Die Welt der Bombinis

Titelbild

Grundlagen für eine „Bessere Weltordnung“

Start: 20.August 2014

aktuell bis zum 2.September  2014

Charlie und Joseph

http://youtu.be/RNDDDLzpGMM „TimeToDo 21.05.2013, Forster Gambel Thrivemovement im Interview“ Thema der Sendung: Was die Macher von THRIVE bewegte, im Gespräch mit Foster Gamble und dem Dolmetscher Peter Herrmann. Links zum Sendungsinhalt: http://www.thrivemovement.com
(Anm. d. Autorin: Treue Leser, die „I LOVE PUTIN!“ von Anfang an gelesen haben, werden sich den Film „Thrive“ hoffentlich schon angesehen haben. Dieser 2-stündige, wunderbare und hochinteressante Film ist wirklich fundamental und spätestens jetzt sollte, ja muss er angeklickt werden. http://youtu.be/k4lv_3hcE9o?list=PLB82QZNjBNtpdyWvYh2BTjHSbIYK1huxH  „THRIVE – Full Movie Deutsch – 2. Platz Cosmic Angel Jury Avard 2012“ Danach müsste dann auch dem letzten Zweifler und Kritiker der Bombini-Theorie klar sein, der „Torus“, also Monalisas Apfel, ist nicht nur eine Tatsache, es ist der absolut entscheidende Apfel der Erkenntnis, denn mit ihm hält man die Lösung für alle Probleme der Welt in seinen Händen. Nun, und dass dieser Apfel mit Hilfe der Torsionsfelder sogar fliegen kann, das wissen alle die, welche Monalisas Seifenblasen-Physik verstanden haben.)

Es klopfte an der Tür und Charlie rief: „Komm herein, die Tür ist offen!“ Doch als er dann den Besucher sah, da war er doch sehr überrascht. „Oh … das ist ja …“
„Nun, ich dachte, ich schau mir mal an, wie mein verlorener Sohn sich auf meinem Raumschiff so eingerichtet hat,“ sagte Joseph und schaute sich um. „Wie ich sehe, hast Du gleich Dein ganzes Wohnmobil mitgenommen, interessant.“
Charlie wusste, diese Begegnung war unausweichlich gewesen, doch dass der Kommandant persönlich zu ihm in seine kleine Behausung kommen würde, damit hatte er nicht gerechnet. Ihm wurden die Knie etwas weich, aber er fasste sich auch schnell wieder und bot Joseph einen Platz auf seiner Eckbank an. „Bitte, nimm Platz, ich mache uns gerne einen Kaffee, wenn Du nicht nur gekommen bist um das zugegebener Maßen gerade etwas chaotische Domizil Deines eingebildeten Sohnes zu inspizieren.“
Joseph spürte, Charlie war immer noch etwas beleidigt, dass er bisher von Joseph immer noch nicht offiziell als Sohn anerkannt worden war. Diese Geschichte musste endlich zwischen ihnen geklärt werden. Joseph setzte sich auf die Bank, und sagte dann ganz ruhig: „Es tut mir Leid. Ich habe Dir Unrecht getan. Bitte verzeih mir.“
Charlie glaubte sich verhört zu haben, der liebe Gott bat ihn tatsächlich um Verzeihung! Damit hatte er bei der Lage der Dinge wirklich nicht gerechnet. Im Gegenteil. Er wusste darum auch gar nicht, was er darauf sagen sollte.
Joseph erwartete aber auch keine Antwort. Er sagte: „Ich will mit Dir über einige Dinge reden, die mir schon länger auf dem Herzen liegen, ein Kaffee wäre also gar nicht so falsch. Ich hoffe Du hast etwas Zeit und wir können in aller Ruhe miteinander Frieden schließen.“

General Redding saß zur gleichen Zeit im Weißen Haus und wartete darauf zum Präsidenten vorgelassen zu werden. Er hatte um ein Vier-Augen-Gespräch gebeten und da dies immer ein großes Problem war, denn der Präsident war im Grunde nie alleine anzutreffen, war Redding klar, dass er wahrscheinlich sehr lange warten musste, bis er vorgelassen werden würde. Er wartete auch nicht als Einziger, denn in den Sesseln um ihn herum saßen Viele, die ebenfalls auf ein Gespräch mit dem angeblich mächtigsten Mann der Welt hofften. Dass es mit dieser Macht nicht weit her war, das war zwar den Meisten klar, aber solange Obama machte, was von ihm verlangt wurde, taten alle zumindest so, als ob.
Redding fragte sich nicht allein wie lange diese Fassade noch aufrecht gehalten werden konnte. Wer die Zeitungen aufmerksam studierte, konnte schon seit einigen Wochen erkennen, dass die Demontage dieses „schwächsten und schlechtesten Präsidenten der amerikanischen Geschichte“ längst begonnen hatte. Redding kannte mittlerweile auch das Drehbuch, welches für das Finale der Obama-Regierung vorgesehen war und sein Mitleid mit dem Hauptdarsteller war echt. Sicher Obama war ein Schwächling, keine Frage, aber die Rolle, die er jetzt spielen sollte, war wirklich perfide, hinterhältig und absolut gemein. Wenn es dabei nur um Obama als Person gehen würde, nun gut – „mitgehangen, mitgefangen“- , aber es ging bei diesem Schauspiel nicht nur um die persönliche Ehre und Würde des Präsidenten. Wenn das Drama erfolgreich aufgeführt werden würde, dann würden die Zuschauer spätestens beim Verlassen des Theaters feststellen, dass auch ihre Würde keinen Pfifferling mehr wert war. Ja, wenn sie nach dem letzten Akt, dem sie vielleicht sogar viel Beifall gespendet hatten, auf die Straße traten, würden sie ihre eigene Welt nicht mehr wieder erkennen, denn dann würde für sie alle ein neues Zeitalter begonnen haben, ein Zeitalter, das nur für einige, ganz Wenige paradiesisch und für den Rest der Welt eine einzige Katastrophe darstellen würde.

Redding bat eine hübsche Hostess um einen zweiten Kaffee und ließ sich auf ein Gespräch mit seinem Sitznachbarn ein. Der Mann war wie sich heraus stellte ein enger Mitarbeiter von Mister Goldman. Redding fragte ihn natürlich nach dessen Befinden und erfuhr, dass Goldman immer noch in Deutschland weilte, nun allerdings nicht mehr im Düsseldorfer Steigenberger Parkhotel residierte, sondern gerade am Starnberger See seinen Urlaub verbrachte. Goldmans Familie besäße dort ein sehr schönes Anwesen und man hätte ihm mitgeteilt, dass er von dort aus nach Rom und dann nach London reisen würde. Redding war erstaunt wie gesprächig dieser Mitarbeiter von Goldman war, denn das war bei diesem Verein wirklich nicht üblich. Die Erklärung dafür bekam er dann auch noch ungefragt: „Mister Goldman bat mich, Ihnen dies alles möglichst diskret mitzuteilen, er möchte, dass Sie wissen, dass er auf Ihrer Seite ist. Er hat sich in den letzten Wochen ausgiebig mit der „Besseren Weltordnung“ auseinander gesetzt, und möchte gerne das Seine tun, um dieser Ordnung zum Erfolg zu verhelfen.“
Das war nun wirklich eine völlig unglaubliche Nachricht und Reddings Warnlampen fingen alle auf einmal an zu leuchten. Das war garantiert eine Falle und er gedachte nicht dort hinein zu treten. Zum Glück musste er auf diese Information nicht reagieren, denn eine hübsche Praktikantin kam zu ihnen, und sagte: „General Redding? Der Präsident hat jetzt ein paar Minuten Zeit für Sie, wenn Sie mir bitte folgen wollen.“

Redding wurde nicht zum Oval Office geführt, sondern in den Garten. Obama stand dort mitten auf dem Rasen und spielte mit dem Hund seiner Töchter. Leibwächter waren nicht zu sehen, aber es war ganz sicher anzunehmen, dass der Präsident von allen Seiten genauestens beobachtet wurde. Auch war es kein Geheimnis, dass auch hier alles mitgehört werden konnte. Obama drehte sich zu Redding um, und rief ihn offensichtlich in bester Laune zu sich: „General Redding! Was sagen Sie zu diesem großartigen Wetter heute? Keine Wolke weit und breit. Ich würde mir gerne etwas Bewegung verschaffen, die letzte Sitzung war einfach zu lang.“
Redding ging über den frisch geschnittenen Rasen auf den Präsidenten zu, und sagte: „Bewegung ist immer gut, Mister Präsident!“
„Ich hoffe, Sie bringen mir keine Hiobsbotschaften, schlechte Nachrichten habe ich für heute schon zu genüge präsentiert bekommen.“
„Nein, keine Sorge, Mister Präsident, im Gegenteil, ich habe außergewöhnlich gute Informationen für Sie.“
„Und die darf keiner hören,“ fragte Obama und zwinkerte mit einem Auge.
Redding musste wie so oft feststellen, Obamas lässige Art war wirklich entwaffnend. Aber beim näheren Hinsehen, sah man sehr wohl, dass Obama die Präsidentschaft stark gezeichnet hatte. Ja, der Mann sah tatsächlich ziemlich alt aus.

Sie gingen zusammen über die Wiese und der Hund beschnüffelte die überall in großer Pracht blühenden Büsche. Redding sagte: „Ich habe hier etwas, das sollten Sie sich nicht nur einmal ansehen,“ und er reichte ihm einen Stick.
„Um was handelt es sich,“ fragte Obama.
„Nun ja, dass liegt ganz im Auge des Betrachters. Der Eine denkt, es ist absoluter Blödsinn, der Andere sieht darin eine Botschaft Gottes. Es kommt ganz darauf an. Entweder ist es kompletter Wahnsinn, oder aber das Genialste, was mir je untergekommen ist.“
„Und Sie halten es nicht für verrückt,“ fragte Obama und steckte sich den Stick in seine Hosentasche.
„Nun ja, ich denke, das liegt ganz bei uns. Wir können diese Geschichte als Blödsinn abtun, und zur Tagesordnung übergehen um allesamt untergehen, oder aber wir ergreifen diesen Strohhalm, und retten die ganze Welt.“
Jetzt blieb Obama stehen und schaute Redding mit einem Blick an, den er nicht zu deuten wusste. War es erstaunen? War es Unglauben? War es … ja, was war es, dass Obama jetzt durch den Kopf ging?

Redding war sich mit einem Mal nicht mehr so sicher, dass es eine gute Idee gewesen war, sich direkt und ganz persönlich an Obama zu wenden. Was, wenn er damit gerade einen riesigen Fehler machte? Vielleicht war ihr Präsident doch nicht nur ein Schauspieler, vielleicht war er ja, wie seine Frau es erst gestern zu ihm gesagt hatte, das größte Schwein auf diesem Planeten. Er hatte seiner Frau heftig widersprochen und ihr gesagt, dass Obama nur gezwungener Maßen ein Lügner und Betrüger, aber in seinem Herzen trotz allem eine Seele von einem Menschen sei.
Seine Frau hatte ihn ausgelacht und gesagt, wenn Obama eine Seele haben würde, dann sei sie schwarz wie seine Haut. Oh ja, mit seiner Rachel war zur Zeit wahrlich nicht gut Kirschenessen. Sie war so enttäuscht und frustriert von den realen Verhältnissen in ihrem Land, ja, sie dachte ernsthaft darüber nach auszuwandern. Die Frage war nur, wohin? Wo gab es noch ein Land, das nicht durch die amerikanische Politik beherrscht und verdorben wurde? Russland? China? Iran? Nordkorea?
General Redding hatte ihr darauf hin das Video „Was ist los in Ami-Land?“ gezeigt und ihr seine Überlegungen dazu dargelegt. Danach würde es nicht nötig sein, in die Ferne zu ziehen. Amerika hatte, woher auch immer, eine allerletzte Chance bekommen. Wenn diese ergriffen würde, dann konnte der Absturz in die Bedeutungslosigkeit in letzter Sekunde noch vermieden werden. Wichtig war nur, dass seine Leute endlich diesen Charlie fanden. Denn, mittlerweile war man sich nicht nur in seiner Abteilung sicher, der Mann war ihr Schlüssel zum Paradies. Dumm war nur, der Typ war unerklärlicher Weise unauffindbar. Li hatte Charlies Rechner, mit Hilfe seines unsichtbaren Mäuschens, mit dem Zentralrechner der NSA verbunden, womit zumindest Li Charlies Standort leicht feststellen können müsste, aber Li schwor Stein und Bein, dass er Charlie auf diesem Planeten nicht orten konnte. Der Typ hätte sich, so behauptete Li, spurlos in Luft aufgelöst.

Dem war aber natürlich nicht so, denn Charlie saß ganz leibhaftig nun schon seit 2 Stunden mit Joseph zusammen. Beide hatten sehr viel miteinander zu besprechen und es war durchaus so, dass nicht nur Charlie ab und zu die Tränen kamen, denn ihre Aussprache rührte an Themen, die für Beide schmerzhaft waren. Ihr Verhältnis war seit nun mehr fast 2000 Jahren nicht das Beste, um nicht zu sagen, es war stellenweise völlig zerrüttet gewesen. Charlie hatte seinem Vater seinen Verrat einfach nicht verzeihen können. Erst als er erkannte, dass Monalisa in der gleichen Weise betrogen worden war und schon nach relativ kurzer Zeit nicht nur zu Vergebung, sonder auch zu Verständnis und sogar Zustimmung in der Lage war, hatte er über seine eigene Haltung noch mal nachgedacht. Es war ihm zwar nicht leicht gefallen, aber er musste sich eingestehen, dass er selbst den größeren Fehler begangen hatte. Dass er dafür 2000 Jahre gebraucht hatte, während Monalisa dies schon nach 2 Jahren geschafft hatte, das wurmte ihn jetzt natürlich ziemlich. Aber Joseph wusste ihn zu trösten, denn er erzählte Charlie, dass er in der gleichen Lage 20 000 Jahre benötigt hätte.
Und dann zeigte auch Joseph Charlie Monalisas letztes Video „Was ist los in Ami-Land?“
„Wie Du siehst, SIE hat Dich nie verraten und auch nie aufgegeben.“
„Aber SIE liebt PUTIN!“
„Madame liebt alle Menschen, SIE findet selbst Satan Senior liebenswert. Noch hat SIE diesen Miesepeter zwar nicht um ihren magischen Finger gewickelt, aber immerhin, der alte Griesgram kifft sich jetzt auch das Hirn frei. Ich sage Dir, der alte Hund hat echt Humor, trotz seiner verfahrenen Lage. Wer weiß, vielleicht steigt er sogar noch irgendwann in Monalisas Zug ein, alles ist möglich, selbst bei diesem notorischen Verbrecher. Madame hat Recht, jeder kann sich wandeln und seine Seele von den Fesseln der Rachsucht, Gier und dem Blutdurst befreien. Das ist ja das Tolle an IHRER bedingungslosen LIEBE, SIE kann nicht nur Berge versetzen, nein, SIE ist wahrlich allmächtig.“
Und Charlie fragte sich nicht zum ersten Mal, wer die wahre Allmacht im Universum besaß, war es Joseph in seinem unglaublichen Raumschiff oder war es am Ende SEINE Frau?

 

 

21.August 2014

Die Magie der Vergebung

 

Anmerkung der Autorin:

In Monalisas Bombini-Paradies gibt es nur sehr wenige Regeln, einige sind dem treuen Leser wahrscheinlich mittlerweile gut bekannt.
Da ist als Erstes die Freie Energie, sie steht jedem an jedem Ort und zu jeder Zeit kostenlos in unerschöpflicher Menge zur Verfügung. Ob Sonne, Wind, Wasser oder eben das Vakuum, umweltfreundliche Energie ist satt und genug vorhanden. Holz, Kohle, Gas und Öl sind Rohstoffe, die viel zu wertvoll sind, um sie zu verbrennen. Von der Atomenergie gar nicht erst zu reden, sie ist absolut unnötig und unerwünscht und darum auch verboten.
Dann gilt selbstverständlich eine umfassende Meinungsfreiheit, dass heißt jedwede Zensur oder gar Verbote bestimmte Themen zu diskutieren sind ausgeschlossen. Wer allerdings dennoch zum Beispiel mit Antisemitismus-Keulen oder Nazi-Diffamierungen um sich wirft, wird mit Schwierigkeiten zu rechnen haben, denn solche pauschalen und undifferenzierten Angriffe sind sehr unbeliebt. Die selbstverständlich vollkommen Freie Presse wird darauf ganz sicher deutlich reagieren und die Keule in einen Bumerang verwandeln, so dass ungerechtfertigte Angriffe schnell auf den Angreifer zurück fallen werden, damit der daraus sinnvoller Weise seine Lehren zieht.
Da es in Monalisas Paradies in erster Linie darum geht, dass die jeweils aktuell inkarnierten Seelen auf der Erde ihre karmischen Fortschritte machen können, ist ein bedingungsloses Grundeinkommen in Abhängigkeit von der wirtschaftlichen Gesamtleistung der Region selbstverständlich. Niemand soll gezwungen sein, sich für seinen Lebensunterhalt versklaven zu müssen. Dass bedeutet nicht, dass keiner arbeiten wird. Es müssen natürlich immer wieder Häuser gebaut, Müll entsorgt und Straßen gepflastert werden. Auch müssen Lebensmittel angebaut und verarbeitet werden. Und da Energie im Überfluss vorhanden ist, sollen natürlich auch möglichst viele intelligente, technisch hochentwickelte Produkte entstehen, die den Bewohnern des Paradieses das Leben unterhaltsam, interessant und angenehm machen. Zudem dienen sie dazu, die in allen Lebensbereichen notwendige Arbeit zu erleichtern.
Die Bildung steht auch ganz oben auf der Tagesordnung und selbstverständlich ist die Forschung und Wissenschaft völlig unabhängig und nur der Erkenntnis und Wahrheit verpflichtet. Schulpflicht gibt es nicht, aber diese ist auch nicht nötig, denn die Kinder kommen gerne freiwillig. Was sie wann wie lernen wollen, steht ihnen dabei frei. Schulen sind einfach nur der Ort, an dem sie in der Gemeinschaft anderer Kinder die besten Voraussetzungen für ihre persönliche Entwicklung und Ausbildung finden können.
Gesetzte, die man übertreten könnte, sind nur in sehr geringer Zahl vorhanden, so dass es für Juristen und Anwälte nur wenig zu tun gibt. Allerdings kann es natürlich trotzdem vorkommen, dass ein Streit geschlichtet oder ein Unrecht festgestellt und ausgeglichen werden muss. Die Richter sind dazu vom Volk in direkter Wahl bestimmt worden und aufgefordert möglichst weise, und dem allgemeinen Frieden dienende Urteile zu treffen. Das wichtigste Prinzip ist dabei grundsätzlich nicht die Strafe, sondern die Vergebung.
Tja, und das Geld? In einer Übergangsphase wird ein Zahlungsmittel vielleicht noch nötig sein, denn der Mensch muss wohl erst mal wieder lernen, ohne dieses Teufelszeug aus zu kommen. Dafür bieten sich heutzutage ganz unterschiedliche Modelle an, die jede Region für sich selbst bestimmen kann. Ziel ist es jedoch, über kurz oder lang, ganz darauf verzichten zu können. Dies funktioniert um so besser, je mehr ein jeder das macht, was er will, und dies so viel und oft wie möglich.
Politische Parteien und andere Interessen-Organisationen sind zwar nicht grundsätzlich verboten, aber Geld oder andere Privilegien gibt es für diese Form des Engagements nicht. Wer sich für die Allgemeinheit einsetzen möchte findet aber sicher auch viele andere und höchstwahrscheinlich auch effektivere Möglichkeiten.
Eine demokratische oder gar diktatorische Regierung wie einige sie heute noch für unverzichtbar halten, gibt es jedoch garantiert nicht. Die Macht der Entscheidung liegt bei jedem Einzelnen und niemand hat das Recht über einen anderen irgendetwas zu bestimmen. Aber natürlich können sich Menschen einer Region zusammen tun um sich gemeinsam bestimmte, dem Gemeinwohl verpflichtete Ziele zu setzen.
Grenzen, welche die Volksgruppen voneinander trennen, sind nicht erlaubt, jeder darf auf dem Planeten herumreisen wie und wo er will. Dabei hat er sich dann natürlich an die Gepflogenheiten der jeweiligen Region zu orientieren. Und ist der Reisende aufgeschlossen und freundlich, wird er sicher überall eine große Gastfreundschaft erfahren.
Gewalt als Mittel der Auseinandersetzung ist allerdings ein großes Tabu und wird überall als rückwärtsgewandt und destruktiv geächtet werden. Wer dennoch meint, sich mit Aggressivität durchsetzen zu müssen, wird als geistig erkrankt betrachtet und entsprechend therapeutisch behandelt. Dabei wird der Gewalttäter nicht darum herum kommen, sich kritisch mit seinem asozialen Verhalten auseinander zu setzen. Man wird sich daher intensiv um die Ursache der Aggression kümmern müssen, und gemeinsam mit dem Betroffenen nach Wegen suchen, um zum Beispiel eventuelle Minderwertigkeitsgefühle oder Frustrationen zu überwinden.
In der Ausbildung der Ärzte werden andere Prioritäten eine Rolle spielen, denn die Vergabe von Medikamenten ist nur im absoluten Ausnahmefall das Mittel der Wahl, da diese meistens nur die Symptome unterdrücken können, aber selten dazu in der Lage sind, die meist tiefer liegenden, seelischen Gründe für eine Erkrankung zu beheben.

Aber, damit dies alles Realität werden kann ist es unbedingt erforderlich, dass zurück liegende Verletzungen oder gar Verbrechen an einem Einzelnen oder einer ganzen Volksgruppe von den Betroffenen vergeben werden. Wichtig ist dabei, dass nicht nur dem Täter vergeben wird. Er selbst sollte sich seine Tat auch vergeben können. Dies ist natürlich nicht durch ein einfaches „Sorry“ zu erreichen. Eine offene und ehrliche Aussprache und gründliche Analyse und Aufarbeitung, eventuell auch eine gewisse Form der Wiedergutmachung wird nötig sein, damit zukünftige Konflikte, die oft aus nicht geheiltem Unrecht aus der Vergangenheit herrühren, gar nicht erst wieder aufbrechen können.
Die allgemeine und ganz persönliche Vergebung ist also eine wichtige Voraussetzung für den zukünftigen Frieden in der Welt. Doch ist diese Vergebung einmal erfolgt, dann wird tatsächlich das große Wunder geschehen und die Welt der Bombins wird unsere Realität und eine Selbstverständlichkeit für unserer Nachkommen sein.

 

 

13:33 Uhr im Weißen Haus. Obama saß in seinem berühmten Büro und lehnte sich lässig wie immer zurück und grinste. SIE hatte es endlich gewagt und war gekommen. SIE war im Raum, er konnte es fühlen. Endlich, endlich kümmerte SIE sich auch mal um ihn, denn er hatte IHREN Beistand schließlich am nötigsten. Putin kam locker allein zurecht. Was hatte es ihn doch die ganze Zeit gefuchst, dass SIE sich immer nur mit diesem Russen beschäftigte. Seine Probleme interessierten SIE brennend, dabei hatte der Typ doch kaum welche. Aber ER hatte Probleme! Gerade eben erst hatte er wieder so einen Scheißer verabschiedet. Der Mann war ein richtiges Arschloch, doch er musste zu Allem ein cooles Face machen und sich die gequirlte Scheiße anhören. Keiner machte in seinem Umfeld einen vernünftigen Vorschlag, alle redeten immer nur von Krieg. Dabei war vollkommen klar, dass Amerika diesen wie auch alle anderen Kriege der letzten Jahrzehnte verlieren würde. Nur, dass interessierte diese Arschlöcher gar nicht! Das Einzige, an dass diese Typen dachten, das war ihr persönlicher Profit. Die Menschen waren ihnen vollkommen egal, im Gegenteil, je mehr umkamen, desto weniger mussten sie später vergiften. Früher regte die Welt sich wegen 6 Millionen vergaster Juden auf, heute wollten die gleichen Leute 6 Milliarden Leben vernichten! Die Zahl der getöteten Zivilisten war so inflationär wie der Dollar! Es war wirklich nur noch zum Kotzen! Klar, er war „der mächtigste Mann“ auf dem Planeten, aber eben nur auf dem Papier. So wie Angela Merkel auch die mächtigste, weibliche Pappfigur in diesem Theaterstück war. Sie Beide mussten den Kopf hinhalten und vorgefertigte Statements abgeben, aber zu entscheiden hatten sie doch alle nichts! Und der Regisseur verlangte schließlich von ihm die Looser-Rolle, sein Scheitern war doch schon weit vor seiner Wahl festgelegt worden. 2005 im Frühjahr hatte man den Plan ausgeheckt und er war in die Falle getappt. Es wäre ja auch zu schön gewesen, ER Obama der Friedensnobelpreisträger rettet die Welt! ER liest den Israelis die Leviten, ER löst einfach Kraft seines Wortes die Probleme der Welt! ER schafft den Weltfrieden herbei und alle Menschen sind plötzlich lieb und nett zueinander! ER hätte es wissen müssen, dass er dazu gar keine Chance bekommen würde, denn schon gleich am ersten Tag seiner Präsidentschaft kamen sie und klärten ihn über seine Rechte und Pflichten auf. Sie gaben ihm den Text und dann war einfach alles klar gewesen. Entweder er spielte mit oder er würde wie Kennedy enden.
Und wer will das schon? Er hatte schließlich Frau und Kinder. Gut, es waren vielleicht nicht seine eigenen und Michelle war womöglich tatsächlich erst spät zur Frau geworden, aber wen ging das etwas an? Damals hatten sie ihm gesagt, dass man seine persönlichen Verhältnisse respektieren würde, doch ihm war schnell klar geworden, dass er nur deshalb Präsident hatte werden können, weil er, was seine Familie anging, leicht angreifbar war. Eine Transe akzeptierte Niemand auf der Welt, und ganz sicher nicht in diesem Weißen Haus. Die Hälfte der Amerikaner regte sich ja schon allein über seine Hautfarbe auf. Dabei war er noch nicht mal wirklich schwarz. Weder äußerlich, noch im Innern.

Obama legte die Füße auf den Schreibtisch und schloss die Augen. „Monalisa, sag Du mir doch, wie ich aus dieser Scheiße herauskomme ohne Krieg. „Frieden ohne Krieg!“ Was für eine verrückte Idee! So etwas gab es noch nie! Es wurde immer erst gekämpft und dann geredet. Blöd war jetzt nur, dass Putin sich nicht rührte. Wenn der Typ sich an die Regeln halten würde, dann wäre der Kampf schon längst vorbei und er würde in allen Ehren seine Präsidentschaft beenden können. Doch ohne Krieg sah es für ihn echt scheiße aus. Finanziell. Aber vor allen Dingen würde er mit einem Arschtritt aus den Weißen Haus verabschiedet werden. Nicht wenige Pressehuren schrieben schon an dem vernichtenden Text seines Abgesangs. Er würde sich danach nirgendwo mehr blicken lassen können und, wenn es ganz arg kam, dann würde man ihn auch noch als Kriegsverbrecher verurteilen. Denn klar, irgendwann war die Schweinerei in der Ukraine nicht mehr zu vertuschen und dann würden die Ukrainer mit dem Finger auf ihn zeigen und behaupten, sie hätten nur das getan, was er gewollt hätte, ja, er hätte seine politische Macht voll ausgespielt und den ganzen Putsch mit Milliarden gefördert. Und dummerweise gab es dafür jede Menge Beweise.

Es war wirklich eine sehr vertrackte Sache, allein an ihm würde das Blut der verstümmelten Leichen kleben bleiben. Er hatte die Bilder gesehen und war wirklich zutiefst betroffen gewesen. Er brauchte sich nur vorzustellen, dass seine Michelle so auf einem staubigen Bürgersteig liegen würde. Den Kopf abgerissen, die Gedärme im Dreck, die Beine drei Meter entfernt. Ja, er wusste sehr wohl, was dieser Krieg für den normalen Menschen bedeutete. Aber es lag nun mal nicht in seiner Macht, dieses Grauen zu verhindern. „Monalisa, wenn Du hier an meiner Stelle sitzen würdest, was würdest Du denn tun? Glaubst Du, Du würdest mit dieser Schlangenbrut fertig? Denke nur an damals, als Du in einer anderen Welt hier saßt und man Dir in den Rücken geschossen hat. Ja, ich habe das Video gesehen, Dein großartiger Joseph hat es mir gezeigt. Ich sage Dir, Du bist zu naiv für diese Welt. In Deinem kleinen Osterath, da kannst Du träumen, aber hier hast Du es mit leibhaftigen Satanisten zu tun. Und die sind noch nicht mal die Schlimmsten! Wenn Du wüsstest, was für Wahnsinnige hier täglich ein und aus gehen. Und zu allem Überfluss machst Du hier nichts unbeobachtet. Jeder Schritt wird mit unzähligen Kameras festgehalten. Das Gespräch mit General Redding gestern, also, wir hätten es auch offen im Büro abhalten können. Hier in diesem Haus gibt es keine Geheimnisse, nur, dass nicht nur der Liebe Gott zuschaut. Der ist ja fair und lässt Dir zumindest Deine Privatsphäre und macht die Augen zu, wenn es zu intim wird. Hier aber ist jeder erpicht darauf Dich nicht nur beim Pinkeln zu fotografieren. Ich sage Dir, das Weiße Haus ist die wahre Hölle! Äußerlich sieht alles strahlend schön aus, aber hinter den Kulissen regieren die wirklichen Drecksschweine. Ich bin nur eine schöne Pappfigur für sie, ich bin ein Hanswurst in ihren Händen. Ehrlich, ich sehe keinen Ausweg, denn ich bin nun mal kein Jesus, der sich einfach so ans Kreuz nageln lässt. Ich will, nach dieser Zeit hier, endlich meine Ruhe haben, ich will am Meer entlang spazieren und den Sonnenaufgang bewundern. Ich will wirklich nur in Frieden leben. Doch wenn ich nicht bald eine Atombombe zünde, dann wird mir der Arsch aufgerissen, dann bin ich geliefert und werde lebend verspeist werden. Glaube mir, mit diesen Arschlöchern ist nicht zu spaßen. Sei froh, dass Dich keiner beachtet und selbst Deine Psychiaterin kein Interesse an Deiner Internetseite hat. Glaube mir, so hast Du erheblich mehr Macht. Was glaubst Du denn, warum keiner die Namen dieser Arschlöcher kennen soll? Die wissen auch, ohne das Rampenlicht können sie viel besser betrügen, foltern und morden. Sie ziehen die Fäden und keiner merkt es. Und solange dies so bleibt, werden sie uns gegenüber, die wir in die Kamera lächeln müssen, immer im Vorteil sein.“ Obama stand auf und stellte sich ans Fenster. „Bitte, wenn Du eine Idee hast, dann teile sie mir mit. Ich weiß einfach keinen Ausweg, und dummerweise, Deinen Charlie, nun, den finden wir auch nicht. Er ist plötzlich und völlig unerwartet vom Erdboden verschwunden. Denke nicht, ich weiß nichts über Dich, glaube mir, ich bin bestens informiert. Nur, allein, mir fehlt der Glaube.“

http://quer-denken.tv/index.php/761-kiew-setzt-schwerste-waffen-im-donbass-ein Es geht überhaupt nicht um die „Befreiung“ der Ostukraine von Separatisten. Da findet Krieg statt. Ein veritabler Vernichtungskrieg des Kiewer Regimes gegen die eigenen Bürger. Der folgende bericht wurde von Antikrieg ins Netz gestellt. Das muß hier verbreitet werden um zu zeigen, daß hier flächendeckend die eigenen Bürger massakriert werden. Das Kiewer Regime begeht Kriegsverbrechen und Massenmord und setzt schwerste Kriegswaffen gegen die eigene Bevölkerung ein. Und das im Namen des Westens. In unserem Namen. Es steht sogar zur Debatte, im Rahmen der NATO-Zugehörigkeit im Verbund mit diesem Regime unsere europäischen Soldaten, unsere deutschen Soldaten an solchen Verbrechen teilnehmen zu lassen. Hier ein Video,woran wir mitwirken sollen!

(Anm. d. Autorin: Es wird schwer sein dafür Vergebung zu bekommen, aber selbst dieses himmelschreiende Unrecht kann nicht mit noch mehr Toten wieder gut gemacht werden, egal wer diese Toten sind. Nur ein sofortiges Ende dieser Strategie zur Einleitung eines globalen Krieges kann die Lösung sein. Und ein einfaches „Sorry“ wird nicht reichen, diese Geschichte vergessen zu machen. Aber, je länger das so weiter geht, desto schwerer wird das Karma sein, welches alle Beteiligten die nächsten Tausend Jahre abzutragen haben werden. Jeder sollte daher im ganz eigenen, egoistischen Interesse auf hinwirken, dass dieses Massaka ein Ende findet. Alle müssen begreifen, dass der wichtigste Aspekt von Monalisas Zauberei darin besteht, dass der Titel des globalen Theaterstücks geändert wurde. Aus „Krieg und Frieden.“ wurde „Frieden ohne Krieg!“ und damit Basta! Es wird keinen 3. Weltkrieg geben, das kommende Paradies auf Erden kommt ohne so ein tödliches Vorspiel aus.)

http://quer-denken.tv/index.php/760-mh17-und-russische-militaerkonvois 20. August 2014 (von Niki Vogt) Um es rustikal zu sagen: Die Hosen sind runter. Und so langsam ist es für insbesondere Kiew und den Westen eigentlich nur noch megapeinlich. Die Räuberpistole mit dem eingedrungenen russischen Militärkonvoi ist eine neue Lüge des Kiewer Regimes. Sehr bemerkenswert dabei: Selbst die USA spielt diesmal nicht mit. Und auch bei Flug MH17 mußte die NATO (aka USA+Vasallen) eine Verschwörung des Schweigens anordnen, damit dieses unglaubliche Verbrechen des Kiewer Regimes noch irgendwie mühsam unter der Decke gehalten werden kann. Jeden Tag tritt die ganze Ruchlosigkeit des Systems offener zutage…

http://quer-denken.tv/index.php/762-raetsel-um-abgestuerzten-brasilianischen-praesidentschaftskandidaten Der brasilianische Präsidentschaftskandidat Eduardo Campos war mit einigen seiner Mitstreiter am 13. August mit einem Privatjet vom Typ Cessna 560XL abgestürzt. Das Wetter war zwar schlecht zu diesem Zeitpunkt, aber der Absturz erfolgte nicht durch einen Aufprall bei schlechter Sicht gegen ein Hindernis, sondern eine Untersuchung des Wracks bestätigte, daß beide Triebwerke in Brand geraten waren. Das allein begründet schon einen dringenden Mordverdacht. Aber es kommt noch besser...

http://quer-denken.tv/index.php/bibliothek/746-von-9-11-zu-einem-neuen-kalten-krieg-imperiale-usa-politik Prof. Dr. Peter Scholl-Latour im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt über die Gefahr eines neuen Kalten Krieges aufgrund der imperialen US-Politik. In der Tat hat der 11. September die Welt verändert. Peter Scholl-Latour gehört zu den ganz wenigen Journalisten, der stets darauf verwiesen hat, daß die offizielle Version der US-Administration gelogen ist…

 

 

22.August 202014

Eine Nachricht aus Amerika!

Natürlich gibt es eine persönlicher Antwort!

 

Anm. d. Autorin: Liebe Leute, der Film ist zwar nur 10 Minuten lang, aber ich habe den ganzen Tag daran gesessen. Auch wenn mir der Liebe Gott immer engagiert zur Seite steht, es sieht vielleicht nicht danach aus, aber trotz aller hilfreichen Zufälle, das ist echt Arbeit! Ich bin jetzt wirklich geschafft! Insofern hoffe ich, dass Sie sich jetzt auch die nötoge Zeit nehmen, diesen Film zu entschlüsseln. Ich habe mir, entgegen meiner üblichen Herangehensweise erlaubt einige schriftliche Interpretationshilfen hinzuzugeben, in der Hoffnung, dass Ihnen die Interpretation dann leichter fällt und möglichst keine Misverständnisse zurück bleiben. Ansonsten muss ich sagen, die Form der Kommunikation gefällt mir gut und ich werde sicherlich weiter versuchen, zur Versöhnung beizutragen. Vergebung ist das Gebot der Stunde, überall und zwar ohne Ausnahme. „Frieden ohne Krieg“ gelingt nur so. Ich wünsche Ihnen bis dahin ein schönes Wochenende, Ihre Monica Kraemer)

 

 

http://quer-denken.tv/index.php/763-foley-enthauptungsvideo-ein-fake Das grausige Video, in dem angeblich dem Journalisten James Foley vor laufender Kamera regelrecht der Kopf abgesägt wird, ist nach Überzeugung vieler ein kompletter Fake. Die Enthauptung des vermißten Journalisten und Fotografen soll ein Racheakt für die Bombardierungen der Isis/Isil/IS-Kämpfer durch die Luftwaffe der USA sein…

http://mywakenews.wordpress.com/2014/08/21/nicht-zuruckweichen-der-volkeswille-zahlt-wake-news-radiotv/Ist den Souveränen, dem Volk das eigentlich klar, was man mit uns macht? Das ist, als wenn Tiere in der Wüste an der einzigen Wasserquelle von extra dort platzierten Raubtieren empfangen werden, die auf Beute aus sind, bevor diese ihren Durst, ihre natürlichen Bedürfnisse befriedigen können, oder?

Es muss sich also gewaltig etwas ändern in unserer Welt, bis wir dahin kommen, wo wir hinwollen und sollen, einer Gesellschaft, die nicht von Raubtieren bewacht, dezimiert und drangsaliert wird, sondern, wo der Volkeswille, das Allgemeinwohl des Volkes, also aller gemeinsam, Berücksichtigung findet! Es kann nicht angehen, dass ein künstlich geschaffenes Schuldgeld, das nur von einigen wenigen machtgeilen Familien beherrscht wird, unser Leben derart in Bedrängnis und in Mitleidenschaft ziehen kann. Wer hat entschieden, dass nur dieses “Schuldgeld” von Rothschuld, Rockefeller & Co gelten darf? Warum wird das mit Waffengewalt auf der ganzen Welt umgesetzt?

Wer von euch hat das so mitentschieden? Warum lassen wir uns von diesen paar wenigen auf der Nase herumtanzen und uns versklaven und tyrannisieren, warum, warum, warum…?

Das muss aufhören, wir müssen neue Wege einschlagen und Lösungsansätze/Vorschläge gibt es zu Hauf, mit denen wir uns beschäftigen müssen. Wir brauchen keine Kriege, keine Gewalt um ein blühendes, friedliches Leben für alle zu erschaffen. Was wir nicht brauchen können sind gewalttätige Kriegstreiber, Abzocker, Sklaventreiber, Monopolisten, Oligopolisten, Oligarchen, Billionäre, die den Souveränen, dem Volk diktieren, was es zu tun hat. Universelle Gesetze, Ethik, Rechtssysteme, die vom Volk anerkannt sind, das ist es, was wir brauchen und dann haben wir eine Basis, auf der wir unsere Zukunft aufbauen können!

Alle wesentlichen, lebensnotwendigen Infrastrukturen sind allen Menschen ohne Einschränkungen zugänglich zu machen und gehören in die Hand aller! Die Mär von Kosten, Profit sind die Hemmschuhe unserer Sklavenhalter! Wir müssen also Wege finden einen “Leistungsausgleich” zu finden, der uns nicht abhängig macht vom Schuldgeld, der Profitgier und Kontrollsucht einiger weniger!…

 

Aber wir brauchen gar nicht zu denken, dass wir die Ursache für unsere Probleme allein irgendwo im Ausland oder eben in Übersee suchen müssen. Schauen Sie sich einfach mal das nächste Video an, ich habe es gerade unter den Kommentaren bei Wake News gefunden.

 

Wichtig zu wissen!!

 

 

23.August 2014

Eine Warnung an Alle!

 

Ein Traum der Autorin:

2 Uhr 17 in der Nacht. Meine lieben und treuen Leser, ich bin gerade aus dem Schlaf gerissen worden durch einen recht bemerkenswerten und unter Umständen sehr wichtigen Traum. Ich weiß nicht wie dringend die darin ausgesprochene Warnung ist und ich weiß auch nicht, ob der Traum wirklich für und uns ALLE eine Bedeutung hat. Trotzdem werde ich Ihnen davon berichten, denn interessant ist er alle Male.

Ich war mit einen großen VW-Bus oder etwas Ähnlichem mit unserem Hund unterwegs in einer mir nicht bekannten Gegend, aber es war wohl hier irgendwo in NRW.
Ich habe meine Jugendfreundin Brigitte besucht. Sie lebte dort mit ihrer Annette zusammen, aber es waren auch noch viele andere Menschen, überwiegend Frauen zugegen. Meine Freundin freute sich zwar sehr über meinen überraschenden Besuch, doch sie verschwand dennoch gleich wieder und ich unterhielt mich erst mal mit den anderen Anwesenden. Was ich dort wollte, war mir nicht ganz klar, aber ich versuchte mit Brigitte irgendwann, als sie wieder auftauchte, über „Damals“ reden. Die Leser meiner Biografie werden sich vielleicht erinnern, dass ich darin erzählte, dass Brigitte einmal zu mir gelaufen kam, es war kurz nach dem Vergewaltigungsversuch meines Vaters, um mir von den unglaublich tollen Zeitreisenden zu berichten, denen sie begegnet war. Man hatte ihr einen Film über mich und meine zukünftige, großartige Erfindung auf einem Smartphone gezeigt, Geräte, die es damals natürlich noch gar nicht gab. Und natürlich war man von dieser Technik ziemlich beeindruckt. Ich wollte in meinem Traum nun endlich feststellen, ob Brigitte sich nicht vielleicht doch noch an diese außergewöhnliche Begegnung erinnern konnte.
Aber es mir nicht möglich, mit diesem etwas schwierigen Thema zu ihr durchzudringen, überhaupt hatte ich den Eindruck, keiner hörte mir so richtig zu, denn alle waren mit sich und ihren eigenen Problemen beschäftigt. Als Brigitte dann von mir erfuhr, dass ich bald allein in meiner Wohnung leben würde, da … nun ja … irgendwie will ich wohl immer noch gerne mit ihr zusammen leben.

Aber egal, jedenfalls gingen wir alle irgendwo hin, mir schien es ein altes Schwimmbad zu sein, zumindest saß ich bald nackt im Wasser und mir waren meine Speckrollen etwas peinlich und mir fiel plötzlich siedend heiß ein, dass Osram gar nicht wusste, wo ich und der Hund gerade waren und ich stellte fest, ich hatte kein Handy dabei. Ich wollte daher meine Nachbarin anrufen, doch mir fiel verdammt noch mal ihre Nummer nicht ein, und das Telefon selbst, welches mir zur Verfügung stand, war alt, noch mit Drehscheibe und zuverlässig konnte man damit irgendwie auch nicht wählen.
Verrückter Weise stellte aber meine Nachbarin dennoch fest, dass ich versucht hatte sie zu erreichen und sie bemühte sich zurück zu rufen. Doch, dann hatte ich plötzlich meine Mutter am Apparat. Sie rief aus Portugal an, und schien mir sehr angespannt zu sein, und unter großem Druck zu stehen. Sie sagte: „Monica, es ist ganz wichtig, setze Dich morgen in den Flieger und komme hier hin. Ich kann Dir nicht sagen warum, aber es ist ganz wichtig!“ Ich erklärte, dass dies unmöglich sei, denn ich hätte gar kein Geld für ein Ticket, außerdem steckten Wolfgang und ich mitten in der Renovierung u.s.w. Aber irgendwann stellte ich fest, dass meine Mutter gar nicht mehr in der Leitung war.
Ich war etwas irritiert und wollte nun doch endlich nach Hause fahren und der Hund sprang erleichtert ins Auto auf die Rückbank. Ich fuhr von dem Hof meiner Freundin, aber auf der Straße wusste ich nicht wohin, es gab viel zu viele Straßenschilder, die irgendwelche Autobahnen in die unterschiedlichsten Richtungen anzeigten. Ich konnte alles nur schwer entziffern und mich überhaupt nicht vernünftig entscheiden wie ich nun fahren sollte und auch als Brigitte kam, um mir den Weg zu erklären, wurde ich nicht klüger. Sie sagte etwas von irgendwelchen Schleichwegen, die ich doch kennen müsste. Die Sonne ging gerade unter und ich ahnte, der Heimweg würde wohl problematisch werden.

Ich stieg also wieder aus, den Hund ließ ich im Auto. Ich wollte nun wirklich dringend Osram anrufen. Und jetzt kommt es, was mich auch jetzt immer noch etwas beunruhigt. Ich stand mit einigen der Frauen vor Brigittes Haus, als plötzlich Eine sagte: „Da kommt ein Gewitter.“
Ich schaute zum Horizont und sah ich eine unfassbar große „Wolkenfront“. Ich wusste es instinktiv sofort, dies waren keine normalen Wolken, dass was da auf uns zu kam, dass war ein sehr gefährlicher Staub. Mir war sogleich klar, wir mussten alle sofort ins Haus und Fenster und Türen schließen. Das taten wir auch, nur, dann fiel mir der Hund im Auto ein, und ich dachte: „Mist, der Arme hat kein Wasser! Diese Scheiße dauert jetzt aber mindestens drei Tage! Der Polsprung steht vor der Tür, oder besser, er findet gerade statt!“
Ich mühte mich ab, Futter und Wasser für den Hund zu organisieren, doch das war gar nicht so einfach und die Zeit lief mir davon, denn diese ungeheuerliche Staubwolke kam immer näher. Ich dachte an Osram, der sich bislang noch nie wegen dem Polsprung sorgen gemacht hatte. Mich quälte aber besonders der Gedanke, dass der Hund nun drei Tage ohne Wasser in dem Wagen würde ausharren müssen, denn ich wusste, ich konnte und durfte jetzt nicht mehr nach draußen gehen, das wäre einfach zu gefährlich, ja tödlich. Das Gefühl der Gefahr wurde dann auch so groß, dass ich davon wach wurde.

Nun, ich weiß auch, es war erst mal nur ein Traum, aber es gibt Träume, die sind mehr als nur nächtlicher Zeitvertreib. Es gibt Träume, von denen weiß man instinktiv, dass sie wichtig sind, ja, dass das Unterbewusstsein durch sie etwas Wichtiges mitteilen möchte. Darum wird man auch so plötzlich wach und hat den Traum ungewöhnlicher Weise noch ganz präsent vor Augen und man erinnert sich fast an alle Details. Mein Gefühl sagte mir: „Monica, dieser Polsprung wird bald und sehr unerwartet stattfinden!“ Sollte meine Mutter mich vielleicht deshalb aufgefordert haben ins nächste Flugzeug zu steigen um zu ihr zu kommen? Was wusste sie? Mir schien schon im Traum, dass sie Informationen besaß, die ich nicht hatte und sie hatte offensichtlich große Angst. Doch sie durfte mich wohl eigentlich nicht warnen, ja sie war aus Sorge um mich ein Risiko eingegangen, denn, so vermutete ich, sie hing in Kreisen drin, die mir unheimlich und gefährlich erschienen.

Ich weiß, es kann alles einfach nur ein verrückter Traum sein, aber er sollte uns vielleicht doch an die Prophezeiungen Alois Irlmeiers zum 3. Weltkrieg und dem gleichzeitig stattfindenden Polsprung erinnern. Vielleicht liegt es ja tatsächlich in der Macht Putins, durch Besonnenheit und Klugheit, den Ausbruch des großen und bei vielen Sehern prophezeiten globalen Krieges gerade noch zu verhindern, aber den Polsprung wird er nicht aufhalten können. Der wird garantiert stattfindeb, da gibt es keinen Zweifel. Man weiß zwar in der Wissenschaft nicht viel über die Ursache von Polsprüngen, aber dass sie relativ regelmäßig auftreten, dass ist unbestreitbar. Die Sonne tauscht auch in großer Regelmäßigkeit ihre Pole genau alle 11 Jahre. Bei der Erde liegen aber wohl zumindest Zigtausend Jahre dazwischen, aber so genau weiß man es auch nicht. Was man aber weiß, das ist, dass unser Erdmagnetfeld seit Jahren immer schwächer wird. Dies wird als Vorzeichen gewertet, doch der extrapolierte Zeitpunkt für die nächste Polumkehr soll angeblich noch in weiter Ferne liegen, vielleicht in Hundert, oder sogar erst in Tausend Jahren.
Die Propheten und Seher der letzten Jahrhunderte sahen dies jedoch anders. Nicht nur Alois Irlmeier behauptete „gesehen“ zu haben, dass der nächste Polsprung zur Zeit des dritten, großen Krieges stattfinden wird. Er konnte sogar sehr bemerkenswerte Details dazu nennen. Aber wie auch immer, der Polsprung wird vielen Menschen das Leben kosten. In der Geschichte weiß man, dass danach nicht nur sehr viele Tierarten ausgestorben sind, wahrscheinlich ist auch der Untergang einiger Hochkulturen damit verbunden. Denn wie auch heute, wusste auch damals kaum einer, was er machen und wie er sich verhalten muss, wenn es soweit ist, und diese dunkle Staubwolke den Planeten umhüllt. Alle Seher sind sich aber einig, nach draußen sollte man auf keinen Fall gehen, im Gegenteil, man soll alles abdichten, Kerzen anzünden und Wasser in Flaschen, sowie Essen für ein paar Tage, besser Wochen parat haben.
Die Wolke wird zum Glück nach drei Tagen wieder weg sein, was man sich wissenschaftlich allerdings nicht erklären kann, doch bis dahin wird man mit seiner Familie, den Kollegen oder Freunden wohl auf sich allein gestellt sein. Fernseher und Rundfunk werden wahrscheinlich nicht funktionieren und darum wird kaum einer Wissen, was gerade abgeht, denn nur die Wenigsten wissen, dass es so etwas wie einen Polsprung überhaupt gibt.
Manchmal denke ich, vielleicht sind all die perfiden Pläne zur Vernichtung von 90% der Weltbevölkerung mit irgendwelchen, hochgefährlichen Viren oder anderen Giften völlig unnötig, man braucht die Menschen über den drohenden Polsprung und seine akuten Gefahren nur im Unklaren zu lassen, dann werden genügend Menschen diese drei Tage nicht überleben und die „NWO-Spezialisten“ werden ihr Ziel der massiven Bevölkerungsreduzierung ohne eigenes Dazutun erreicht haben. Denn, dass die elitären Kreise der Macht über die Gefahren gut informiert sind, davon muss man ausgehen. Sie werden es auf Nachfrage natürlich bestreiten, ja, sie werden jede Warnung als völlig unnötig bezeichnen und die Massenmedien anweisen, Hohn und Spott über die paar „Angsthasen“ aus zu schütten, die versuchen, ihre Mitmenschen vor den tödlichen Gefahren dieser Wolke zu warnen. Und deren Rat, sich im Falle des Falles für mindestens drei Tage zu verbarrikadieren und zwischendurch auch wirklich niemanden ins Haus herein zu lassen, werden ebenfalls belächelt werden. Doch, der Tod dieses Staubes ist wohl tatsächlich eine Sache von wenigen Sekunden.

Jetzt ist es 3 Uhr 39 und ich denke, meine Leser sollten diesen Traum besser ernst nehmen, und zumindest für ausreichend Wasser und Lebensmittel im Haus sorgen. Kerzen sind wichtig und Klebeband zum Abdichten der Fenster und Türen. Sie sollten sich möglichst zeitnah im Internet über den Polsprung informieren. Nur, glauben Sie nicht den Experten, die den Polsprung für völlig unproblematisch und ungefährlich halten. Vertrauen Sie in diesem Fall lieber den alten Propheten, die sich dazu vielfältig geäußert haben. Alois Irlmeier ist nicht der Einzige, der vor diesen drei Tagen gewarnt hat. Auch, wenn Sie sich so eine Situation bislang nicht vorstellen konnten oder wollten, seien Sie so umsichtig und klug und sorgen Sie vor. Es sind nur drei Tage, aber sie entscheiden über Leben oder den Tod von Milliarden Menschen auf unserem Planeten. Und sollte ich doch Unrecht haben, was macht es schon? Der Proviant für drei Tage ist keine verschwendete Ausgabe.

Allerdings dürfte bei genauer Analyse der Situation klar sein, dass das normale Leben nach so einer Polumkehr nicht einfach weitergehen wird wie zuvor, denn diese drei Tage der globalen „Auszeit“ werden nicht spurlos an uns vorüber gehen. Und, wenn die Prophezeiungen stimmen, dann geht danach die Sonne auch nicht mehr im Osten, sondern im Westen auf. Klingt unglaublich, aber warum auch nicht? Wenn Sie meinen Film „Auferstehung in Osterath“ kennen, dann wissen Sie dies. Sicher, meine Vorstellungen über die Ursache des Polsprungs sind reine Hypothesen und wir werden wahrscheinlich erst danach, diese Fragen besser beantworten können.

Ich habe gerade meinen Götterboten dazu befragt und ich werde die Fotos davon dem nächsten Film beifügen, dann können Sie selber überlegen und entscheiden, was sie zu all dem Denken wollen. Ich habe meinen Traum jetzt jedenfalls festgehalten und ich werde diesen Text natürlich auf meine Seite stellen. Nur dumm ist, dass dort kaum einer vorbei schaut. Bisher war mir das relativ egal, denn mir persönlich reichen meine „eingebildeten“ Agenten von KGB, NSA und Co. Aber ob diese Leute mittlerweile bereit sind, Sie wegen des Polsprungs rechtzeitig zu warnen, dass kann ich nicht beurteilen. Vielleicht wissen es selbst die an sich in alles Eingeweihten in den Geheimdiensten und Geheimgesellschaften ja auch nicht. Aber auch wenn sie es könnten, es ist nicht unbedingt damit zu rechnen, dass sie es tun. Bisher haben diese Leute jedenfalls meistens nur im Interesse der jeweils bestehenden Machthaber gearbeitet. Ihre Aufgabe sahen sie bisher darin, das System der Mächtigen aufrecht zu erhalten. Ich weiß nicht, ob Sie sich darauf verlassen sollten, dass man Sie zumindest in dem Moment über das Radio aufklärt, wenn die Wolke am Horizont sichtbar wird. Wenn Sie erkennen, wie unverschämt dreist die Bevölkerung in fast allen Ländern der Erde belogen und betrogen wird, ja, wie schwer es der Wahrheit ganz grundsätzlich gemacht wird, ans Licht zu kommen, dann wissen Sie, Sie sollten beim nächsten Einkauf zumindest ein paar Nudeln zusätzlich in den Wagen packen. In drei Tagen verhungert man zwar nicht, aber ein leerer Bauch ist auch für kurze Zeit unangenehm. In drei Tagen kann man alerdings verdursten. Deshalb sind ein paar zusätzliche Kisten Wasser eine gute Idee. Ich würde nämlich davon abraten, das Wasser aus der Leitung zu trinken. Man kann einfach nicht wissen, ob es nicht durch den Staub vergiftet wurde. Ja, und Kerzen, die sollte man sowieso immer auf Vorrat haben.
Informieren Sie sich und bereiten Sie sich ganz besonnen auf diese drei Tage vor, es kostet nicht viel, kann aber helfen, diese Zeit gut durchzustehen. Die Sonne wird nach diesen drei Tagen wieder zu sehen, ob sie dann allerdings im Osten oder im Westen aufgeht, nun, das sollte uns allen dann doch ziemlich egal sein können, oder?

http://forum.die-fremden-welten.de/viewtopic.php?style=1&f=190&t=2841
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/polsprung/
http://cordisanima.blogspot.de/2009/02/seherinnen-und-propheten-mit.html
http://www.alois-irlmaier.de/Inhalt.htm
u.s.w. (Einige Seiten zu diesem Thema sind (schon) gesperrt!)
Seien Sie kein „Angsthase“, aber informieren Sie sich zum Wohle und Schutz ihrer Familie und Freunde! So, ich lege mich jetzt wieder in mein Bett und hoffe schnell wieder einschlafen zu können, bis dahin, Ihre Monica Kraemer
12:35 Uhr. Sie können sich vielleicht vorstellen, dass ich mich heute nach dem Aufstehen erst mal ziemlich gerädert fühlte und mir dieser nächtliche Traum auch jetzt noch nicht aus dem Kopf geht. Gerade habe ich meinem Superskeptiker Osram davon berichtet, aber wie ich es schon befürchtet habe, er will von einem Polsprung nicht wissen. Er will sich damit auch nach meinem Traum nicht beschäftigen und er hat auch kein Interesse daran, sich auf dieses eventuelle Ereignis vorzubereiten. Er macht sich stattdessen größere Sorgen um unseren Wasserabfluss im Keller und meint, wenn da nicht bald etwas geschieht, dann bekommen wir echte Schwierigkeiten. Nun, ich gebe zu, über das Wasser im Keller mache ich mir kaum Gedanken, denn ich wohne hier schon so lange, und bisher bin ich noch nie ertrunken. Für mich sind ein paar Zentimeter Wasser im Keller keine ernste Gefahr. Sie sehen, Satan und Monalisa beurteilen die Probleme der Zukunft sehr unterschiedlich.
Was für mich daran nun interessant ist, das ist die Verknüpfung von Osram, sprich Satan mit Putin. Ist es so, dass auch der Präsident Russlands die Gefahren des Polsprungs konsequent ignoriert? Gibt es in Russland so etwas wie einen Katastrophenschutz überhaupt? Wenn ich mich recht erinnere, dann hatte man dort sehr große Probleme damit allein nur einige größere Waldbrände zu löschen. Was passiert in diesem riesigen Land, wenn eine kompliziertere Sachlage entsteht? Denn, eines sollten die Russen schon wissen, der eigentliche Polsprung wird nach Irlmeier Mitten in ihrem Land stattfinden.

Der Nordpol wandert jetzt schon seit Jahren über ihr Gebiet und verändert dort das Klima. Die Wissenschaft verfolgt diesen wandernden Pol natürlich und die Forscher versuchen auch vorherzusagen, wo dieser Pol hin wandern wird. Nach ihren Berechnungen wird er einen ganz bestimmten, ihrer Meinung nach, unproblematischen Verlauf nehmen, zumindest, wenn nichts Unvorhergesehenes passiert. Doch genau dieses Unvorhersehbare ist vorhergesehen worden.
Der Pol soll nämlich einen Sprung von 2000 Kilometern zur Seite machen, wodurch eine besondere, globale Klimasituation entstehen wird. Doch, dann soll der Pol aber auch wieder auf seinen alten Platz zurück springen. Die Auswirkungen dieser Springerei sollen dabei auf der ganzen Welt erheblich sein. Informieren Sie sich am Besten selbst darüber, denn ich bin wirklich nicht die Einzige, die sich wegen dieses Polsprunges Gedanken und auch Sorgen macht. Und dem russischen Präsidenten sage ich das Gleiche wie Osram. Wenn die Wolke auftaucht, dann sei zumindest so schlau, gehe ins Haus und mache wenigstens die Fenster und Türen zu.
Osram meinte gerade zu mir, wenn ich mir wegen des Polsprunges Sorgen machen würde, dann sollte ich doch für Wasser und Kerzen sorgen, er hätte zur Zeit wirklich andere und zwar sehr drängende Probleme um die er sich kümmern muss. Vielleicht würde Putin mir etwas ganz Ähnliches sagen, wenn ich ihn nach der Ausrüstung seines Katastrophenschutzes fragen würde. Nur, ich bin nicht Jesus, ich kann kein Brot für alle vom Himmel regnen lassen, ich kann in diesem Fall leider nur für mich persönlich Sorge tragen. Und dies sollte möglichst jeder tun. Sich in diesem Fall auf den Staat zu verlassen, halte ich für ziemlich naiv. Denn, wenn mich nicht alles täuscht, dann käme so ein Massensterben gerade der Machtelite sehr entgegen. Oder aber, erinnern Sie sich einfach nur an die Zeiten des Kalten Krieges. Dort gab es zwar mit viel Steuergeld voll ausgestattete Bunker für die Regierenden, aber für die Masse der Bevölkerung war kein Schutz organisiert worden.

In Amerika sieht das dagegen etwas anders aus und ich frage mich, ob die vielen Millionen Plastiksärge, die sich dort überall stapeln, nicht ein Teil der Vorsorge sind. Denn, natürlich werden nach den drei Tagen überall auf den Straßen unzählige Leichen von den Menschen herum liegen, die von der mysteriösen Wolke überrascht wurden. Doch vielleicht ist diese mögliche Begründung für die Anschaffung all der Särge auch nur vorgeschoben um unangenehmen Fragen von irritierten Kongress-Abgeordneten nach den Fema-Camps zu begegnen. Amerika ist ja das Land der großen Katastrophenfilme, niemand kann dies besser als Hollywood. Insofern rechnen viele Bürger in Amerika eigentlich ständig mit dem Ausbruch irgendwelcher Ausnahmesituationen. Sei es, dass der Ausbruch ihres Supervulkans sie beschäftigt, oder ein aggressiver Virus die Atemluft verpesten könnte. Nicht wenige Amerikaner haben sich in ihrem Garten einen Bunker gebaut und Vorräte für ein ganzes Jahr oder länger angeschafft. Man mag dies belächeln, aber wenn der Polsprung kommt, werden diese Menschen lachen können, während die Sorglosen eine schwere Zeit durchstehen müssen.

Wie es in Deutschland mit der Katastrophen-Vorsorge aussieht, da bin ich mir nicht so sicher. Eigentlich neigt gerade der Deutsche zu besonderer Vorsicht und ist nicht ohne Grund gegen alles mögliche versichert. Es gibt auch tatsächlich Öl und Gas-Reserven für einige Monate, es gibt größere Lager mit Grundnahrungsmitteln, es gab auch in den letzten Jahren durchaus mehrfach den offiziellen Rat, sich Vorräte für zumindest ein paar Wochen anzulegen, denn bis nach einer größeren Katastrophe das normale Leben wieder in Gang kommt, das kann einige Zeit dauern. Es ist also auch ohne den Polsprung weise, nicht darauf zu vertrauen, dass der Supermarkt um die Ecke wie immer den ganzen Tag geöffnet sein wird.
Ich will Ihnen mit meinem Traum keine Angst machen, aber auf eine Warnung des Unterbewusstseins sollte man besser nicht mit einem ignoranten Achselzucken reagieren, denn wenn man sein Unterbewusstsein nicht ernst nimmt, dann könnte es beleidigt sein und in Zukunft darauf verzichten sich rechtzeitig zu melden. Insofern werde ich wohl in den nächsten Tagen dafür sorgen, dass zumindest genügend Wasser und ein paar zusätzliche Nudelpakete im Haus sind. Sollte der Strom ausfallen, was nicht unwahrscheinlich ist, nun, Osram hat zum Glück einen kleinen Campingkocher und einige gefüllte Gaskartuschen, damit werden wir dann hoffentlich klar kommen, sollte es wirklich dazu kommen, dass der Polsprung vor der Tür steht.

 

 Gesperrt? Nicht irre machen Lassen, einfach auf den You Tube-Butten klicken!

Schade, das funktioniert leider nicht mehr!

Ich werde das Video bei Zeiten noch mal überarbeiten. Doch vielleicht denkt mein unsichtbarer Mitarbeiter auch, dass es noch zu früh für diesen Film ist.

Ein Wunder ist geschehen!

 

 

 

Unbedingt anschauen! So bald wie irgend möglich!

 

 

Klingt doch ganz interessant! Ich werde mich damit mal auseinandersetzen…

 

25.August 2014

Die Akte Jesus

 

http://youtu.be/D7jIV_Goy18 „DOKU – Das Große Jesus Geheimnis – Religion – Dokumentation DEUTSCH 2014“
„Ich finde Monalisas Frage einfach nur unverschämt,“ regte sich Charlie auf. „Wie kann SIE es wagen, mich als Feigling darzustellen?“
„Das tut sie doch gar nicht.“ meinte Joseph, „Sie fragt doch nur, ob es so ist und damit ist sie auch nicht ganz alleine.“
„Wieso soll ich ein Feigling sein? Ich habe mich schließlich ohne Gegenwehr von diesen scheiß Römern ans Kreuz nageln lassen! Und das hat tatsächlich verdammt weh getan!“ Charlies Hände zitterten, als er nach seinem Kaffeebecher griff. „Warum ausgerechnet ein Feigling? Wenn SIE sagen würde, ich sei ein Dummkopf gewesen, gut, damit läge sie wahrscheinlich gar nicht so falsch, aber feige war ich ganz bestimmt nicht.“
„Vielleicht bezieht sie sich dabei ja auch nicht auf die sicherlich sehr unangenehme Geschichte mit der Kreuzigung. Vielleicht spricht sie da mehr über Dein Verhalten Maria Magdalena gegenüber.“
„Wieso? Ich habe sie geliebt, geehrt und geachtet, auch wenn alle Anderen sie für eine Hure gehalten haben.“
„Aber Du hast SIE nicht zur Königin machen wollen,“ sagte Joseph und schaute Charlie ernst an.
Charlie schwieg und senkte den Blick. Er schaute auf seine Hände, und sagte dann: „Die gesellschaftliche Stellung der Frau war damals nun mal ein Problem. Frauen waren als Führungspersönlichkeiten nicht erwünscht. Sie konnten nur aus der zweiten Reihe heraus wirken. Kleopatra war die letzte Herrscherin gewesen, danach war damit Schluss, die männlich dominierten Gesellschaften lehnten nach ihr eine Frau als Machthaber kategorisch ab. Und in Jerusalem war es nicht anders, Frauen wurden nur als Mutter geachtet, gezwungenermaßen, schließlich ging es nun mal nicht ohne ihre Fähigkeit, den Nachwuchs auf die Welt zu bringen. Man erfreute sich auch an ihren Kochkünsten und herrlichen Handarbeiten, im Bett waren sie auch gerne gesehen, aber als Herrscherin wollte man sie auf keinen Fall.“
„Und Du hast Dich nicht getraut, daran etwas zu ändern,“ stellte Joseph ganz ruhig fest.
„Wie sollte ich? Die Menschen sehnten sich nach einem Messias und nicht nach der Himmelskönigin. Die Zeit für wahre Gleichberechtigung war noch nicht reif.“
„Hm,“ sagte Joseph, „ich schätze mal, dass dies der Göttin nicht besonders gefallen hat. SIE wollte, dass Mann und Frau gemeinsam auf dem Thron sitzen.“
„Und Du meinst, darum hat mich danach 2000 Jahre lang das Glück verlassen?“
„Ohne SIE sind wir alle Nichts,“ sagte Joseph. „Ich habe wie ich schon sagte für diese Erkenntnis auch sehr lange gebraucht. Doch heute weiß ich, dieses Universum hier ist weiblich. Hier ist GOTT eine Frau, damit werden wir uns wohl abfinden müssen.“

Charlie stand von seinem Stuhl auf um seine Pfeife zu holen. Die Frauen waren sein großes, verdrängtes Thema und das konnte er nur bekifft ertragen. Joseph beobachtete Charlie und fühlte mit ihm. Ja, auch für ihn war das Thema „Frau“ kein Leichtes, denn auch er hatte in diesem Punkt ziemlich versagt. Es wusste zum Glück fast keiner, aber er hatte seine Frau sogar mehrfach geschlagen, ja sogar verprügelt. Sicher, immer nur im besoffenen Kopf, aber es gab nichts daran zu deuteln, er hatte sich seiner ersten Frau gegenüber schändlich verhalten, so dass sie vor ihm irgendwann geflohen war.
Charlie hatte Frauen zwar nie ein Haar gekrümmt, aber er hatte sich auch nicht an sie binden lassen. Er war immer geflohen sobald es ernst wurde und er sich hätte verpflichten müssen. Er war zwar nicht schwul wie es einige immer noch vermuteten, im Gegenteil, der Sex machte ihm gerade mit einer Frau besonders viel Spaß, aber eine Bindung eingehen um ein ganzes Leben gemeinsam miteinander zu verbringen, das war ihm immer eine Horrorvorstellung gewesen. Er wollte frei sein, er wollte reisen und die Welt kennen lernen. Er wollte Erkenntnisse sammeln und hinter die Geheimnisse der Welt kommen. Er wollte sich sein eigenes Bild von der Welt machen und dazu musste er frei und ungebunden sein. Die Ehe, und er hatte es durchaus versucht, war ihm bald wie ein Gefängnis vorgekommen. Und Kinder, was für eine Belastung! Diese kleinen Würmer hatten ganz andere Bedürfnisse als er. Sie brauchten ein stabiles Heim, treu sorgende Eltern und Großeltern, sie brauchten ein Leben, dass Beständigkeit und Zuverlässigkeit ausstrahlte. Einen Vater, den es jedoch alle paar Monate woanders hin trieb, Einen, der oft nicht wusste, wo er am nächsten Tag schlafen würde, Einen, der sich verstecken und immer wieder neu erfinden musste, den konnten sie wahrlich nicht gebrauchen. Natürlich träumte auch er von der großen LIEBE und einem Leben im Paradies, aber solange es Not, Elend und Ungerechtigkeit auf der Erde gab, war daran nun mal zumindest für ihn nicht zu denken.
http://youtu.be/rWJkrc13F8k „Die Quantenphysik der Unsterblichkeit – Wie Alles mit Allem ewig verbunden bleibt (Rolf Froböse)“

 

 

 

 

26.August 2014

Die Kunst der Magie

Teil 2

 

 

 

27.August 2014

Gewaltanwendung wird zum Bumerang!

 

Anmerkung der Autorin:

Wenn Sie meinen Beitrag zur politischen Kartenlegung „Krieg und Frieden“ aufmerksam verfolgt haben, dann sagen Sie seit gestern vielleicht auch: „Der Götterbote hat mal wieder und zum Glück vollkommen Recht gehabt!“ Die Menschen in Gaza haben nun endlich nicht nur moralisch gesiegt, sondern hoffentlich auch eine wirkliche Chance auf eine praktische Verbesserung ihrer Lebenssituation erreicht.
Und die israelische Regierung muss sich fragen lassen, ob nicht nur ihre brutale und völlig unverhältnismäßige Anwendung ihrer militärischen Übermacht das Völker- und Menschenrecht mit Füßen getreten hat. Hunderte tote Kinder sitzen jetzt beim Lieben Gott und beschweren sich! Ich denke, einige Israelis müssen froh sein, wenn sie sich nicht nur vor GOTT, sondern auch hier auf der Erde ganz persönlich, wegen schlimmster Kriegsverbrechen verantworten müssen. Ich habe es ja gesagt: „Gewaltanwendung wird in Zukunft zum Bumerang, denn die Sonnengöttin will nun mal ein friedliches Miteinander auf dem ganzen Planeten!“
Ich kann nur hoffen, dass nicht nur die NSA, sondern auch der Mossad das MONALISALAND genau im Blick hat und die dortigen Informationen endlich ernst nimmt. Die Zeiten, in der der Stärkere sich gnadenlos durchgesetzt hat, sind schon länger vorbei, aber es dauert natürlich, bis sich dies auch überall herum gesprochen hat.
Man hat 2006 zwar geglaubt, den Zug ins Paradies auf Erden aufhalten zu können, doch dieser Schuss ging nach Hinten los, und das werden die zur Zeit noch vermeintlich Mächtigen dieser Welt endlich einsehen und akzeptieren müssen. Ein neues Zeitalter hat begonnen und es wird sich Bahn brechen, egal, was noch geschieht. Ich garantiere Ihnen, die Macht der Gewalt ist zu Ende. Darum wird es den Kriegstreibern auch nicht gelingen, einen globalen Atomkrieg anzuzetteln, Putin sei Dank! Der Mann hat offensichtlich verstanden, worum es jetzt geht und er macht zu unser aller Glück sehr viel richtig. Nur, wenn er glaubt, die Freie Energie aufhalten zu können, dann wird er sich hoffentlich bald eines Besseren belehren lassen, denn es ist nun mal so, dass die Göttin Bombinis im Gepäck hat und diese gerne auf der ganzen Erde unter den Weihnachtsbäumen liegen sehen will.

„Ich fasse es nicht! Mit den Israelis hat SIE mich auch verknüpft? Ich könnte ihr … ach, ich weiß nicht was! So eine Frechheit! Ausgerechnet ICH! Diese Typen haben mich den Römern doch ans Messer geliefert!“ Charlie regte sich langsam wirklich total auf, je mehr er von Joseph über die Hintergründe der ganzen Geschichte aufgeklärt wurde.
„Mein Sohn, dass ist immer auch eine Frage der Genetik. Du bist nun mal von Deiner genetischen Herkunft her ein Jude und darum ist diese Verknüpfung vollkommen richtig.“
„Ich habe schon seit 2000 Jahren mit denen nichts mehr zu tun,“ argumentierte Charlie trotzig, obwohl auch er wusste, 2000 Jahre oder 20 000, es war egal, Gene hatten ein unendliches Gedächtnis und bewahrten in sich selbst die Erinnerung an ihre Zeit im Cyano-Bakterium. „So eine Scheiße aber auch! Ich will kein Jude sein!“
„Sind Dir die Christen etwa lieber,“ fragte Joseph und nahm die Pfeife entgegen, die Charlie ihm hin hielt. Sie kifften nun schon seit Stunden sich die Köpfe klar, aber so richtige Fortschritte erzielten sie bisher nicht. Charlie war einfach total sauer und auch gekränkt, denn er fühlte sich vollkommen missverstanden. Und dies ging schon seit 2000 Jahren so, dabei war seine Botschaft doch wirklich leicht zu begreifen. „Liebe den Nächsten wie Dich selbst und wenn der Dich auf die linke Wange schlägt, halte ihm die Rechte hin.“ Natürlich nicht die rechte Wange, sondern das Gesetz! Aber das hätte er vielleicht deutlicher sagen sollen. Ach, so eine himmelschreiende Ungerechtigkeit! Er hatte doch wirklich immer nur den Frieden gepredigt, aber nun war er mit den Juden und Christen verknüpft und die hatten alle totalen Dreck am Stecken. Was für Kriege waren in seinem Namen geführt worden? Wieviele Menschen waren auf den Kreuzzügen elend umgekommen? Wieviele angebliche Hexen hatte man verbrannt? Das Unrecht, welches durch Christen und Juden in die Welt gekommen war, ließ sich gar nicht mehr beziffern. Und das alles wurde IHM von IHR jetzt in die Schuhe geschoben! Das war doch total ungerecht! Er hatte damit wirklich nichts, aber auch gar nichts zu tun! Im Gegenteil, er war schließlich auf die Erde gegangen um die Menschen zu retten! Was konnte er denn dafür, dass sie zu blöd waren? Was konnte er dafür, dass sie ihn gekreuzigt hatten? Was konnte er für all die Morde und Verbrechen, die darauf folgten? Oh ja, Charlie kochte vor Wut, und wenn Monalisa jetzt in seiner Nähe wäre, er würde sie prügeln … oh ja, den Hintern würde er ihr versohlen und das nicht zu knapp!
Aber er war nicht im MONALISALAND, er war bei seinem Vater auf dem gigantischen Raumschiff und musste sich erklären. Zum Glück war der total entspannt und wusste ihn aufzuheitern. Joseph hatte nämlich wirklich einen großartigen Humor, nicht nur, wenn er total bekifft war. Joseph sah alles immer nur halb so schlimm, im Gegenteil, ER wusste, die größten Erkenntnisse und Fortschritte machte der Mensch, wenn er durch die Hölle gegangen war. Doch da hatte sein Sohn weder als Jesus noch als Charlie hin gewollt.
„Tja … wie dem auch sei, mein Lieber, eine Frage ist noch offen, die wir bisher noch gar nicht angesprochen haben. Wer hat Monalisa abgeknallt?“
„Will SIE jetzt etwa auch noch behaupten, dass ICH dafür auch noch verantwortlich bin?“
„Hast Du denn ein Alibi,“ fragte Joseph und musste sich ein Grinsen verkneifen.
„Wann soll das denn gewesen sein,“ fragte Charlie immer noch total verärgert.
„Kurz vor Weihnachten 2006. Monalisa weiß das genaue Datum leider nicht mehr.“
„Na, sie wird doch wohl wissen, wann SIE gestorben ist,“ sagte Charlie. „So etwas vergisst man schließlich nicht.“
„Ach, damals geschah soviel, da war ihre Erschießung nur ein traumatisches Erlebnis von Vielen. Aber ich denke, wenn Monalisa sich ihre Unterlagen noch mal genau anschaut, dann wird sie auch dies rekonstruieren können. Also, was hast Du in den Tagen vor Weihnachten 2006 getan? Wo warst Du?“
„Das weiß ich leider nicht mehr. 2006 war ein etwas merkwürdiges Jahr für mich.“
„Ach, tatsächlich? Warum denn?“
„Ich weiß nicht, irgendwie sind da Dinge geschehen, die nicht ganz normal waren. Und wenn meine Erinnerung mich nicht trügt, dann war ich hier auf dem Raumschiff.“
„Das wird Dir auf der Erde kein Gericht glauben, schätze ich.“
„Will SIE mich dort etwa hin zerren?“
„Schon möglich … wenn sie keinen Beweis findet, der Dich entlastet,“ meinte Joseph und musste sich in sein Bein kneifen um nicht laut zu lachen. Diese Geschichte wurde wahrlich immer lustiger, der reinkarnierte Jesus verdächtigt als Göttinnen-Mörder! Aber ein bisschen Rache musste einfach sein, dieser Mann war einfach dermaßen von sich und seiner Großartigkeit überzeugt, dem mussten endlich seine Hörner wenigstens etwas gestutzt werden.

 

Oh wie passend!  … Das habe ich gerade bei Quer-Denken.Tv gefunden:

Enger Berater Putins: Neuer Wirtschaftszyklus – neuer Krieg? Ansehen!

25. August 2014  Sergej Glasjew, ein enger Berater Putins, legt in diesem Statement eine ganz andere Sicht auf die jetzige Krise, deren Ursache und deren Lösung dar. Er sieht in der Geschichte immer wieder verschiedene Wirzschafts-, Finanz- und Technologiezyklen, die aufblühen, florieren und sich wieder erschöpfen. Überlagern sich solche Niedergangsphasen und erfordern ein Entstehen eines neuen Zyklus, geht das meistens durch die Geburtswehen eines Krieges. Diese Situation sieht Glasjew wieder gekommen. Aber er skizziert auch einen Lösungsweg.

Seine Analyse der US-amerikanischen Strategie ist auf den Punkt gebracht: Die Amerikaner begegnen diesen Herausforderungen des Absterbens und Beginns neuer Zyklen mit der Strategie des alten Denkens aus dem 19. Jahrhundert. „Bringe die Nationen gegeneinander in Stellung, hetze und teile – und herrsche“. In diesem Spiel ist Rußland das Opfer, die Ukraine die Waffe, seine Menschen das Kanonenfutter, und Europa die Beute. Und um es überhaupt möglich zu machen, daß sich die Ukraine freiwillig opfert, vernichten und in Stücke reißen läßt, mußte eine willige und der USA hörige Führungsriege installiert werden. Ironischerweise sind die radikalen, ukrainischen Nationalisten in ihrem blinden Russenhaß die Totengräber ihres eigenen Volkes. Glasjew legt das dezidiert und verständlich dar.

Daß Europa sich wie ein Lamm zur Schlachtbank führen läßt, dafür ist ebenfalls gesorgt. Deutschland als führende Wirtschaft und politisches Schwergewicht in Europa ist besetztes Land. Kein führender Politiker, der nicht durch die Auslese der US-Führung gegangen ist. Kein Kanzler, der nicht den US-Befehlen folgen MUSS. Aber auch in den anderen Ländern Europas führt in Wirklichkeit die USA die Feder.

Es liegt jetzt wirklich an uns Bürgern aufzustehen, und klar und deutlich, mutig und unerschrocken den Frieden einzufordern, Zusammenarbeit und Fairneß mit allen Völkern, besonders Rußland. Jeder sollte so langsamsehen können, wo das Ganze hinläuft. Und kein vernünftiger Mensch kann das wollen.

Nachtrag:

Es ist sehr interessant, daß Glasjew als ein gemeinsames, von der Menschheit zu lösendes Problem eine „Bedrohung aus dem Weltraum“ aufzählt. So ganz nebenbei. Was ist darunter zu verstehen? Sonnenwinde? Polsprung? Meteoriten? Aliens?

 

Breaking News: Die Lage in der Ostukraine wendet sich – Aufruf an die Mütter der ukrainischen Soldaten, ihre Söhne zu retten

27. August Wir erhalten Mails aus der Ukraine, daß die Volkswehren die regulären ukrainischen Kräfte aus fast allen Städten vertrieben haben und große Truppenkontingente eingekesselt sind. Ein Informant schreibt uns, er habe einen Freund, der in Mariupol im Einsatz ist. Die Bürgerwehren haben eine Gegenoffensive im Gebiet um Donezk erfolgreich durchgezogen. Hier sollen etliche Batterien der ukrainischen Armee sind eingekesselt sein, es handelt sich offenbar um ca. 7000 Soldaten. Das Problem für die westlichen Kräfte ist, daß die Sache nur noch zu retten wäre, wenn die Amerikaner mit massivem Eingreifen, schwersten Waffen und als offene Aggressoren vorgehen müßten…

Es gibt nur allzu viele noch, die in ihrem rassistischen, blinden Russenhaß vollkommen paranoid sind. Dieser Facebookeintrag wurde uns von einem Leser in der Ukraine zugesandt:

Übersetzung:
„Und wenn die (Russen) uns kein Gas verkaufen? Wir brauchen das Geld für den Krieg und wenn wir denen unser letztes Geld geben, wovon sollen wir den Krieg bezahlen? Und was ist, wenn wir denen das Geld überweisen und die liefern uns trotzdem kein Gas und das Geld verrechnen das mit den nicht bezahlten Gaslieferungen? Wir haben doch den Vertrag gebrochen. Das sind doch listige Katzen. Die haben doch den Konvoi nach Lugansk geschickt. Die Rebellen haben den Konvoi begleitet, damit wir ihn nicht zerbomben konnten, diese Schlawiener. So wurde der Konvoi weder von uns zerbombt noch konnten wir sagen, die haben den zerbombt. Und was soll man nun machen? Die in Lugansk haben jetzt wieder zu essen. Die werden jetzt für Russland sein, und nicht für uns. Wir haben die doch schon völlig ausgebombt – Elektrizirätswerke, die Wasser- und Gasleitungen, die Fabriken und die orientieren sich nach Rußland. Was sollen wir denn noch zerbomben? Vielleicht den Konvoi in Lugansk? Irgendwie muss man doch Rußland aufbringen.“
T’ja, so ist das nun mal, wenn man sich zu Dummheiten hat verleiten (kaufen) lassen hat. Lesen Sie den ganzen Beitrag bei Quer-Denken.TV. Dort können Sie den Appell des Premierministerss und Oberbefehlshaber der Donezker Volksrepublik vom 25.August 2014 lesen. Wenn ich mit Osram über die Notwendigkeit einer gut ausgerüsteten Verteidigungsarmee rede, dann zieht er meist die Stirn kraus, denn er lehnt das Militärische grundsätzlich ab. Doch ich sage, solange es so kriegsversessene Aggressoren wie in Amerika gibt, die mit hinterhältigsten Methoden (Lügen, Geld, Geheimdienst und politischer Macht) Hinz und Kunz dazu bringen können, nicht nur auf ihre eigenen Landsleute zu schießen, dann ist es einfach notwendig, dass man sich verteidigen kann. Und wenn eine von Amerika gestützte Nazi-Junta sich anschickt das eigene Land nicht nur in den Bürgerkrieg zu zwingen, sondern letztendlich ganz Europa in Schutt und Asche legen wollen, dann ist es ein gutes Gefühl, zu wissen, dass dieses Volk hoch motivierte Männer besitzt, die ihre Städte, Frauen und Kinder verteidigen. Mein Respekt vor den „Seperatisten“ und „Rebellen“, ich drücke Euch die Daumen! Euer Erfolg ist auch unser Friede! Wenn ich mir allerdings das letzte Video anschaue, dann frage ich mich, wie man sich dagegen wehren kann und vor allen Dingen, was das für riesige Röhren auf den Fahrzeugen sind. Wollen die Kiewer damit etwa den ganzen Osten in die Luft jagen?
http://nuoviso.tv/die-giftgaslieferungen-der-usa-und-die-treue-der-bild-zeitung-zu-den-vereinigten-staaten-schrang-tv/ Bestsellerautor Heiko Schrang (“Die Jahrhundertlüge”) präsentiert ab sofort in regelmäßigen Videoausgaben die aktuellsten Kriegslügen und Wahrheiten, die man so nicht im Mainstream zu hören und sehen bekommt. ..
http://youtu.be/BLR92rEDjJI Geheim – Die Giftgaslieferungen der USA und die Treue der Bild-Zeitung zu den Vereinigten Staaten“ Veröffentlicht am 27.08.2014 – Die Krisenherde brodeln weiterhin, der Konflikt um die Ukraine sowie die Geschehnisse im Irak. Es ist ja bekannt, das erste Opfer des Krieges ist nun mal die Wahrheit, doch was steckt wirklich dahinter? …

 

 

28.August 2014

„Wunderwaffen?“

 

http://youtu.be/QcHItNpJxrw „TimeToDo.ch vom 15.07.2013 – Strahlenwaffen, Waffen, die es es eigentlich gar nicht gibt!“

 

Anmerkung der Autorin:

Es gibt allerdings nicht nur technische „Wunderwaffen“. Ich habe gerade noch mal meinen Beitrag „Krieg und Frieden“ überflogen und nachgelesen, was ich zum Gaza-Krieg geschrieben habe und ich darf feststellen, meine Vorhersagen sind glücklicher Weise eingetroffen. Und dieser Erfolg ist nicht auf irgendwelche, technischen „Wunderwaffen“ der Palästinenser zurück zu führen, sondern einfach nur auf ihr Recht. Denn, das Unrecht, welches ihnen angetan wurde und wird, schreit nicht nur zum Himmel, der darüber garantiert schon lange weint. Selbst den westlichen Propaganda-Medien wurden die Angriffe der Israelis am Ende zu brutal, das Kräfte-Ungleichgewicht wurde einfach zu deutlich und war der Bevölkerung weder in Amerika noch in Europa weiterhin als gerechte Selbstverteidigung zu verkaufen. Es war auch nicht mehr möglich, die ungeheuerlichen Kriegsverbrechen der israelischen Armee zu verschweigen. (Beschuss von UN-Schulen, Krankenhäuser und Zerstörung des einzigen E-Werk) Und so wurde die übermächtige Gewalt der Israelis zum Bumerang. Jetzt stehen sie auch im Westen als die eigentlichen Verbrecher und Verlierer da, während die Palästinenser sich darüber freuen, dass nicht nur die EU-Kommissarin Aschton fordert, dass nun endlich eine dauerhafte Verbesserung der Lage der Palästinenser zugelassen wird. Israel muss sich dafür bewegen und zumindest einigen, wichtigen Forderungen der Hamas nachkommen. Insofern kann man sagen, die öffentliche Meinung ist auch eine sehe wirkungsvolle Wunderwaffe. Darum ist es ja auch so wichtig, dass die Menschen über die wahren Verhältnisse in den jeweiligen Krisengebieten informiert werden, damit sie die Kriegspropaganda, die fast immer nur Lügen erzählt, durchschauen kann und der Druck auf die eigenen Politiker so groß wird, dass die sich endlich für das Recht einsetzen und in diesem Fall den Israelis sagen: „Mein lieber Freund, es tut mir Leid, aber jetzt ist wirklich „Schluss mit Lustig!““

Doch es gibt noch eine andere Vorhersage, die nun hoffentlich endlich eintritt. Ich habe irgendwann im Juni, meine ich, unter anderem auch die Karten zum Verhältnis von Proschenko (ukrainischer Präsident) und Putin gelegt. Damals sagten mir die Karten, dass die Beiden miteinander (geheime) Gespräche führen (werden) und den Konflikt damit beenden würden. Bisher war davon allerdings leider gar nichts zu spüren, im Gegenteil, die Kiewer Putschisten scheinen auch heute noch unbeirrt ganz Europa in den Krieg hinein ziehen zu wollen. Dass dies das Ende nicht nur ihres Landes wäre, scheint diese Leute nicht zu interessieren. (Amerika scheint für ihren Verrat an ihrem eigenen Volk sehr gut zu zahlen). Aber vielleicht wird Petro Poroschenko jetzt ja langsam klar, auf was er sich da mit den Amerikanern (CIA) und Europäern (EU) eingelassen hat. Ich hoffe wirklich sehr, dass der Mann begriffen hat, dass er und die Ukraine mit Putin und seinen Ideen von einer Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft besser bedient ist.
Ich habe gerade den Götterboten in dieser Angelegenheit befragt und die Karten natürlich wie immer abfotografiert. Ich werde die Bilder in den nächsten Film einbauen und die Einser-Kandidaten können sich dann gerne ihre eigenen Gedanken dazu machen. Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass man im „fremden Haus“ über die dargestellte Entwicklung gar nicht amüsiert ist. (Pik Ass umgedreht – „unangenehme Überraschung!“)

 

 

 

29.August 2014

„Null Bock auf Kanonenfutter?“

 

http://quer-denken.tv/index.php/781-usa-gesetzentwurf-draengt-deutschland-zur-konfrontation-mit-russland „USA-Gesetzentwurf drängt Deutschland zur Konfrontation mit Rußland“ Wieder ein großer Schritt in die Richtung, Deutschland in einen Krieg für die USA zu treiben – und ein klarer Beweis, daß Deutschland besetzt und in keiner Weise souverän ist: Unbemerkt und von den Mainstreammedien sorgsam verschwiegen, wird in den USA ein Gesetz auf den Weg gebracht, das Deutschland gebietet, eng mit den USA in Sachen europäischer und globaler Sicherheit zusammen zu arbeiten. Das ist natürlich ganz klar auf die Situation in der Ukraine und die Konfrontation mit Rußland ausgerichtet. Wir haben gefälligst mitzuhelfen, einen Krieg anzuzetteln und in diesem Krieg unsere Männer und Frauen für die USA abmetzeln zu lassen – und Russen zu töten, die uns nichts getan haben. Für die Interessen der USA.
„Es ist die Politik der US-Regierung, eng mit der Regierung der Bundesrepublik Deutschland in allen Problemen der globalen und der europäischen Sicherheit zusammenzuarbeiten, besonders im Hinblick auf die aktuellen Ereignisse in Europa und Eurasien.“ Das ist in einem Gesetzentwurf des USA-Senats auf Seite 13 (Section 105) zu lesen, der weitgehend unbekannt ist. “Heute ist es wissenschaftlich belegt, dass Kreise aus den USA Hitler-Deutschland mit aufgebaut haben, vor allem, um dieses Hitler-Deutschland gegen die Sowjetunion in den Krieg ziehen zu lassen…“

Anmerkung der Autorin:
Ist ja mal wieder typisch, selber Mann gegen Mann „den Russen“ angreifen, das trauen sich die Drohnen-Amis nicht. Und darum sollen wir Deutschen wieder mal für ihre Interessen an die Front! Es ist nicht zu fassen! Ich kann wirklich nur hoffen, dass sich Satan Juniors große Abneigung gegen das Militär auf diesem Kontinent schon weit verbreitet hat und der Widerwille der Bevölkerungen, sich an so einer selbstzerstörerischen Schweinerei zu beteiligen so stark anwächst, dass der Spruch: „Es ist Krieg, und keiner geht hin!“ in ganz Europa Wirklichkeit wird. Zudem hoffe ich, dass ALLEN  jetzt endlich klar wird, dass es nicht egal ist, ob das eigene Land souverän ist oder nicht. Denn, wenn ich mit meinem Osram darüber rede, dann habe ich den Eindruck, dass ihm wie fast Allen BRDlern die Problematik in keiner Weise bewusst ist. Ich fürchte, dieses Desinteresse wird, wenn es hart auf hart kommen sollte, zu einem bösen Erwachen führen.
Ich hoffe ja immer noch, dass man eine Xig-fach prophezeite Zukunft in letzter Minute noch verhindern kann, aber ich bin ehrlich, soweit ich das beurteilen kann, ist dies bisher nur sehr selten gelungen, wenn überhaupt. Und das bedeutet für uns, dass wir ein richtig großes Wunder vollbringen müssen, wenn wir nicht als Kanonenfutter dienen, und unser Europa zurück ins Mittelalter gebombt haben wollen.
Wer die magischen Verknüpfungen von Monalisas Zauberei gut analysiert hat, der weiß jetzt, dass es zwingend nötig ist, dass dieser C. endlich an meiner Tür klingelt. Es ist bei der echten Zauberei, also der Realisierung eines Wunders, nun mal so, dass auf allen Dimensions-Ebenen die Hand zur friedlichen Nachbarschaft gereicht werden muss. Allen Beteiligten an diesem großen und Jahrtausende währenden Spiel um die Macht auf diesem Planeten muss dies klar werden.
Es gilt dabei: „Im Kleinen, wie im Großen“ und das bedeutet, dass es auch schon reicht, wenn es im Kleinen geschieht. Das Große kann dann gar nicht anders, und muss nachziehen. Also, liebe Friedensbewegte in den Schnüffeldiensten, findet endlich diesen Charlie! Die Sonnengöttin will keine Ausreden mehr hören, von wegen, der Mann hätte sich in Luft aufgelöst oder so. Wenn C. auf der Erde nicht zu orten ist, dann sucht ihn eben bei den Außerirdischen! Der Name des entsprechenden Kommandanten mag vielleicht nicht Joseph sein, aber ich bin sicher, ER macht Euch die Türe auf, wenn ihr bei IHM klingelt.

http://youtu.be/BuOrjiAKHKw?list=UUScGo51qF0toXjBk7R79O8g „Ost-Ukraine: Humanitäre Katastrophe totgeschwiegen Dr. med. Joseph Pullmann“ und viele andere interessante Beiträge von Anti-Krieg.TV Einfach mal anschauen!
Sie fragen sich, wozu der ganze Ärger? Warum sollen wir unbedingt zu „Kanonenfutter“werden? Wenn Sie diese Frage heute noch nicht spontan beantworten können, dann wird es höchste Zeit für ein paar Sendungen TimeToDo.ch, zum Beispiel die von Gestern:
http://youtu.be/YtARaLwAckI?list=UUNE_pmDsnH_36nn43u0P2gQ „TimeToDo.ch 27.08.2014 Agenda 21 – was nun?“

Ja, genau „Was nun?“ Welche Möglichkeiten haben wir diese Agenda 21 mit all ihren Unfassbarkeiten zu verhindern? Was können oder müssen wir  tun, damit unsere Enkel, falls diese und wir zu den Wenigen gehören, die kein Kanonenfutter wurden, uns nicht 2021 uns fragen: „Ja, aber Opa, Oma! Was habt Ihr dagegen getan?“ Nun, Tommy Hansen hat eine Idee, die sich hoffentlich schnell herum spricht:
http://kenfm.de/blog/2014/08/28/tommy-hansen/ „kenFM im Gespräch mit: Tommy Hansen | KenFM“ KenFM gehört zu den wenigen Pressehäusern im deutschsprachigen Raum, das immer wieder Menschen die Gelegenheit bietet, den Fall 9/11 um weitere offene Fragen zu bereichern. Z.B. Mathias Bröckers, Daniele Ganser und Elias Davidsson.
Unlängst trafen wir den Journalisten Tommy Hansen, um mit ihm ein ausführliches Gespräch zu führen. Hansen lebt in Dänemark, arbeitet seit Jahren auf dem Gebiet der 9/11-Forschung und hat sich als freier Autor einen internationalen Ruf erarbeitet. Dafür hat der Mann einen hohen Preis bezahlt. Seine Familie brach den Kontakt ab, er wurde zum Einsiedler und lebte lange zurückgezogen im Wald. All das hat ihn aber nicht vom eingeschlagenen Kurs abgebracht. Tommy Hansen ist ein investigativer Journalist aus dem Bilderbuch. Er hat die freie Presse als das verstanden, was sie ist: Das Immunsystem der Demokratie.
Tommy Hansen, der zu Beginn seiner Kariere als Schriftsetzer arbeitete, stellt uns im Gespräch eine revolutionäre Idee vor, die wir hiermit unterstützen wollen. Er plant, die Printmedien auf ihrem Feld anzugreifen. Tommy Hansen will “das Internet ausdrucken“. Dafür wird eine Online-Zeitung ins Leben gerufen, die so gestaltet wird, dass sie problemlos und ästhetisch ansprechend von Privathaushalten gedruckt und verteilt werden kann. Wir alle werden dabei zu Druckern und können somit Druck machen. Eine Idee, die so simple ist, dass wir uns fragen, warum vor Hansen niemand auf sie kam. Das Interview mit Tommy Hansen stellt auch für KenFM einen entscheidenden Schritt dar. Die Zeit, in der der Internet-Journalismus nur im Netz zu finden war, ist vorbei. Wir werden haptisch und können so auch jene erreichen, die nur an Medien glauben, die sie in den Fingern halten können. Auf das Feedback der Community sind wir sehr gespannt!

 

Charlie erwachte und als er die Tür seines Wohnmobils öffnete, stellte überrascht fest, dass er nicht mehr auf dem Raumschiff war. So eine Scheiße, da hatte der liebe Gott ihn doch tatsächlich wiedermal aus seinem fliegenden Paradies heraus geschmissen. So ging das jetzt schon seit 2000 Jahren! Nur, zum Glück, dachte Charlie, diesmal hatte er alles auf Band aufgenommen, so dass er diese Begegnung nicht wieder vergessen würde. Das war bisher immer das Problem mit seinen Besuchen im Paradies gewesen, zuerst wusste er alles noch ganz genau, doch dann verflüchtigte sich die Erinnerung und spätestens nach zwei, drei Tagen wusste er nichts mehr.

Charlie ging zu seinem Tisch und schaute in seinem Rechner nach … und ja, da war sie, hoho … er besaß eine Audio-Datei von seinem Gespräch mit dem lieben Gott! Das war einfach großartig, das war genial! Er drehte sich eine Zigarette, während er sich einen Kaffee kochte. Mann, was war das nur für eine verrückte Welt! Wenn die Menschen nur wüssten, wie alles in Wirklichkeit war! Wenn sie auch nur eine Ahnung davon hätten, dann gäbe es nicht ein Problem auf der Erde, nicht mal einen Streit ums Recht. So aber schlugen sich die Leute die Köpfe wegen Nichts ein! Sie ließen sich in alle möglichen Schein-Konflikte ziehen, ja sie waren kurz davor, den gesamten Planeten in eine radioaktive Hölle zu verwandeln, auf der dann nur noch so bedauernswerte Monsterlein wie im Irak geboren werden würden. Klar, dem lieben Gott konnte es im Grunde egal sein, es gab noch genug andere, sehr lebenswerte, ja paradiesisch anmutende Erden in diesem Universum, ein Planet weniger, das war nicht mehr als ein fehlender Fliegenschiss für ihn. Wer brauchte so einen vermüllten und verpesteten Himmelskörper schon? GOTT hatte Monalisa ja gesagt, was ER mit der Erde macht, wenn dort nicht langsam die Vernunft einkehrt.
„… dann schnippe ICH diese verdreckte Perle von meinem Mantel, hinweg in die ewige Dunkelheit!“
Dumm war daran jetzt natürlich, dass er selbst sich auch wieder auf dieser Perle und leider nicht mehr in Josephs wundervollen Raumschiff befand. Dies bedeutete, dass er mit in die ewige Dunkelheit geschnippt werden würde und diese Aussicht konnte ihm nicht gefallen, denn er wusste, das Bewusstsein der Menschen würde dabei natürlich nicht sterben, schließlich war die Seele unsterblich. Das innere Licht konnte durch Nichts und Niemanden zerstört werden. Die Idee, das nach dem Tod Schluss sei und man nichts mehr denken und fühlen würde, war eine Vorstellung, die der Teufel wider besseren Wissens in die Welt gesetzt hatte. Denn, klar, würde diese Tatsache den Menschen bewusst, dann würde es ihnen niemals egal sein, was nach ihnen kam. So aber glaubten immer mehr von ihnen, dass nach ihrem Tod alles vorbei sein würde. Die Meisten hatten auch keine Sorge wiedergeboren zu werden, um dann womöglich in genau dem Dreck zu landen, den sie bei ihrem letzten Leben auf der Erde hinterlassen hatten. Aber dies war ein großer Irrtum, ja, es war der entscheidende Irrtum. Nur, wie sollte man die Menschen davon überzeugen, dass die vermeintlich so aufgeklärten Materialisten in Politik und Wissenschaft, sie, die treudoofen Schafe des Teufels, in diesem Punkt, sich selbst dessen bewusst oder nicht, in die Irre führten?

Charlie nahm seinen Kaffeebecher und die Zigarette in die Hand und ging nach draußen. Der Himmel war bedeckt. Kalt war es nicht, aber nach Hochsommer fühlte es sich nicht unbedingt an. Wo er genau war, dass wusste er nicht. Die Landschaft war so unbestimmt, die konnte sich überall auf der Nordhalbkugel befinden. Von einer Ortschaft, an deren Häusern er vielleicht erkennen würde, in welchem Land er sich befand, war weit und breit nicht zu erkennen. Er ging in sein Fahrerhaus und schaute auf die Tankanzeige. Halbvoll, damit kam er hoffentlich zu einer größeren Ortschaft mit einer Tankstelle. Leider besaß er keinen mit Wasser betriebenen Motor, damit wäre er jetzt völlig unabhängig und bräuchte nur einen kleinen Bach, um zu tanken. In China oder Japan fuhr seines Wissens nach so ein Auto herum. Aber es war natürlich klar, davon würde man in keiner Zeitung etwas erfahren und auch nicht im Fernseher. Im Gegenteil, der Typ mit seinem Wasser-Motor musste gut aufpassen, dass ihm kein plötzliches Unglück geschah, denn seine Entdeckung und Erfindung konnte die Machtverhältnisse auf der Welt ähnlich radikal verändern wie Monalisas Bombini.
Er hatte von einem Mann gehört, der ohne Anklage seit fast 2 Jahren in Deutschland im Gefängnis saß, nur weil er ein Gerät vertreiben wollte, dass mit 50% weniger Öl oder Gas auskam. Auch seine Frau und seine Mitarbeiter hatte man einfach weg gesperrt und keiner kümmerte sich darum. Die Masse der Menschen waren wirklich so vernagelt, sie interessierten sich nur für ihren Fussball oder den neuesten, geilsten Pornofilm. Es war so gesehen kein Wunder, dass GOTT sich nur noch sehr bedingt für die Erde interessierte. Und selbst SIE, die Große Mutter, würde der Menschheit auf ihrer Oberfläche wohl keine Träne nachweinen, im Gegenteil, SIE wusste, war das Kroppzeug erst mal weg, dann bekamen andere, hoffentlich intelligentere Lebensformen ihre Chance. Das war bei den Dinos so gewesen und so würde es auch bei den Erdlingen sein. Und diesmal musste kein Komet einschlagen, die Menschen waren durchaus in der Lage ihren Untergang selbst zu bewirken. Und wenn Charlie darüber nachdachte, dann sah er die Dinge ganz ähnlich. Das Einzige, was daran für ihn ein Problem war, das war die unangenehme Tatsache, dass er sich mit dem vernagelten Kroppzeug auf der Erde befand und ganz offensichtlich, wenn es denn so kommen sollte, mit diesem zusammen untergehen würde. Denn, Eines war ihm nach seiner Aussprache mit Joseph klar geworden, der Liebe Gott machte ihn ganz persönlich für die große Scheiße auf der Erde verantwortlich. Klar, Charlie hatte seine Bestätigung bekommen, er war sein Sohn, wenn auch ein Unehelicher. Aber dies gab ihm keinen Freifahrtschein ins Paradies. Wenn er da hin wollte, dann würde er erst mal auf der Erde Eines errichten müssen. Nur dann, und in diesem Punkt bestand keine Unklarheit mehr, würde das himmlische Jerusalem ihm die Türen noch mal öffnen.

Charlie hockte sich auf einen größeren Stein und seufzte. So ein Mist! So ein unglaublicher Mist! Er begann zu bedauern, dass er nicht einfach alles vergessen würde. Wenn es wie all die anderen Male wäre, dann würde er jetzt mit den Schultern zucken und sagen: „Bin ich wirklich dem lieben Gott begegnet? Habe ich das Gespräch nicht vielleicht doch nur geträumt? Habe ich vielleicht einfach nur zu viel gekifft? Sind meine angeblichen Erinnerungen nicht doch nur die Folge eines größeren, psychotischen Schubes?“ Aber diese Lösung des Problems konnte er vergessen, diesmal würde es kein Vergessen geben, da brauchte er noch nicht mal die Audio-Datei für. Joseph hatte es offensichtlich und mit Absicht diesmal unterlassen ihm die Erinnerung zu blockieren. Mann oh Mann, was sollte er jetzt tun? So wie er die Lage einschätzte, würde er aufpassen müssen, dass er sich nicht in den Netzen von NSA und Co verfing. Denn, klar, mittlerweile würde man dort auch wissen, was die Stunde geschlagen hat, und dass er den Schlüssel zur Lösung in der Hand hielt, oder besser, dass er ganz persönlich der einzig passende Schlüssel war.
Charlie goss sich noch einen Kaffee ein und grübelte. Wenn er es richtig bedachte, dann musste er dafür sorgen, dass ihn niemand erkannte. Ja, er durfte noch nicht mal seinen Rechner ans Stromnetz anschließen, geschweige denn damit ins Internet, denn wenn Monalisa Recht hatte, dann versteckte sich auch in seinem Computer Lis unsichtbares, aber sehr hellhöriges Mäuschen. Damit war er auf seinen alten Kompass und seine zum Glück sehr umfangreiche Straßenkarten-Sammlung angewiesen. Er musste größere Ortschaften vermeiden, denn über die Gesichtserkennung war er von so gut wie jeder Überwachungskamera zu identifizieren und zu orten. Er würde also weitestgehend über verlassene Schleichwege fahren müssen. Bei seinen auf der ganzen Welt verstreuten Freunden und Freundinnen durfte er sich auch nicht blicken lassen, denn die wurden garantiert alle überwacht und wahrscheinlich würden sie ihn auch ohne schlechtes Gewissen melden, denn klar, wenn er der Schlüssel zum Paradies war, dann würde keiner davor zurück schrecken, ihn und seinen Aufenthaltsort zu verraten, insbesondere, wenn derjenige zudem seine wahre Identität kannte. Ja, ja, es war wirklich nicht leicht ein Christ zu sein in diesen Zeiten, aber als inkarnierter Jesus hatte man es doppelt schwer.

Charlie stand auf und ging zu einem Bach, der in seiner Nähe vor sich hin kullerte. Dort wusch er sich Gesicht und Hände. „Monalisa, Monalisa, was hast Du mir da nur aufgehalst? Wie soll ich denn jetzt nur ungesehen zu Dir kommen? Und was dann? Glaubst Du ernsthaft, die Welt ist damit noch zu retten? Ein freundschaftlicher Handschlag, ein „Sorry, es tut mir Leid, dass ich Dich mit der Scheiße allein gelassen habe.“ meinst Du wirklich, dass das reicht? Schau Dir doch diese Dummköpfe an! Denen fehlt es an Fantasie und Verständnis für Deine Magie. Und der Glaube daran ist dabei nun mal sehr entscheidend. Du siehst es ja an Obama, er weiß genau Bescheid, aber ihm fehlt der Glaube und so spielt er das satanische Spiel des Verderbens einfach weiter. Der Glaube kommt erst mit der Begeisterung und die kannst Du offensichtlich nicht bewirken. Aber, was erzähle ich Dir das, Du weißt es selbst am Besten. Du hast wahrlich viele Talente, aber die Begeisterungsfähigkeit gehört leider nicht dazu. Die besitze nun mal ich.“

http://youtu.be/5Wz1Y7RqabI?list=PLKf1hUwm7vm9X4HZSSeTF9CPTP2qrJ2BT  „Kulturstudio Klartext No 97 – Peter Haisenko & Robert Stein MH 017“ Veröffentlicht am 22.08.2014 KLARTEXT — eine Sendung von und mit Michael Grawe & Boris Lauxtermann FLUG MH 17 & DER ABSTURZ DER GLAUBWÜRDIGKEIT zu Gast: Peter Haisenko – Flugkapitän / Luftfahrtexperte http://www.anderweltverlag.com
Robert Stein – Journalist http://www.stein-zeit.tv

https://www.compact-online.de/compact-september-2014/ „COMPACT September 2014 – COMPACT“

http://quer-denken.tv/index.php/784-pressekonferenz-novorussia-gruendung-eines-staates „Pressekonferenz Novorussia: Gründung eines Staates“ 29. August 2014  Dies ist ein historisches Dokument. Ganz gleich, wie man dazu steht, dieses Dokument wird in die Geschichtsbücher eingehen. Es ist die Gründung des Staates Novorussia. Dies ist das erste Mal, daß wir in der Welt hören und sehen, was die neuen – post-Strelkow – Kommandeure zu sagen haben.  Hier werden die Ansichten, Werte und Ideen der Menschen dort der Welt vorgestellt. Und warum sie gegen die Nazi-durchsetzte Putsch-Regierung von USA-Marionetten kämpfen. Hiermit werden historische und völkerrechtiche Fakten geschaffen, die nicht mehr einfach mit „Terroristen“ und „prorussische Rebellen“ marginalisiert und kriminalisiert werden können…

Anmerkung der Autorin: „Herzlichen Glückwunsch! Ich wünsche Euch viel Glück und Erfolg in Eurem Kampf um Eure Unabhängigkeit!“ Ehrlich gesagt, ich bin fast so etwas wie neidisch, denn Ihr habt den Mut und offensichtlich auch die Kraft und Voraussetzungen um für Eure Freiheit mit Erfolg zu kämpfen, wovon  die Deutschen, aber auch ihre Nachbarn, noch weit entfernt sind. Ja, sie wissen noch gar nicht, dass ihre Arme und Beine, ja selbst ihre Köpfe gefesselt sind. Aber, wenn sie irgendwann die NATO -Panzer in Richtung Moskau an sich vorbei donnern hören, wird es leider zu spät sein. Tragisch ist bei all dem allerdings, dass auch Euer völlig berechtigter Kampf leider wie immer viele Tote, insbesondere von wehrlosen Alten, Frauen und Kindern mit sich bringt. Meine Gedanken sind bei ihnen. Und wenn ich den Götterboten nach den Erfolgsausichten Eures Kampfes frage, so sagt dieser: „Höchstes persönliches Glück (Karto 8) – im eigenen Zimmer (Karo 7)- Information (Kreuz Ass) betrifft die Gegenwart und nähere Zukunft.(Karo 9)“ und als Zugabe kommt noch „Glücksass/Erfolg (Karo Ass)- im eigenen Haus“. Na, also, wenn das keine guten Nachrichten sind, was dann?

 

30.August 2014

Schwarz Rot Gold?

 

http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/770-mary-bauermeister-gold-rot-schwarz „Mary Bauermeister: Gold-Rot-Schwarz“ 30. August 2014,  Mary Bauermeister im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die deutsche Künstlerin Mary Bauermeister war Mitbegründerin der neuen deutschen Kunstrichtung „Fluxus“. Schon als 19-jährige hatte Mary den Mut, als freie Künstlerin eigene Wege zu gehen. In ihrem Atelier traf sich alles, was in der Avantgarde (später) Rang und Namen hatte. Sie hielt nicht nur eine ganz eigenwilligen „Salon“, sondern war selber eine später hoch angesehene und geschätzte Künstlerin. Der Durchbruch kam für sie allerdings erst, nachdem sie in New York Erfolg hatte…Mary Bauermeister zeigt in „Gold–Rot–Schwarz – die deutsche Flagge vom Kopf auf die Füße gestellt“ ihre Bilder von der Welt. “Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft durch blutige (rot) Schlachten ans goldene (gold) Licht der Freiheit”, lautet ein zeitgenössischer Text zum Hambacher Fest, der die damals übliche Reihenfolge der Fahne der deutschen freiheitlichen Revolution beschreibt…
http://youtu.be/nHrOfV03LjQ „3. Weltkrieg in Vorbereitung“

Anmerkung der Autorin:
Ich frage mich, wer hat aus der schönen, alten Reihenfolge Schwarz – Rot – Gold  “Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft durch blutige (rot) Schlachten ans goldene (gold) Licht der Freiheit” eigentlich Gold – Rot – Schwarz  „Aus der Freiheit entsteht durch blutige Schlachten das Schwarz der Knechtschaft“ gemacht? Ist diese Verdrehung vielleicht der Grund, wieso so viele Bundesbürger ein Problem mit der Deutschland-Fahne haben, es sei denn, es ist Fussball-Weltmeisterschaft? Ich könnte mir sehr wohl vorstellen, dass die negative Aussage der aktuellen Fahne unbewusst wahrgenommen und verstanden wird und die Menschen daher auch allen Grund haben, dieser Fahne mit Skepsis zu begegnen. Ich denke jedenfalls wie Mary Bauermeister auch schon länger, dass die Fahne umgedreht werden sollte. Das Schwarz gehört nach Unten und das Gold nach Oben! Was das Rot, also die „blutigen Schlachten“ angeht, nun, Sie kennen meine Position. Ich hoffe, dass wir darum herum kommen, und Schwarz in Gold, d.h. die Knechtschaft mit friedlichen Mitteln in Freiheit verwandeln können. Wenn Sie jetzt sagen, dies sei eine Illusion, dann muss ich gestehen, ich befürchte auch, dass mein Wunsch eines unblutigen Wandels schwierig umzusetzen sein wird, einfach, weil die derzeitige Machtelite versuchen wird, eine derartige Entwicklung mit aller Gewalt zu unterdrücken.
Man sieht es ja an der Ost-Ukraine. Dort ging die Gewalt eindeutig nicht von den „Seperatisten“aus. Es waren die Kiewer Putschisten und Präsident Poroschenko, die auf den Freiheitswillen der Leute im Osten mit einem „Anti-Terror-Einsatz“antworteten. Und ich hoffe, mein Götterbote behält auch in diesem Fall Recht und Novorussia wird sich gegen diese faschistoiden Kriegstreiber behaupten. Ich meine, die Chancen dafür stehen tatsächlich ganz gut, denn nicht die Stärke der Waffen, sondern die Moral entscheidet letztendlich über Sieg und Niederlage. Eine Tatsache, die zum Beispiel auch dafür verantwortlich ist, warum Amerika seit 1945 keinen Krieg mehr gewonnen hat. Und so wie ich das von hier aus via Internet beurteilen kann, scheint die Zustimmung der Faschisten mittlerweile auch bei der Bevölkerung im Westen des Landes schwer zu bröckeln. Nichtsdestotrotz, ich hoffe die Fahne des zukünftigen, freien Deutschlands wird auf das Rot verzichten können, und einfach Schwarz – Gold sein können.

 

 

31.August 2014

Die schwarze Macht

http://youtu.be/4BKtw5NEYkg „Herrscht eine „schwarze“ Intelligenz über die Erde (Black Goo)“
http://youtu.be/8eoNuIDOaVg „Dr. med. Manfred Doepp, Thema „Morgellons“(Anm. d. Autorin: Ein Video für alle die, welche Black Goo aber auch Morgellons immer noch für Unsinn halten.
http://youtu.be/-8_A8zRl528 „Die Illuminaten kündigen ALLES an! Ausschnitte aus der TV-Serie XIII Die Verschwörung Staffel 2“
… und es gibt noch viele weitere sehr interessante, und auch immer wieder neue Videos zum Thema „Schwarze Macht“ im Netz, durch die Sie sich intuitiv hindurch klicken können und auch sollten. Denn Wissen ist Macht. Ein Grund, warum es Jahrtausende der Allgemeinheit vorenthalten wurde und immer nur elitären, eingeweihten Kreisen zur Verfügung stand. Dies ändert sich gerade und bietet die große Chance, dass der 23 Jahre alte, sehr berührende und eindringliche Appell des Mädchens Severn Suzuki endlich seine durchgreifende Wirkung entfalten kann und die Zeit der schwarzen Mächte ihr Ende finden.)
http://youtu.be/Sj00vO48MTk „Das Mädchen welches für 6 Minuten die Welt zum Schweigen brachte – Severn Suzuki“ (Anm.d. Autorin: unbedingt anschauen!Hier ein Kommentar, den ich unter dem Video fand: Tief,tief,tief ergriffen – berührt – zu tränen gerührt!!!!!!!!!!♥ ich habe noch NIE noch NIE ZUVOR etwas sooo…ergreifendes – sooo..WERTVOLLES – WUNDERVOLLES  AUS DEM HERZEN REDEN HÖREN!!!!!!!♥UND SOWAS AUS EINEM KINDERMUND!!!!!!!!♥ MIR kamen die TRÄNEN – und BEI GOTT – ich wünsche mir DIESE TRÄNEN auch bei EUCH – IHR POLITIKER,IHR MACHTVOLLEN UND IHR ZERSTÖRER UND MACHTHUNGRIEGEN DIESER WELT!!!!!!!!♥ legt die verdammten Waffen nieder, teilt, baut auf wo es noch möglich ist und haltet euch ENDLICH MAL an eure VERSPRECHEN, öffnet verdammt nochmal ENDLICH die AUGEN und euer HERZ!!!!!♥ ich mußte weinen – ja – aber GENAU DAS wünsche ich auch ENDLICH EINMAL EUCH!!!!!!!!!!!!!!!!♥♥♥ AUCH ICH MÖCHTE NOCH AN EINE BESSERE WELT GLAUBEN KÖNNEN!!!!!! aus tiefstem herzen,…sternchen♥♥♥)
http://youtu.be/CmsAHfKP8bI „Der Krebs ist schon lange heilbar!“

 

Anmerkung der Autorin:

Unsere Welt könnte wirklich sehr schön sein, und selbst Krankheiten wie Krebs müsste es nicht geben, es sei denn zum Zwecke der persönlichen Weiterentwicklung. Ein Paradies auf Erden ist keine Utopie, noch nicht mal eine Illusion. Im Grunde müsste es der absolute Normalfall sein, die Erde ist schließlich von Natur aus ein Garten Eden. Zugegeben Eines mit zum Teil großen Herausforderung und Abenteuern inklusive, wenn man es persönlich so haben will. Denn jeder hat sich sein Schicksal selbst ausgesucht, alle, selbst der Hund und die Katze, alle Seelen wollten ihr Leben, ohne Ausnahme. Und jeder hat seinen kleinen oder großen, persönlichen Auftrag bekommen, oder sich sogar selbst erarbeitet, aber jeder hat auf jeden Fall sein individuelles Ziel mitgebracht.
Warum ist unsere Welt also kein Paradies für ALLE? Warum ist es für viele die blanke Hölle? Liegt es wirklich nur an den paar Illuminaten, Zionisten, dem Papst und wem sonst auch immer? Oder spielen sie einfach nur eine Rolle, die Rolle des Paradiesverderbers?
Wir Paradiesbefürworter sich doch in der absoluten Überzahl!!Ich kann und will einfach nicht glauben, dass es keine Lösung für die Probleme der Welt gibt und der Untergang unserer Zivilisation mit einem oder zwei großen Knalls zu Ende gehen muss. Wir sind doch nicht blöd! Nur, weil es bisher immer so war, muss das doch nicht wieder so laufen. Und dann fängt das Spiel von Adam und Eva von Neuem an? Ich habe keine Lust auf Steinzeit, Mittelalter, noch nicht mal auf das letzte Jahrhundert. Ich will, dass die Erde ihr Klassenziel diesmal erreicht und in eine höhere Stufe versetzt wird. Hängen bleiben ist einfach Scheiße! Ich habe Lust auf ein Bombini! Ich habe Lust auf Kontakt mit unseren „Brüdern und Schwestern“ auf anderen Planeten. Ich will eine moderne und technisch hochentwickelte Zukunft einer vorbildlichen und von ALLEN geschätzten Zivilisation und keine Wiederholung des Alten, so toll war das in der Vergangenheit schließlich auch nicht. Jedenfalls, wenn man keine Prinzessin war.

Also, lieber Obama, das nächste Video ist für Dich persönlich. Mache Dir endlich mal ernsthafte Gedanken, was das heißt, einen Friedensnobelpreis zu tragen. Der ist nicht für irgendwelche großartigen Reden vergeben worden. Der Preis ist eine lebenslange Verpflichtung!
Glaubst Du denn, ich habe mein Diplom umsonst gemacht? Ich besitze keinen Nobelpreis, aber ich bin eine sehr engagierte Objekt-Designerin und habe da einen Auftrag angenommen, und denn will ich unbedingt erfolgreich zu Ende bringen. Dieses Ding ist meine mir von GOTT ganz persönlich gegebene Lebensaufgabe. Setze Dich also endlich hin und schau Dir meine Physik-Filme und vielleicht noch ein paar Andere an (zum Beispiel die in der Rubrik „Gottes Beweis“) und dann begreife, dass dieses großartige Produkt auch die amerikanische Gesellschaft ebenfalls von ihren Abhängigkeiten befreit. Ihr kommt damit von Eurer Droge Öl ohne Probleme herunter. Das Ding ist für ALLE gut, auch für Amerika! Und ganz bestimmt für Dich! Oder willst Du bei Deiner nächsten Inkarnation in der selbst geschaffenen und wohlverdienten Hölle schmoren? Willst Du nicht lieber in einem Bombini-Mobil sitzen und damit gemeinsam mit deiner Liebsten zu den Sternen fliegen? Denn, eines muss ich Dir als Christ doch nicht erzählen, mit Deinem Sündenregister sieht das vor Deinem Richter echt Scheiße aus für Dich. Erkenne und ergreife die Chance, die mein Bombini Dir bietet. Fliege damit zu den Sternen! Ich weiß, Du hast das Zeug dazu! Die Macht des Bösen ist letztendlich reine Einbildung. Wovor hast Du Angst? Wenn man Dich nach der „Revolution“ abknallen sollte, ist doch egal, Du bist doch eh unsterblich!

 

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 http://quer-denken.tv/index.php/785-die-plaene-der-usa-fuer-europa-russland-und-deutschland Nachdem man sich das angehört hat, fällt einem spontan die Prophezeiung Irlmaiers ein. Zur Zeit kann man den Fahrplan der Irlmaier-Voraussagen nur Punkt für Punkt abhaken. Genauso kommt das alles. Genauso, wie er es gesagt hat. Wenn wir nicht dagegen aufstehen. Vielleicht haben wir Deutschen nun die große Chance, den Weltfrieden zu retten, und eine bessere Zukunft für alle zu ermöglichen.Deutschland hat jetzt eine Schlüsselposition. Wir können das erreichen. Und es wäre für alle Menschen in der Welt gut! Auch für die Menschen in den USA, denn auch die wollen einfach nur in Frieden leben! Gemeinsam schaffen wir das!

http://kenfm.de/blog/2014/08/29/willy-wimmer-paul-loebe-haus/ Am letzten Donnerstag im August fand im Paul-Löbe-Haus in Berlin eine Inszenierung der Reichstagsdebatten zu den Kriegskrediten, die seit 1914 im Ersten Weltkrieg im Nachbargebäude des Veranstaltungsortes geführt wurden, sowie eine Debatte zur Aktualität der Veranstaltung aufgrund der aktuellen Entwicklungen statt. Neben Teilnehmern wie Oskar Lafontaine, Gregor Gysi und Peter Gauweiler saß auch Willy Wimmer auf dem Podium. Wir trafen den ehemaligen CDU-Politiker nach der Veranstaltung zum kurzen Gespräch, um unter anderem über die geplante Aufhebung des Parlamentsvorbehalts für Bundeswehr-Einsätze zu sprechen.

http://youtu.be/0iceuFIc8hU „Russland vs. NATO: Droht ein neuer Kalter Krieg | Monitor | Das Erste | WDR“ Seit der Annexion der Krim scheint im Ukraine-Konflikt klar, wer gut und wer böse ist. Aggressiver Putin, friedliebender Westen. Doch der jetzige Konflikt hat eine Vorgeschichte: Auch die NATO hat Russland immer wieder vor den Kopf gestoßen: Durch die Modernisierung des Waffenarsenals, durch die Aufnahme osteuropäischer Staaten und geringe Kooperation bei Rüstungsverhandlungen wurde die jetzige Eiszeit bereits vor Jahren eingeleitet. Und Hardliner fordern jetzt noch mehr: Stationierung von Kampftruppen, Aufrüstung und Erweiterung. Führende Sicherheitsberater warnen vor einer neuen Ost-West Konfrontation: Noch nie seit dem Ende des Kalten Krieges war die Situation so gefährlich wie jetzt.

 

 

1.September 2014

Magische Netze

 

http://youtu.be/2SB7p8X6LVI „Aktuell: Die Wahrheit über die Terroristen-Gruppe ISIS und wie man sie wirklich bekämpft“

Obama betrat spät am Abend sein großes Wohnzimmer. Das Licht mehrerer Lampen war an und er sah Michelle auf dem Sofa liegen. Es war Sonntag und sie war anscheinend vor ihrer Lieblingssendung eingeschlafen. Er machte den Fernseher aus und setzte sich ihr gegenüber in seinen Sessel und schaute sie voller Liebe an. Ihr gutes Verhältnis war zum Glück sehr beständig und grundsätzlich besprachen sie immer noch fast alle Dinge, die ihn bewegten. Über sein Göttinnen-Problem hatte er bisher allerdings geschwiegen. Jetzt fragte er sich jedoch, ob er ihr von seinem gerade stattgefundenen Gespräch mit Redding erzählen sollte? Vielleicht würde seine Frau ja einen Ausweg aus ihrer wahrlich verfahrenen Situation finden können. Michelle liebte Hollywoods großartige Liebesfilme und konnte sich immer schon sehr gut in die romantischen Träume einer Frau hinein versetzen. Vielleicht würde sie erahnen können, was für ein Happyend Monalisa im Sinn hatte. Obama grübelte und fragte sich nicht zum ersten Mal: „Was konnte man der verrückten Göttin nur anbieten, damit sie auf ihren C. verzichtete?“ Es gab doch wirklich so viele tolle Männer auf diesem Planeten, warum musste es ausgerechnet diese Luftnummer sein? Denn, trotz ihrer ungeheuerlichen und sündhaft teuren Überwachungstechnik, die letztendlich jeden Knopf auf diesem Planeten im Blick hatte, war der Typ nicht aufzuspüren.
Doch noch mehr beunruhigte ihn, dass, wenn Reddings Analyse stimmte, die Sonnengöttin mit der Terrorgruppe ISIS verknüpft war. Monalisa hatte sich zwar von deren brutalen Gewalt klar distanziert und sogar die Hoffnung geäußert, der ISIS würde wie der alten, ägyptischen Göttin der Kopf abgeschlagen, aber daran konnte seine Regierung nicht interessiert sein. Im Gegenteil, gerade der Kopf dieser Terrorgruppe war für sie alle ungeheuer wichtig.

http://youtu.be/z5Kx7PkLnNs „Deutschland Erwacht Teil 1: Die van Rensburg Prophezeiungen“ Im ganzen Internet findet man kaum Informationen über den Buren Nicolaas van Rensburg. Besonders viel hat er über den 3. Weltkrieg gesehen. Nicolaas van Rensburg kam am 30. August 1864 als Kind einer Burenfamilie im südafrikanischen Wolmaransstad zur Welt. Statt die Schule zu besuchen musste er seinem Vater auf dem Bauernhof helfen. Während er zwar ansatzweise die Buchstaben und Worte in der Bibel lesen kann bleibt er des Schreibens unkundig. Sein einziges Buch war und blieb die Bibel. Erst viel später bat er seine Tochter, seine Visionen aufzuschreiben. Aus diesen Aufzeichnungen entstand das Buch „Voice Of A Prophet“. Die Übersetzung „Worte eines Propheten, der Seher van Rensburg“
Im ersten Teil behandeln wir die Prophezeiungen zu den Medien und die EU:
– Die Medien verbreiten absichtlich Desinformationen, die „Kerzen der Information wurden ausgelöscht“
– Europa steht nur noch unter einer Regierung. Obwohl sie nach außen gut dasteht, ist sie teuflisch und korrupt.

Michelle bewegte sich und schlug die Augen auf. „Oh … ich bin eingeschlafen …“ Sie setzte sich, die Augen reibend, auf und ihr Mann kam zu ihr. Michelle ließ sich von ihm in den Arm nehmen. „Ach Barack, nun ist das Wochenende schon wieder um und wir haben uns kaum gesehen. Die Mädchen fragen sich auch, wann Du denn mal wieder frei hast.“
„Zur Zeit bräuchte ich 48-Stunden-Tage, es ist wirklich schlimm, die Zeit rast mir davon.“ Er gab seiner Frau einen Kuss und sie kuschelte sich bei ihm ein. Natürlich hatte sie gewusst, dass Barack als Präsident einen 24 Stunden-Job angenommen hatte, doch dass jetzt auch die Sonntage durchgearbeitet wurde, damit hatte sie nicht unbedingt gerechnet, schließlich hatte George W. Busch auch viel Zeit auf seinem Landsitz verbringen können, während sein Vize für ihn die Fäden zog.
Sicher, auch ihr Mann könnte sich auf die faule Haut legen und alles von seinen Wallstreet-Freunden erledigen lassen, aber so war Barack nun mal nicht. Die Welt mochte zwar glauben, dass Obama ein gewissenloser Schauspieler und charakterlicher Schwächling war, aber sie wusste es besser. Ja, für sie war ihr Mann immer noch der Größte, der Schönste und auch der Klügste. Dumm war nur, dass man an seiner Klugheit kein Interesse hatte, im Gegenteil. Sie wusste, wenn man auf ihren Mann wirklich hören würde, dann stünde die Welt nicht kurz vor ihrem Zusammenbruch. Aber leider, leider wollte niemand auf ihn hören. Im Gegenteil, wenn hier im Haus bekannt würde, was er wirklich dachte, dann wäre nicht nur er, sondern auch sie sehr schnell weg vom Fenster. Wie hatten sie nur so blöd sein können, diese Präsidentschaft anzustreben? Mittlerweile wusste sie, dass es der größte Fehler ihres Lebens gewesen war und dummer Weise, das Schlimmste stand ihnen noch bevor.

http://youtu.be/-phEUjWiSN4 „Der Crash kommt – und das ist auch gut so!“Lars Schall spricht für Jungle Drum Radio mit dem Ökonom und Bestsellerautor Marc Friedrich über das Buch „Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“. Friedrichs Credo: Raus aus Papierwerte, rein in Sachwerte.

„Was glaubst Du,“ fragte Michelle ihren Mann, „schaffen wir es hier mit heiler Haut wieder heraus zu kommen?“
„Ich weiß es nicht, es sieht für uns zur Zeit leider nicht so gut aus.“ Obama nahm das I-Pad zur Hand, welches auf dem Wohnzimmertisch lag, und sagte: „Michelle, ich weiß, Du hast auch nicht viel Zeit, schließlich ist Dein Terminplan fast so voll wie Meiner, aber es gibt da eine Internetseite, die solltest Du Dir vielleicht mal genauer anschauen. Ich komme leider so gut wie gar nicht dazu, obwohl es sicher keine verschwendete Zeit wäre. Die Seite ist leider auf deutsch und man muss sich wohl doch sehr intensiv damit beschäftigen, wenn man den Inhalt begreifen möchte. Dennoch, bitte, schau Dir die Sache mal an. Ich habe von Redding ein sehr gutes Übersetzungsprogramm bekommen, versuche es mal und sage mir dann, was Du dazu meinst.“
„Was ist das denn für eine Seite,“ fragte Michelle wenig begeistert, denn ihr Tage waren tatsächlich voller Verpflichtungen und so ein Luxus wie heute, dass sie sich mal auf dem Sofa entspannen konnte, war selten genug. „Worum geht es denn?“
„T’ja, dass ist die große Frage, oder aber auch nicht. Vielleicht ist es reinster Schwachsinn oder aber so genial, dass es für uns ALLE die Rettung sein könnte. Auf den ersten Blick scheint es sich zwar nur um die Spinnerei einer Schizophrenen zu handeln, doch wenn man Ursache und Wirkung genau untersucht, dann, so sagt Redding, hängen wir tatsächlich alle in einem magischen Netz und diese Frau macht darüber mit uns was sie will. General Redding beschäftigt sich nun schon seit Monaten damit und sein Urteil ist eindeutig. Diese Frau hier, die diese Seite macht, ist alles andere als verrückt“
„Ach tatsächlich? Wer ist sie denn?“
„Sie ist eine arbeitslose Designerin, ihr Name ist Monalisa.“
„Und so jemand soll Einfluss darauf haben, was Du machst? Spinnst Du jetzt etwa auch? Wie viele Kicks hat sie denn? Wer kennt sie?“
„So gut wie niemand.“
„Was für eine Macht soll sie dann haben? Wenn sie ein Internet-Star wäre und Millionen auf ihre Seite gehen würden, dann könnte ich ja verstehen, dass ihr da ein Problem seht, aber wenn sie keiner kennt? Warum soll ich mir davon die Zeit rauben lassen?“
„Nun ja, Redding sagt, Magie gibt es schon seit Jahrtausenden und hat immer schon bestens auch ohne Internet funktioniert. Monalisa benötigt keine Klicks, selbst, wenn sie einfach in ihrer Wanne liegen würde und sich alles nur in ihrem Kopf abspielen würde, es hätte seine Auswirkung.“
Michelle zog die Stirn kraus, und meinte: „Mein Lieber, Magie ist doch nichts als Einbildung. Ursache und Wirkung beruhen zum Glück auf den Naturgesetzen und nicht auf irgendwelchen Träumereien.“
„Da hast Du sicher Recht, aber vielleicht kennen wir nicht alle Gesetze der Natur.“
„Ich bitte Dich, jetzt lass Dich doch nicht von den Spinnereien Deines Reddings verrückt machen, es gibt keine Zauberei, das ist doch alles Unsinn!“ Michelle reagierte ungewöhnlich gereizt, sie war müde und wollte lieber ins Bett, als sich weiter mit solchem Unsinn auseinander zu setzen.
„Michelle, bitte … wir können es uns leider nicht leisten, den Strohhalm nicht zu ergreifen, den diese Frau uns reicht. Wenn sie nicht verrückt ist, und ihre Zauberei reale Auswirkungen hat, dann müssen wir die Sache ernst nehmen. Sie ist womöglich unsere einzige Chance, ansonsten werden wir schon bald alle gemeinsam untergehen.“
„Ich glaube, Du brauchst wirklich mal ein paar Tage Erholung, mein Guter. Gehe mir weg mit dem Scheiß, ich will davon nichts wissen. Ich hänge in keinem Netz.“
„Das glaubst Du, doch in Wahrheit wir sind dermaßen verstrickt, wenn kein Wunder geschieht, dann werden wir spätestens in unserem nächsten Leben die Hölle auf Erden durchleben müssen.“
„Was interessiert mich mein nächstes Leben? Ich glaube nicht an die Wiedergeburt.“
„Das wird uns womöglich nicht viel nützen. Wenn Monalisa Recht hat, dann sieht es nicht nur für uns Beide bald ziemlich dreckig aus.“
„Wieso lässt Du Dir von einer verrückten Arbeitslosen derartige Angst einjagen?“
„Nun, ich glaube an GOTT.“
„Na und? Der wird wissen, dass Du in diesem Leben versucht hast, Dein Bestes zu geben und ER wird Deine Leistung bestimmt gerecht beurteilen. GOTT sieht schließlich alles.“
„Klar, aber er hat auch sehr strenge Maßstäbe an Friedensnobelpreisträger angelegt.“
„Mann, Du bist doch nicht Jesus! Sollst Du Dich etwa auch ans Kreuz nageln lassen?“

Obama merkte, mit seiner Frau konnte er über seine Gedanken in dieser Frage nicht reden. Redding hatte es ihm gleich gesagt, die Sache war nun mal Ansichtssache. Entweder, man hatte einen Sinn dafür, oder eben nicht. Und den meisten Menschen fehlte dieser Sinn nicht ohne Grund, denn seit Jahrtausenden taten die Mächtigen der Welt alles dafür, dass bei den Menschen dieser Sinn schön weiter schlief. Redding meinte, je tiefer die Menschen schliefen, desto leichter war es, sie zu manipulieren. Alle Aufgewachten hingegen erkannten schnell, dass die Welt mehr zu bieten hatte als die vier physikalischen Grundkräfte. Und, wer die Welt regieren wollte, dem war dringend angeraten, die wichtige, fünfte Kraft nicht nur zu kennen. Er sollte unbedingt auch lernen, damit zu arbeiten. Ansonsten würde er zur Marionette derjenigen, die dies beherrschten.

Michelle stand vom Sofa auf und beugte sich zu Barack hinunter um ihm einen Kuss zu geben. „Ich bin müde, morgen muss ich früh raus. Vergiss den Scheiß und mache Dir wegen dieser Möchtegern-Zauberin keine Sorgen, niemand kann Dich zu etwas zwingen, was Du nicht willst.“ Und damit drehte sie sich um, und verließ den Raum. Obama blieb etwas verdattert zurück. Michelles Sinn für die Kraft der Magie befand sich offensichtlich im Tiefschlaf. Dabei müsste sie es eigentlich wirklich besser wissen, denn weder er noch sie hatte die Macht zu tun und zu lassen was sie wollten. Selbst, wenn er nicht in Monalisas magischem Netz hing, das Netz der Satanisten war darum umso fester um ihn gezogen. Ja, wenn nicht bald ein Wunder geschah, dann würde die Schlinge um seinen Hals endgültig zugezogen. Eine falsche Bewegung, und er wurde gehängt, daran konnte kein Zweifel mehr bestehen.
Klar, zu Anfang hatte er die Sache auch als Unsinn abgetan, schließlich waren die satanischen Netze unsichtbar, aber er hatte schnell gelernt, dass sie dadurch nicht weniger wirkungsvoll waren. Seine Reaktion war darauf hin erst mal gewesen, dass er versucht hatte diese Fäden zu ignorieren. Doch dies funktionierte nur, wenn er genau das tat, was man von ihm verlangte. Ein kleiner Schritt zur Seite und schon schmerzte es so, als ob die Fäden aus Stacheldraht bestünden. Wenn er ein Bild von sich malen müsste, dann würde er in dem Gewirr aus Draht gar nicht mehr zu sehen sein. Ja, Monalisa hatte Recht, er war total eingesponnen und seine Bewegungsfreiheit war eine Illusion, die nur für Außenstehende noch halbwegs aufrecht zu halten war. Aber wo gab es die schon noch? Wenn er sich umschaute, dann waren sie alle in diesem Netz aus unsichtbarem Stacheldraht gefangen. Klar, Monalisa meinte, diese Schwarze Macht sei in Wahrheit nichts als Einbildung, doch da täuschte sie sich. Das Netz der Satanisten war sehr real, so real wie es ihr magisches Netz hoffentlich auch war. Ja, tatsächlich, sie alle konnten alle nur hoffen, dass die Sonnengöttin und ihr magisches Netz wirklich existierten, denn dann bestand vielleicht tatsächlich noch eine Chance den Untergang des Abendlandes zu verhindern.
Obama stand auf und löschte das Licht. „Liebe Sonnengöttin, bitte, hilf mir! Befreie mich von diesem Stacheldraht und ich verspreche Dir, ich werde alles in meiner Macht stehende tun, und Deinen Bombinis auf die Welt helfen.“

 

 

2.September 2014

Wer ist Isis?

http://youtu.be/a8HBswWgZd8 „Die Cheopslüge“
Veröffentlicht am 18.05.2014 : Seit Napoleon geistert die Behauptung durch die Welt, die Pyramiden von Gizeh seien Grabmäler gewesen. Fakt ist jedoch, dass niemals eine Mumie, geschweige denn die eines Herrschers, in einer Pyramide entdeckt wurde. Doch wozu dienten die Pyramiden — vor allem die so genannte Cheops- Pyramide — tatsächlich? Stefan Erdmann und Jan van Helsing sind durch ihre Sachbuch-Bestseller weltweit bekannt. Beide Autoren sind seit Jahrzehnten auf dem Globus unterwegs und jeder von ihnen hat weit über 70 Länder bereist. Vor allem Stefan Erdmann ist mit den ägyptischen Pyramiden derart verbunden, daß er inzwischen über 40 mal in Kairo war. Wohl kaum ein freier Forscher hat in den vergangenen Jahren so viel Zeit auf dem Plateau und so viele Stunden und Nächte in der großen Pyramide verbracht, wie er — davon ist man auf dem Gizehplateau überzeugt. Bei ihren Forschungen stießen sie auf eine sensationelle Entdeckung, die sämtliche bekannten Theorien über die Funktion der Großen Pyramide über den Haufen werfen könnte — vorausgesetzt man lässt den Gedanken zu, dass die Erbauer der Pyramide technisch weit fortschrittlicher waren, als bisher angenommen. Waren die Erbauer der großen Pyramide technisch weit fortgeschrittener als bisher angenommen? Da sich seine Gelehrten nicht einig wurden, erließ Napoleon einst ein Dekret, dass noch heute dogmatisch gilt: Die Pyramiden waren Grabmäler für die ägyptischen Pharaonen. Tatsache ist jedoch, dass es sich dabei nach wie vor nur um eine Theorie handelt, die — das liegt in der Natur einer Theorie — nicht bewiesen ist. Dennoch haben die meisten Menschen eben diese Theorie inzwischen als Wahrheit akzeptiert und andere Ansätze haben es denkbar schwer, den Sprung in die „seriöse“ Meinungswelt zu schaffen. Warum? Ist in unserer modernen Welt kein Platz für Geheimnisse? Akzeptieren wir lieber eine Theorie als Wahrheit, um uns nicht eingestehen zu müssen, dass wir etwas nicht verstehen? In diesem Video entfaltet sich die gesamte Entdeckungsreise von Jan van Helsing und Stefan Erdmann unterhaltsam in einer Kombination aus Dokumentation und Spielfilm von Regisseur Christoph Lehmann — spannend und informativ.

http://youtu.be/3sQFbzPfgc0 „Der Mythos Osiris“
Veröffentlicht am 22.05.2013: Die bahnbrechenden Erkenntnisse des Autors Robert Bauval über die Verbindung zwischen der rätselhafte Pyramide von Gizeh und der uralten Legende von Osiris und Isis verändern unsere Sichtsweise des Alten Ägyptens. Der Mythos, das Herzstück der Religion, beschreibt, wie in längst vergangenen Zeiten weit vor den ersten Pharaonen die Götter Ägypten aus dem Chaos erschufen. Bauval folgt den Spuren dieses auch heute noch gegenwärtigen Mythos durch die Jahrtausende und enthüllt eine Parallelreligion

Anmerkung der Autorin:
Die hier angeführten Dokumentationen über den Sinn und die Geschichte der Pyramiden, sowie den Mythos der „Götter“Isis und Osiris stellen nur eine beispielhafte Auswahl der Videos vor, die Sie bei You Tube über dieses Thema finden können. Das Rätsel der Pyramiden beschäftigt seit Jahren viele Wissenschaftler und Forscher. Die Einen versuchen dabei Napoleons Theorie der Pyramiden als monumentale Grabstätten für die Pharaonen des alten Ägypten zu untermauern, die Anderen suchen nach vernünftigeren Lösungen für die Frage, warum die Pyramiden so gebaut wurden, wie sie gebaut worden sind.
Stefan Erdmanns Nachforschungen haben dabei eine Idee zu Tage gebracht, die ich für die bislang Originellste und für recht überzeugend halte. Nur, auch die anderen Ideen sind nicht uninteressant und so meine ich, wir sollten vielleicht besser davon ausgehen, dass es sich bei den Pyramiden um Multifunktions-Gebäude handelt. Ihre äußere Erscheinung mag eine einfache geometrische Form besitzen, aber in ihrem Innern verbergen sich möglicherweise mehrere technische, aber eben auch spirituelle Funktionen. Bei unseren Kirchen und Kathedralen ist es leider oft genau umgekehrt. Da wurde sehr viel Wert auf ein sehr schmuckreiches „Äußeres“gelegt, doch im „Innern“ findet der Gläubige leider nicht viel an Wissen und Erkenntnis.
Die Botschaften aller christlichen Kirchen sind, meiner Meinung nach, mehr als schlicht und im Grunde eine Beleidigung der Intelligenz des Menschen. Ja, wenn man sich die Geschichte gerade der katholischen Kirche anschaut, dann scheint es den Oberhäuptern im Gegenteil vorrangig darum gegangen zu sein, Wissen und Erkenntnis zu verhindern.
Wenn Sie sich über mein Urteil diesbezüglich empören, dann erinnere ich Sie nicht nur an die vielfachen Bücherverbrennungen. Selbst vor der massenhaften Verbrennung von Menschen, die über den katholischen Tellerrand hinaus schauten, machte man nicht halt. Und auch heute noch sitzt der Vatikan auf einer riesigen Bibliothek, deren gesammeltes Wissen nicht dazu dient, dieses für den Menschen zu bewahren, sondern um es ihm vorzuenthalten. Wissen ist Macht und diese Macht wird um so größer, je unwissender die zu Beherrschenden sind.
Insofern bin ich ein großer Fan des Internets, denn dieses Medium ermöglicht es dem nach Wahrheit und Erkenntnis Strebenden erstmals sich umfassend und von der Elite unabhängig zu informieren. Dies ist den Regierungen natürlich bewusst und darum suchen sie auch schon fleißig nach Wegen diese Quelle der Erkenntniss zu stopfen. Doch auch hier möchte ich die Mächtigen von Heute warnen. So wie sich zukünftig die Gewalt in einen Bumerang verwandeln wird, so wird auch der Versuch die Wahrheit zu unterdrücken nur dazu führen, dass die Menschen noch schneller erwachen. Und sie werden andere Wege zur Erkenntnis und Verbreitung der Wahrheit suchen und finden, die dann nicht mehr so einfach überwacht werden können wie es jetzt der Fall ist. Heute kann NSA und Co. zumindest noch mitlesen und zuschauen, aber wenn das Internet noch stärker zensiert werden sollte, werden andere Netze entstehen, deren Kontrolle dann nur noch mit sehr großem, personellem Aufwand möglich sein wird, wenn überhaupt. Insofern, bitte, kappt von mir aus das Internet, es wird nur dazu führen, dass Ihr nicht mehr mitbekommt, was in Eurem Volk vorgeht.

Charlie fuhr nun schon seit mehreren Stunden durch einen nicht enden wollenden dichten Wald. Er wusste Dank seiner Sternenkarten und seines Kompasses mittlerweile zumindest so ungefähr wo er von Joseph abgesetzt worden war. Selbstverständlich hatte er nicht einfach sein GPS befragen können, denn ihm war klar, dass damit nicht nur er von seinem Standort erfuhr. Charlie wusste nur zu gut, das GPS hatte immer zwei Seiten und somit war nicht nur die NSA in der Lage jeden Benutzer dieser Technik zu orten. Sein „Super-Handy“, dass er von Li erhalten hatte, besaß hier in dieser verlassenen Gegend zum Glück keinen Empfang und er hatte vorerst auch nicht vor, dieses Gerät zu benutzen. Im Gegenteil, er hatte die Akkus aus all seinen technischen Geräten ausgebaut und natürlich ging er auch nicht mehr ins Internet.
Zuerst war er ja ziemlich frustriert gewesen, dass man ihn einfach so mitten in der Wildnis ausgesetzt hatte, doch nach einigem Nachdenken war ihm klar geworden, dass der Ort seiner Rückkehr auf die Erde sehr klug gewählt worden war. Sein größtes Problem war jetzt allerdings die Tankanzeige, denn ihr Zeiger lag nun schon länger auf dem roten Balken der Reserve. Was sollte er tun, wenn sein Wagen stehen blieb? Neben dem Weg schlängelte sich zwar ein kleiner Bach, doch leider besaß er kein Wasser betriebenes Auto und so wurde ihm seine Abhängigkeit vom Öl immer bewusster. „Ach, wenn ich jetzt doch nur ein Bombini besäße! Damit wäre ich vollkommen unabhängig und ich könnte so oft um den Planeten herum fahren wie ich will. Selbst zum Sirius könnte ich damit fliegen und noch weit darüber hinaus.“

Der holprige Weg, dem er folgte, erforderte stellenweise seine ganze Aufmerksamkeit, denn immer wieder musste er einem plötzlich auftauchenden Schlagloch ausweichen. Neben ihm ging es einige Meter in die Tiefe und ab und zu blockierte ein abgebrochener Ast seinen Weg. Er schaute nach Vorn und hoffte, den Wald bald hinter sich zu haben. Und tatsächlich, am Ende des Weges schien es ihm heller zu werden und wenige Minuten später eröffnete sich vor ihm eine hügelige, von der mittäglichen Sonne beschienene Landschaft. Getreide wuchs auf den Feldern und als er am Horizont eine kleine Siedlung erblickte, atmete er auf. Hoffentlich gab er dort eine Tankstelle!

Benedikt hustete. Er lag auf Anweisung seines Arztes im Bett, denn die anfängliche leichte Erkältung hatte sich zu einer handfesten Grippe entwickelt. Auf seinem Nachttisch befanden sich die unterschiedlichsten Medikamente und eine Schwester schaute immer wieder zu ihm ins Zimmer und fragte nach seinem Befinden. Sie brachte ihm Tee und auf seine Bitten hin, hatte sie ihm auch ein paar von Monettis Keksen in Reichweite gelegt.
Nicht nur Schwester Anna und Pater Mario, die sich die Pflege des alten Mannes teilten, machten sich Sorgen. Auch Benedikt selbst hatte kein gutes Gefühl bei dem Gedanken, jetzt schon vor GOTT treten zu müssen. Denn ihm war klar, mit seinem Sündenregister würde dies ein schwerer Gang mit sehr unsicherem Ausgang werden. Seine einzige Hoffnung war das Versprechen von Joseph ihn zu sich auf sein Raumschiff zu holen. Doch dazu musste er erst noch seinen Auftrag erfüllen. Nur, wie sollte er jetzt, mit einer Grippe an sein Bett gefesselt, diese Aufgabe bewerkstelligen?Schwester Anna hatte ihm die Kissen aufgeschüttelt, so dass er sich bequem zurück lehnen konnte. Sie hatte ihm auch frischen Tee gebracht und gefragt, ob er vielleicht etwas Fernsehen schauen wolle. Doch er wollte lieber etwas Musik hören. Und nachdem Schwester Anna ihm dazu das Radio angemacht hatte, war sie hinunter zu Pater Mario in die Küche gegangen. Auf dem Nachttisch lag ein Gerät, damit konnte Benedikt bei Bedarf ein Klingelzeichen geben, worauf sie sofort zur Stelle sein würde. Doch Benedikt wollte einfach nur alleine sein und seinen Gedanken nachhängen. Er griff zu einem der Kekse und fragte sich: „Meine geliebte, großartige und unsterbliche Göttin, was kann ich jetzt noch für Dich tun? Ich bin schachmatt.“

Die Antwort kam schon nach dem ersten Bissen: „Wer zu spät kommt, den bestraft das nächste Leben!“ Benedikt kamen die Tränen. Was würde ihn für eine Zukunft erwarten? Welches schlimme Schicksal würde er durchstehen müssen um sein schweres Karma wenigstes zu einem kleinen Teil abzuarbeiten? Und er sah plötzlich im Gegenlicht jemanden vor sich auf dem Sessel, der nahe am Fenster stand, sitzen. Hatte er jetzt etwa schon Halluzinationen? „Bist Du es? Joseph? Kommst Du um mich zu holen,“ fragte Benedikt, nicht ohne aufkeimende Hoffnung.
„Mache Dir keine Hoffnungen,“ antworte die Gestalt am Fenster.
Benedikt erschrak, denn die Stimme war nicht die von Joseph, es war die Stimme einer Frau.
„Wer bist Du,“ fragte Benedikt, doch er wusste es ganz genau. SIE war gekommen und das konnte für ihn nichts Gutes bedeuten.
„Du bist ein Kindermörder, ein Lügner und Betrüger, Du bist ein richtiger Schwerverbrecher! Du bist ein derartiger Abschaum, dass ich gar nicht weiß, was ich mit Dir machen soll,“ die tiefe Verachtung in der Stimme der Frau war nicht zu überhören. „Ich fürchte, selbst in der Hölle will man Dich und Deinesgleichen nicht mehr haben.“
Benedikt verließen augenblicklich alle Gefühle der Hoffnung und seine Hände, aber auch sein Mund fingen an zu zittern. Der Keks tat sein Übriges und in Benedikt kamen Angstgefühle auf, die so unerträglich waren, dass er glaubte, auf der Stelle sterben zu müssen. Er roch plötzlich einen schrecklich unangenehmen Gestank. Er wollte auf den Alarmknopf drücken, damit Schwester Anna zu ihm kam, aber die Göttin war schneller und nahm das Gerät an sich.
„Nichts da, jetzt wird die Geschichte endlich zu Ende gebracht! Und verdammt noch mal, stell Dich nicht so an! Was glaubst Du denn, welche Ängste Deine gefolterten und bestialisch ermordeten Kinder auszustehen hatten? Wer hat ihnen bei lebendigem Leib das Herz heraus gerissen und dieses dann auch noch aufgegessen? Wer hat ihr unschuldiges Blut getrunken? Du armer Wicht, schau Dich nur an, Du winselst schon allein beim Anblick einer ganz normalen Frau!“
Oh, Benedikt wollte am Liebsten im Erdboden versinken, er wollte nichts mehr hören und nichts mehr sehen. Aber, daran war nicht zu denken, denn die Göttin kam jetzt erst so richtig in Fahrt und es konnte kein Zweifel daran bestehen, dass Benedikts kommenden zwei bis drei Stunden, die Unangenehmsten seines Lebens werden sollten.

http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html „Wake News Radio – Die neue EU-B(G)an(g)kster-Monarchie“

 

 

Ich denke, mit diesen beiden, letzten Videos ist im Grunde alles gesagt. Selbst, wenn Sie meine Geschichte „I LOVE PUTIN“nicht vollständig gelesen haben, müsste einsichtig geworden sein, warum ich meinem interaktiven Literatur-Experiment vollkommen zu Recht den Titel „I LOVE PUTIN“ gegeben habe. Und es müsste auch klar geworden sein, was wir in Deutschland tun müssen, um die Erfüllung der Prophezeiung eines 3. Weltkrieges zu verhindern.

Wir Deutschen müssen uns unserer Schlüsselposition bewusst werden und uns endlich unsere gestohlene Souveränität zurück holen. Wir müssen dem russischen Volk und seinem großartigen Präsidenten die Hand der Freundschaft reichen und sein Angebot einer Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft mit Begeisterung annehmen. Für Amerika hingegen sollten wir im Interesse des Friedens auf der ganzen Welt ein „Methadon-Programm“ entwickeln, dass es ermöglicht, dass die Gesellschaft dort nicht nur von ihrer Droge Öl möglichst schnell und dennoch schonend herunter kommt. Mein Bombini ist ein Angebot, dass weiterhin steht. Ich bin sicher, dieser „Alleskönner“ kann auch Amerika wieder so richtig glücklich machen.

 

 Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit,

mit freundlichen Grüßen, Ihre Monica Kraemer, i.A. der Sonnengöttin Monalisa

 

 

 

 

monalisa

8 Comments

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