlerweile in dieses Gesicht geschaut, und sich gedacht: „Wie kann so ein gut aussehender Mann nur so einen unfassbaren widerwärtigen Charakter haben? Woher kommt diese Abartigkeit und die Lust am Leid Anderer? Und, was für ein gnadenloser GOTT ist das nur, dem diese satanischen Kreise dort ihre Opfer darbringen? Und schlimmer noch, was für eine Hölle wird es werden, wenn sich die Wünsche dieser Verbrecher erfüllen?

3.Oktober 2014

Der Duft GOTTES

 

Heute ist ein nationaler Feiertag, denn die Deutschen feiern ihre Wiedervereinigung. Deutschland feiert sozusagen seinen 24. Hochzeitstag, und wunderbarer Weise spielt das Wetter auch mit und beschert dem ganzen Land einen herrlich warmen Herbsttag unter einem strahlend blauen und wolkenlosem Himmel. Ich wäre heute gerne nach Roermond (Holland) gefahren, um mir eine ganz bestimmte Espressokanne zu kaufen, aber auf die Idee heute im Nachbarland schoppen zu gehen, sind leider auch viele Andere gekommen. Lust auf Stau haben aber weder Osram noch ich. Also haben wir einfach nur einen kleinen Spaziergang mit unserem alten Siux gemacht. Osam und ich haben uns dabei über unsere Beziehung unterhalten, die ich, im Gegensatz zu ihm, für keinen Zufall halte. Wer meine Biografie kennt, der weiß, ich habe schon kurz nach unserer ersten Begegnung gewusst, dass in diesem Mann sich auch noch jemand Anderes versteckt. Meine Nase hatte es sofort gerochen und meinem Unterbewusstsein einen Duft gemeldet, der die wahre Identität dieses Mannes verriet.
Und wie es in diesen Fällen immer ist, mein Herz begann zu jubeln und schon war es mal wieder geschehen, ich war verliebt bis über beide Ohren. Ich weiß nicht wie es Ihnen ergeht, wenn Sie sich verlieben, aber bei mir geht das immer sehr schnell und auf meine Nase ist offensichtlich auch Verlass. Denn, wenn diese einen ganz bestimmten Duft wahrnimmt, dann ist es um mich geschehen.

Ob ich den Geruch beschreiben kann? Nein, denn dieser Duft ist unbeschreiblich, er ist praktisch „unriechbar“, aber meiner Nase reicht anscheinend schon ein einzelnes Molekül und in mir läuft ein Programm ab, dass durch meinen Verstand nicht mehr zu kontrollieren ist. Das Programm wird offensichtlich durch Hormone gesteuert, die einfach viel stärker sind, als eine Unterschrift unter einem Ehevertrag, ein Gelübte oder auch die Erkenntnis, dass sich hinter dem Mann, in den ich mich gerade verliebe, Satan höchstpersönlich verbirgt. Denn, kommt man diesem SPIEGELBILD GOTTES zu nah, ist wahrscheinlich so gut wie jeder machtlos und sinkt auf die Knie. Wirklich, ich befürchte Ihnen würde es höchstwahrscheinlich ganz genauso ergehen würde. Aus 2-3 Meter Entfernung ist vielleicht noch alles in Ordnung und Sie werden Herr Ihrer Sinne, Gedanken und Worte sein, doch wenn Sie einen Schritt auf diese Person zugehen, dann ist spätestens bei einem Abstand von 1 Meter Schluss mit Ihrer zuvor vielleicht sogar sehr begründeten, feindseligen Haltung. Ich habe es genau so erlebt, ich weiß wirklich, wovon ich rede.

Jetzt sagen Sie: „Das ist doch Unsinn, Satan ist wenn, dann doch nur ein Abbild und keine reale Person.“ Und ich sage: „Das mag sogar sein, aber den Unterschied können Sie nicht erkennen.“ Vielleicht ist Ihnen sogar völlig klar, dass Sie alles nur geträumt haben, aber IHR Unterbewusstsein interessieren solche Feinheiten nicht. Es benötigt Ihren Glauben nicht für die Erkenntnis seiner Existenz, denn Ihr Unterbewusstsein weiß, der Glaube eines Einzelnen reicht und SATAN lebt. Und, da es sehr viele andere Menschen gibt, die an IHN, den Fürsten der Finsternis glauben, Luzifer oder auch SATAN genannt, und diesem sogar Blutopfer in großer Zahl anbieten, kommt es auf Ihren persönlichen Glauben in dieser Frage gar nicht an. Und diese Tatsache wissen die Schwarzmagier sehr geschickt für sich zu nutzen, denn so reicht es, dass wir alle jeden Tag ihrem SATAN opfern, auch ohne dass wir uns dessen bewusst sind.
Und, wenn wir dann auf die Folgen dieser Opfer schauen, fragen wir entsetzt: „Warum lässt GOTT dieses Unrecht und diese Grausamkeit nur zu?“ Mein Kumpel mit seinem Computer-GOTT sagt: „Siehst Du, GOTT hat kein Herz!“ und die Atheisten fühlen sich bestätigt und sagen: „Leute, GOTT ist tot!“ oder „GOTT ist eine perfide Erfindung der Mächtigen um Euch besser regieren zu können! GOTT ist nichts als Opium für das Volk!“
Dass wir aber die ganze Zeit seinem Widersacher den roten Teppich ausrollen und diesen sogar als den wahren SCHÖPFER anbeten, das merken wir gar nicht. Ich sagte es ja schon mal, die Wege in die Hölle sind so breit und glatt wie eine Autobahn, der Weg ins PARADIES jedoch ist ein kleiner Trampelpfad, den man erst mal im Dickicht von Lüge und Verrat entdecken muss. Dies gelingt jedoch nur dem, der seine Augen und Ohren weit aufmacht, und auch etwas Geduld für die Suche mitbringt.

Aber wie auch immer, ich behaupte nicht, dass der Trampelpfad, auf dem ich gegangen bin, der einzige Weg zu GOTT ist, GOTT findet sich am Ende überall. Ich bin mir sogar sicher, dass man IHN selbst im Vatikan ab und zu antrifft. GOTT erscheint nämlich überall da, wo ER freundlich empfangen wird. Und, ich meine, dies ist auch richtig so, oder würden Sie sich gerne irgendwo heimlich einschleichen oder gar mit Gewalt aufdrängen wollen? GOTT möchte, da bin ich sicher, auf keinen Fall ein ungebetener Gast sein, sondern wenn, dann mit offenen Armen begrüßt werden.
Das ist Seinem SPIEGELBILD jedoch völlig wurscht, der sitzt auch bei Ihnen, wenn Sie IHN nicht gerufen haben. Ich habe es erlebt, ehrlich. Wenn Sie meine Biografie gelesen haben, dann werden Sie sich sicher an den mysteriösen Mann im schwarzen Anzug erinnern, der plötzlich an meinem Schreibtisch saß. Ich wusste sofort, wer ER war, und ich spürte in mir spontan einen tiefen Ärger hochkommen. Doch als ich auf IHN zuging und direkt vor IHM stand, da konnte ich nicht anders, ich ging auf die Knie und mir entschlüpfte ein: „Ich liebe Dich!“ Und, was machte der Kerl? ER stand auf, lachte und verschwand durch die Wand. Ich bin mir sicher, so würde GOTT niemals reagieren und ich denke, ER benötigt auch nicht unbedingt einen betörenden Duft für seine Eroberungen.
Und wenn wir jetzt noch mal an das Gedicht aus dem Tempel der Hatschepsut denken, dann stellt sich natürlich die Frage, was waren das für Düfte, die diesem GOTT entströmten? War es wirklich ein GOTT oder war es dessen SPIEGELBILD?
In dem Gedicht wird gesagt, der ganze Palast sei erfüllt gewesen von diesem unvergleichlichen Duft und ich frage mich, ob dieser Duft vielleicht ein typisches Kennzeichen bestimmter GÖTTER bzw. Außerirdischer sein könnte, denn nicht alle Außerirdischen müssen für uns schlecht riechen. Es ist durchaus möglich, dass es welche gibt, deren Duft wir Erdlinge als sehr angenehm, ja sogar als absolut betörend wahrnehmen.
Vom Teufel sagt man ja, er würde nach Pech und Schwefel stinken, aber ich denke, das ist vielleicht mehr ein Wunschtraum, denn so würde man wenigstens sofort erkennen, mit wem man es gerade zu tun hat. Ich fürchte darum, auf die eigene Nase ist nicht zwingend verlass, es kann auch mit entsprechenden Essenzen leicht nachgeholfen werden, auch bei Düften, die bewusst nicht wahrgenommen werden können. Und dann ist man allein auf das gut geschulte Analysegerät unseres Unterbewusstseins angewiesen. Dort werden praktisch alle jemals erfahrenen Gerüche mit entsprechenden Notizen versehen. Und, wie gesagt, wenn ich einen ganz bestimmten Duft wahrnehme, dann ist es um mich geschehen.

Der Spruch: „Ich kann Dich gut riechen!“ ist sicher auch Ihnen bekannt. Es gibt eben nicht nur GÖTTER, deren Duft in uns Sympathie oder sogar Gefühle der Liebe entstehen lassen. Dieser Zusammenhang ist für die Qualität unserer Partnerwahl wirklich sehr entscheidend, denn angenehm empfundene Gerüche verraten unserem Unterbewusstsein viel über das genetische Angebot unseres potentiellen Geschlechtspartners. Dieses Auswahlprinzip ist nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei vielen Tieren schon sehr gut erforscht. Die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Untersuchungen erschuf auch eine Vielzahl an Duftfallen um damit irgendwelches „Ungeziefer“ in die Irre zu führen.
Wenn man jemanden jedoch „nicht riechen“ kann, dann signalisiert die Nase, dass der Andere genetisch einem selbst zu ähnlich ist und eine geschlechtliche Vereinigung wahrscheinlich zu ungünstigen Ergebnissen führen würde. Unsere Nase ist also sehr wichtig, insbesondere für die Frau, denn sie trägt letztendlich die Verantwortung für die richtige Partnerwahl. Und wenn Sie wissen wollen, ob die Frau, die Sie gerade kennengelernt haben, den Richtigen in Ihnen glaubt gefunden haben, dann erkennen Sie es zum Beispiel daran, dass diese Frau unbedingt Ihren Lieblings-Pullover oder Ihren eine Woche alten Pyjama tragen möchte.
Ihr Duft macht sie dabei allerdings nicht willenlos, im Gegenteil, denn, jetzt ist die Frau auf einer Droge, die schnell vor einem Traualtar enden kann.

Die Erkenntnis: „Das ist der Richtige!“ist dabei sehr individuell, und muss nicht unbedingt auf Gegenseitigkeit beruhen, aber die Chance ist groß, dass auch das Unterbewusstsein des Erwählten eine entsprechende Entscheidung fällt. Und dann ist es um Beide geschehen. Der Verstand hat da dann nur noch sehr selten ein Wort mit zu reden. Doch der „Richtige Riecher“ muss nicht unbedingt auf Ewig der Richtige bleiben. Es ist nicht unnatürlich, wenn sich die jeweilige Präferenz im Laufe der Jahre verändert. Ich habe es so jedenfalls erlebt und dennoch bin ich sicher, meine Nase hatte immer einen ganz bestimmten Duft erkannt und nur, wenn dieser wahrnehmbar war, war ich bereit für eine ernsthafte Beziehung, die für mich immer auch eine signifikante Biografieänderung bedeutete. Und nur einmal ging es mir dabei um den richtigen Vater für meinen Nachwuchs. Ich meine unsere Nasen reagiert nicht nur auf den richtigen Geschlechtspartner, auch andere Aspekte könnten eine sehr wichtige Rolle für das eigene Schicksal spielen. Entscheidend ist in allen Fällen jedoch, an der Entscheidung, das Liebesprogramm zu starten, hat ihr Verstand nicht mitgewirkt. Denn, selbst wenn Sie laut protestieren, sich mit Händen und Füßen wehren, weil alle Ihre Warnlampen gleichzeitig glühen, egal, ist Amors Pfeil einmal in Ihr Herz eingedrungen, regiert Ihr Unterbewusstsein, ob Sie es wollen oder nicht.
T’ja, und kommt kein Pfeil und auch kein Molekül angeflogen, dann machen Sie daran auch nichts. Sie könnten vor der süßesten Frau der Welt sitzen, Sie werden nicht entflammen. Darum sage ich auch, LIEBE ist ein Geschenk vom GOTT der LIEBE. Wenn ER nicht will, dann werden Sie sehr viele Annoncen im Internet aufgeben und entsprechend viel Aufwand betreiben müssen, Sie werden keine Liebe finden. Doch, wenn GOTT es will, dann klingelt der gesuchte Herzensmann zur richtigen Zeit an der richtigen Tür.
Ich rate daher Allen, die den richtigen Partner suchen, wenden Sie sich mit Ihrer Bitte an den GOTT der LIEBE und bitten Sie um einen richtig tollen Zufall, der ja bei den meisten Liebesgeschichten eine entscheidende Rolle spielt. Wenn SIE jetzt sagen, einen GOTT der LIEBE gibt es genauso wenig wie diesen duftenden Satan, dann bedenken Sie, es reicht eine Seele die glaubt, und ER existiert. Das bedeutet, selbst wenn es kein Anderer tut, Sie allein können diesen GOTT erschaffen.

Und nun will ich Ihnen eine Geschichte erzählen, die Sie mir vielleicht nicht glauben können, weil sie einfach zu verrückt erscheint, aber ich bin mittlerweile fest davon überzeugt, dass es genau so ist wie ich es Ihnen sage.

Der Traummann

 

Glauben Sie an die Existenz von UFOs? Wenn ja, dann werden Sie sich sicherlich auch schon oft gefragt haben, wer sich darin befindet. Sind es Wesen aus einem anderen Sonnensystem? Sind es fremdartige Aliens oder sehen die Insassen wie wir Menschen aus? Sind es Zeitreisende aus unserer eigenen Zukunft oder kommen sie womöglich aus einer hochentwickelten Zivilisation einer fernen Vergangenheit? Letztes halten Sie für ausgeschlossen? Nun, ich bin mir da gar nicht so sicher. Wer meine Videos kennt, weiß, ich halte es nicht für unmöglich, dass vor Adam und Eva schon mal eine fortschrittliche Zivilisation auf unserem Planeten existiert haben könnte und so wie es den Anschein hat, haben sogar mehrere an verschiedenen Standorten auf der Erde gesiedelt. Ob sie aus den Fernen des Alls oder aus der Zukunft kamen, oder diese Leute so wie wir, den elektrischen Strom entdeckt hatten, und innerhalb weniger Jahrhunderte eine ähnliche technologische Entwicklung wie wir sie in den letzten 200 Jahren gemacht haben, kann ich nicht sagen, ich meine, Alles könnte möglich gewesen sein.

Wie auch immer, in einem dieser Raumschiffe könnte sich jedenfalls, zu welcher Zeit auch immer, auch unser Joseph mit seiner tollen Crew befunden haben, und es ist doch denkbar, das diese Crew vor einem Problem gestanden hat, dass eine schwerwiegende Entscheidung verlangte, die man auf die kurze Frage: „Abhauen oder bleiben?“ bringen könnte. Soll man landen und sich auf dem Planeten endgültig ansiedeln oder lieber weiter durch Raum und Zeit reisen um nach einem besseren Ort zu suchen?
Wenn Sie nun ein Teil dieser Crew wären, würden Sie Ihre Antwort möglicherweise gerne davon abhängig machen, wie die Zukunft des in Frage kommenden Planeten aussieht und da Ihr Raumschiff auf Grund seiner hohen Reise-Geschwindigkeit problemlos in die Vergangenheit und Zukunft reisen kann, ist es sehr wahrscheinlich, dass man diese Untersuchung auch gemacht hat. Und, nachdem mittlerweile alles gründlich ausgewertet worden war, wurde vom Kommandanten eine große Konferenz einberufen, auf der nun endlich eine endgültige Entscheidung über das eigene Schicksal getroffen werden sollte.
Die Konferenz-Teilnehmer kennen also nun alle die Vergangenheit und die Zukunft des Planten und möglicherweise gibt es nicht wenige Crewmitglieder, die sich aus guten Gründen gegen eine Besiedelung aussprechen wollen. Doch Sie gehören vielleicht zu denen, die eine Besiedelung befürworten, denn Sie haben die unterschiedlichen Argumente gut abgewogen und unter Umständen auch ganz persönliche Erfahrungen auf diesem wunderschönen Planeten machen können, die Sie davon überzeugt haben, dass dieser wunderschöne, blaue Planet zu Ihren Füßen, ein großartiges PARADIES FÜR ALLE sein könnte.

Außerdem wissen Sie mittlerweile, dass ein passender Planet gar nicht so oft im Universum anzutreffen ist. Auf Vielen fehlt allein schon eine Atmosphäre, die einen Aufenthalt ohne Raumanzug möglich macht, da Sie und Ihre Leute nun mal einen ganz bestimmten Sauerstoffgehalt benötigen. Und ausgerechnet auf der Erde existiert eine chemische Zusammensetzung der Luft, die für Sie und die Crew nahezu perfekt ist. Der passende Sauerstoff-Gehalt ist darum auch Ihr stärkstes Argument. Aber eventuell hat die Gegenseite ebenfalls gute Gründe für Ihr Nein und so kommt es zu einer hitzigen Debatte, bei der die Einen die Erde vor allen Dingen wegen der Charakterschwäche, der auf dem Planeten lebenden Erdenbewohner, lieber ihrem eigenen Schicksal überlassen wollen und die Anderen werden zwangsläufig zu den Verteidigern der Menschheit.
Was würden Sie tun? Die Truppe teilen? Die Einen gehen auf den Planeten und die Anderen suchen weiter?

Wie auch immer, ich kann mir so eine Situation sehr gut vorstellen, und ich weiß, ich würde zu den größten Befürwortern zählen. Ich hatte nämlich vor vielen Jahren mal einen ganz außergewöhnlichen Traum. Es war einer dieser Träume, die man als sehr realistisch erlebt und nur selten vergisst.
Ich träumte, ich stünde in so einem Raumschiff vor einem größeren, runden Fenster und ich schaute auf die Erde unter mir. Ich wusste, das Raumschiff, in dem ich mich befand, war ziemlich groß und es war seit einer Ewigkeit mein Zuhause. Hinter mir stand ein Mann, der mich mit seinen Armen sanft umfangen hielt und wir unterhielten uns leise. Ich konnte den Mann nicht sehen, aber ich wusste, er ist meine ganz große Liebe, ja, er ist meine ganz persönliche Bessere Hälfte, obwohl uns eventuell kein Trauschein miteinander verband, denn mir kam er zugleich auch wie ein zutiefst geliebter Bruder vor. Ich kann mein Gefühl ihm gegenüber nicht in Worte fassen, aber seit diesem Traum weiß ich wie sich wahre Liebe anfühlt.
Doch trotz dieser großen Liebe hinter meinem Rücken hatte ich mich für ein Leben auf der Erde entschieden. Dabei wollte ich nicht einfach aus dem Raumschiff aussteigen und siedeln, nein, ich wollte darauf als Mensch geboren werden und ein bestimmtes Schicksal durchleben. Ich unterhielt mich mit dem Mann über meine Entscheidung, denn, ich würde alleine gehen und wir würden eine ganze Weile voneinander getrennt sein. Ich versuchte mir mein Leben auf der Erde vorzustellen, während ich ein wunderbares Gefühl des Friedens und der Sicherheit in den Armen dieses Mannes empfand, und ich sagte zu ihm: „Wenn ich dort lebe, dann werde ich aber sicher auch andere Männer lieben…“
„Ach, meine Liebe,“ beruhigte mich der Mann, „mache Dir deswegen keine Gedanken, ich werde in jedem stecken, den Du liebst.“

Sie fragen, warum ich unbedingt auf die Erde wollte? Im Traum wusste ich es noch, doch als ich erwachte, erinnerte ich mich daran nicht mehr. Einzig, dass es eine sehr wichtige Entscheidung für Alle war.
Finden Sie diesen Traum nicht auch sehr erstaunlich? Ich war total hin und weg, als ich erwachte, denn ich hatte den Duft des Mannes noch in der Nase. Aber natürlich war ich auch ziemlich irritiert, je mehr ich über den Traum nachdachte. War er reine Fantasie oder kam hier eine tatsächliche Erinnerung in mir hoch? Natürlich habe ich sofort an alle Männer gedacht, die ich bislang geliebt hatte und ich sah sie plötzlich mit ganz anderen Augen. Hatte in allen wirklich immer dieser Traummann gesteckt? Das wäre zwar ziemlich verrückt, aber ich konnte es mir durchaus gut vorstellen, und dies, obwohl sich meine EX-Freunde in keiner Weise weder charakterlich noch äußerlich ähnlich waren, ganz im Gegenteil. Jeder war in meinen Augen absolut einzigartig und aus sehr unterschiedlichen Gründen ganz besonders liebenswert. Doch, von einem speziellen Männertyp, der mich immer wieder in den Bann gezogen hätte, kann absolut keine Rede sein. Nur mein Herz und meine Nase waren sich sicher, mein TRAUMMANN hatte in allen gesteckt, die ich einmal geliebt hatte. Natürlich würden diese bestreiten, dass sich in ihnen irgend ein Außerirdischer versteckt haben könnte, aber ich vertraue meinem Näschen, und das sagt: „Ich bin durch keine noch so gute Tarnung zu täuschen, den Duft seiner LIEBE erkenne ich drei Meilen gegen den Wind.“
Nun ja, und sobald dieser Duft irgendwann fehlte, konnte meine Nase dies offensichtlich auch sehr schnell feststellen und die Folgen waren entsprechend.

Natürlich habe ich mir viele Gedanken darüber gemacht, wer hier letztendlich was entschieden hat. Verliebte ich mich aus völlig freien Stücken in jemanden und mein TRAUMMANN schlüpft brav in das Objejkt meiner Begierde, oder sucht ER sich jemanden aus, den ER besonders interessant fand und ich war zwangsläufig verliebt, sobald ich seinen Duft wahrnahm? Was meine Sie? Wie würden Sie sich in der Situation dieses TRAUMMANNES verhalten? Würden Sie versuchen Einfluss darauf zu nehmen, in wen sich Ihre Bessere Hälfte verliebt? Was, wenn Sie den möglicherweise Auserwählten ganz grässlich, oder einfach nur langweilig finden?
Ich finde, das Thema dieses Traums könnte durchaus eine sehr interessante Vorlage für das Drehbuch eines außergewöhnlich schönen Liebesfilms sein, aber so richtig spannend würde der Film erst, wenn auch einige meiner anderen Träume darin eingebaut würden.
Und, wie so oft in den letzten Tagen habe ich vor dem Schlafengehen meinen „Götterboten“ gefragt, was ER zu meinem aktuellen Kapitel zu sagen hat und es scheint IHM tatsächlich ganz gut zu gefallen. Allerdings machte ER mich auf einen sehr wichtigen Aspekt dieser großen Liebesgeschichte aufmerksam, den ich unbedingt noch ansprechen sollte. Denn, dummerweise ist es so, dass es wohl noch einen anderen Mann gibt, den ich ebenfalls sehr liebe. Es geht also um die Liebe einer Frau zu zwei Männern und dies erinnerte mich natürlich sogleich an die tragische Geschichte von ISIS, OSIRIS und SETH oder auch an die Kinder von ADAM und EVA.

 

4.Oktober 2014

Das Entscheidungs-Spiel der GÖTTER

 

Kommen wir aber erst noch mal zurück zu der großen Konferenz, die der Liebe Gott auf Seinem Raumschiff abhielt um die endgültige Entscheidung „Bleiben oder weiter suchen?“ treffen zu können. Ich kann Ihnen nicht sagen, ob alle Crew-Mitglieder anwesend waren, denn es ist durchaus möglich, dass der Liebe Gott kein lupenreiner Demokrat ist. Ich könnte mir daher vorstellen, dass nicht jeder auf seinem Raumschiff das Recht besaß, zumindest an den für alle wichtigen Entscheidungen mitzuwirken. Im Gegenteil, wenn ich es richtig verstanden habe, dann ist der Liebe Gott eher eine Art Faschist. Zumindest hat dies Satan Junior behauptet, nachdem er angeblich von solchen Typen auf ein Raumschiff entführt worden war. Dort, so erzählte er mir unter Tränen, hätte man ihn hypnotisiert und mit dem Auftrag zu mir in die Wohnung gebeamt, mich zu erwürgen. Er war darüber total erschüttert und erzählte mir, dass es ihm unmöglich gewesen sei, sich gegen diese Hypnose zu wehren. Und nur, weil ich ihn gerade noch rechtzeitig daraus aufgeweckt hätte, sei es nicht dazu gekommen. Und tatsächlich, er war mit ausgestreckten Armen wie aus dem Nichts zu mir ins Wohnzimmer gestürmt. Ich sah ihn auf mich zu kommen und schrie laut „Nein!!“ und hob gleichzeitig ruckartig meine Arme um mich zu schützen. Diese recht heftige Reaktion befreite Satan Junior offenbar aus seiner Hypnose, denn er brach augenblicklich weinend vor mir zusammen. Ich nahm ihn in den Arm und versuchte zu verstehen, was er mir von diesen angeblich allmächtigen Faschisten zu erzählen wusste, aber wirklich viel war es nicht. Das Einzige, was er immer wieder sagte war: „Gegen die sind wir vollkommen machtlos! Sie haben technische Möglichkeiten, die sind einfach nur unfassbar und unglaublich! Oh je, was sollen wir jetzt nur tun? Sie werden unsere Erde übernehmen und wir werden zu ihren willenlosen Sklaven werden.“

Ich hatte meinen Freund noch nie so verzweifelt erlebt, aber trotz dieser hinterhältigen Mord-Attacke hatte ich keine Angst vor diesen angeblich allmächtigen Faschisten. Ihr Anschlag war schließlich gescheitert und dazu hatte ein einfaches „Nein!!“ gereicht. Mir schienen diese Leute daher nicht besonders mächtig zu sein. Und was Satan Junior unter Faschismus verstand, dass wusste ich ehrlich gesagt auch nicht so genau. Ich konnte mir jedenfalls, auch auf Grund einiger anderer Erfahrungen und Erlebnisse dieser Zeit, nicht vorstellen, dass diese Faschisten mit den Nazis des 3. Reiches zu vergleichen waren. Was glauben Sie, ist der liebe Gott ein lupenreiner Demokrat? Ich meine, zumindest, wenn man sich die Machtverhältnisse im Vatikan, dem angeblichen Wohnort von Gottes Stellvertreter, anschaut, muss man feststellen, dass dort noch nie wahre Demokratie gepflegt wurde. Es ist demnach zwar durchaus möglich, dass der Liebe Gott sich gerne vor einer wichtigen Entscheidung mit möglichst Vielen austauscht und ganz bestimmt ist er auch nicht beratungsresistent, aber die letzte Entscheidung liegt wahrscheinlich am Ende immer bei IHM.
Und nun ja, vielleicht finden Sie es vermessen von mir, aber ich habe den Verdacht, dass der Liebe Gott sich von meinem ausgesprochen positiven Urteil über den Charakter und die Fähigkeiten der Erdlinge beeindrucken ließ. Und ich vermute, ich habe dabei insbesondere ihr großes Ingenieur-Talent hervor gehoben, denn, dieses war neben dem Sauerstoff in der Luft, meiner Meinung nach, eine weitere wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Besiedelung. Es sollte auf dem neuen Heimatplaneten nämlich nicht nur ein PARADIES für Landwirte, Künstler und andere Kulturschaffende entstehen, es war auch geplant, dass dort möglichst viele, tolle, neue Raumschiffe gebaut wurden, mit denen dann wieder möglichst Viele zu anderen Sternen fliegen konnten um dort gute nachbarschaftliche Beziehungen aufzubauen.

Aber allein dieses Argument hätte sicher noch nicht ausgereicht, den Lieben Gott zu überzeugen, sich noch einmal gerade dort für eine Besiedlung zu entscheiden. Denn, es wäre tatsächlich nicht das erste Mal. Doch damals, also vor vielen Tausend Jahren hatte das Ganze in einer unglaublichen Katastrophe, der sogenannten Sintflut, geendet und der kleine verbliebene Rest völlig traumatisierter Überlebender hatte mehrere Jahrtausende benötigt, um sich halbwegs zu berappeln. Und bis es soweit war, dass in den Häusern wieder elektrisches Licht brannte, dauerte es noch mal 5 bis 6 Tausend Jahre.
Doch, mein wichtigstes Argument zielte genau auf diese uralte Geschichte, denn ich meinte, dass es zu der Katastrophe nur gekommen sei, weil auch und gerade die Götter Schuld auf sich geladen hätten. Ja, es sei gerade deswegen wichtig, dass die Betreffenden diese Schuld nicht nur auf sich nahmen, sondern es sei auch eine Frage der Gerechtigkeit, dass die aus den Sünden der Götter entstandenen Probleme von ihnen auch wieder gut gemacht würden. Ich habe dabei ganz sicher an ihr Gewissen appelliert und sie an all die tragischen Vorkommnisse erinnert, die derart schlimme, weil nun mal ansteckende Folgen nach sich gezogen hatten.

Dies führte zu einigen sehr betretenen Gesichtern, denn keiner wusste wie man diese Ansteckung verhindern konnte, geschweige denn, wie man die Vergangenheit so rückgängig machen konnte, dass es zu keinen schwerwiegenden Paradoxien kam. Denn, solange man sich nicht sicher sein konnte, dass man selbst nicht ein „Produkt der dann verhinderten Zukunft“war, solange waren Veränderungen in der Vergangenheit ein Risiko, dass keiner eingehen wollte. Insofern war man schon länger ziemlich ratlos. Und wie immer, einige verdrängten lieber die Wahrheiten der Vergangenheit und wollten zuerst nicht richtig zuhören, als ich meinen, zugegebenermaßen etwas ungewöhnlichen Lösungsvorschlag machte. Aber ich ließ mich durch die zum Teil offen gezeigte Ignoranz nicht zum Schweigen bringen und irgendwann begriffen die Ersten, wie genial die Idee war und es dauerte nicht lange und alle waren Feuer und Flamme dafür. Die Lösung schien so simpel wie genial zu sein und die Begeisterung war riesig, ja alle wollten dabei liebend gerne mitmachen und helfen. Auch der Liebe Gott war nach einigem Überlegen einverstanden und so saßen noch Stunden später die Konferenz-Teilnehmer beisammen und begannen mit ihren Planungen. Es bildeten sich wie so oft kleinere Grüppchen und der Liebe Gott ging von einem Tisch zum Nächsten um zu hören, welche Rolle man in dem großen Entscheidungsspiel der Götter übernehmen wollte. Ja, ich meine wirklich sagen zu können, dass auf dem Raumschiff schon lange nicht mehr so viel gelacht und ausgelassen gefeiert worden war wie an diesem Tag.

Und wenn Sie jetzt sagen, dass ich doch ziemlich eingebildet sei, dass ausgerechnet ich behaupte, einen solch großen Einfluss auf die Entscheidung des Lieben Gottes genommen zu haben, dann kann ich nur wiederholen, was mir immer wieder von verschiedenen Seiten gesagt worden war, als ich mich später bei einigen Spielteilnehmern wegen so einiger Dinge, die mir in dem Spiel widerfahren waren, beschweren wollte: „Das Alles war doch Deine Idee! Wir haben immer nur genau das gemacht, was Du gewollt hast!“ Selbst mein Vater hatte sich irgendwann empört vor mir aufgebaut und behauptet, er hätte mich doch nur deshalb beinahe vergewaltigt, weil ich es so gewollt hätte. Ich hätte diese Traumatisierung doch unbedingt erleiden wollen, und er hätte nur aus großer Sorge und Liebe zu mir diese schwierige Aufgabe persönlich übernommen. Ich bin in meinem Leben wirklich nie jemandem begegnet, der mal gesagt hätte: „Sorry, ich habe da wohl einen Fehler gemacht!“ Und ich nehme an, wenn alles weiter nach dem göttlichen Spielplan läuft, dann bleibt es auch dabei. „Ich bin wie immer für alles selbstverantwortlich!“

 

 

 

 

 

 

Published on Jan 5, 2014Michael Vogt im Gespräch mit dem Experten für prähistorische Artefakte Klaus Dona über prähistorische Funde, die es nicht geben dürfte.
«Wenn die Alten so groß waren, solche Geschichten zu erfinden, sollten wir zumindest die Größe haben, daran zu glauben.», sagte Goethe sinngemäß einmal zu Eckermann. Er bezog sich damit auf Legenden, die oft unsere einzige Brücke in Epochen sind, von denen uns dichte Nebel trennen. Es gibt jedoch mehr.
Menschen haben in lange vergangenen Zeiten Antworten gegeben auf Fragen, die wir erst wieder finden müssen, und Fragen gestellt, die immer noch einer Antwort harren. Es ist eine besondere Ironie, daß erst moderne Forschungsmethoden Funde möglich machen und wissenschaftliche Auseinandersetzungen nach sich ziehen, während eben diese moderne Wissenschaft Beweisbarkeit und Zweifel zu obersten Maximen erklärt und postuliert, daß nicht sein kann was nicht sein darf. Die enormen Erfolge eines Däniken haben einem Bewußtsein, daß es mehr Dinge im Himmel und auf Erden gibt, als unsere Schulweisheit sich erträumt, wie Shakespeare dies schon seinen Hamlet sagen ließ, eine exzessive Breitenwirkung verliehen. Gleichzeitig haben diese Erfolge (und nachgewiesene «Kühnheiten») allen Versuchen, über herkömmliche Theorien und Denkmuster hinaus zu gehen, nicht eben genützt.

5000 Jahre alte Funde legen kulturelle Verbindungen zwischen Japan, Südamerika, Afrika und Ägypten nahe, Objekte aus dem vorkolumbianischen Ecuador zeigen sich unter UV-Licht mit sensationellen Leuchteffekten, High-Tech und Arzneikunst der Steinzeit sind ebenso zu bewundern wie unentzifferte Schriften und nicht nachvollziehbares Wissen von den Sternen, natürlich finden sich Hinweise auf Besucher aus anderen Welten, «Götter in Raumanzügen» (aber wer waren sie wirklich?) und Landepisten, die erst aus größer Höhe erkennbar werden, versteinerte Hände lassen über eine Neudatierung der Menschheitsgeschichte nachdenken: waren «wir» schon vor 120 Millionen Jahren hier?
Klaus Dona, Kenner prähistorischer Artefakte aus der ganzen Welt, ist stets für eine Überraschung gut: Auf seinen zahlreichen Reisen ist er tausendfach auf Skulpturen gestoßen, die es nach offizieller Schulmeinung gar nicht geben dürfte: prähistorische Panflöten mit ungeheurerer Präzision aus einem Granitstein gefräst, deren Anfertigung heute Probleme bereiten würde, Tausende von Jahren Abbildungen von Flugobjekten, altägyptische Glühlampen, Steinritzungen mit Flugscheiben, Präzisionslinsen der Wikinger, Skulpturen von «Menschen» mit überdimensionierten Langschädeln, «Götter» in Astronautenanzügen mit Schutzhelmen…

 

 

Fortsetzung folgt im 2. Teil!

 

 

 

 

 

 

 

 

monalisa

3 Comments

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